14 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kultur und tolle Kollegen.
Karriere machen ist ziemlich schwierig, da es fast keine Hierarchien gibt unter Geschäftsführung.
Den Mitarbeitern mehr zutrauen und Verantwortung geben.
Jeder kann hier seine Meinung sagen und sich einbringen. Am Ende entscheidet aber die Geschäftsführung... leider manchmal auch anders als von den Mitarbeitern gewünscht.
Vertrauensarbeitszeit, Home Office nach Rücksprache eigentlich immer möglich. Auch kurzfristige Urlaubsanfrage waren kein Problem
Das kann noch besser werden.
Vor allem zwischen den Kollegen top
Die meisten sind noch ziemlich jung. Wirklich ältere Kollegen gibt es nicht.
Viele Vorgesetzte haben auch noch nicht viel Führungserfahrung, dafür funktioniert das schon ganz gut. Manchmal gehen aber auch Sachen unter, was vielleicht am schnellen Wachstum liegt.
Ginge sicherlich besser, war aber ok.
Wöchentliches Meeting mit der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern.
Bei mir war es ok, ist aber sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen würde ich nicht tauschen wollen.
Man findet den Sinn in den nachhaltigen Produkten und wirklich netten Kunden.
Im Grunde nutzt Avocadostore Praktikanten für langweilige Freischaltung und Prüfung der einzelnen Produkte aus. Dies wird woh schon immer so gehandhabt und von Mitarbeitern nicht mehr hinterfragt. Man rennt lange seinem Arbeitszeugnis hinterher.
Im Büro hing zwar symbolisch ein Briefkasten für Wünsche und Anregungen, doch man sollte Mitarbeiterwünsche anhören, annehmen und dann in den Dialog gehen. Die letzten Schritte fehlten.
Avocadostores gutes Kundenimage wurde intern nur wenig gelebt.
Intern gab es keine weiteren sozialen Leistungen oder Bemühungen das Arbeiten modern oder angenehmer zu gestalten, das hätte ich von einem nachhaltigen Unternehmen anders erwartet. Avocadostore ist da bei fairtrade Kaffee und einem Tischkicker stehen geblieben.
Soweit ich es mitbekomen habe wird Weiterbildung oder Perspektive kaum geboten. Verträge wurden erst kurz vor knapp unterschrieben um möglichst flexibel zu bleiben.
Während meiner Zeit gut und freundlich.
stets freundlich aber immer schwer einschätzbar, nicht motivierend und leider zu emotional. Anliegen von Mitarbeitern wurden nicht ernst genommen.
war Im Team gut. Von den Geschäftsführung leider oft nicht eindutig, sehr intransparent und sich widersprechend.
450 Euro
Kann ich nicht beurteilen. Gehälter waren intransparent.
Musste man sich selber suchen.
Da der AvocadoStore irgendwie im Kern doch ein Öko-Laden ist, sind auch alle nicht nur wegen des Geldes da.
Das Unternehmen ist natürlich nicht gerade das bekannteste im deutschen e-commerce. Wer den Avocadostore kennt, denkt aber meiner Erfahrung nach meist nur gutes darüber.
Startup-typisch wird viel Einsatz verlangt, unfair ging es dabei aber meines Wissens nach nie zu - so wurde z.B. Arbeitseinsatz am Wochenende (selten, bei speziellen Events) stets mit zusätzlichen Urlaubstagen ausgeglichen.
Der Avocadostore meint Nachhaltigkeit absolut ernst. Das ist es, was mich in diesem Unternehmen am meisten beeindruckt hat.
Durch die flachen Hierarchien natürlich nicht viel Platz auf der sogenannten Karriereleiter. Weiterbildungsideen meinerseits wurden aber stets unterstützt.
Leider wurden in meiner Zeit dort ein paar Kollegen engagiert, die das Betriebsklima und damit auch den Zusammenhalt untegraben haben. Diese sind aber meines Wissens nach nicht mehr dabei.
Flache Hierarchie, Unternehmensführung nimmt Bedenken und Wünsche der Mitarbeiter ernst. Bürokratie existiert nicht.
Räumlichkeiten und Ausstattung waren nicht perfekt - Großraumbüro ohne Klimaanlage, altes Gebäude. Allerdings nichts wirklich problematisches, und irgendwie hatte das Büro auch seinen eigenen Charme. Einfach etwas sympathischer als ein perfekt klimatisiertes graues Standardbüro.
Die Firma ist in meiner Zeit dort stark gewachsen und Wachstumsschmerzen waren vor allem in Kommunikation und Koordination zu spüren. Glücklicherweise hatte die Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr, alles konte angesprochen werden und es wurden gemeinsam Lösungen erarbeitet und ausprobiert.
Das Gehalt war OK. Es gab einen Zuschuß zur Direktversicherung / betriebliche Altersvorsorge.
Mit dem starkem Wachstum waren immer neue Herausforderungen verbunden. Das mag vielleicht nicht jeder, langweilig wurde es aber nie.
Die grundsätzliche Idee vom Umgang mit unserem Konsum. Was aber auch wieder Quatsch ist, da es ja am Ende doch nur um Umsatz steigern geht.
Die Scheinheiligkeit des gesamten Unternehmens.
Gleichberechtigt mit Mitarbeitern umgehen, Mitarbeiter schulen, Weiterentwicklung anbieten, statt neue Mitarbeiter einstellen, die sich dann im Licht der anderen darstellen.
Es wird versucht, so zu tun, als sei man ein junges Startup. Eigentlich darf man aber nichts sagen, keine Ideen einbringen. Hauptsache der Umsatz stimmt. Man könne ja froh sein überhaupt dort zu arbeiten.
Das Image wird bewusst manipuliert: man wird angewiesen positive Bewertungen für den Store unter anderem auf Facebook abzugeben.
Arbeiten bis zum umfallen.
Ich konnte mich hier nicht weiterentwickeln, dafür wurden andere angestellt, die dann mit meinen Leistungen glänzen konnten.
Keine Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel, wenig Gehalt für viel Arbeit und wenig Anerkennung.
Das ist witzig: man versucht nachhaltige Produkte zu verkaufen. Aber es ist hier alles andere als nachhaltig was die eigenen Mitarbeiter angeht. Jeder ist sich selbst der nächste.
Nur solange der Vorrat reicht oder man sich selbst besser darstellen kann.
Gibt keine, hat sicher seine Gründe.
Die Angestellten, die sich als Vorgesetzte sehen und auch die Geschäftsführung sind eher launisch veranlagt. Außer es nutzt ihnen.
Die Räumlichkeiten sind kaputt und alt: alleine das WC ist eine Zumutung. Es ist alles eng, alt und zu klein. Dauernd gehen Dinge nicht, was zusätzlich Zeit kostet.
Direkte Kommunikation wird zwar bevorzugt, ist aber nutzlos weil es niemanden interessiert.
Es wird so getan, als gäbe es eine Art der Gleichberechtigung. Leider habe ich keine bemerkt. Am besten war das zu sehen, wie mit den Entwicklern umgegangen wurde: Es wird einem immer wieder das Gefühl gegeben, diese seien mehr Wert als die anderen Mitarbeiter, ich war nicht alleine mit diesem Eindruck, im Gegenteil.
Dieses Unternehmen ist im E-Commerce tätig, am Telefon zu sitzen und zu recht genervte Kunden zu betreuen ist nicht interessant.