8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich sehr wohlgefühlt und meine Zeit bei Avocadostore bleibt durchwegs positiv in Erinnerung, ich habe tolle Kollegen/Kolleginnen kennengelernt, viel im Bereich Nachhaltigkeit dazugelernt und kann ein Praktikum dort auf jeden Fall weiterempfehlen!
Die Arbeitsatmosphäre bei Avocadostore ist sehr positiv! Das gesamte Team ist offen, hilfsbereit und ich habe mich von Anfang an integriert und wohlgefühlt.
Auch als Praktikantin hatte ich sehr flexible Arbeitszeiten und unkompliziert die Möglichkeit für Home-Office. Ich habe keine Überstunden angesammelt, darauf wird auf jeden Fall geachtet.
Als Praktikantin ist das sicher nicht viel, aber besser als gar keine Bezahlung:D
Nachhaltigkeit spielt hier auch intern eine große Rolle und es wird immer wieder reflektiert und neue Projekte in einer AG überlegt, das Thema auch noch weiter zu verbessern.
Hab ich als sehr positiv empfunden und ich habe mich absolut integriert gefühlt.
Das Büro ist zentral am Fleet mit Blick auf die Elphi gelegen und es ist hell und offen gestaltet:) Habe mich hier auf jeden Fall wohlgefühlt und es gibt immer guten Cappuccino mit Oatly:D
Es wird sehr transparent und respektvoll auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und als Praktikantin hatte ich immer das Gefühl alles nachfragen zu können und informiert zu sein! Außerdem ist viel Raum und Interesse für Feedback da.
Absolut gegeben!
Ich habe sehr viel über Nachhhaltigkeit gelernt und hatte die Möglichkeit selber mitzugestalten, welche Bereiche mich noch interessieren und konnte so in verschiedene Aufgaben einen Einblick bekommen.
Der Nachhaltigkeitsfokus und die Pioneerrolle in diesem Bereich sowie die flexible und agile Arbeitsweise.
Die Arbeitsatmosphäre ist super kollegial und inspirierend. Von Tag eins wurde ich super aufgenommen und fühle mich trotz vielem homeoffice (selbstgewählt) sehr wohl
Durch die agile Arbeitsweise lässt sich der Arbeitsalltag gut an meine Bedürfnisse anpassen
Egal mit wem ich mich im Unternehmen unterhalte, Nachhaltigkeit spielt bei allen eine zentrale Rolle. Mir ist Nachhaltigkeit auch sehr wichtig und ich finde es immer wieder spannend wie vielfältig meine Kolleg:innen Nachhaltigkeit leben.
Egal bei welchen Fragen, meine Kolleg:innen sind immer hilfsbereit!
Ich habe keine Altersdiskriminierung erlebt und bis jetzt war Alter bei meinen Kolleg:innen auch noch nie Thema
Meine Vorgesetzte ist immer für mich ansprechbar und hat ein offenes Ohr für alle Belange. Fachlich kann ich von ihr noch viel lernen und sie ist auch für neue Ideen und Ansatze stets offen
Mein Laptop ist von 2015 aber erfüllt seinen Job. Aufgrund der Nachhaltigkeit finde ich die Verwendung von wiederaufbereiteten Laptops etc. vorbildlich
Es gibt verschiedene Kommunikationswege und die Kommunikation ist immer wertschätzend. Ein guter Informationsfluss zwischen den Teams wird angestrebt
Aus meiner Sicht wird die Arbeitskraft unabhängig des Geschlechts bewertet und ich bin sehr froh in einem solch "weiblichen" Unternehmen zu arbeiten
Ich habe bei neuen Aufgaben eine große Mitsprache und wähle meine Themen z.T. selber aus. Die interessanten Aufgaben waren meine Hauptmotivation bei Avocado Store anzufangen, was sich für mich auch bestätigt hat
super entspannte und positive Atmosphäre im Büro, alle sind jederzeit offen für Fragen und mittags wird gerne mal zusammen gekocht
Das Image der Firma stimmt mit der Realität überein
Arbeitszeit ist recht flexibel einzuteilen und dadurch, dass die Arbeit Spaß macht, ist man nach einem Arbeitstag meiner Erfahrung nach nicht so ausgelaugt wie in anderen Jobs und hat Kapazität für private Unternehmungen. Außerdem sind auch Workations, etc. möglich.
Es gibt Möglichkeiten zur persönlichen Weiterbildung oder zur Weiterbildung innerhalb des Teams
Das Gehalt als Praktikantin ist recht gering
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet und die Werte des Avocadostores werden auch innerhalb des Teams gelebt
guter Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden, auch außerhalb der fachlichen Themen gibt es viele Überschneidungen, was private Interessen angeht
Kann ich nicht viel zu sagen, da das Kollegium recht jung ist
Nur positive Erfahrungen gemacht, flache Hierarchien und ein Miteinander auf Augenhöhe
schönes Büro in toller Lage, technisch ausreichende Ausstattung, an den meisten Arbeitsplätzen gibt es einen zweiten Monitor, etc.
sehr offene Kommunikation, man kann jederzeit alles fragen und Themen ansprechen, die einem auf dem Herzen liegen
Gleichberechtigung wird beim Avocadostore gelebt
Sehr abwechlungsreiche spannende Aufgaben, ich konnte viel Neues aus unterschiedlichen Bereichen mitnehmen und mitentscheiden, was ich gerne Lernen möchte
In anderen Unternehmen ist man "nur" Praktikant:in, aber beim Avocadostore wird man von allen Kolleg:innen, Teamleads und auch der Geschäftsführung als vollwertige Mitarbeiter:in wahrgenommen und wertgeschätzt. Ich habe mich noch nie so willkommen und wohl gefühlt in einem Unternehmen und bin wirklich nur schweren Herzens gegangen (leider gab es keine passende offene Position). Ich würde den Avocadostore jederzeit an Freunde und Familie als Arbeitgeber empfehlen und hoffe selber sehr irgendwann zurück gehen zu können.
Absolut gar nichts.
Das Gehalt für Praktikant:innen könnte erhöht werden.
Von Tag 1 an habe ich mich im Büro sehr wohl gefühlt. Jede:r neue Kolleg:in, der/die ins Büro kam und mich noch nicht kannte, hat sich vorgestellt und mit ehrlichem Interesse gefragt wer ich bin und was ich mache. Selbst als Praktikantin habe ich am ersten Tag einen Tisch mit Blumen und kleinen Willkommensgeschenken vorgefunden. Während meiner 5 Monate dort habe ich mich fast immer als vollwertige Mitarbeiterin behandelt und wahrgenommen gefühlt, was als Praktikantin wohl eher selten vorkommt in Unternehmen.
Durch die entspannte Arbeitsatmosphäre und gute Beziehungen zwischen den Kolleg:innen arbeitet es sich deutlich entspannter und soweit ich es bei Kolleg:innen mitbekommen habe, ist es nicht schwierig Workation zu machen oder ein 4-Tage-Woche zu haben. Überstunden kommen natürlich mal vor, aber an Tagen wo weniger los ist, geht man dann einfach etwas früher.
Kann ich leider nichts dazu sagen, weil ich nur für die Dauer meines Praktikums im Unternehmen war und auch bei Kolleg:innen nicht viel mitbekommen habe.
Das Praktikantengehalt könnte höher sein, weil man 40 Stunden arbeitet und wichtige Aufgaben bearbeitet, aber für mich kam absolut nicht in Frage woanders mein Praktikum zu machen. Mir war wichtiger beim Avocadostore zu arbeiten als mehr Geld zu verdienen und diese Einstellung habe ich auch bei Kolleg:innen mitbekommen.
Bei einem Unternehmen wie dem Avocadostore sind Umwelt- und Sozialbewusstsein fest in allen Verhaltens- und Handlungsweisen verankert.
Da beim Avocadostore alle ein Interesse am Thema Nachhaltigkeit haben und auch häufig ähnliche Einstellungen zu politischen und gesellschaftlichen bestehen, ist es einfacher als in anderen Unternehmen Anknüpfungspunkte zu finden und sich auch über SmallTalk hinaus zu unterhalten. Es wird sich, wenn möglich, abteilungsübergreifend unterstützt und Freundschaften die über das Büro hinaus gehen, entwickeln sich auch schnell.
Das Team ist sehr jung, "alte" Kolleg:innen gibt es nicht und selbst wenn, könnte ich mich dazu nicht äußernd, da ich nicht in zu der Altersgruppe gehöre.
Die Hierarchien sind flach und selbst als Praktikantin habe ich mich von allen Kolleg:innen gehört und ernst genommen gefühlt.
Egal ob zur Geschäftsführung, den Teamleads oder anderen Kollegen, zu jedem konnte ich mit meinen Fragen gehen und bin immer auf offene Ohren und Hilfsbereitschaft gestoßen. Ich bin regelmäßig um Feedback gebeten worden und habe auch selber welches bekommen. Bei der Umstellung von Prozessen bin ich nach meiner Meinung und Ideen gefragt worden und diese wurde mit eingearbeitet.
Ich konnte keine unterschiedlichen Behandlungen feststellen und bin auch als Praktikantin als vollwertige und wertvolle Mitarbeiterin behandelt worden.
In keinem Job gibt es nur interessante Aufgaben, aber wenn man das Gefühl hatte, dass die uninteressanten Dinge überhand nehmen, konnte man das problemlos ansprechen und es wurde gemeinsam nach anderen Aufgaben geschaut.
Tolle Grundidee, tolles Team, schöner Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, innerhalb der Teams starker Zusammenhalt.
Bezahlung und Umgang mit PraktikantInnen, Wertschätzung gegenüber MitarbeiterInnen, starke Gehaltsunterschiede, es wird zu viel über MitarbeiterInnen hinweg entschieden, zu wenig Nachfrage was gerade nicht passt oder negativ ist, gute Ideen wurden abgewiesen ohne wirkliche Begründung. Oft nicht verständlich wie und warum Entscheidungen so getroffen wurden. Transparenz fehlte an einigen Stellen.
PraktikantInnen sollten mehr wertgeschätzt werden und die Geschäftsführung sollte wohl mehr Feedback Gespräche führen, da im Team sehr viel negative Stimmung herrschte. Kernprozesse sollten überdacht werden und der Fokus auf die wirklich nachhaltigen Produkte gelegt werden.
Kaum Aufstiegschancen und nur wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn dann nur für einige wenige.
Je nachdem wie gut verhandelt wird ist ein gutes Gehalt möglich, ansonsten nicht. Führt zu großen Differenzen zwischen den Gehältern. Als PraktikantIn sogar gar kein Gehalt möglich oder aber nur Geringfügig. Mindestlohn wird nur bei 6 Monaten Praktikum gezahlt und dann auch erst nach den ersten 3 Monaten.
noch Ausbaufähig, obwohl es sich um ein "grünes" Unternehmen handelt, sind wohl einige Mittelständische oder Großunternehmen umweltbewusster.
Super Team, wenn man ein cooles Team in einem Unternehmen mit Sinn sucht wird man hier fündig.
Oft wurden Entscheidungen getroffen über die Köpfe von MitarbeiterInnen hinweg. Rücksprache mit MitarbeiterInnen fehlten oft komplett oder waren nur sehr oberflächlich gehalten.
Es wurde oft darüber innerhalb der Teams geredet, dass Frauen schlechtere Aufstiegschancen und eine schlechtere Bezahlung haben. Ob dem wirklich so ist, kann ich als PraktikantIn aber nicht beurteilen.
Als PraktikantIn leider nicht, sehr viel stupide Aufgaben. Nach einiger Zeit können je nach Engagement spannendere Aufgaben hinzukommen.
Man findet den Sinn in den nachhaltigen Produkten und wirklich netten Kunden.
Im Grunde nutzt Avocadostore Praktikanten für langweilige Freischaltung und Prüfung der einzelnen Produkte aus. Dies wird woh schon immer so gehandhabt und von Mitarbeitern nicht mehr hinterfragt. Man rennt lange seinem Arbeitszeugnis hinterher.
Im Büro hing zwar symbolisch ein Briefkasten für Wünsche und Anregungen, doch man sollte Mitarbeiterwünsche anhören, annehmen und dann in den Dialog gehen. Die letzten Schritte fehlten.
Avocadostores gutes Kundenimage wurde intern nur wenig gelebt.
Intern gab es keine weiteren sozialen Leistungen oder Bemühungen das Arbeiten modern oder angenehmer zu gestalten, das hätte ich von einem nachhaltigen Unternehmen anders erwartet. Avocadostore ist da bei fairtrade Kaffee und einem Tischkicker stehen geblieben.
Soweit ich es mitbekomen habe wird Weiterbildung oder Perspektive kaum geboten. Verträge wurden erst kurz vor knapp unterschrieben um möglichst flexibel zu bleiben.
Während meiner Zeit gut und freundlich.
stets freundlich aber immer schwer einschätzbar, nicht motivierend und leider zu emotional. Anliegen von Mitarbeitern wurden nicht ernst genommen.
war Im Team gut. Von den Geschäftsführung leider oft nicht eindutig, sehr intransparent und sich widersprechend.
450 Euro
Kann ich nicht beurteilen. Gehälter waren intransparent.
Musste man sich selber suchen.
- Man kann Probleme ansprechen
- nettes Team
- tolle Lage des Büros
- mehr strukturiertere Kommunikation, nur weil einer etwas sagt, heißt das nicht, dass alle das gleiche hören
- mehr Zeit für Diskussion
- regelmäßige Meetings sollten eingehalten werden, damit alle den gleichen Informationsstand haben, auch in arbeitsintensiven Zeiten, dann kürzer und kompakter
Das Team ist sehr nett und im Durchschnitt auch noch relativ jung. Es gibt ein paar kleinere Unstimmigkeiten, und ungesagte, aber hörbare Kritik, allerdings gibt es das vermutlich überall.
Wie in vielen Start-Ups wird erwartet, dass man viel arbeitet und leistungsbereit ist, der Mehreinsatz an Zeit wird nicht durch Zeit oder Geld ausgeglichen.
Man muss sich bewusst sein, dass es sich um ein Startup handelt, da kann man keine Wunder erwarten, etwas mehr wäre trotzdem schön.
Es wird versucht so Umweltbewusst wie möglich das Büro zu führen, das gelingt leider noch nicht immer und hat noch Potenzial, ist aber insgesamt gut.
Die Vorgesetzen zeigen sich meistens kommunikativ, es sei denn es werden Entscheidungen getroffen, die eben hin zu nehmen sind.
Man arbeitet in einem großen alten Gebäude, leider ist es im Winter doch recht kalt dort, aber von außen hat es irgendwie Charme.
Entweder werden Entscheidungen gemeinsam getroffen und diskutiert oder sie werden ohne Team entschieden und als hin zu nehmen deklariert, was zu oben genannten Unstimmigkeiten führen kann.
Im Team herrscht Gleichberechtigung, jeder kann nachfragen, hinterfragen, sich etwas erklären lassen.
Es kommen ständig neue interessante Aufgaben dazu, hin und wieder ist auch eine dabei, die nicht so spannend ist, aber das gehört eben dazu.
Die grundsätzliche Idee vom Umgang mit unserem Konsum. Was aber auch wieder Quatsch ist, da es ja am Ende doch nur um Umsatz steigern geht.
Die Scheinheiligkeit des gesamten Unternehmens.
Gleichberechtigt mit Mitarbeitern umgehen, Mitarbeiter schulen, Weiterentwicklung anbieten, statt neue Mitarbeiter einstellen, die sich dann im Licht der anderen darstellen.
Es wird versucht, so zu tun, als sei man ein junges Startup. Eigentlich darf man aber nichts sagen, keine Ideen einbringen. Hauptsache der Umsatz stimmt. Man könne ja froh sein überhaupt dort zu arbeiten.
Das Image wird bewusst manipuliert: man wird angewiesen positive Bewertungen für den Store unter anderem auf Facebook abzugeben.
Arbeiten bis zum umfallen.
Ich konnte mich hier nicht weiterentwickeln, dafür wurden andere angestellt, die dann mit meinen Leistungen glänzen konnten.
Keine Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel, wenig Gehalt für viel Arbeit und wenig Anerkennung.
Das ist witzig: man versucht nachhaltige Produkte zu verkaufen. Aber es ist hier alles andere als nachhaltig was die eigenen Mitarbeiter angeht. Jeder ist sich selbst der nächste.
Nur solange der Vorrat reicht oder man sich selbst besser darstellen kann.
Gibt keine, hat sicher seine Gründe.
Die Angestellten, die sich als Vorgesetzte sehen und auch die Geschäftsführung sind eher launisch veranlagt. Außer es nutzt ihnen.
Die Räumlichkeiten sind kaputt und alt: alleine das WC ist eine Zumutung. Es ist alles eng, alt und zu klein. Dauernd gehen Dinge nicht, was zusätzlich Zeit kostet.
Direkte Kommunikation wird zwar bevorzugt, ist aber nutzlos weil es niemanden interessiert.
Es wird so getan, als gäbe es eine Art der Gleichberechtigung. Leider habe ich keine bemerkt. Am besten war das zu sehen, wie mit den Entwicklern umgegangen wurde: Es wird einem immer wieder das Gefühl gegeben, diese seien mehr Wert als die anderen Mitarbeiter, ich war nicht alleine mit diesem Eindruck, im Gegenteil.
Dieses Unternehmen ist im E-Commerce tätig, am Telefon zu sitzen und zu recht genervte Kunden zu betreuen ist nicht interessant.