8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen machen den Avocadostore aus!
Es besteht keine Verbindung zwischen den neuen Geschäftsführern und der Belegschaft. Der enorme Druck der Plattform Group auf kurzfristigen Erfolg, zerstört vieles, was über Jahre aufgebaut wurde.
Ohne eine Verbesserung der Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur wird das Team auseinanderbrechen.
Die Arbeitsatmosphäre hat leider stark gelitten in den Monaten seit dem Geschäftsführer:innenwechsel. Viele Mitarbeiter:innen sind bereits gegangen oder denken über einen Weggang nach. Es herrscht Unmut, Genervtheit und eine gewisse Demotivation.
Die Mitarbeitenden versuchen den Kern von Avocadostore weiter hochzuhalten. In der aktuellen Situation wird die Nachhaltigkeit aber immer mehr Mittel zum Zweck und ist nicht mehr intrinsisch. Über die Nachhaltigkeit sollen Produkte verkauft werden, die Nachhaltigkeit von Avocadostore wird aber nicht weiter voran getrieben.
Die Team ist super und hilfsbereit. Leider führt der hohe Druck und der große Unmut in der Belegschaft dazu, dass auch der Zusammenhalt etwas bröckelt.
Wir waren von herausragenden Geschäftsführer:innen verwöhnt. Leider können die aktuellen Geschäftsführer diese Fußstapfen nicht ausfüllen. Die vorangetriebene kulturelle Anpassung an die Plattform Group (neuer Mehrheitsanteilseigner) führt zu großem Unmut und Gräben zwischen der Belegschaft und der Geschäftsführung.
Die Kommunikationskultur hat sich seit dem Geschäftsführer:innenwechsel leider extrem geändert. Die Mitarbeitenden werden nicht mehr mitgenommen und häufig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Aufgaben bleiben weiterhin interessant, sind aber bei weitem nicht so innovativ wie vor dem Geschäftsführer:innenwechsel.
Den herzlichen Umgang mit allen Kolleg:innen, transparante Kommunikation in jeder Hinsicht, große Wertschätzung!
nichts
Die vier-Tage-Woche wäre eine tolle Möglichkeit, die work-life-balance zu verbessern.
Alle Mitarbeitenden haben ein ähnliches Mindset zum Thema Nachhaltigkeit, was Gespräche sehr angenehm und den Zusammenhalt einfach macht; mit vielen Kolleg:innen hat sich auch eine gute Freundschaft entwickelt. Das Arbeitsklima war immer sehr angenehm und ich habe Gespräche auch mit Vorgesetzten immer auf Augenhöhe wahrgenommen.
Schade war, dass auch mit weniger bis keinen Covid-19 Vorschriften das Büro leider nicht so häufig genutzt wurde. Aber das liegt ja nur bedingt am Arbeitgeber.
Sehr faire Urlaubstage! Es gibt flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit (ob man das gut findet ist dann individuell).
Für mich war die Gehaltsstruktur und -spanne nicht klar und ich hatte für meine Position wenig Aufstiegspotential.
In anderen Unternehmen ist man "nur" Praktikant:in, aber beim Avocadostore wird man von allen Kolleg:innen, Teamleads und auch der Geschäftsführung als vollwertige Mitarbeiter:in wahrgenommen und wertgeschätzt. Ich habe mich noch nie so willkommen und wohl gefühlt in einem Unternehmen und bin wirklich nur schweren Herzens gegangen (leider gab es keine passende offene Position). Ich würde den Avocadostore jederzeit an Freunde und Familie als Arbeitgeber empfehlen und hoffe selber sehr irgendwann zurück gehen zu können.
Absolut gar nichts.
Das Gehalt für Praktikant:innen könnte erhöht werden.
Von Tag 1 an habe ich mich im Büro sehr wohl gefühlt. Jede:r neue Kolleg:in, der/die ins Büro kam und mich noch nicht kannte, hat sich vorgestellt und mit ehrlichem Interesse gefragt wer ich bin und was ich mache. Selbst als Praktikantin habe ich am ersten Tag einen Tisch mit Blumen und kleinen Willkommensgeschenken vorgefunden. Während meiner 5 Monate dort habe ich mich fast immer als vollwertige Mitarbeiterin behandelt und wahrgenommen gefühlt, was als Praktikantin wohl eher selten vorkommt in Unternehmen.
Durch die entspannte Arbeitsatmosphäre und gute Beziehungen zwischen den Kolleg:innen arbeitet es sich deutlich entspannter und soweit ich es bei Kolleg:innen mitbekommen habe, ist es nicht schwierig Workation zu machen oder ein 4-Tage-Woche zu haben. Überstunden kommen natürlich mal vor, aber an Tagen wo weniger los ist, geht man dann einfach etwas früher.
Kann ich leider nichts dazu sagen, weil ich nur für die Dauer meines Praktikums im Unternehmen war und auch bei Kolleg:innen nicht viel mitbekommen habe.
Das Praktikantengehalt könnte höher sein, weil man 40 Stunden arbeitet und wichtige Aufgaben bearbeitet, aber für mich kam absolut nicht in Frage woanders mein Praktikum zu machen. Mir war wichtiger beim Avocadostore zu arbeiten als mehr Geld zu verdienen und diese Einstellung habe ich auch bei Kolleg:innen mitbekommen.
Bei einem Unternehmen wie dem Avocadostore sind Umwelt- und Sozialbewusstsein fest in allen Verhaltens- und Handlungsweisen verankert.
Da beim Avocadostore alle ein Interesse am Thema Nachhaltigkeit haben und auch häufig ähnliche Einstellungen zu politischen und gesellschaftlichen bestehen, ist es einfacher als in anderen Unternehmen Anknüpfungspunkte zu finden und sich auch über SmallTalk hinaus zu unterhalten. Es wird sich, wenn möglich, abteilungsübergreifend unterstützt und Freundschaften die über das Büro hinaus gehen, entwickeln sich auch schnell.
Das Team ist sehr jung, "alte" Kolleg:innen gibt es nicht und selbst wenn, könnte ich mich dazu nicht äußernd, da ich nicht in zu der Altersgruppe gehöre.
Die Hierarchien sind flach und selbst als Praktikantin habe ich mich von allen Kolleg:innen gehört und ernst genommen gefühlt.
Egal ob zur Geschäftsführung, den Teamleads oder anderen Kollegen, zu jedem konnte ich mit meinen Fragen gehen und bin immer auf offene Ohren und Hilfsbereitschaft gestoßen. Ich bin regelmäßig um Feedback gebeten worden und habe auch selber welches bekommen. Bei der Umstellung von Prozessen bin ich nach meiner Meinung und Ideen gefragt worden und diese wurde mit eingearbeitet.
Ich konnte keine unterschiedlichen Behandlungen feststellen und bin auch als Praktikantin als vollwertige und wertvolle Mitarbeiterin behandelt worden.
In keinem Job gibt es nur interessante Aufgaben, aber wenn man das Gefühl hatte, dass die uninteressanten Dinge überhand nehmen, konnte man das problemlos ansprechen und es wurde gemeinsam nach anderen Aufgaben geschaut.
Tolle Grundidee, tolles Team, schöner Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, innerhalb der Teams starker Zusammenhalt.
Bezahlung und Umgang mit PraktikantInnen, Wertschätzung gegenüber MitarbeiterInnen, starke Gehaltsunterschiede, es wird zu viel über MitarbeiterInnen hinweg entschieden, zu wenig Nachfrage was gerade nicht passt oder negativ ist, gute Ideen wurden abgewiesen ohne wirkliche Begründung. Oft nicht verständlich wie und warum Entscheidungen so getroffen wurden. Transparenz fehlte an einigen Stellen.
PraktikantInnen sollten mehr wertgeschätzt werden und die Geschäftsführung sollte wohl mehr Feedback Gespräche führen, da im Team sehr viel negative Stimmung herrschte. Kernprozesse sollten überdacht werden und der Fokus auf die wirklich nachhaltigen Produkte gelegt werden.
Kaum Aufstiegschancen und nur wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn dann nur für einige wenige.
Je nachdem wie gut verhandelt wird ist ein gutes Gehalt möglich, ansonsten nicht. Führt zu großen Differenzen zwischen den Gehältern. Als PraktikantIn sogar gar kein Gehalt möglich oder aber nur Geringfügig. Mindestlohn wird nur bei 6 Monaten Praktikum gezahlt und dann auch erst nach den ersten 3 Monaten.
noch Ausbaufähig, obwohl es sich um ein "grünes" Unternehmen handelt, sind wohl einige Mittelständische oder Großunternehmen umweltbewusster.
Super Team, wenn man ein cooles Team in einem Unternehmen mit Sinn sucht wird man hier fündig.
Oft wurden Entscheidungen getroffen über die Köpfe von MitarbeiterInnen hinweg. Rücksprache mit MitarbeiterInnen fehlten oft komplett oder waren nur sehr oberflächlich gehalten.
Es wurde oft darüber innerhalb der Teams geredet, dass Frauen schlechtere Aufstiegschancen und eine schlechtere Bezahlung haben. Ob dem wirklich so ist, kann ich als PraktikantIn aber nicht beurteilen.
Als PraktikantIn leider nicht, sehr viel stupide Aufgaben. Nach einiger Zeit können je nach Engagement spannendere Aufgaben hinzukommen.
Offene Kultur und tolle Kollegen.
Karriere machen ist ziemlich schwierig, da es fast keine Hierarchien gibt unter Geschäftsführung.
Den Mitarbeitern mehr zutrauen und Verantwortung geben.
Jeder kann hier seine Meinung sagen und sich einbringen. Am Ende entscheidet aber die Geschäftsführung... leider manchmal auch anders als von den Mitarbeitern gewünscht.
Vertrauensarbeitszeit, Home Office nach Rücksprache eigentlich immer möglich. Auch kurzfristige Urlaubsanfrage waren kein Problem
Das kann noch besser werden.
Vor allem zwischen den Kollegen top
Die meisten sind noch ziemlich jung. Wirklich ältere Kollegen gibt es nicht.
Viele Vorgesetzte haben auch noch nicht viel Führungserfahrung, dafür funktioniert das schon ganz gut. Manchmal gehen aber auch Sachen unter, was vielleicht am schnellen Wachstum liegt.
Ginge sicherlich besser, war aber ok.
Wöchentliches Meeting mit der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern.
Bei mir war es ok, ist aber sehr unterschiedlich. Mit einigen Kollegen würde ich nicht tauschen wollen.
Man findet den Sinn in den nachhaltigen Produkten und wirklich netten Kunden.
Im Grunde nutzt Avocadostore Praktikanten für langweilige Freischaltung und Prüfung der einzelnen Produkte aus. Dies wird woh schon immer so gehandhabt und von Mitarbeitern nicht mehr hinterfragt. Man rennt lange seinem Arbeitszeugnis hinterher.
Im Büro hing zwar symbolisch ein Briefkasten für Wünsche und Anregungen, doch man sollte Mitarbeiterwünsche anhören, annehmen und dann in den Dialog gehen. Die letzten Schritte fehlten.
Avocadostores gutes Kundenimage wurde intern nur wenig gelebt.
Intern gab es keine weiteren sozialen Leistungen oder Bemühungen das Arbeiten modern oder angenehmer zu gestalten, das hätte ich von einem nachhaltigen Unternehmen anders erwartet. Avocadostore ist da bei fairtrade Kaffee und einem Tischkicker stehen geblieben.
Soweit ich es mitbekomen habe wird Weiterbildung oder Perspektive kaum geboten. Verträge wurden erst kurz vor knapp unterschrieben um möglichst flexibel zu bleiben.
Während meiner Zeit gut und freundlich.
stets freundlich aber immer schwer einschätzbar, nicht motivierend und leider zu emotional. Anliegen von Mitarbeitern wurden nicht ernst genommen.
war Im Team gut. Von den Geschäftsführung leider oft nicht eindutig, sehr intransparent und sich widersprechend.
450 Euro
Kann ich nicht beurteilen. Gehälter waren intransparent.
Musste man sich selber suchen.
Die grundsätzliche Idee vom Umgang mit unserem Konsum. Was aber auch wieder Quatsch ist, da es ja am Ende doch nur um Umsatz steigern geht.
Die Scheinheiligkeit des gesamten Unternehmens.
Gleichberechtigt mit Mitarbeitern umgehen, Mitarbeiter schulen, Weiterentwicklung anbieten, statt neue Mitarbeiter einstellen, die sich dann im Licht der anderen darstellen.
Es wird versucht, so zu tun, als sei man ein junges Startup. Eigentlich darf man aber nichts sagen, keine Ideen einbringen. Hauptsache der Umsatz stimmt. Man könne ja froh sein überhaupt dort zu arbeiten.
Das Image wird bewusst manipuliert: man wird angewiesen positive Bewertungen für den Store unter anderem auf Facebook abzugeben.
Arbeiten bis zum umfallen.
Ich konnte mich hier nicht weiterentwickeln, dafür wurden andere angestellt, die dann mit meinen Leistungen glänzen konnten.
Keine Karte für die öffentlichen Verkehrsmittel, wenig Gehalt für viel Arbeit und wenig Anerkennung.
Das ist witzig: man versucht nachhaltige Produkte zu verkaufen. Aber es ist hier alles andere als nachhaltig was die eigenen Mitarbeiter angeht. Jeder ist sich selbst der nächste.
Nur solange der Vorrat reicht oder man sich selbst besser darstellen kann.
Gibt keine, hat sicher seine Gründe.
Die Angestellten, die sich als Vorgesetzte sehen und auch die Geschäftsführung sind eher launisch veranlagt. Außer es nutzt ihnen.
Die Räumlichkeiten sind kaputt und alt: alleine das WC ist eine Zumutung. Es ist alles eng, alt und zu klein. Dauernd gehen Dinge nicht, was zusätzlich Zeit kostet.
Direkte Kommunikation wird zwar bevorzugt, ist aber nutzlos weil es niemanden interessiert.
Es wird so getan, als gäbe es eine Art der Gleichberechtigung. Leider habe ich keine bemerkt. Am besten war das zu sehen, wie mit den Entwicklern umgegangen wurde: Es wird einem immer wieder das Gefühl gegeben, diese seien mehr Wert als die anderen Mitarbeiter, ich war nicht alleine mit diesem Eindruck, im Gegenteil.
Dieses Unternehmen ist im E-Commerce tätig, am Telefon zu sitzen und zu recht genervte Kunden zu betreuen ist nicht interessant.