35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einteilung der Arbeitszeiten, übertragene Aufgaben, einge sehr nette Kolleg*innen
Sehr viel Verbesserungspotential steckt in der Kommunikation und in der Organisation der internen Zusammenarbeit, auch Teamübergreifend
Onboaeding-Prozess definitv verbessern, auch bei Kolleg*innen die nach mir angefangen hatte man das Gefühl, dass sich um vieles selbst gekümmert werden muss, gerade was die Installation von Standardprogrammen für die Abteilung anging
Versprechen aus dem Bewerbungsgespräch wurden nicht gehalten, es gibt Firmenevents, trotz mehrfacher Nachfrage wurde man aber in Firmenverteiler erst nach knapp einem Jahr aufgenommen,
Gleitzeit, Urlaub auch kurzfristig möglich, in sehr kritischen Phasen mal etwas von Urlaubssperren gehört.
Anfangs das Gefühl gehabt als Werkstudent gut zu verdienen, Zusagen für mögliche Steigerungen aus dem Bewerbungsgespräch wurden mit einem 'das wurde nie gesagt' vom Tisch gewischt, man hätte es sich doch in den Vertrag schreiben lassen sollen. Für ITler*innen unterdurchschnittliche Bezahlung bei Festanstellung
Es gibt für Festangestellte Bikeleasing, aufgrund der Situation der Fahrradstellplätze vor Ort fand ich den Ansatz nicht zu Ende durchdacht. Einige Kollegen hatten was heizen angeht ein klares Bewusstsein, ob hier aber eine eindeutige Firmenstrategie dahinter steckt, war nicht zu erkennen. Pluspunkte definitiv das Engagement zum Beispiel auch für den Rollstuhlbasketball
Im eigenen Team war ein hoher Zusammenhalt, bis man außerhalb des Teams Kontakte geknüpft hat, hat es etwas gedauert, das Gefühl, das Neue teils sehr kritisch beäugt wurden war stets da. Auch kritische Aussagen zur eigenen Arbeit, wurden auf Nachfrage, warum der Kollege das so sieht mit einem "das habe ich nie gesagt" abgewiesen.
Hier ist mir nichts negativ aufgefallen, von den Gesprächen war hier alles vorbildlich
Toller Teamleiter, hier wurde auch sehr gut kommuniziert. Ansonsten wurde sehr stark auf die eigene Meinung gepocht, man hatte nicht das Gefühl, dass Anliegen eines Mitarbeitenden irgendeine Priorität zur Bearbeitung hatten.
Sehr warmes Büro im Sommer, ob z.B. Schreibtische höhenverstellbar sind ist Glückssache. Lautes Großraumbüro, das aber aufgrund eines größeren Wasserschadens nicht mehr vollständig genützt werden kann. Kaffee und Wasser gab es kostenlos.
Bei der Weihnachtsfeier wurde grob zusammengefasst, wie das Unternehmen aufgestellt ist, im Intranet gab ab und zu Infos. Zu internen Wissenstransfer war man als Werkstudent nicht eingeladen
Soweit ich mich nicht irre nur männliche Vorgesetzte, teils war hier auch Unzufriedenheit von Kolleginnen zu spüren
Vielfältige Aufgaben, es wurde einem auch etwas zugetraut.
sehr sozial
mangelnde Kommunikation
Markt gerecht Entlohnung!
Es werden viele Sozialleistungen geboten, Arbeitszeiten sind flexibel, der Arbeitsort auch. Die Produkte sind vielschichtig und interessant.
Das Bürogebäude wirkt an manchen Stellen renovierungsbedürftig, darauf hat die Firma aber wohl wenig Einfluss. Es wäre schön wenn die AVS in Bayreuth bekannter wäre.
Die Kommunikationswege können noch verbessert werden, aber im großen und ganzen ist alles gut.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Mobile Office (in manchen Abteilungen 100% möglich)
Mein Vorgesetzter ist klasse.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Die Produkte und Dienstleistungen bringen den Kunden einen echten Mehrwert, das macht Spaß.
Gleitzeit, Laptop, Homeoffice, StattGeld und weitere Geldleistungen
Kommunikation
Karrieremöglichkeiten
Vierdienstmöglichkeiten
Potenziale erkennen, fördern und halten. Es gibt ein paar tolle Menschen, die wirklich was verbessern wollen, anpacken und dafür sorgen, dass die Arbeit in diesem Unternehmen Spaß macht. Wäre es so falsch, mit diesen Menschen in Dialog zu gehen?
Ein dickes Fell braucht es auf jeden Fall um in dieser Firma arbeiten zu können. Zumindest, wenn man keine rein ausführende Tätigkeit hat. Der Tenor "es läuft ja auch so" schwingt auf allen Ebenen mit, wodurch nur schwer was voran geht.
Echtes Lob ist vom Team abhängig ist. Dies ist auf der gleichen Ebene wesentlich häufiger der Fall als zwischen oben und anderen Abteilungen.
Das interne Image ist wirklich schlecht. An der Firma wird kein gutes Haar gelassen, außer man ist selbst begünstigt.
Wer nicht selbst auf sich achtet geht unter, weil die Arbeit nicht ausgeht. Aktiv wird niemand aus dem Rennen genommen, auch wenn Symptome, z.B. Tinitus, bereits auftreten.
Es gibt auch Fälle bei denen Wochenarbeit bei wichtigen Projekten erwartet wurde, ohne sie offiziell anzuordnen (dann wären sie ja mit Wochenendzuschlag bezahlt gewesen).
Man kann durch Gleitzeit und Überstundenausgleich seine Arbeitszeiten gut gestalten.
Weiterbildung ist mit guten Gründen möglich. Konferenzen usw. besucht nur der Außendienst. Nur: Fast niemand aus den eigenen Reihen wird als qualifiziert genug angesehen um einen wirklichen Karriereschritt zu machen.
Mitarbeitern, die viel leisten wird nichts geboten. Kein Bonus, keine freiwillige Zahlung, kein Dankeschön. Weiterentwicklung ist kaum möglich, außer der direkte Vorgesetzte will einen wirklich fördern. Wer auf der letzten Stufe des Gehaltsrasters angelangt ist, steht vor der Wahl damit zu leben oder sich einen besser bezahlten Job zu suchen.
Die Firma hat viele Sozialleistungen. Umwelt, Klimaschutz usw. sind leider keine Themen, die der Firma offiziell am Herzen liegen.
In einem ist man sich einig: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Und wenn's umm was geht gilt, dass die lauteste Stimme Gehör erhält. Ohne manche Leute, ihre offenen Ohren und ihre herzliche Art wäre die AVS ein sehr trauriger Ort.
"Nur noch 2 Jahre bis zur Rente" seufzt leise der Großteil der Belegschaft, der sich mental bereits von der Firma verabschiedet hat und gelernt hat, dass das Engagement um die Situation zu verbessern nichts als Scherereien mit sich bringt.
Man kann nur dem helfen, der den Mund aufmacht. Trotzdem fühlt man sich als Einzelkämpfer auf weiter Flur mit seinen Problemen und Konflikten. "Der /Die /Das ist halt so".
Es ist nicht modern, aber man kann außer im Sommer gut in den Büros arbeiten. Homeoffice hat die Arbeitsbedingungen stark verbessert.
Wie in jedem Unternehmen ist der Flurfunk Quell der Neuigkeiten. Offizielle Informationen zur Lage des Unternehmens erfährt man dabei entweder über den Bundesanzeiger oder wenn sie dazu dienen negative Nachrichten zu untermauern, z.B. während Corona.
Was das Unternehmen bzw. die Menschen dahinter leisten und welche Erfolge erzielt werden geht dabei unter, weil nicht darüber gesprochen wird.
Die AVS hat keine einzige weibliche Führungskraft (außer im Vorzimmer) und über weibliche Teilzeit Mitarbeiter wurde als "Teilzeitmuttis" geredet. Natürlich nicht offiziell.
Die Kunden haben immer wieder neue tolle Projekte, die die Arbeit abwechslungsreich machen.
Sehr sozial und meist ein offenes Ohr!
Geleistetes wird schnell vergessen!
Mehr offene Kommunikation und berufsorientierte Bezahlung!
Man wird nicht ernst genommen.
Top
Dem ist nicht hinzuzufügen....
Ohne Worte....
Sozialleistungen, Arbeitszeit, Anzahl Urlaubstage, Abwechslungsreichtum, Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Auf die Mitarbeiter hören und vertrauen und fähige, kompetente Vorgesetze / Teamleiter einsetzen.
Nahezu keine Weiterbildungsangebote.
Gehalt ist unterdurchschnittlich für die Branche, Sozialleistungen sind gut.
Zusammenhalt im Team wird GROß geschrieben.
Schade dass man nicht 0-Sterne vergeben kann.
Große Kommunikationsprobleme zwischen Abteilungen und Vorgesetzten.
Sozialleistungen. Arbeitszeiten.
Kommunikation mit den Angestellten. Fehlende Wertschätzung. Handlungsunfähigkeit.
Mitarbeiter ernster nehmen. Die wahren Probleme erkennen. Endlich mal die Augen aufmachen um zu sehen was wirklich läuft bzw. warum es nicht läuft.
die Kommunikation während der Corona-Situation war von Anfang an durchstrukturiert und die Informationen sind zeitnah weitergegeben worden.
Das in einer noch nie dagewesenen Situation nicht immer alles gleich rund läuft, sollte man auch beachten und nicht alles auf die Goldwaage legen.
Gerade in der momentanen Situation (Corona) war z.B. die Umstellung auf Homeoffice gar kein Problem.
Die Möglichkeit für Weiterbildungen bzw. Schulungen wird sowohl intern als auch extern gewährt. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten
die Kommunikation und das Miteinander im Team ist super. und man kann (bezogen auf mein Team) mit allen Problemen auf die Vorgesetzten und auch z.B. die Personalabteilung zugehen.
es gibt immer Dinge, die man nicht tun will... hat man in jedem Job/ Unternehmen.
Ich habe von diesem Praktikum sehr viel mitgenommen. Da ich viele Teilbereiche des Marketing kennenlernen konnte, kann ich meine fachlichen und beruflichen Interessen nun viel besser einschätzen. Darüber hinaus war dies mein erstes Praktikum und ich war vorher sehr unsicher. Das wurde mir durch die tolle Arbeitsatmosphäre und die netten Kollegen aber sofort genommen. Durch die Zeit bei der AVS GmbH habe ich mich persönlich sehr weiterentwickelt. Daher kann ich die AVS besonders für ein Praktikum nur empfehlen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Besonders das freundschaftliche Verhältnis zu den Kollegen ermöglichte dies. Für mich war die Arbeitsatmosphäre die perfekte Mischung aus konzentrierter Arbeit und einem lockeren Umgang miteinander.
Die Meinungen über die Firma klingen oft negativ. Hierfür würde ich eigentlich 2 Sterne geben. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Mitarbeiter die Vorzüge ihrer Arbeitsstelle schätzen. Jene Vorzüge wurden mir auch kommuniziert und mehrfach bestätigt. Daher 3 Sterne.
Das System der Gleitzeit ermöglicht eine eigenständige Gestaltung der Arbeitseinteilung. Somit können auch private Termine gut eingehalten werden.
Aus der Sicht einer Praktikantin gibt es zunächst die Möglichkeit, weiterführend als Werkstudentin tätig zu sein. Auch für weitere Karriereschritte ist das Unternehmen scheinbar offen, da ehemalige Praktikanten oder Werkstudenten nun Festangestellte sind. Die letztendlichen Karrieremöglichkeiten scheinen eher gering zu sein. Dies kann ich jedoch aus meiner Perspektive eher schlecht bewerten.
Als Praktikantin bekommt man ebenso wie die anderen Mitarbeiter tägliche Essensmarken. Trotz eines Pflichtpraktikums habe ich ein angemessenes Gehalt erhalten.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist sehr freundschaftlich. Ich wurde als Praktikantin sofort aufgenommen und fühlte mich vom ersten Tag an wohl. Ich hätte mir keine besseren Kollegen wünschen können. Mir wurde hierdurch viel Unsicherheit und Angst genommen.
Auch das Verhältnis zu den Vorgesetzten war sehr gut. Ein zwischenzeitliches Feedback zu meiner Praktikantenzeit wurde ernst genommen und Kritikpunkte umgesetzt. Eigene Meinungen wurden jederzeit beachtet und diskutiert.
Das Büro ist großräumig und hell. Bei hohen Temperaturen außerhalb wird es allerdings auch im Büro unangenehm warm. Außerdem lässt sich bei der gegebenen Anzahl an Kollegen ein gewisser Geräuschspegel nicht vermeiden. Für mich war das aber kein Problem.
Meistens wurden die Aufgaben klar kommuniziert und erklärt. Außerdem konnte ich jederzeit bei den betreffenden Personen nachfragen und um Hilfe bitten.
Allerdings hakte es teilweise in der Kommunikation der nächsten Schritte eines Projektes und der damit verbundenen Erwartungen und erhofften Ergebnisse. War nur eine Person mit dem Projekt vertraut und zeitlich nicht verfügbar, führte das zu Pausen in der Projektbearbeitung. Manchmal waren auch die Aufgabenaufteilungen und die Zuständigkeiten untereinander unklar.
Die mir übertragenen Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Ich konnte viele Teilbereiche des Marketing kennenlernen und dort Aufgaben übernehmen. Hierfür würde ich 4 bis 5 Sterne geben. Allerdings gab es öfters Leerläufe, in denen man an den gegebenen Aufgaben nicht oder kaum weiterarbeiten konnte. Hier wurde entweder die vorhandene Arbeit auf mehrere Stunden gestreckt oder eher zwanghaft nach neuen Aufgaben gesucht. Daher letztendlich 3 Sterne.
So verdient kununu Geld.