Gelddruckmaschine
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nettes Miteinander.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Geschäftsführung (reine Vetternwirtschaft). Dekadente Sommerfeste (Geld könnte besser investiert werden bzw. man könnte die Kosten für die Auszubildenden senken).
Verbesserungsvorschläge
Die Qualität der Dozent*innen und Seminare bitte besser prüfen. Grenzüberschreitungen mehr im Blick haben und besser darauf reagieren. Auch bei den Ausbildungsteilnehmenden mehr auf Qualität achten (es gibt Leute, die meinen, jedwede Intervention sei OK, weil der/die Psychotherapeut*in immer Recht hat (Hallo zukünftige Grenzüberschreitungen)
Karrierechancen
Wahrscheinlich ganz gut, wobei sich da aufgrund aktueller politischer Entscheidungen gerade sehr viel ändert.
Arbeitszeiten
Seminare an den Wochenenden, oft an beiden Tagen, sind Standard.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung in den Praktika ist natürlich ein großer Witz. Aber auch die Ausbildungskosten sind einfach zu hoch (für was man bekommt).
Die Ausbilder
Qualität der Seminare schwankt sehr. Vieles ist einfach nicht wissenschaftlich unterbaut. Es fehlt an Problembewusstsein innerhalb der AVT.
Spaßfaktor
Am Anfang war es sehr spaßig, am Ende schleppt man sich nur noch zu den Seminaren (va, wenn man irgendwann merkt, dass deren Qualität lachhaft ist).
Aufgaben/Tätigkeiten
Erfüllend!
Variation
Sehr abwechslungsreich.
Respekt
Schwankend. Es kommt zu Grenzüberschreitungen. Auch hier vermisst man Problembewusstsein.