4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nettes Miteinander.
Die Geschäftsführung (reine Vetternwirtschaft). Dekadente Sommerfeste (Geld könnte besser investiert werden bzw. man könnte die Kosten für die Auszubildenden senken).
Die Qualität der Dozent*innen und Seminare bitte besser prüfen. Grenzüberschreitungen mehr im Blick haben und besser darauf reagieren. Auch bei den Ausbildungsteilnehmenden mehr auf Qualität achten (es gibt Leute, die meinen, jedwede Intervention sei OK, weil der/die Psychotherapeut*in immer Recht hat (Hallo zukünftige Grenzüberschreitungen)
Wahrscheinlich ganz gut, wobei sich da aufgrund aktueller politischer Entscheidungen gerade sehr viel ändert.
Seminare an den Wochenenden, oft an beiden Tagen, sind Standard.
Die Vergütung in den Praktika ist natürlich ein großer Witz. Aber auch die Ausbildungskosten sind einfach zu hoch (für was man bekommt).
Qualität der Seminare schwankt sehr. Vieles ist einfach nicht wissenschaftlich unterbaut. Es fehlt an Problembewusstsein innerhalb der AVT.
Am Anfang war es sehr spaßig, am Ende schleppt man sich nur noch zu den Seminaren (va, wenn man irgendwann merkt, dass deren Qualität lachhaft ist).
Erfüllend!
Sehr abwechslungsreich.
Schwankend. Es kommt zu Grenzüberschreitungen. Auch hier vermisst man Problembewusstsein.
Da das Institut sehr groß ist, können Seminare oft mehrmals im Jahr nachgeholt werden, das ist super praktisch und verkürzt die Ausbildungszeit.
In meiner Institutsambulanz (IA3) gab es Kaffee und Tee. Außerdem gab es Pia-Sprechzeiten.
In meiner Institutsambulanz (IA3) gab es oft Probleme mit den Räumen. Der Raumplan wurde sehr spät erstellt und das hat die Organisation für mich erschwert. Außerdem haben die Tablets für Online-Therapie wirklich fast nie funktioniert. Es gab leider kein Zusammenkommen der Mitarbeitenden im Sommer oder Winter für einen Austausch (die Räumlichkeiten hätten das theoretisch hergegeben).
Das Sommerfest ist zwar schön aber absolut unangemessen so eine teure Veranstaltung für Geringverdiener am Existenzminimum (dann lieber geringere Ausbildungsgebühren)
Ist im Vergleich zu ambulanten Anatellungen ok (nur dass man selbstständig ist)
Die hohe Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten, familienfreundlich