33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine Mitarbeiter schätzen und sich mehr um sie kümmern.
Ein sachgerechter Einkauf zu Preisen, bei denen noch Geld verdient werden kann.
Zu Viel Arbeit für zu wenig Leute, Urlaubssperren (nicht nur in Corona-Zeiten), Mindestlohn, Gesetzlicher Mindesturaub, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine sozialen Leistungen, fast jeden Samstag arbeiten. Typisches Saisongeschäft für Leute die gerne im Sommer arbeiten und im Winter Überstunden abbauen.
Wenn man in der Branche nachfragt, geht der Weg steil nach unten.
Zu teuer, schlechte Beratung, unfreundliches Verkaufspersonal, schlechte Zahlungsmoral der Firma
siehe unter „Arbeitsathmosphäre”
Kariiere ???
Mindestlohn, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine sonstigen Sozialleistungen
Nach aussen hin wird darauf Wert gelegt, aber im Filialalltag sieht es anders aus.
So z.B. extrem viel Verpackungsmüll der z.Tl. nicht einmal in der gelben Tonne landet. Keine Absaugeinrichtung beim Schneiden von Tauen. Keine regelgerechte Entsorgung von Sondermüll (Öle, Fette, Reinigungsmittel…)
Trotz der vielen Nachteile noch gut!
Kommt auf die Filialleitung an.
Es fehlt an vielen Arbeitsmaterialien und Werkzeugen. In den Filialen muss viel improvisiert werden.
Kommunikation vom Unternehmen zu den Mitarbeitern kaum vorhanden. Aus Hamburg lässt sich in den Filialen fast nie jemand sehen. Die Geschäftsführung kennt die Filialen so gut wie nicht.
Nach wenigen Wochen wird es sehr zur Routine
Homeoffice für fast alle Büromitarbeiter möglich gemacht. Desinfektionsmittel vorhanden. R
Locker und unkompliziert
Tolles Unternehmen, hat schon viel Flaute und Sturm in 275 Jahren gemeistert
Gleitzeit und bei Bedarf Homeoffice, passt
Ich bin als Branchenfremder und ohne viel Vorkenntnisse mit offen Armen aufgenommen worden. Mein Jobwechsel war nur durch die Weiterbildung bei AWN möglich.
Mehr geht immer, aber war okay.
Hat sich viel getan die letzten Jahre. Produktinnovationen und weniger Plastik
Kleine Abteilungen, nette Kollegen
kein Problem
Kooperativ und fachlich kompetent
Okay, gute Ausstattung.
Sehr gut, eigentlich hatten man immer alle Infos
Für den Schutz der uns zu Gute kam. Homeoffice Lösungen. Schichtmodelle usw.
Verbessern kann man immer. Aber man lebt nunmal mit den Vorgaben der Regierung
Das Unternehmen versucht von Woche zu Woche die Maßnahmen anzupassen. Ich komme also gut mit den Maßnahmen klar.
Zur Zeit ist vieles geprägt von der allumfänglichen Coronakrise. Aber trotzdem erlebe ich hier einen tollen Zusammenhalt. Mag kämpft gemeinsam gegen Maßgaben der Regierung für das eigene Unternehmen.
Das wird immer besser seit der neue GF am Ruder sitzt. Kann man in vielen Magazinen gerade nachlesen. Wir sind Stolz auf unser Unternehmen
Naja, wer hat das schon wirklich :-)
Man muss selbst aktiv werden. Aber grundsätzlich ist alles möglich
Absolut Fair. Man kann sich Hamburg leisten
Auch hier gibt es natürlich Unterschiede. Die Menschen, die es verstanden haben, was es heißt ein Unternehmen durch eine besondere Situation wie die Coronakrise zu leiten, halten auf jeden Fall zusammen. Andere sind Mißmacher und haben an allem etwas auszusetzen.
Leider merke auch ich als Angestellter in diesen Zeiten auf welche Mitarbeiter und welche Teamkollegen man sich verlassen kann und welche Kollegen einfach nur versuchen den Arbeitgeber zu diskreditieren. Dies ist aber zur Zeit in 80% der Unternehmen der Fall. Das werden die Ersten sein, die ein Unternehmen verlassen. In einer solchen Situation braucht man Zusammenhalt der zum Glück zum Großteil in diesem Unternehmen gegeben sind.
Toll ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Übrigens auch Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und auch Mitarbeiter mit Besonderheiten.
Hoffe ich doch gut :-) aber Spaß beiseite. Das Verhalten des neuen GF ist vorbildmäßig. Er hat als erster in dieser Zeit auf Teile seines Gehaltes verzichtet. Da wir wie fast alle Geschäfte nunmal die Laden zu haben, und dadurch einige Mitarbeiter in Kurzarbeit müssen, hat unser GF sich solidarisch gezeigt.
Die sind wirklich gut. Man versucht natürlich vieles zu verbessern, was Jahre im Argen lag
Für uns Mitarbeiter ist viel Transparenz vorhanden. Entscheidungen sind nachvollziehbar und müssen zum Teil auch getroffen werden. Schließlich muss man ein Unternehmen durch eine weltweite Sondersituation manövrieren.
Wird auf jeden Fall gelebt.
Mal mehr mal weniger
Man wartete bis zur Messe, um am nächsten Tag zu verkünden, dass man alle ins Homeoffice schickt. Bis dahin war eine Kollegin bereits mit einer Infizierten Person in Kontakt. Obwohl man es wusste, veranstaltete man die Messe! Unglaublich.
Mehrere Kollegen und Exkollegen warten auf ihre Arbeitszeugnisse!
Aufbruchstimmung- die wollen vorangehen und aus dem Laden was machen
Alte Zöpfe abschneiden!
Viel zu tun und keine Langeweile. Aufbruchstimmung.
Wird gerade kräftig aufgefrischt
Is halt Einzelhandel
Kleine Firma mit vielen Themen aber flache Hierarchie
Wie üblich im Handel
Normal
Teilweise Luft nach oben aber in einigen Bereiche sehr gut
Alter ist egal
Neue Besen kehren besser
ist ok
Viel Feedback vom Chef. Kleine Teams wo jeder mit jedem kommunizieren kann. Meistens offene Türen...
Wenig Machodinos
Viel zu entwickeln, wer kann und will hat keine Langeweile sondern kann spannende Projekte machen
Stammkunden meiden AWN mittlerweile
wird nicht angeboten
nur für zum Schein
Es gibt nur gegeneinander.
Viele Rentner unterstützen noch mit ihrem Know How
Sehr bemüht, aber völlig überfordert
Sehr schlechte EDV Ausstattung. Generell ist alles verkommen.
starke Silos, keine Teamarbeit - Befehlston
Frauen werden nicht ernst genommen. Macho Sprüche täglich.
Eigentlich läuft alles ganz gut und selbst wenn nicht geht es auch
Dazu kommt von mir keine Rückmeldung
Bessere Zusammenarbeit zwischen den Kollegen
WeiterbildungSportFirmen Wagen
GehaltBudgetKompetente Leute
Mehr Budget mehr einbinden.Manager weiblich einstellen.
sehr sozial
eigentlich nichts, ich geh wieder gerne arbeiten.
mehr Konsequenz
im Sommer tatsächlich etwas warm und Winter kühler. Der Arbeitgeber spendierte Wasser damit die heißen Sommertage gut überbrückt wurden.
für mich vorbei, das sollen die jungen Leute mal machen.
Lohngefüge muss noch angepasst werden.
herausragende Leistungen werden u.a. mit Zielvereinbarungen entlohnt.
wird immer besser, man hat das Gefühl die Geschäftsleitung und alle anderen arbeiten daran.
Ein paar Außenseiter gibt es in jedem Unternehmen, viel liegt auch in der eigenen Hand.
hat sich seit neuer Struktur und Führung, im Logistikbereich zum positiven verändert.
es ist ein Lager, somit steht Staub an der Tagesordnung. Manchmal funktionieren Systeme nicht einwandfrei, aber das ist eben Technik
gibt immer potential nach oben, liegt aber auch an jedem Einzelnen etwas dafür zu tun, nicht nur meckern, auch selbst etwas ändern. Seit neuer Struktur und Vorgesetzten besser geworden.
es wird darauf geachtet, das alle gleich behandelt werden.
abwechslungsreicher geworden. Abteilungsübergreifendes arbeiten, finde ich positiv
freie Wochenenden
Alle oben genannten Punkte
Wechsel der nicht integeren Führungspersonen und Anerkennung der Missstände. Maßnahmen zur Förderung des Zusammenhalts unter den Mitarbeitern und Eingreifen bei Berichten von Diskriminierung, Diebstahl oder allgemein unkollegialem Verhalten.
Die Arbeit im Lager an sich ist angenehm, wenn man alleine arbeitet. Sobald man mit bestimmten Kollegen zu tun hat, fühlt man sich schnell unwohl und auf dem Prüfstand. Die Stimmung ist allgemein bedrückend und abgesehen von einigen Ausnahmen sind die Mitarbeiter missmutig, unmotiviert und unkollegial.
Das Image ist nicht besonders gut und die meisten Mitarbeiter reden schlecht über die Firma.
Der einzige Pluspunkt ist, dass es sich nicht um Schichtarbeit handelt und man freie Wochenenden hat (außer in der Hochsaison). Überstunden werden vorausgesetzt.
Der Arbeitsvertrag ist für sechs Monate befristet und man wird mit dem Versprechen auf Übernahme nach Vertragsende bei der Stange gehalten. Der Stundenlohn beträgt zehn Euro und bezahlt werden genau die Stunden, die man gearbeitet hat. Aus diesem Grund gibt es auch keine Urlaubstage. Man kann ja einfach zu Hause bleiben, bekommt dann aber natürlich weniger Gehalt.
Umweltbewusstsein ist überhaupt nicht vorhanden, Plastik ist beispielsweise allgegenwärtig und für jede Kleinigkeit wird eine Plastiktüte benutzt.
Natürlich gibt es ein oder zwei Mitarbeiter, die höflich sind. Aber insbesondere die Führungspersonen sind hinterhältig, herablassend und ziehen aus persönlichen Gründen offensichtlich einige Mitarbeiter anderen vor. Jeder Mitarbeiter hat einen abschließbaren Spind, da Diebstähle und Zerstörung fremden Eigentums an der Tagesordnung stehen und toleriert werden.
Über einen älteren Kollegen wurde auch mehrmals hergezogen und beispielsweise seine Pausenzeiten in Beisein der Vorgesetzten in Frage gestellt.
Wie bereits erwähnt, wird Diebstahl unter den Mitarbeitern von allen hingenommen. Nachdem ich mich beschwert hatte, weil mir 20 Euro geklaut wurden, als ich noch keinen Schlüssel für einen Schrank hatte, wurde mir nur gesagt, dass das schon öfter vorgekommen sei.
Die unmittelbaren Vorgesetzten im Lager mobben insbesondere neue Mitarbeiter, reden in der Mittagspause - teilweise demonstrativ - schlecht über sowohl anwesende als auch abwesende Kollegen.
Fragen zur Arbeit oder zum Ablauf werden schnippisch, ironisch und häufig respektlos oder sogar gar nicht beantwortet.
Die Kommunikation ist hinterhältig und unehrlich. Zu Beginn waren die entsprechenden Personen überaus freundlich und mir wurde sogar ein Ausbildungsplatz angeboten. Allerdings handelt es sich hierbei um leere Versprechen, um Mitarbeiter während der Hochsaison im Sommer zu locken. Ohne ersichtlichen Grund schlug der Umgangston um.
Die Ausstattung ist alt und die Systeme hängen sich auf. Die Luft ist unangenehm.
Die Kommunikation ist miserabel, unhöflich, unaufrichtig und teilweise respektlos.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Wer sich mit den entsprechenden Leuten gut stellt, wird bevorzugt behandelt.
Eine schwarze Kollegin wurde mehrmals in meiner Gegenwart ungerecht und herablassend behandelt, teilweise sogar gemobbt.
So verdient kununu Geld.