11 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexible Gestaltung der Arbeitszeit
Interne Kommunikation bei kritischen Themen. Man kann nicht nicht kommunizieren, denn in selchen Fällen verselbständigen sich die Informationen und verwischen / verfälschen sich dann möglicherweise.
Das Unternehmen sollte sich bei den prozentualen Gehaltsentwicklung vom Markt nicht abhängen lassen.
-Super offen für Ideen und das Unternehmenskultur
-Sehr tolle Events
-Corporate Benefits
-Hansefit
Teilweise geringe Bezahlung im Vergleich zu der Branche (bei vollzeit angestellte)
Höhere einstiegsgehalt für vollzeitkräfte
Verkaufsschulungen, Arbeitskollegen und Kommunikation
Arbeitszeiten, Provisionsbasis ohne festen Lohn
selbstständiges Arbeiten ohne Bürokratie
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seriös und projektorientiert
- Sehr gute persönliche Entfaltungsmöglichkeiten;
- herausfordernde Aufgaben
- Die Kommunikation;
- etwa zu konservativ für meine Verhältnisse;
- Distanziertheit
- bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern;
- ein bisschen mehr lockere Atmosphäre
Interesse an der Meinung der Mitarbeiter ist nur vorgeschoben.
Bezahlung ist schlecht bis mittelmäßig.
In der IT existiert nun ein Karrieremodell, das mit sogenannten Privilegien verbunden ist. Z.B. Büchergeld, Firmenhandy oder Rechnerausstattung.
Großraumbüros.
Teilzeit wird möglichst vermieden, was für Kolleginnen nach der Babypause nicht hilfreich ist (konkret in der IT).
Das Leistungskonzept in Händen eines guten Finanzberaters war eine gute Sache
Falsche Hoffnungen machen und zusehens ungeeignete Leute einstellen (melken).
Vorgesetzte und Mentoren ohne emphatisches Fingerspitzengefühl. Hauptsache Termin und Umsatz.
Einschwören der MA auf die Firma. Das was in meinen Augen teilweise ein ganz schön pompöser Zirkus, fragwürdig zugleich..
Leute nicht locken, sondern von der ersten Sekunde an ehrlich mit ihnen umgehen und sagen, dass es ein extrem harter Job und die Fluktuation nicht umsonst hoch ist.
Es wurde versucht alle bei Laune zu halten durch irgendwelche 'tollen' Belohnung, durch das ständige Hinweisen auf monetäre Aspekte. Somit wurde ein fortlaufender Leistungsdruck erzielt, auch durch den Monatsreport, wo für jeden ersichtlich war, wer wieviel Umsatz generiert hatte. Das konnte mitunter recht demütigend sein.
Absolut schlecht. Die meisten Leute wollten mit AWD nichts zu tun habe. Das Image war teilweise so mies, dass selbst Freunde und Bekannte nach Aufnahme meiner Arbeit von mir Abstand nahmen.
6 Tage Woche bis oftmals in die Nacht hinein. Halt dann, wenn der Kunde Feierabend hat. Und ehe der Umsatz laufen geht, setzt man sich lieber um 22 Uhr noch zum Kunden.
Weiterbildung ist eine Schulung zum Versicherungsfachwirt. Die Schulung war gut. Karriere kann ansonsten nur derjenige machen, der sich dem Unternehmen verschreibt bzw. viele potentielle Kunden kennt. Da hat man selber ggf nur wenig Einfluss drauf.
Alle sind selbstständing und helfen sich meist gut.
Im Zweifel ist immer der Finanzberater/Trainee Schuld. Oder das Standing des Praktizierenden. Das Unternehmen und sein Ruf waren es dabei nie.
Büro gabs, musste man natürlich selbst bezahlen. Ansonsten Home Office.
Jeder ist selbstständig. Das hieß, jeder schaut erstmal nach sich selbst. Da hatten auch Trainees drunter zu leider, denn die Kommunikation beschränkte sich oftmals lediglich darauf, wieviel Termine gemacht wurden.
Gerade der Punkt, der von dem Unternehmen als großes Plus stets hervorgehoben wurde, ist der absolute Minusbereich. Viele sehen nur das, was auf dem Konto landet. Vergessen wird die Steuer, die private AV, Krankenkasse, die Zeit für Fahrerei, das Auto und der Verschleiß. Alles in allem verdienen in erster Linie die Vorgesetzten an dem Mitarbeiter.
Zwar steigt das Gehalt pro generierte Einheit, die Tatsache jedoch, dass unbeteiligte Vorgesetzte an meiner Arbeit mehr verdienen, war mir schon damals ein Dorn im Auge. Im Endeffekt empfand ich das System an Leuten, die die Hand aufhalten als sehr unübersichtlich.
Jeder hat theoretisch Chancen etwas zu erreichen
faire Behandlung
Unterstützung auch in persönlichen Krisen
Backoffice PERFEKT aufgestellt
die Beteiligung an Provisionen
Super Team...vielleicht nicht überall.. aber meins war best
könnte ich, würde ich 10 Punkte vergeben..fantastisch...im Gegensatz zu dem was ich gerade erlebe!!
Super...ein paar Freunde hab ich aus der Zeit mitgenommen..
1 a...mir gegenüber immer fair...gibt allerdings auch miese Typen
So toll..sicher gibt´s überall Idioten aber als Frau muss ich sagen...TOP!!
AWD gibt mir als Mitarbeiter die Möglichkeit dem Verbraucher eine der besten Beratungen in der Finanzdienstleistungsbranche zu bieten.
AWD bietet tolle Veranstaltungen für seine Mitarbeiter.
AWD hat in verschiedenen Bereichen Qualitätskontrollen, die kein anderes Unternehmen so durchführt.
Leider ist das Vergütungssystem undurchsichtig und mangelhaft.
Fairere Umgang und Bezahlung der Mitarbeiter. Denn die Vertriebsmitarbeiter, die jeden Tag beim Kunden sind und dort Produkte verkaufen, sind die Pfeiler des Systems.
Durch den Umgang mit den Kollegen herrscht ein gutes Betriebsklima.
Das Image hat durch die Vergangenheit des Unternehmens stark gelitten. Allerdings ist das Unternehmen auf einem guten Weg in die Zukunft. Ich bin stolz darauf durch das Unternehmen die Möglichkeit zu haben, Verbraucher ehrlich, ganzheitlich und mit vielen Produktpartnern zu beraten. Auf der anderen Seite steht ein System, dass zu Lasten der Mitarbeiter steht.
Arbeitszeiten können frei geplant werden. Urlaub kann jederzeit genommen werden, auch längere Zeit am Stück. Auf die Einbindung des Lebenspartners legt AWD viel wert.
Karriere-Perspektiven sind frei planbar und frei wählbar. Nach dem Karriereplan aufzusteigen ist fest vorgegeben. Führungskäfte können Aufstieg weder verhindern noch fördern. Karriereplan ist frei einsehbar. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Provisionszahlungen sind im Vergleich zum Markt durchschnittlich. Neben den Provisionen werden einige Sonderzahlungen ausgeschüttet. Um diese Auszahlungen zu bekommen, müssen spezielle Kriterien erfüllt werden, sonst behält es die Firma ein und wird auch bei späterem Erreichen nicht ausgezahlt. Diese Sonderzahlungen sollen zum Teil die fehlenden Bestandsprovisionen ersetzen. Das System ist, meiner Meinung nach, absichtlich undurchsichtig Gehalten.
Müll wird in meinem Büro nicht getrennt. Sozial engagiert sich das Unternehmen durch die Stiftung Kinderhilfe, Vereinssponsoring und andere Projekte.
Fantastischer Umgang miteinandern. Kein Neid. Lockeres Verhältnis untereinander.
Langjährige Kollegen gibt es kaum. Jeder wird gleich behandelt. Hauptsache die Ergebnisse stimmen.
Hier schwankt es stark zwischen den einzelnen Charakteren der Führungskräfte. Nachteile des Berufs sollten von den Führungskräften offen angesprochen werden.
Büro muss selbst eingerichtet werden, da selbstständig tätig. Die Software ist eine der Besten auf dem Markt.
Regelmäßige Besprechungen in der Gruppe. Wöchentliche Gespräche mit der Führungskraft in persönlichen Gesprächen.
Benachteiligt wird niemand. Allerdings fühlen sich viele Frauen in der Vertriebsbranche weniger gut aufgehoben (nur Erfahrungswerte!!!), daher geringe Frauenquote.
Wer sich für den Finanzmarkt interessiert. Die Arbeit kann größtenteils selbst eingeteilt werden. Oft auf "Kontrolle zur Selbstkontrolle" für die Erreichung selbst gesteckter Ziele.
Freie Zeiteinteilung, autarke Arbeitsprozesse, unbegrenzte Einkommensperspektive und Karriereperspektiven
Regionale Strukturen
Weiter mit den fazinierenden Incentives
So verdient kununu Geld.