21 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Null Wertschätzung, ein Vertrag der nicht zu unterschreiben ist. Mindestlohn. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Urlaub verfällt wenn man es nicht bis Jahresende nimmt. Keine betriebliche Rentenvorsorge. Man muss putzen, nach Ladenschluss. Überstunden werden nicht bezahlt. Man darf zu anderen Aufgaben verpflichtet werden (werden nicht aufgezählt). Vertragsstrafe bei Nichtantritt. Übelst warm, in den Laden.
Man sagt ab, nachdem man den Vertrag bekommt, wird 8x angerufen.
Qualifiziertes Personal, dies sich die Bewerber anschaut!
Sie gingen schon sehr ins private!
Erst eine Zusage.... Am nächsten Tag eine Absage... Nach einer Stunde wieder eine Zusage und Vertrag angekündigt.... Aber seit über einer Woche nichts da, und in ein paar Tagen soll ich starten
Nach Vorstellungsgespräch nicht nur sagen man meldet sich sondern auch Melden ob man die Stelle bekommt oder nicht.
Es gibt nur Mindestlohn
kein Urlaubs und kein Weihnachtsgeld.
Stärken
Online ist es bei der Bewerbung möglich eine Gehaltsvorstellung anzugeben, trotz dieser Angabe (deutlich abweichend zum angebotenen Mindestlohn) wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Da diese Informationen zum Gehalt nicht vorab kommuniziert wurde ist es einfach nur frech, die Bewerber einzuladen.
Vorstellungsgespräch 2 Wochen nach Bewerbungseingang, gut kann man noch verkraften. In der Einladung selbst fehlen wichtige Informationen, wie Kontaktdaten der Ansprechperson oder wo man sich am Tag des Gesprächs melden soll.
Komme rechtzeitig am Vorstellungsgespräch an und frag direkt in der Filiale nach, man wusste nicht wohin mit mir und es wurde erst mal quer rumtelefoniert bis man mir sagte, dass ich nebenan klingeln musste. Nach einigem Malen klingeln am ganzen Gebäude antwortet keiner. Gehe also zurück in die Filiale, wird wieder rumtelefoniert. Irgendwann bringt mich jemand selbst dahin, wo das Gespräch stattfindet. Das Gespräch hat deswegen 20 Minuten später stattgefunden - kann ja alles passieren, aber hätte man besser kommunizieren können. Zum Gespräch an sich kann ich sagen, dass es sehr locker war. Allerdings zu locker, denn ich hatte das Gefühl, dass es keinen richtigen Leitfaden gab und man mir ganz quer Fragen gestellt hatte. Als Beispiel: mich vorstellen durfte ich erst nach 10 Minuten, das macht man doch direkt am Anfang? Der Recruiter hatte auch null Ahnung von mir, wusste nicht was ich so in der Vergangenheit gemacht habe, hatte kein Lebenslauf von mir vor sich. Fand ich dann schon sehr komisch, man weiß doch, wen man eingeladen hat. Nachdem man mir dann zum Schluss noch von allen tollen Benefits und wenig über die Stelle an sich erzählt wurde, hieß es dann, dass man sich bei mir in spätestens 3 Tagen wieder melden würde. Nachdem ich einige Tage später noch keine Rückmeldung bekommen hatte, hatte ich dann versucht anzurufen (bisschen schwer ohne Kontaktdaten): die Person, die für mich zuständig ist, ist im Urlaub. Achso. Und dann habe ich 2 Wochen später eine Standardabsage bekommen.
Meine Vorschläge: Kontaktdaten in der Einladung mit angeben. Erläutern wo das Gespräch stattfindet. Vor dem Gespräch sich schon über den Bewerber informieren und nicht blind reingehen. Einen ungefähren Leitfaden zum Vorstellungsgespräch haben. Während des Gesprächs Notizen zum Bewerber machen, damit man sich noch erinnern kann.
Nach einem aus meiner Sicht sehr positiven Erstgespräch und entsprechend gutem Feedback an den Headhunter hat sich die Personalabteilung einfach nicht mehr gemeldet. Dabei wurde während des Gesprächs ausdrücklich vereinbart, dass man sich zu weiteren Schritten in der Folgewoche mit uns in Verbindung setzen würde. Der Headhunter hatte versucht, die zuständige Person zu erreichen – jedoch ohne Erfolg. Dieses Verhalten hinterlässt keinen guten Eindruck von der Firma und wirft Fragen zur Professionalität des Bewerbungsprozesses auf.
Die Stelle wurde genau beschrieben und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ein Probetag stellte ebenfalls kein Problem dar. In gewissen Bereichen ist mobiles Arbeiten kein Problem.
Sehr positiv zu bemerken: die eigentlich ausgeschriebene Vollzeitstelle wurde auf meinen Wunsch in eine Teilzeitstelle (30 Std) umgewandelt, um nach der Elternzeit einen Einstieg zu finden und somit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten. In Absprache mit meinem Vorgesetzten ist auch mobiles Arbeiten im angemessenen Rahmen möglich.
Der Bewerbungsprozess bei AWG war leider sehr enttäuschend. Nachdem ich mich auf die Position beworben hatte, wurde ich über drei Wochen lang hingehalten, ohne klare Informationen über den Status meiner Bewerbung zu erhalten. Erst nach über 3 Wochen erhielt ich die Nachricht, dass die Stelle nun doch nicht besetzt wird.
Die Kommunikation seitens des Unternehmens ließ stark zu wünschen übrig. Die zuständige Person erwähnte wiederholt, dass sie sich zu bestimmten Zeitpunkten bei mir melden würde, tat dies aber nie von sich aus. Auf meine Anfragen per E-Mail erhielt ich entweder keine Antwort oder nur zögerliche Rückmeldungen.
Was mich besonders enttäuscht hat, war die Tatsache, dass ich für diese Position andere vielversprechende Angebote abgelehnt hatte, da ich mich sehr für die Stelle bei AWG interessiert hatte. Leider wurde der Respekt, den ich dem Unternehmen während des gesamten Prozesses entgegengebracht habe, überhaupt nicht erwidert.
Ich schätze eine transparente und respektvolle Kommunikation in Bewerbungsprozessen sehr. Dies war hier leider nicht der Fall. Hoffentlich wird AWG zukünftig seine Bewerbungsprozesse überdenken.
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