20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm.
In steiler Kurve nach oben ↗️.
Es kann verbessert werden!
Gute Möglichkeiten.
Muss unbedingt erhöht werden.
Das ist aller Wichtigste.
Prima
Das Beste.
Immer für Alle da sein.
Können angepasst werden.
Stark
Besser geht's wohl nicht.
Kein Kommentar.
Der Umfang untereinander und eine Chefin, die versucht es allen Recht zu machen. Sehr familiär gehalten.
Nichts
Wüsste ich nichts
Extrem empathische und verständnisvolle Geschäftsleitung.
Super nettes Team.
Wünsche für den Dienstplan werden immer berücksichtigt und auch spontan verändert, bei Bedarf.
Durch Bereitschaftsdienst im Kollegenkreis, sehr gut organisiert bei Ausfällen.
Ein sehr Gutes
Sehr gut
Im ambulanten Dienst nicht so gegeben
Dürfte etwas mehr sein
Steht seit oben
Sehr gut
Respektvoll
Sehr vorbildlich und freundlich
Schön
Sehr gut
Wird groß geschrieben
Abwechslungsreich
Offenen Ohr! Gleichberechtigkeit !
Kann Man nicht sagen eine beste arbeitsgeber
Kantine für mitarbeiter anbieten
Gute Arbeitsklima
Sehr struktruriert
Wünschfrei! Dienstplãne vorschläge
Viel mõglichkeiten
Nach TÖV zuschläge plus regenerationstage
Umweltbewusst ! AWO ist bekannt immer so Sozialbewusstsein
Multi kultural arbeiten
Freundlich und kompetenzen mittelpunkt
Offene Ohr !
Im vergleich von andren Firma eine vom besten Arbeitsbedingunen
Offene kommunikation gegen über mit arbeiter und Führunhskräfte
Sehr spzialen kompetenzen
Fortbildung und weiterbildung sowie seminar
Die Arbeitsumgebung ist gepflegt und ordentlich – zumindest die Räumlichkeiten sind in einem guten Zustand, auch wenn die Arbeitsbedingungen selbst leider nicht mithalten können.
Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, ständige Überlastung durch bewusst aufrechterhaltenen Personalmangel und eine einseitige Kommunikation – nur Kritik, kein Lob. Die Führungsebene besteht häufig aus Personen mit geringer Qualifikation und ohne Empathie. Viele Dokumentationen werden im eigenen Interesse manipuliert oder geschönt, anstatt ehrlich und transparent zu sein.
Die Löhne liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt, der Tarifvertrag wird nicht eingehalten. Selbst grundlegende Dinge wie kostenloses Trinkwasser werden den Mitarbeitenden nicht bereitgestellt.
Die AWO Bayern sollte stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen. Eine offene Kommunikation, faire Entlohnung nach Tarifvertrag und echte Wertschätzung würden das Betriebsklima deutlich verbessern. Auch kleine Maßnahmen wie kostenlose Getränke oder flexible Pausen könnten viel bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Durch den dauerhaft bestehenden Personalmangel herrscht ständiger Druck und Überforderung. Viele Mitarbeitende fühlen sich erschöpft und kaum wertgeschätzt. Lob oder Motivation gibt es nicht, was die Stimmung zusätzlich verschlechtert. Vertrauen und gegenseitige Unterstützung fehlen weitgehend
Falsches Bild – nichts ist so, wie es nach außen gezeigt wird!
Durch die permanente Überlastung und die ständigen Vertretungen bei Urlaubs- oder Krankheitsausfällen muss das bestehende Personal alles auffangen. Dadurch verringert sich die Zahl der tatsächlichen Ruhetage erheblich. Die Manipulation der Dienstzeiten zum Nachteil der Mitarbeitenden scheint eine bewusste Praxis des Arbeitgebers zu sein.
Nicht vorhanden – keine Förderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Beim Start des neuen digitalen Dokumentationssystems gab es weder Schulungen noch Informationsmaterial, wodurch die Dokumentation oft ohne tatsächliche Nachvollziehbarkeit geführt wird.
Die Bezahlung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt – teils bis zu 45 % weniger. Der Tarifvertrag wird nicht eingehalten, vereinbarte Lohnerhöhungen bleiben aus. Für die hohe Arbeitsbelastung ist die Vergütung absolut unangemessen.
Nach außen gibt sich die AWO sozial und engagiert, intern ist davon jedoch wenig zu spüren. Der Umgang mit Mitarbeitenden steht im klaren Widerspruch zu den eigenen sozialen Werten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene ist gut – man unterstützt sich gegenseitig, um den stressigen Alltag überhaupt bewältigen zu können. Zwischen den Hierarchieebenen sieht es jedoch anders aus: Fachkräfte delegieren viele Aufgaben an die Pflegehilfskräfte und entlasten sich selbst, was zu zusätzlicher Belastung und Unzufriedenheit im Team führt.
Selbst bei einem zehnjährigen Dienstjubiläum gab es von der Leitung weder eine Anerkennung noch eine einfache Dankeskarte – das spricht Bände über die Wertschätzung im Unternehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft respektlos und wenig professionell. Viele Führungskräfte verfügen weder über ausreichende fachliche Qualifikation noch über Empathie im Umgang mit Mitarbeitenden. Kritik wird von oben herab geäußert, Lob oder Unterstützung gibt es kaum. Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen, Verantwortung wird nach unten abgegeben. Menschlichkeit und Fairness fehlen völlig.
Kommunikation findet kaum statt. Informationen werden oft zurückgehalten oder nur an ausgewählte Personen weitergegeben. Die PDL grüßt Mitarbeitende teilweise nicht einmal, was den respektvollen Umgang stark infrage stellt. Offene Gespräche oder konstruktives Feedback gibt es so gut wie nie – es werden lediglich Anweisungen erteilt.
Gleichberechtigung existiert in der Theorie, aber nicht in der Praxis. Mitarbeitende in höheren Positionen werden bevorzugt, während Pflegehilfskräfte deutlich schlechter behandelt werden. Meinung oder Vorschläge von „unteren Ebenen“ werden kaum ernst genommen.
Die Arbeit an sich ist sinnvoll und könnte interessant sein, da man mit Menschen arbeitet und Verantwortung trägt. Leider bleibt dafür im stressigen Alltag kaum Raum – zu wenig Personal, zu viel Druck und kaum Zeit, um die Aufgaben wirklich gut zu machen.
Ständige Dienstplanänderung ohne zuvor zu fragen ob das mit Familie vereinbar ust
Segitőkesz ,megertő.
Nem tudom egyenlőre nincs
Nincs
Berlin ist das r
Bett
Bett
VG
Arbeitszeiten
Zuviel Arbeit für zu wenig Geld.
Personal wird nicht ersetzt wenn es krank ist
Die da sind machen die andere arbeit mit und bekommen nix dafür
Führungszeugnis bezahlen wenn man schon eins verlangt sollte man es auch erstatten
Personal ersetzen oder leihen wenn viele krank sind
Lüftung funktioniert nicht richtig wird nicht ersetzt (stickig luft)
Desinteresse, nach Urlaub wurde nicht mal gefragt wies lief..
Schlechte Luft, koch wasser tropft von der Decke [weil Lüftung schlecht]
Nur das nötigste
Zu wenig für oft doppelte arbeit
Die Männer sind immer die Esel
Alles
Nichts
Nichts
Menschlich total nett
Kommunikativ
„Taten sagen mehr als Worte“
Nicht ständig nur reden sondern auch mal machen!
Das Wohl der Arbeitnehmer priorisieren
Aufsichtspflicht gewährleisten und für Ersatz Personal sorgen
Faire Bezahlung/ oder nicht soviel abverlangen für die entsprechend schlechte Bezahlung…
Mitarbeiter halten sich nicht an Strukturen - ständiger Personalmangel
Häufig Migräne und Kopfschmerzen aufgrund stickiger Luft und extremen Lärmpegel
420€ sind nicht genug für mein Vollzeit-Arbeit + von mir wird weit mehr abverlangt als von einer Praktikantin (bin die einzige Vollzeitkraft und mache die meisten Aufgaben)
Einerseits vorhanden andererseits schwierig weil durchgehend Personalmangel ist aufgrund Erkrankung etc
Wohl der Eltern (der Kinder) wird über das Wohl der Arbeiter gestellt + Aufsichtspflicht wird nicht gewährleistet - > trotzdem werden keine Maßnahmen ergriffen
Ständiger Personalmangel, schlechte Luft + extremer Lärmpegel (Bereich der Kinderkrippe)
Oft ist fehlende Kommunikation das Problem
So verdient kununu Geld.