32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nette Kolleginnen und Kollegen. Viel Wertschätzung und Unterstützung!
Parkplatzsituartion, Uralt-IT, fehlende, moderne Programme und Apps...
Ein bisschen mehr kommunizieren. Vorher und nicht immer erst dannach.. Vielleicht ein bischen schauen, was andere Arbeitgeber heut schon so anbieten und da mehr mit der Zeit gehen.
Im Grunde ok. Manchmal etwas zu viel Arbeit oder zu wenig Kolleginnen
Hab nichts schlechtes bisher gehört.
Gleitzeit, 38,5 Stunden, Homeofficeoption... viele andere Firmen ist schlechter...
Geht grad neu los... seit letztem Jahr ne Menge Angebote!
Angelehnt an TVöD. Leider aber immer zeitverzögert...
Wird dran gearbeitet... (E-Autos, gesellschaftliches Engagement, ...)
In unserem Team: Super!
Werden sehr geschätzt!
Ein bisschen mehr Kommunikation bei Entscheidungen wäre schön. Nicht nur das nötigste sondern auch mal was erklären... Verständnis schaffen und nicht voraussetzen.
Naja... eher so 1990er Aussattung. Aber gepflegt.
Würde man sich manchmal mehr wünschen.
100 %
Sehr viele ...
BEM Beauftragter/Personalratvorsitzender war super nett
Das Leitungskräfte immer damit durchkommen weil es 2 gegen 1 ist und der Betriebsrat trotz bitten nicht mit zu so einem Gespräch erschienen ist und man sich der Situation nicht entziehen darf
Strengere Auflagen für die Leitungen der Einrichtungen. Klare Regelungen was die eigene Gesundheit betrifft. Regelmäßige Schulungen für die Leitungen
Man wurde so oft kritisiert und teilweise unrechtmäßig. Sodass man anfing an sich selbst zu zweifeln und alles protokollieren musste. Aber selbst dann war man ein Lügner
Wirkt nach außen hin immer nett. Bei der Arbeit leidet man aber unter den Arbeitsbedingungen und wird einfach psychisch/emotional/sozial/körperlich erschöpft.
Chronische Krankheit festgestellt worden und einem wird vorgeworfen, dass man hätte kündigen sollen
Weiterbildungen wurden aufgrund wichtiger Termine in einer Fachpraxis gestrichen. Sprich aufgrund der bereits erwähnten Krankheit wurden mir dieses Jahr bis auf weiteres Weiterbildungen verboten
Nach Tarif
Nahrungsmittel wurden oft verschwendet unter dem Aspekt der Vielfalt
In dem Bereich ja, mit anderen Bereichen schwierig
Wir in unserem Bereich haben sie geschätzt, die Kollegin ging dann aber aufgrund von Vorkommnissen und damit war ich dann mit 5 Jahren Berufserfahrung die mit der meisten Erfahrung. Die Anderen Kollegen waren zu dem Zeitpunkt nicht mal fachgerechtes Personal oder wurden es erst frisch entgegen dem was auf der Website und Klienten präsentiert wurde
Aussage zuvor stammt vom Vorgesetzten und die unrechtmäßige Kritik etc ebenso
Computer super langsam und nur 2 für mehrere Personen zur Dokumentation. Hitze kaum zu ertragen.
Entscheidungen zu den Bereichen wurden oft ohne Einflussnahme und ohne Rücksicht auf bereits Vorhandenes getroffen. Sodass man am Ende gucken musste wie man das überhaupt schaffen kann
Man merkte eindeutige Bevorzugung einiger Kollegen
Man kann bei der Planung von Aktivitäten mitwirken und meistens bleibt dann aber die Arbeit an einer Person hängen, beschwert man sich darüber macht man sich unbeliebt und soll nur auf seine Arbeit achten. Tut man das ist die Gesamtleistung nicht gut genug und es gibt wieder mal Kritik
Bietet viele Fortbildungsmöglichkeiten
Gehalt könnte wohl überall immer besser sein. Läuft jetzt nach TVÖD.
Richtig gute Einrichtungsleitung
Bereits erwähnt.
Aus meiner Sicht könnte die AWO Bremerhaven einiges verbessern, um ein attraktiverer Arbeitgeber zu werden. Wichtig wäre vor allem mehr Transparenz bei Entscheidungen, insbesondere bei der Besetzung von Leitungspositionen, damit Mitarbeitende nachvollziehen können, nach welchen Kriterien solche Schritte erfolgen. Auch die Führungskräfte könnten von gezielten Schulungen in Kommunikation, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement profitieren, um ein professionelleres und wertschätzenderes Arbeitsumfeld zu schaffen. Zudem würden klarere Strukturen und verlässliche Abläufe in Verwaltung und Buchhaltung viele Schwierigkeiten im Alltag vermeiden. Ein wirksames Beschwerdemanagement, das Probleme ernst nimmt und zeitnah klärt, wäre ebenfalls ein großer Gewinn. Nicht zuletzt könnte eine offene Feedbackkultur mit mehr Anerkennung für gute Arbeit sowie die Bereitschaft, innovative Ideen aus dem Team aufzugreifen, dazu beitragen, die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden deutlich zu steigern.
Trist
Ein Schandfleck im Lebenslauf.
Müll
Werden als Demenz und Senil bezeichnet.
Unprofessionell und Fremdscham
Klimaanlagen, sonst alles runter gekommen
Keine Qualität
Die netten Kollegen.
Keine Kommunikation. Faule Leitungsebene.
Schnell einen anderen Chef, sonst geht die AWO unter.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist toll. Die Leitung ist eine absolute Katastrophe. Es stinkt vom Kopf. Kommunikation ist nicht vorhanden, man will sich nicht in die Karten gucken lassen. Leitungsbereich bekommt enorm viel Geld fürs Nichts tun. Eine Schande für den sozialen Bereich!!!
Es werden keine Fortbildungen genehmigt.
Seit Tarif gut!
Die Kollegen im Team sind toll!
Machtdemonsttation
Über wichtige Dinge wird nicht informiert. Man könnte ja merken dass oben nicht gearbeitet wird.
Geschlechterneutral. Allerdings wird unterschieden was wer darf und wer nicht.
Meinen Arbeitsweg
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Unseren Auftrag, den Bedürftigen zu Helfen scheint man vergessen zu haben.
Es wird nicht hinterfragt, weshalb die Kollegen und Kolleginnen das unternehmen verlassen. Man versucht auch gar nicht erst, diese zu halten.
Vermutlich weil sie unbequem waren.
Es herrscht hier leider kein gutes Klima. Alle versuchen nur "unsichtbar" zu bleiben, damit keiner auffällt. Jeder macht nur das was gemacht werden soll. Über den Tellerrand hinausschauen wird nicht gemacht... und ist anscheinend auch nicht gewünscht. Vielleicht sollte sich die GF mal fragen, warum so viele Leute das unternehmen verlassen. Teils auch liebe Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen waren.
Könnte dran liegen, dass es vor ein paar Jahren einen Führungswechsel gab. Seit dem geht es bergab. Wie auch die aktuellen Berichte mit der Tafel zeigen.
Ich bin leider drauf angewiesen, sonst wäre ich schon längst weg.
Wird ansehend schlechter
Es war mal die Rede von einem Tarifvertrag für alle. Wo ist er denn?
unterirdisch
Dass es ein Willkommenspaket gab und die Einarbeitung sehr durchdacht und strukturiert war - ich konnte mich sofort gut einleben und in meine Aufgaben einfinden
Die Zugehörigkeit zum Arbeitgeber könnte verstärkt werden, durch einheitliche Kleidung beispielweise. Die Büros könnten auch einen moderneren Look vertragen - da wird sich in Zukunft wohl noch was tun
Durch die Sinnstiftende Arbeit merkt man, dass alle sehr engagiert und bemüht sind
Aufgrund der Historie haben viele ein falsches Bild, in den letzten Jahren hat sich aber viel getan
Dank Gleitzeit, teile mir meine Arbeitszeit (im Rahmen der Anwesenheit) so ein, wie es für mich passt. Home Office ist auch möglich
Wenn Bedarf besteht und es Sinn macht, werden Möglichkeiten geschaffen
Es gibt einige coole Benefits
Man versucht wenig zu drucken, Akten werden digitalisiert und es wird sich viel für Themen wie z.B. gegen Rassismus engagiert
Wenn z.B. jemand erkrankt ist gibt es ehrliche Anteilnahme und man packt gemeinsam für die Krankheitsvertretung an, niemand wird zurückgelassen
Es spielt keine Rolle wie alt (oder jung) man ist
Einem wird Freiraum gelassen und man hat nicht das Gefühl, dass einem "auf die Finger geguckt" wird. Außerdem kann jeder auch über sich selbst lachen
Es gibt keinen unnötigen Druck oder ärger wenn Dinge mal nicht ideal laufen - man hat den Raum sich zu verbessern
Durch regelmäßige Meetings und einem internen Social Media Netzwerk erfährt man alles wichtige
Ich habe nicht das Gefühl, dass zwischen den Geschlechtern unterschieden wird
Ich habe neben meinen täglichen Aufgaben immer wieder spannende neue Projekte
Die AWO Bremerhaven befindet sich seit 2022 in einem Änderungsprozess. Viele zuvor gemachte Fehler (Austritt aus dem Tarifvertrag, mangelnde Digitalisierung, mangelnder Fortschritt, uvm.) werden schrittweise behoben.
An Themen wie der Einführung des TVöD, des Immobilienmanagements, der internen Kommunikation, Mitarbeiterbenefits, einer modernen Unternehmenskultur, flexiblen Arbeitszeitmodellen, der Digitalisierung, uvm. wird mit Hochdruck gearbeitet - auch wenn der Weg teilweise steinig & zäh ist, da sich teils jahrelange Versäumnisse nicht in kurzer Zeit beheben lassen.
Nichts
Keine Flexibilität
Benefits für einspringen, zb Gutscheine,
Mehr pfui als hui
Keine Vorbildfunktion
Neue Dienstkleidung und Taschen
Hat sich in den letzten zwei Jahren sehr verbessert
Kann nur für den AWO Pflegedienst sprechen, der ist gut
gut, aber ausbaufähig, Muttitouren sind toll
Top! Diensttausch ohne Pronleme, alle Kollegen helfen
Alter spielt keine Rolle
neue Leitungen sind gut, geben sich Mühe Wünsche umzusetzen
Innerhalb des Teams klasse
Seit wir einen Tarif haben gut
ja
jeder Tag ist anders, nie langweilig
So verdient kununu Geld.