81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Mitarbeiterpartys sind legendär
Die Mitarbeitenden in meinem Betrieb lachen gerne zusammen! Fachlichkeit ergänzt sich und man geht ( meist) gerne zur Arbeit.
Wer die Awo nicht kennt, ist vielleicht irritiert. Jeder Unterbezirk ist autark und ist somit auch unterschiedlich organisiert.
Gleitzeit geht bei uns halt nicht. Stunden Reduzierung geht eigentlich immer. Stundenaufstockung wird auch oft möglich gemacht.
Weiterbildung möglich und gewünscht!
In unserem Bereich kann es kaum besser gehen.
Ich fühle mich in den allermeisten Belangen gut unterstützt. Kritik wird konstruktiv angebracht.
Es geht immer besser…. Aber halt auch viel schlechter. Gut finde ich, dass daran gearbeitet wird!
Unser Aufgabenfeld ist vielseitig und kann individuell angepasst werden.
Das ich bald kündigen werde.
Siehe oben.
Es ist alles gesagt. Fangt um Himmels Willen endlich an, genau hinzusehen. Nur Scheuklappen bringen niemandem etwas. Mir tuen die armen Kinder leid, die diesem Terror tagtäglich ausgesetzt sind - die bekommen das nämlich mit.
Systematische Überlastung und respektloser Umgang: Die Arbeitsatmosphäre in der KiTa Phönixseestraße ist von grundlegenden Problemen geprägt, die sich durch alle Ebenen ziehen. Mitarbeitende berichten durchweg von einem respektlosen Umgang, mangelnder Wertschätzung und einem hohen Maß an psychischem Druck.
Statt eines unterstützenden, professionellen Miteinanders herrscht ein Klima aus Kontrolle, Misstrauen und permanenter Überforderung. Die Leitung agiert autoritär, Kritik wird nicht nur ignoriert, sondern sanktioniert. Pädagogische Fachkräfte werden in ihrer Rolle nicht ernst genommen – eigene Ideen oder Verbesserungsansätze sind unerwünscht.
Die Folgen sind spürbar: Viele Kollegen litten sichtbar unter der hohen Belastung, sowohl psychisch als auch körperlich – Schlafprobleme, Erschöpfung, häufige Krankmeldungen waren keine Einzelfälle, sondern die Regel. Von echter Fürsorge oder Verantwortungsbewusstsein seitens der Führung kann keine Rede sein.
Fazit: Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von struktureller Ausbeutung und einem menschlich wie fachlich enttäuschenden Führungsstil. Wer in einem wertschätzenden Umfeld arbeiten möchte, sollte sich besser woanders umsehen.
Wellcome to hell!
Auf dem Papier mögen die Arbeitszeiten eingehalten worden sein – doch eine echte Work-Life-Balance existiert hier nicht. Die dauerhaft angespannte Stimmung, der psychische Druck und das belastende Betriebsklima sorgen dafür, dass man selbst nach einem regulären Arbeitstag emotional und körperlich völlig ausgelaugt ist. Feierabend bedeutet hier nicht Erholung, sondern oft nur das Verarbeiten eines weiteren schwierigen Tages.
Besonders alarmierend ist der Umgang mit Auszubildenden: Ihnen wurde kaum Raum für schulische Anforderungen eingeräumt. Zeit für Reflexion, Vorbereitung oder das Nacharbeiten von Lerninhalten? So gut wie nicht vorhanden. Stattdessen wurden sie regelmäßig wie vollwertige Fachkräfte eingesetzt – ohne die nötige Begleitung oder Rücksicht auf ihre Ausbildungssituation. Das ist nicht nur unfair, sondern pädagogisch unverantwortlich.
Es überrascht daher wenig, dass die Fluktuation in dieser Einrichtung auffallend hoch ist – viele Mitarbeitende, insbesondere junge Fachkräfte, halten dem Druck langfristig nicht stand. Wer hier arbeitet, gibt oft mehr, als langfristig gesund oder tragbar ist.
Definitiv zu wenig Schmerzensgeld für DEN Job in DER Einrichtung!
Gerade in einer Kindertageseinrichtung – einem Ort, an dem Kinder Geborgenheit, Orientierung und positive Vorbilder erleben sollen – wäre ein respektvoller, solidarischer Umgang im Team essenziell. In der KiTa zeigt sich leider das Gegenteil: Der Kollegenzusammenhalt ist schwach, die Atmosphäre oft von Misstrauen und Lästereien geprägt. Statt eines unterstützenden Miteinanders herrscht eine deutliche Spaltung im Team, die auch aktiv von der Leitung mitgeprägt wird. Einzelne Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere systematisch übergangen oder abgewertet werden. Die Führungsebene hat ihre festen Sympathieträger – der Rest wird wie ersetzbares Fußvolk behandelt. Neue Kollegen spüren schnell, wo sie in dieser internen Rangordnung stehen.
In einer sozialen Einrichtung, die eigentlich auf gegenseitigem Vertrauen und professioneller Zusammenarbeit basieren sollte, ist diese Art von Umgang nicht nur enttäuschend, sondern auch besorgniserregend. Das destruktive Klima wirkt sich zwangsläufig auf das gesamte Arbeitsumfeld aus – und damit indirekt auch auf die pädagogische Arbeit mit den Kindern.
Das Verhalten der Leitung ist ein Paradebeispiel für misslungene Führung. Statt Orientierung, Unterstützung und Wertschätzung zu bieten, prägen Machtspiele, persönliche Befindlichkeiten und mangelnde Professionalität den Führungsstil. Vertrauliche Gespräche werden nicht respektiert, sondern zum Teil öffentlich weitergetragen – teils sogar im Plenum, was zu massivem Vertrauensverlust führt. Statt ein sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen, trägt die Führung aktiv zur Verunsicherung und Spaltung im Team bei.
Mitarbeitende werden nach Sympathie beurteilt, nicht nach Leistung oder Engagement. Kritik oder Anregungen werden nicht ernst genommen, sondern als persönliche Angriffe interpretiert. Gleichzeitig wird über Beschäftigte gelästert, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, und der Umgangston ist häufig herablassend.
Wer auf eine respektvolle, unterstützende und fachlich fundierte Führung hofft, wird in der Kita Phönixseestraße enttäuscht. Macht wird hier nicht zum Wohle des Teams, sondern zur Sicherung der eigenen Position eingesetzt – mit allen negativen Folgen für das gesamte Arbeitsklima.
Siehe oben, es ist alles gesagt.
Die Kommunikation in der KiTa Phönixseestraße ist stark hierarchisch geprägt und kaum konstruktiv. Die Kommunikation ist einseitig, lückenhaft und in hohem Maße von persönlichen Sympathien abhängig. Wichtige Informationen werden nicht offen und strukturiert weitergegeben, sondern bevorzugt an bestimmte Personen im "inneren Kreis" verteilt – oft mit spürbarer Verzögerung für den Rest des Teams.
Statt offener Dialoge herrscht eine Kultur des Schweigens, Abwertens oder Übergehens. Rückfragen und Kritik werden nicht sachlich behandelt, sondern häufig als Angriff auf die Leitung gewertet. Mitarbeitende, die nicht ins persönliche Raster der Führungskraft passen, werden ignoriert oder ausgegrenzt, während andere systematisch bevorzugt behandelt werden – unabhängig von fachlicher Leistung oder Teamverhalten. Konstruktive Kommunikation findet kaum statt. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar erklärt, und die Meinung des Teams hat kaum Gewicht. Der Informationsfluss ist von persönlichen Befindlichkeiten und Launen geprägt, nicht von professioneller Klarheit oder Transparenz.
Eine sachliche, faire und respektvolle Kommunikation ist unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Umdenken in der Führungsriege
Auf Kollegen-Ebene sehr gut, Führungskräfte sind in den meisten Fällen ungeeignet und mindern das Arbwitsklima
Viel zu viel Aufgaben auf eine einzelne Person
Eigentlich gar kein Stern
Fortschrittliche Kommunikationsstrategie
Kommunikationsethik der Führungskräfte ist für einen modernen Arbeitgeber mot den Werten nicht vertretbar
Familiäres Verhältnis
Fähigkeiten der MA werden nicht genutzt. Motto eher; " Gut, dass du noch da bist, schön dass du ne Fortbildung gemacht hast, aber mach bitte nur genau so weiter wie bisher
Die Mitarbeitenden mehr in den Fokus nehmen! Nur durch sie, können Eltern und vorallem Kinder wertvoll geprägt werden!
Personalmangel in Kitas, wenig Wertschätzung von allen Seiten
Die Variationen der Aufgabenstellungen.
Arbeitverteilung.
Ich würde mir mehr Gehalt wünschen.
Falsche Kollegen und keine Hilfe!
Wir brauchen einen chef der oft da ist und nicht nur seine Lieblinge hat und andere rauß schmeißt!
Ein paar Kolleginnen vergiften die Stimmung und unsere Leitung fallt darauf rein.
Der darf machen was er wil und keine sagt was.
Wen unsere Leitung die Kolegin mag darf sie alles und kriegt jetzt bestimmt den Platz im Büro.Darauf wartet sie ja.
Gar nicht!Eine kompettente Kollegin muss jetzt gehen weil eine andere ihen Job will. Die wackelt mit dem Körper und die Leitung schmeißt die beste raus.Alle wiessen,warum.Wer was sagt den macht die Leitung beim Betrieb schlecht.Viele arbeiten nicht riechtig und andere müssen das ausbaden!
Unglaublich was pasiert.Gute Leute müssen hier gehen wegen Lügen!Warum?
Die Leitung hat zwei kitas und ist immer in der anderen oder krank.Die Vertreten kann so vieles und geht weg weil faule Kolleginen das wollen.
Viele Lügen.Wir müssen aufpassen was wir sagen oder er schmeißt uns auch raus
Die Kinder sind wiechtig.Das verstehen aber nicht alle!
Keine gute Zahlung
Das halbe Team ist dauerkrank. Viel Geläster.
Viel einspringen
Mit wenigen. Bei den anderen: vorsicht
In meinen Augen einer der Gründe für die schlechten Zustände. Die Basis hat dieser Mensch schon lange aus den Augen verloren
Das ganze Haus ist sehr schmutzig.
Mangelhafte Absprachen.
Awo bezahlt durchschnittlich. Für diesen Streß zu wenig
Die Bewohner können nichts dafür. Wären hier fähige Mitarbeiter könnte man sehr viel machen als heilpädagogische Fachkraft
Anstatt intern nach Fachkräften zu suchen mal auf die Idee kommen in den großen Jobbörsen zu inserieren. Macht Sinn.
War hier als Zeitarbeiter. Man bekommt keine Infos, die Bewohner sind aufgrund des hohen Krankenstand der MA unruhig, schreien sich an
Eigentlich müßte eine Leitung einspringen wenn niemand vom Stammpersonal da ist. Der letzte verlässt das Schiff. Hier macht die Leitung.....
Chaos
Einem werden Dienste übergeben ohne eine Stammkraft. Unerkennbare Fotos auf den Medi Boxen. Niemand weiß bescheid. Man muß bei der Vergabe fragen: " bist du der ?"..
Wie bekannt als Fachkraft. Hier geht nur das nötigste. Essen, Pflege, Medis
Super Kolleginnen und Kollegen
Geht leider nicht immer gut in der Pflege
So verdient kununu Geld.