79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer einen guten Arbeitgeber sucht, bei dem Wertschätzung nicht nur ein Wort ist, findet ihn bei der AWO Dortmund!
den sozialen Grundgedanken... auch wenn er scheinbar verloren gegangen ist
fehlende Finanzierung soll von den Mitarbeitern ausgeglichen werden...
anstatt den Druck nach oben zu geben!!!!
Der Fachtag mit den Kita Helden war für mich eine sehr bereichernde Erfahrung. Seine Impulse waren klar, inspirierend und haben gezeigt, dass es im Kita-Bereich um mehr Qualität statt Quantität gehen sollte. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass auch die AWO bereit wäre, alte Strukturen zu überdenken und neue Wege einzuschlagen.
Leider wurde diese Hoffnung schnell gedämpft. Der sprecher der Kita Helden ist jemand, der mutig Fragen stellt, Missstände klar anspricht und sich auch gegenüber höher gestellten Personen nicht scheut, seine Haltung zu vertreten. Genau das, was Veränderung eigentlich braucht, wurde jedoch als „zu forsch“ empfunden. Statt die Chance auf echte Weiterentwicklung zu nutzen, wurden seine Ansätze und Ideen sehr schnell wieder beiseitegeschoben.
Für mich bleibt das Fazit: Die Ansätze waren wegweisend, aber der Mut zur Umsetzung fehlt.
Alles gesagt
Strukturen und Entlastung schaffen: Klare Abläufe in der offenen Spielzeit, gerechter Personaleinsatz und bei Engpässen realistische Maßnahmen wie Teil-Schließungen oder Vertretungskräfte.
Leitung und Stellvertretung aktiver einbinden: Mehr Präsenz in den Gruppen, Aufgaben nicht ins Team abschieben und Erreichbarkeit verbessern.
Kommunikation stärken: Informationen zuerst ans Team geben, verbindliche Absprachen einhalten und regelmäßige Teamgespräche mit klaren Ergebnissen führen.
Teamkultur fördern: Konflikte offen klären, Zusammenarbeit zwischen Ü3 und U3 klar regeln und Vertrauen durch Teambesprechungen aufbauen.
Work-Life-Balance verbessern: Belastungen fair verteilen, Doppelarbeit vermeiden und Pausen sowie Erholungszeiten respektieren.
Führungskompetenz entwickeln: Probleme aktiv ansprechen, Lösungen fördern und durch gezielte Fortbildungen für Leitungen Führungsstärke, Teamführung und Konfliktmanagement verbessern.
Supervision einführen: Regelmäßige externe Supervision für das gesamte Team (inkl. Leitung), um Belastungen zu reflektieren, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Besonders während der offenen Spielzeit fühlt es sich oft chaotisch und überfordernd an. Strukturen oder Entlastungen fehlen, wodurch ein hoher Druck auf den Mitarbeitenden lastet.
Das Gefühl von Mitarbeitendenrechten ist kaum vorhanden – auf Bedürfnisse oder Belastungsgrenzen wird selten Rücksicht genommen. Auch bei starkem Personalmangel wird die Einrichtung nicht geschlossen. Stattdessen füllen Leitung und Stellvertretung ihre Stunden in der Planung, sind aber kaum oder nur sehr selten direkt in den Gruppen präsent. Wenn Unterstützung erfolgt, dann meist nur kurzfristig und bis es anstrengend wird – eine dauerhafte Entlastung bleibt aus.
Dies führt dazu, dass die Arbeitssituation für das Team oft als unfair und ungleich verteilt wahrgenommen wird.
Von einer gesunden Work-Life-Balance kann aktuell keine Rede sein. Nach der Arbeit fühlt man sich oft völlig überrollt und ausgelaugt, weil man nicht nur die eigene Arbeit erledigen muss, sondern gleichzeitig für zwei, drei oder manchmal sogar für zehn Personen mitarbeiten soll. Das führt zu ständiger Überlastung, fehlender Erholung und dem Gefühl, permanent an der Grenze der eigenen Kräfte zu arbeiten.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. In der Ü3-Gruppe gibt es grundsätzlich einen guten Zusammenhalt und viele Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig. Das ist ein klarer positiver Aspekt und macht die Arbeit dort angenehmer.
Allerdings gibt es auch Schattenseiten: Manche Kolleg:innen ziehen sich ins Büro zurück und reden dort schlecht über andere, anstatt Probleme offen im Team zu klären. Das belastet das Miteinander und sorgt für Misstrauen.
Im U3-Bereich fehlt es spürbar an Klarheit und Unterstützung. Dort wirkt es so, als könne vieles ohne Grenzen geschehen. Wenn Hilfe benötigt wird, ziehen sich mehrere Kolleg:innen lieber ins Büro zurück, statt aktiv zu unterstützen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft so, als würden Probleme einfach „weggelächelt“ statt wirklich angegangen. Es fehlt spürbar an klarer Führung und Struktur, wodurch Aufgaben, die eigentlich zur Leitung gehören, auf das Team abgewälzt werden. Zudem sind die Vorgesetzten für das Team nur schwer oder gar nicht erreichbar, was im Alltag zusätzliche Herausforderungen schafft, anstatt vorhandene Probleme abzubauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr belastend und von Chaos, fehlenden Strukturen und ständiger Überlastung geprägt. Mitarbeitende fühlen sich oft allein gelassen, da Leitung und Stellvertretung kaum aktiv in den Gruppen unterstützen. Kommunikation läuft unstrukturiert – wichtige Informationen erreichen das Team meist zuletzt, Absprachen werden nicht eingehalten und Konsequenzen bleiben aus.
Zwar gibt es in Teilen des Teams (vor allem im Ü3-Bereich) guten Zusammenhalt, dennoch wird dieser durch Rückzug ins Büro und das Schlechtmachen anderer geschwächt. Im U3-Bereich fehlen klare Regeln und Unterstützung. Eine Work-Life-Balance existiert praktisch nicht, da Mitarbeitende regelmäßig für mehrere Kolleg:innen gleichzeitig mitarbeiten müssen. Das Verhalten der Vorgesetzten verschärft die Situation zusätzlich, da Probleme weggelächelt, Führungsaufgaben abgegeben und Herausforderungen nicht gelöst, sondern vergrößert werden.
Die Kommunikation verläuft leider sehr unstrukturiert und intransparent. Entscheidungen oder Absprachen erfahren wir Mitarbeitenden häufig erst ganz am Ende – Eltern werden zuerst informiert, während wir als direkt Betroffene oftmals zuletzt davon erfahren. Das sorgt für Verunsicherung und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
Auch innerhalb des Teams ist die Kommunikation schwierig. Absprachen werden nicht zuverlässig eingehalten, wodurch ein klarer Rahmen fehlt. Konsequenzen für nicht eingehaltene Vereinbarungen gibt es nicht, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert und Spannungen verstärkt.
Mehr auf die Mitarbeiter achten. Bessere Benefits. Work-life-balance gerechter werden.
Innerhalb der Einrichtung
Absolut keine flexiblen Arbeitszeiten
Gehalt nur am TVÖD "angelehnt"
Innerhalb der Einrichtung
Personalmangel, Druck, viele Krankmeldungen, keine benefits
Innerhalb des Unternehmens
Wir haben ein familiäres Image und das erklärte Ziel, das auf allen Ebenen zu verinnerlichen. Diese Vision teile ich und ich hoffe inständig, dass wir dem auch nur ein gutes Stück näher kommen. Für die Kinder und für uns.
Trotz allem würde ich die AWO als Arbeitgeber empfehlen.
Es ist alles gesagt.
Bitte gebt uns Leitungen die Pflicht und die Möglichkeit, unsere Führungskompetenz zu prüfen und zu verbessern. Einige haben es nötig.
Bitte trefft auch unangenehme Entscheidungen, nicht unbedingt nur die einfachen. Es ist schwer, gute Kollegen zu finden. Wir können sie nicht leichtfertig gehen lassen, weil andere Personen ihren Größenwahn feiern.
Vorab: Ich bin selbst Leitung einer der Kindertagesstätten und möchte meine Sicht auf die Dinge beschreiben.
Viele Leitungen hängen an ihrem Team und lieben die Arbeit mit den Kindern und ihren Familien. Leider gibt es einige Mitarbeiter*innen, auf Team- und Leitungsebene, die ihre persönlichen Interessen bewusst über die Ziele und Interessen der AWO und Familien stellen. Sie beraten sich gegenseitig, wie sie ungeliebte Mitarbeiter loswerden können. Nicht weil sie schlechte Arbeit leisten, sondern weil sie in ihrer Persönlichkeit ggf. nicht unterwürfig genug sind.Das Ausmaß an Machtmissbrauch, Ego und betriebsschädlichem Verhalten ist beispiellos.
Das betrifft bei weitem nicht alle Leitungen. Aber leider ist nicht jeder für eine Führungsposition gemacht. Wir haben schwarze Schafe, die zudem Narrenfreiheit haben. Entweder, weil sie nach eigener Aussage ohnehin ihre Puppen auf jeder Entscheidungsebene haben oder weil auf der anderen Seite unsere Betriebsleitung zu sehr auf ihre Ruhe als zufriedene Mitarbeiter bedacht ist. Das schafft eine Atmosphäre mangelnden Vertrauens. Und das ist in Zeiten des Fachkräftemangels einfach nur Gift. Schade.
Das Image wäre sicherlich besser, wenn unsere Kolleg*innen zufrieden genug wären, um selbst für die AWO als Arbeitgeber zu werben.
Als Anbieter für Kinderbetreuung ist unser Image aber sehr gut und das meistens berechtigt.
Die AWO bietet uns verschiedene Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinen und wo immer es notwendig ist, Räume für Flexibilität zu schaffen.
Aber auch hier: Zwischen Leitungen und Teams braucht es Gleichbehandlung und transparente Führung, damit die Kolleg*innen, die es wirklich brauchen, das Angebot dann auch nutzen können.
Für unsere Leute ist es oft schwierig, in der Hierarchie aufzusteigen oder ihren Stärken entsprechend gesehen zu werden. Teilweise ist es der Struktur geschuldet, teils braucht es Glück, jemanden an seiner Seite zu haben, der dich fördert.
Kann immer besser sein, aber grundsätzlich angemessen.
Offiziell zumindest sehr gut. Einzelne Mitarbeiter*innen sollten hier mal an ihrer eigenen Einstellung arbeiten. Aber: Wo Menschen sind, sind leider auch Egos.
Innerhalb einiger Teams schaden die Kolleg*innen sich oftmals lieber gegenseitig, anstatt im Sinner der Kinder und des Betriebs zu handeln. Sei es um die eigene Jobbezeichnung zu verbessern oder - auch hier - ungeliebte Kollegen loszuwerden. Hier brauchen wir ein deutlich konsequenteres Durchgreifen vom Betrieb. Es würde schon ein Zeichen setzen, wenn unsere Betriebsleitung den Intrigen mancher Leute nicht gleich nachgeben würde, sondern eher mal klare Kante gegen solche Aktionen zeigt.
Die Gleichberechtigung wird auch in der Regel unabhängig vom Alter gelebt, solange es die Stellenbeschreibung zulässt.
Ich selbst bin auch in einer Führungsposition und sicherlich nicht immer perfekt. Ich versuche besser zu werden und bin mit meinen Leuten im Austausch.
Zu manchen anderen Einrichtungsleitungen und unserer Betriebsleitung habe ich bereits alles gesagt. Hier braucht es einfach mehr Kontrolle oder auch mal richtige Coachings, um unsere guten Leute auch zu halten.
Auch wenn innerhalb einer Einrichtung die Chemie mal nicht passen sollte, kann es nicht sein, dass wir gute Leute aufgrund persönlicher Befindlichkeiten einfach vor die Tür setzen, anstatt sie in unseren Reihen zu halten. Aber auch dafür braucht es die Bereitschaft, sich mit den Menschen im Einzelnen zu befassen. Wenn wir das erreichen, können wir auch die Belastung unserer Mitarbeiter viel besser auffangen.
An heißen Tagen haben wir echt Handlungsbedarf, für die Kollegen und die Kinder. Als sozialer Betrieb ist das Budget für Komfort und Arbeitsbedingungen leider eher klein. Solche Dinge müssen eigeninitiativ und oft aus eigener Kraft entstehen.
Die Kommunikation ist im Grunde von oberster Ebene schon sehr transparent. Unsere Unternehmensführung (noch recht neu) lässt sehr klar eine Vision erkennen. Nur leider wird die von Leitungen manchmal nicht weitergegeben. Vielmehr wollen sich manche nicht in die Karten schauen lassen, weil man vielleicht nicht links und rechts überholt werden möchte. Wer weiß...
In jedem Fall bringt es nichts, hier in reaktiver Panik positive Bewertungen zu schreiben, um die negativen Punkte zu verdrängen. Wir müssen gemeinsam aktiv an der Ursache unserer Probleme arbeiten.
Die AWO unterscheidet nicht zwischen Geschlechtern oder bestimmter Herkunft. Hier sind alle Menschen willkommen, die qualifiziert sind und sich für die Familien einsetzen möchten.
Jetzt müssen wir das nur noch auf allen Ebenen des Unternehmens verinnerlichen.
Die Arbeit mit Kindern und die schrittweise Einführung des offenen Konzepts geben auch den Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, ihre eigenen Interessen und Stärken für die Kinder einzubringen.
Nochmal: Die Kritik ist nicht an alle Mitarbeiter gerichtet. Die meisten Menschen bei der AWO haben ihre Berufung gefunden und brauchen nun noch die richtige Umgebung, um noch besser mitwirken zu können.
Wünschenswert wäre eine finanzielle Unterstützung oder komplette Kostenübernahme von individuellem Gehörschutz.
Genauso wie Ventilatoren/Klimaanlagen für jeden Raum.
Die Arbeitsatmosphäre ist größtenteils positiv. natürlich gibt es immer Mal wieder Situationen (mit anderen Mitarbeitenden, Kindern und Erziehungsberechtigten), die herausfordernd sind. je nach Thematik findet sich jemand, der/die sich das "Problem" anhört oder es wird einem Zeit und Raum gegeben kurz durchzuatmen.
Private Termine und Wünsche werden nach Möglichkeit auch kurzfristig berücksichtigt.
Egal welches "Problem", ob Arbeit oder privat, es findet sich immer eine Person mit einem offenem Ohr. Bei Krankheit ist es selbstverständlich, dass das Haus so organisiert wird, das es für Mitarbeitende und Kinder das best Möglichste ist.
Aufgrund der Bauweise des Gebäudes ist es im Sommer, vor allem auf der oberen Etage, sehr warm und durchlüften schwierig.
Natürlich ist auch der Lärmpegel teilweise sehr belastend, weniger weil die Kinder einfach schreien, sondern im Spiel vertieft sind und ihre eigene Lautstärke nicht wahrnehmen.
Die oben geschilderten Punkte
Nichts.
Ich bin rundum zufrieden, deshalb habe ich aktuell keine Verbesserungswünsche.
In unserer Kita "An der Witwe" und auch beim Träger herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Wir kommen gerne zur Arbeit und haben oft eine Menge Spaß. Es ist nie ein Problem, wenn einmal ein Fehler passiert. Aus Fehlern kann man lernen. Grundsätzlich gibt es bei der AWO in den Dortmunder Kitas einen sehr großen Gestaltungsfreiraum. Dadurch kann ich sehr selbständig arbeiten. DAS motiviert ungemein. Besonders gut finde ich, dass es kein extern zertifiziertes Qualitätsmanagement gibt. Der Vorteil ist für alle: Wir können unsere Arbeitskraft auf DIE Dinge konzentrieren, die für unsere Kinder wichtig sind. Es wird keine Zeit in einen riesigen Wust an Formularen, die unbedingt auszufüllen sind, verschwendet.
Das Motto: Alles, was dringend nötig ist, wird dokumentiert. Aber wir dokumentieren nicht, weil irgend ein QM es zwingend vorschreibt, aber eigentlich für den Arbeitsprozess kein wirklicher Nutzen dabei entsteht.
Die AWO hat, glaube ich, ein gutes Image. Die Eltern in unserer Kita sind sehr zufrieden und erzählen viel Positives. Ich finde auch die Werte, die die AWO vertritt, sehr gut. Sie decken sich mit meinen Überzeugungen.
Ich trenne nicht zwischen Arbeit und Freizeit sondern finde, dass meine Arbeit mir soviel Spaß machen sollte, dass ich nicht nur die Freizeit als lebenswert erlebe. Dementsprechend ist der Begriff Work-Life-Balance meiner Meinung nach totaler Quatsch. Ich gestalte mit und kann Dinge, die mich stören, ansprechen und wo möglich auch Änderungen erreichen. Warum sollte bei einer so guten Arbeitsatmosphäre immer nur auf den Feierabend warten müssen? Dann hätte ich den falschen Arbeitgeber und würde meinen Job wechseln!
Wenn ich mal für etwas Besonderes frei bekommen möchte, ist das bei uns nie ein Problem. Absprachen hierzu können komplikationslos mit der Leitung erfolgen.
Innerhalb der Kita gibt es (wie in allen Kitas) nur begrenzte Karrieremöglichkeiten. Es gibt aber bei der AWO Dortmund auch Möglichkeiten, Sonderrollen einzunehmen. So haben wir zum Beispiel eine Kollegin im Unterbezirk, die ganz bewußt in allen AWO Kitas in Dortmund MarteMeo praktiziert und auch schult.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in unserer Kita viele. Einmal im Jahr kann jeder in einer Wunschliste seine Fortbildungswünsche eintragen und dann schaut die Leitung, welche Fortbildungen möglich sind. Auch größere Weiterbildungen wie z.B. Kinderschutzfachkraft, Inklusionsfachkraft, Praxisanleitung etc. sind möglich.
Im Unterbezirk gibt es verschiedene Arbeitskreise, wie z.B. Medien-AG, Inklusions-AG, Öffentlichkeits-AG, Kinderschutz-AG, an denen Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen aus den Kitas teilnehmen.
Das Schönste: Alle Fortbildungen werden vom Arbeitgeber bezahlt.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen, wir werden gerade in eine neu Entgeltsystematik übertragen. In absehbarer Zeit wird die Zahlung die gleiche sein, wie im TVÖD. Aktuell freue ich mich in jedem Dezember über ein 13. Monatsgehalt mit 85 % Gehalt. Soviel ich weiß gibt es diese Sonderzahlung bei andren Trägern gar nicht oder nur in geringerer Höhe. Auch eine zusätzliche Rentenversicherung bezahlt die AWO Dortmund. Und hierbei muss ICH keinen eigenen Beitrag bezahlen, die AWO übernimmt den kompletten Beitrag für diese zusätzliche Rentenversicherung.
Unser Arbeitgeber versucht, zielgerichtet und mit verschiedenen Maßnahmen, auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu achten. Hierzu werden die Kitas auch über die Fachberatungen begleitet. Wir selbst im Team haben eigentlich jede Möglichkeit, auch eigene Ideen zur Steigerung von Nachhaltigkeit einzubringen. So kommunizieren wir seit zwei Jahren zum größten Teil papierlos über eine App mit unseren Eltern. Das spart eine Menge an Papier und Druckertinte, gleichzeitig ist die Kommunikation so viel schneller und einfacher möglich.
In unserer Kita hält das Team wirklich zusammen! Wenn einmal jemand krank ist, bleibt der andere nicht allein in der Gruppe sondern es ist für alle selbstverständlich, dass wir uns gegenseitig helfen. Wenn man selbst dann einmal in der Situation ist, freut man sich ja auch über die Unterstützung. Aufgaben werden nach Stärken und Neigungen im gesamten Team verteilt. Dadurch kann sich jeder gut mit einbringen.
Wir haben sehr viele junge Kolleginnen und Kollegen im Team. Ein paar ältere Fachkräfte arbeiten auch bei uns. Die Zusammenarbeit der jungen und alten Fachkräfte läuft sehr gut. Dadurch, dass die Kita erst im September 2021 eröffnet wurde, gibt es bei uns sowieso NIE den Spruch: "Das haben wir schon immer so gemacht." ;-)
Ich bin mit meiner Leitung sehr zufrieden. Immer ein offenes Ohr und sehr aufmerksam. Wo nötig, erfolgt auch einmal eine Ansage, aber grundsätzlich hat das Team einen sehr großen Gestaltungsspielraum und jeder kann sich mit seinen Interessen gut einbringen. Wenn es mal ein Problem mit Eltern oder Kindern gibt, erhalte ich Hilfe. Auch der Träger steht in so einem Fall bei Bedarf immer hinter mir.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen gut. Es wäre natürlich schöner, wenn der Fachkraft-Kind-Schlüssel etwas besser wäre, aber das liegt nicht wirklich am Arbeitgeber sondern an den grundlegenden Bedingungen, für die die Politik verantwortlich ist. Unser Arbeitgeber gibt soviel Personal in die Gruppen, wie nur irgendwie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln möglich ist.
Eine sehr gute und besonders ANGSTFREIE Kommunikation in alle Richtungen. Auch, wenn man mal die Leitung oder den Träger um Unterstützung fragt, erhält man diese problemlos.
Ich habe das Gefühl, dass im Team möglichst alle gleichberechtigt behandelt werden. Natürlich ist das immer subjektiv und mir ist auch klar, dass das bei einer solch großen Anzahl an Menschen, die zusammen arbeiten, nicht immer klappen kann.
Die Arbeit in unserer Kita "An der Witwe" ist sehr vielfältig, da es eine recht große Kita mit 7 Gruppen ist. Gerade diese Vielfalt finde ich total spannend, denn es wird tatsächlich nie langweilig.
Es ist toll hier zu arbeiten. Gerade in meiner Kita wird geholfen wo es nur geht. Und wenn es mal zu Problemen kommen sollte, ist jederzeit die Leitung ansprechbar. Auch ein Lob an die Bereichsleitung und der Fachberatung, die man täglich anrufen kann, wenn es mal brennt :)
Ein großer Pluspunkt ist die Trägerschaft durch die AWO UB Dortmund. Sie bietet uns nicht nur eine stabile, wertschätzende Struktur, sondern auch zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Supervisionen und eine kontinuierliche fachliche Begleitung. Es ist spürbar, dass der Mensch bei der AWO im Mittelpunkt steht – sei es Kind, Familie oder Mitarbeiter*in.
Die Arbeitsatmosphäre im AWO Familienzentrum Brackeler Hellweg ist geprägt von Vertrauen, Herzlichkeit und echter Teamarbeit. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit, weil ich weiß, dass ich in einem Umfeld bin, in dem man sich gegenseitig unterstützt und wertschätzt. Humor, Offenheit und gegenseitiger Respekt gehören bei uns selbstverständlich dazu. Es ist ein Ort, an dem man sich wohlfühlen und wachsen kann – sowohl fachlich als auch menschlich.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird hier großgeschrieben. Dienstpläne werden mit Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse erstellt, private Termine und familiäre Belange finden immer ein offenes Ohr. Auch in Ausnahmesituationen zeigt sich große Flexibilität. Diese Balance trägt entscheidend dazu bei, langfristig motiviert und zufrieden zu bleiben
Der Zusammenhalt im Team ist für mich einer der größten Pluspunkte. Wir unterstützen uns nicht nur im Alltag, sondern stehen auch in herausfordernden Situationen füreinander ein. Jeder bringt sich mit seinen Stärken ein, wir arbeiten lösungsorientiert und mit einem großen Gemeinschaftsgefühl. Neue Kolleginnen werden herzlich aufgenommen und schnell integriert. Man spürt: Wir ziehen alle an einem Strang – mit einem echten Wir-Gefühl.
Unsere Leitung ist fachlich kompetent, menschlich zugewandt und immer ansprechbar. Sie begegnet dem Team mit großer Wertschätzung, fördert individuelle Stärken und schafft eine klare, aber zugleich vertrauensvolle Struktur. Herausforderungen werden gemeinsam gemeistert, Erfolge gemeinsam gefeiert. Ihr Führungsstil ist geprägt von Empathie, Klarheit und echter Leidenschaft für unsere pädagogische Arbeit.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und mit der Leitung ist transparent, ehrlich und auf Augenhöhe. Vorschläge und Ideen werden gehört und ernst genommen, Probleme können offen angesprochen werden. Auch in stressigen Phasen wird ruhig und lösungsorientiert miteinander gesprochen. Besonders positiv hervorheben möchte ich die regelmäßigen Teamsitzungen, Entwicklungsgespräche und den konstruktiven Austausch mit der Leitung – das schafft Klarheit und Sicherheit im Arbeitsalltag.
Die Arbeit im Familienzentrum ist unglaublich vielseitig. Kein Tag gleicht dem anderen – von kreativen Projekten mit den Kindern über intensive Elterngespräche bis hin zu spannenden Kooperationen mit externen Partnern. Besonders motivierend ist, dass wir als Mitarbeiter eigene Ideen einbringen und eigenverantwortlich umsetzen können. Die AWO UB Dortmund als Träger unterstützt uns dabei mit regelmäßigen Fortbildungen, Supervisionen und fachlichem Austausch.
Unsere Mitarbeiterpartys sind legendär
Die Mitarbeitenden in meinem Betrieb lachen gerne zusammen! Fachlichkeit ergänzt sich und man geht ( meist) gerne zur Arbeit.
Wer die Awo nicht kennt, ist vielleicht irritiert. Jeder Unterbezirk ist autark und ist somit auch unterschiedlich organisiert.
Gleitzeit geht bei uns halt nicht. Stunden Reduzierung geht eigentlich immer. Stundenaufstockung wird auch oft möglich gemacht.
Weiterbildung möglich und gewünscht!
In unserem Bereich kann es kaum besser gehen.
Ich fühle mich in den allermeisten Belangen gut unterstützt. Kritik wird konstruktiv angebracht.
Es geht immer besser…. Aber halt auch viel schlechter. Gut finde ich, dass daran gearbeitet wird!
Unser Aufgabenfeld ist vielseitig und kann individuell angepasst werden.
So verdient kununu Geld.