83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kommunikation. Man denkt, dass man einen zuständigen Mitarbeiter hat welchen man bei Fragen oder weiteren Dingen kontaktieren kann, ist dann aber doch nicht so. Ständig ist jemand anderes für einen zuständig. Man weiß hinterher gar nicht mehr, an wen man sich jetzt wenden soll.
Außerdem sollen die Kräfte im Hauswirtschaftsbereich eher kommen...UNVERGÜTET! Wenn man die Leitung darauf anspricht, heißt es: "Dann lasst die Arbeit liegen." Klar, dann soll die Pflege das machen...oder wie? Also wird teilweise auch länger gearbeitet, ebenfalls unvergütet! Die Leitung wurde schon öfters auf Missstände hingewiesen, doch dann heißt es nur: "Ihr schmiert doch nur Brötchen, beschwert euch nicht!" Stundenzettel gibt es wohl, allerdings sollen die Stunden nicht aufgeschrieben werden.
Genügend Zeit für die Arbeiten in der Hauswirtschaft einplanen. Das Personal dort mehr wertschätzen.
Das man halt von der Pdl hat und von der Leitung.Die Arbeitskollegen sind fast alle klasse. Weiterbildungsmöglichkeiten
Faire Löhne je nach Arbeit. Alle die neu kommen bekommen fast das gleiche.Das müsste andres gestaffelt werden.Wenn man nicht krank feiert Belohnungen wie Tankgutscheine
Wir im Team halten meistens zusammen
Gutes Ansehen nach aussen
Toller Ausbildungsbetrieb.Halten steht zu den Auszubildenden
Grundgehälter und das je nach Stufe gleich.Das ist etwas schade.
Hühner im Garten,Eigener Anbau von Obst und Gemüse. Regionale Lieferanten
Unser Team hält zusammen
Werden unterstützt soweit wie möglich
Meistens freundlich und fair
Hilfsmittel stehen zur Verfügung
Das meist wird unter Fachkräften besprochen. Man könnte Helfer mehr mit einbeziehen
Da smüsste ein wenig geändert werden.Löhne müssen angepasst werden
Abwechselnd Arbeit.Herausforderungen
endlich aufgewacht und bereit nachzubessern... leider in einem sehr langsamen Tempo
die Ausrichtung des Unternehmens wird von Personen festgelegt, die mehr Meinung als Ahnung haben!
Entscheider ohne tatsächliche fachliche Kompetenz austauschen....
Der Arbeitgeber ist offen bietet Fortbildungen und Weiterbildungen an. Unterstützt bei Problemen oder Fragen die aufkommen. Ich habe das Gefühl nicht nur eine Nummer zu sein sondern gehört zu werden wenn Probleme bestehen.
Die Bezahlung anpassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und entspannt. Es gibt bei vielen Charakteren die aufeinander treffen immer mal Probleme.
Bei Problemen hat der Betriebsrat sowie Leitungen der Einrichtungen immer ein offenes Ohr
Zahlt gut und pünktlich
Dienstwagen für Vorgesetzten
Und diensthandy
Kein wlan
Keine Essens Zulagen
Haustiere nur erlaubt bei Vorgesetzten
Keine Gesundheits Angebote
Eigentlich alles
Vorgesetzte die lange im Unternehmen sind mal austauschen oder versetzen
Damit diese mal auf frische Ideen kommen denn schon sehr eingefahren
Keine Wertschätzung /jeder ist eine nr
Umfeld und Mitarbeiter reden schlecht
Viele Dienste sehr oft einspringen/ sehr oft Dienst Wechsel innerhalb eines Tages
Weiterbildung selten
Fortbildungen nur die Pflicht sind
Gehalt ist ok
Pünktlich gezahlt
Müll wird nicht getrennt zb
Jeder ist sich selber überlassen /
Wer gut mit Vorgesetzten zurecht kommt
Bekommt extra Aufgaben/ wer nicht wird außen vorgelassen
Sind zu teuer wenn sie länger im Unternehmen sind
Vorschläge wie kannst ja eher in Rente gehen oder bis zur Rente krank sein
Launen werden an Mitarbeiter ausgelassen
Nicht auf dem neusten Stand
Es wird sehr viel geredet aber kommen nicht auf den Punkt /keine Transparenz
Ja aber nicht bei der Aufgaben Verteilung
Täglich dasselbe /keine Abwechslung
Führungsverhalten, Kommunikation, alles wirkt wie eingeschlafen
Sich mal wieder auf den Stand bringen
Der öffentliche Dienst bringt für einige Sicherheit.
- 30 Tage Urlaub (sofern man ihn nehmen darf durch die Führungskraft)
- Homeoffice ist möglich (in Absprache mit dem Vorgesetzten)
- Technische Ausstattung wird gestellt (Laptop, Handy, Bildschirm, etc.)
- Hoher Frauenanteil (vermutlich eher durch sozialen Bereich, als durch eine gezielte Unternehmensstrategie)
Ich würde gerne viel mehr in den Kommentaren offenlegen, allerdings sind hier die Wörter limitiert.
Fazit: Wer unfähige Führungskräfte beschäftigt, verliert fähige Mitarbeiter. Das mag überheblich klingen, aber Führung heißt auch andere groß zu machen und nicht andere klein zu machen. Daher verlasse ich nicht einen schlechten Job, sondern eine schlechte Führungskraft.
Wo sollte ich anfangen?
Liebe AWO, wacht auf! Bitte gestaltet eure Unternehmenskultur neu und sorgt für eine moderne Arbeitsatmosphäre in der die Mitarbeiter geschätzt werden. Die Babyboomer sind bald raus - ihr müsst euch an die moderne Arbeitswelt anpassen, dringend!
Wenn man morgens bereits mit Bauchschmerzen aufwacht, ist es kein gutes Zeichen. Die Atmosphäre ist kühl und sehr oberflächlich. Es wird eher übereinander gesprochen als miteinander.
Nach außen hin ist die AWO total toll und sozial und man denkt, man nimmt einen Job an, der einen total erfüllt, dadurch, dass man etwas Gutes tut. Die Mitarbeiter intern reden immer gut über die Firma, allerdings muss man doch auch mal ehrlich zu sich selbst sein und reflektieren. Sämtliche Stellen und Projekte werden über Fördergelder finanziert und am Ende fragt man sich was daraus geworden ist. Das Geld der Allgemeinheit wird für scheinbar soziale Projekte eingesetzt wird. Nach Ablauf dessen verlieren diese sich häufig im Nichts. Wirtschaftlich sind soziale Unternehmen meistens nicht, doch ist dieses Unternehmen auch nicht sozial. Weder gegenüber Mitarbeitern noch gegenüber den "Endkunden".
Nicht vorhanden.
- Unternehmen wirbt mit Gleitzeit, aber eigentlich wird die Arbeitszeit von dem Vorgesetzten bestimmt!
- Tägliche Überstunden! Kam häufig zustande, da meine Führungskraft verlangt hat Aufgaben zu erfüllen, bevor sie anfängt zu arbeiten. Somit war ich täglich 1-2h vor meiner Führungskraft am arbeiten und habe fast zeitgleich mit ihr Feierabend gemacht.
- Aufgaben werden kurz vor Feierabend übertragen, die bitte SOFORT erledigt werden müssen, sonst kein Feierabend. "Ist halt gerade so eine arbeitsintensive eine Phase."
- Ständige Erreichbarkeit ist Voraussetzung! Anrufe und Nachrichten auch über das private Telefon, wenn die Führungskraft mal schnell was braucht. Feierabend gibts nicht.
- Überstunden werden täglich gemacht. Das Stundenkonto explodiert, aber Abbau wird nicht genehmigt.
- Urlaube werden genehmigt und kurz vor Antritt zurückgenommen - "ist halt gerade eine arbeitsintensive Phase, da können Sie den Urlaub nicht nehmen." Der Urlaub meiner Führungskraft war kein Problem ist der Zeit ;-)
Innerhalb meines Angestelltenverhältnisses durfte ich auf Nachfrage an kleineren Fortbildungen (1-2 Tages-Veranstaltungen) teilnehmen. Hierbei durfte ich leider immer nur den günstigsten Fortbildungsveranstalter auswählen - Non Profit Organisation. Das bedeutet leider, dass eine Fortbildung nicht immer gut war.
Wie bereits oben geschrieben wurde mir eine Beförderung zum Zeitpunkt X in Aussicht gestellt, welche dann allerdings kurz vor dem Zeitpunkt X (dazwischen lagen 6 Monate) wieder zurückgenommen wurde. Begründung der Führungskraft: "Ich habe mir noch einmal Gedanken gemacht und ich glaube Sie haben noch nicht die entsprechende Erfahrung." Innerhalb des halben Jahres zwischen Angebot der Beförderung und Zurücknahme dessen, hätte ich wohl eher mehr Erfahrungen gemacht oder? Dann bitte die Beförderung erst gar nicht in Aussicht stellen!
Das Gehalt orientiert sich tariflich (öffentlicher Dienst) und wird jährlich durch die Tarifverhandlungen (Verdi) angepasst. Ich glaube viele Arbeitnehmer in diesen Tarifen verdienen auch zu wenig Geld, aber ich würde behaupten die Verwaltungsmitarbeiter der AWO können sich wohl kaum beschweren für das was sie leisten.
Arbeitnehmer, die allerdings jung & motiviert sind und viel leisten sind in diesen Strukturen schnell frustriert, da Leistung ja keine Rolle spielt. Es hat seine Vorteile jedes Jahr einfach so seine Gehaltserhöhung zu bekommen oder wenn die nächste "Erfahrungsstufe" erreicht ist. Allerdings erkennt man genau das auch in der Arbeit der Mitarbeitenden wieder.
Nach außen hin ist das Unternehmen selbstverständlich total Umwelt-/ und Sozialbewusst.
Da sich auch hier das Motto "das haben wir schon immer so gemacht, das bleibt auch so" durchzieht, wird leider immer noch sehr vieles ausgedruckt. Und damit meine ich ganze Bücher!
Zu dem Sozialbewusstsein kann man sich in den anderen Kategorien meine Einschätzung durchlesen.
So etwas gibt es hier nicht. Die Kollegen mögen dir ins Gesicht lächeln und dir zustimmen in Präsenz, aber sobald man ihnen den Rücken zudreht...
Eigene Ideen werden runtergespielt und im nächsten Meeting von Kollegen als deren Idee verkauft und gefeiert. Vorsichtig sein!
Ehrlich gesagt kann ich diesen Punkt kaum bewerten. Ich selbst gehöre zur jüngeren Generation und habe unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sonstigen Merkmalen jeden im Unternehmen mit Respekt behandelt. Wie oben geschrieben, erhalten die älteren Kollegen (die länger im Unternehmen sind) immer Recht - das muss doch super sein ;-)
Sofern man jung und motiviert Veränderungen innovativ anpacken möchte, ist man hier auf jeden Fall falsch aufgehoben. Denn "hier bleibt alles wie es ist." Würde dieses Unternehmen so auf dem freien Markt gehen, würde es innerhalb von wenigen Wochen insolvent gehen!
Getreu dem Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten" werden auch die Mitarbeiter behandelt. Sobald ein Angestellter der Führungskraft Konkurrenz durch gute Arbeit macht, wird man möglichst klein gehalten. Sobald man dann eine Beförderung in Aussicht stellt, tut die derzeitige Führungskraft alles, damit diese Beförderung zurückgenommen wird. Einfach kindisch in einem Gespräch eine Beförderung für das Datum X anzusetzen und kurz vor der Beförderung ein Gespräch einzufordern, in dem einem gesagt wird, dass der Führungskraft aufgefallen ist, dass man vielleicht doch noch nicht die gewünschte Erfahrung mitbringt. Dann doch bitte erst gar nicht in Aussicht stellen!
Führungskräfte, die länger im Unternehmen sind, haben immer das letzte Wort. Somit ist auch ein Gespräch erst beendet, wenn man der Führungskraft zustimmt.
Gut durchdacht was schriftlich und mündlich gesagt wird ;-)
Unhygienisch, laut, flackerndes Licht, Gestank. Die Basics von modernen Arbeitsplätzen im Sinne von Wasser, Tee, Kaffee, Obst, höhenverstellbare Tische, etc. überhaupt nicht vorhanden. Die Küche war ein Büro, sodass man die Essenzeiten (um sein Essen in der Mikrowelle warum zu machen) an die Meetingzeiten der Kollegen anpassen musste, um diese nicht zu stören.
Seit dem Umzug in moderne Räumlichkeiten deutlich besser!
Technische Ausstattung war seit dem ersten Arbeitstag gegeben. Ich erhielt eine Büro- und eine Homeoffice-Ausstattung (Bildschirm, Tastatur, Maus, Dockingstation). Zusätzlich noch einen Laptop und ein Diensthandy. Die Materialien wurden damals neu angeschafft, was nicht bedeutet, dass es die neusten Geräte waren.
Katastrophe! Ich würde hier gerne nicht mal einen Stern geben. Denn eine Kommunikation findet hier leider nicht statt.
E-Mails und Informationen durch Vorgesetzte werden nicht weitergetragen. Über Meetings wird man gar nicht in Kenntnis gesetzt - es ist wichtiger dem Vorgesetzten den Rücken frei zu halten. Sofern man die Ehre hat an Meetings teilzunehmen hat man brav den Mund zu halten, wenn die Vorgesetzten sprechen. Häufig erfährt man erst über andere kooperierende Unternehmen von Arbeitsaufträgen, Veranstaltungen oder Deadlines, da die eigenen Vorgesetzten einen nicht darüber in Kenntnis setzen. Eine Wertschätzung der Mitarbeiter sieht anders aus.
Das Unternehmen wirbt mit den Werten: Solidarität, Gleichheit, Gerechtigkeit, Toleranz & Freiheit.
Die Mitarbeiter haben diese Werte gegenüber dem Unternehmen zu leben - andersherum spiegelt der Arbeitgeber diese Werte aber nicht zurück - heuchlerisch!
Eine Gleichbehandlung mit niedriger Hierarchie findet hier auf keinen Fall einen Platz! Ein Unternehmen, welches von moderner Führung/ Modern Work noch nie etwas gehört hat. Was der Vorgesetzte sagt ist Gesetz. Bei Konflikten im Team wird den Mitarbeitern nicht zugehört, sondern dem Mitarbeiter einfach zugestimmt, der länger im Unternehmen ist - der muss ja schließlich Recht haben ;-)
Phasenweise interessante Aufgaben, die abhängig sind von der Laune der Führungskraft.
Zeitweise wird man als Sekretärin oder persönliche Assistenz der Führungskraft behandelt, obwohl die eigentlichen Aufgaben in der Stellenausschreibung doch ganz anders aussahen.
Sobald die Führungskraft allerdings die Bahn verpasst hat und zu spät zum Meeting/ Fachvortrag erscheint, ist man als kleines Licht auf einmal ganz wichtig, um den Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Wenn man eigenständig nach spannenden Aufgaben fragt, bekommt man immer wieder einen Hinweis nach dem Motto "Schuster bleib bei deinen Leisten." Entwicklung ist hier nicht möglich!
Man hat viele Möglichkeiten für Fortbildung und seine eigene Entwicklung. Auch wird man in Hinsicht von Karriere unterstützt.
Die Transparenz des Betriebsrats und auch deren Wortwahl lässt manchmal zu wünschen übrig.
Leider verlassen uns viele Mitarbeiter aus dem Grund das wir angelehnt sind an den Tvöd, aber deutlich weniger Gehalt als die Stadt oder die Kirche bekommen. Da wäre eine Gleichstellung der Gehälter vllt ganz gut
Den Zusammenhalt der Kollegen
Den respektlosen Umgang mit Arbeitnehmern
Neue Einrichtungskeitung die Menschlich sein kann
Berüchtigt in unserer Stadt
Eigentlich 0. Überstunden ohne ende die nicht bezahlt werden.
Wenig
Gehalt ist unterste Schublade für die Verantwortung. Aber es ist ok.
Pflege, da lässt es sich nicht vermeiden
Nach 20 Jahren schert sich keiner aus der Führungsebene
Einrichtungsleitung ist die wohl überheblichste, Fieseste, und beleidigende. Die ich jemals erleben muss
Katastrophal. Kaputt gespart
Null von der Führungsebene
Gleicher Alltagsstress
Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Da fällt mir nichts ein
Sehr nette Kollegen. Hilfsbereit und freundlich.
Wir bekommen Weiterbildung auf Wunsch. Wir werden stets danach gefragt
Ich bin zufrieden. Klar möchte man immer gerne mehr im Beruf verdienen. Aber das Gehalt ist voll ok
Respektvoller Umgang
Stets freundlich. Immer hilfsbereit
Man wächst im Beruf der Pflege sehr
So verdient kununu Geld.