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Dortmund
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37 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 49%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Tag in der Pflege. ‍⚕️

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei AWO Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er verständlich ist und man mit ihm sprechen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man so oft einspringen muss am Wochenenden..

Verbesserungsvorschläge

Vlt. öfter mal auf die Bereiche gehen und auch gute Mitarbeiter loben für ihre Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Super Atmosphäre

Image

Es gibt Leute die nicht so zufrieden sind, aber ich kann jetzt nur von mir reden. Finde es gut.

Work-Life-Balance

Also sie nehmen schon sehr Rücksicht gerade auf Alleinerziehende Mütter

Karriere/Weiterbildung

Ausbildung und Karriere kann man dort auch machen und man wird gefördert

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte etwas mehr sein aber dafür gibt es Ende des Jahres Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unser Job ist der Sozial

Kollegenzusammenhalt

Unser Team hält immer zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Sie sind sofort herzlich willkommen.

Vorgesetztenverhalten

Chef super PDL müsste noch an ihrem Verhalten arbeiten ab und an

Arbeitsbedingungen

Man hat alles was man braucht

Kommunikation

Kommunikation könnte noch etwas dran gearbeitet werden in manchen Dingen

Gleichberechtigung

Es werden alle sogar wie gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Unser Job ist vielfältig in der Pflege

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Mehrfachbewertung

Es gibt bessere

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AWO Dortmund in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gesichertes Arbeitsverhältnis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter nicht schätzen

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter schätzen

Arbeitsatmosphäre

Akzeptabel

Image

Geht so

Work-Life-Balance

Nicht gut

Karriere/Weiterbildung

Möglich

Gehalt/Benefits

Ausbaufähig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Entspricht nicht dem logo

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Könnte besser sein

Vorgesetztenverhalten

Nicht gut

Arbeitsbedingungen

Miserabel

Kommunikation

Ausbaufähig

Gleichberechtigung

Geht so

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich

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Die AWO Dortmund als Arbeitgeber kann ich weiterempfehlen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AWO Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schnelle Absprachen, vertrauensvolle Zusammenarbeit auf allen Ebenen möglich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

- mehr günstige Parkmöglichkeiten im Zentrum schaffen

Arbeitsatmosphäre

entspannt

Karriere/Weiterbildung

Entwicklung möglich, wird unterstützt

Gehalt/Benefits

Absolut vergleichbar mit anderen Firmen,

Kollegenzusammenhalt

Team unterstützt sich gegenseitig, arbeitet vertrauensvoll zusammen

Vorgesetztenverhalten

Immer ansprechbar, unterstützt und fördert Entwicklung, vertrauensvolle Zusammenarbeit, loyal, …

Kommunikation

auf allen Ebenen sehr gut möglich

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungsreich


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim HammerbacherGeschäftsführer

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Danke für die positive Rückmeldung. Wir bemühen uns sehr. Wenn es mal nicht so gut klappt, dann freuen wir uns über eine direkte Rückmeldung um an den Themen zu arbeiten.
Viele Grüße
Tim Hammerbacher

Mehrfachbewertung

hier liegt viel hinter den Kulissen im Argen..

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AWO Dortmund in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

den sozialen Grundgedanken... auch wenn er scheinbar verloren gegangen ist

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Finanzierung soll von den Mitarbeitern ausgeglichen werden...
anstatt den Druck nach oben zu geben!!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim HammerbacherGeschäftsführer

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Leider lässt sich für mich nicht zuordnen um welchen Bereich und welche Tätigkeit es geht. Wir können gemeinsam Dinge bearbeiten, wenn wir darüber sprechen und im konstruktiven Austausch sind.
Viele Grüße
Tim Hammerbacher

Es hätte so gut werden können leider bricht das System in den Kitas zusammen.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AWO Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Fachtag mit den Kita Helden war für mich eine sehr bereichernde Erfahrung. Seine Impulse waren klar, inspirierend und haben gezeigt, dass es im Kita-Bereich um mehr Qualität statt Quantität gehen sollte. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, dass auch die AWO bereit wäre, alte Strukturen zu überdenken und neue Wege einzuschlagen.

Leider wurde diese Hoffnung schnell gedämpft. Der sprecher der Kita Helden ist jemand, der mutig Fragen stellt, Missstände klar anspricht und sich auch gegenüber höher gestellten Personen nicht scheut, seine Haltung zu vertreten. Genau das, was Veränderung eigentlich braucht, wurde jedoch als „zu forsch“ empfunden. Statt die Chance auf echte Weiterentwicklung zu nutzen, wurden seine Ansätze und Ideen sehr schnell wieder beiseitegeschoben.

Für mich bleibt das Fazit: Die Ansätze waren wegweisend, aber der Mut zur Umsetzung fehlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles gesagt

Verbesserungsvorschläge

Strukturen und Entlastung schaffen: Klare Abläufe in der offenen Spielzeit, gerechter Personaleinsatz und bei Engpässen realistische Maßnahmen wie Teil-Schließungen oder Vertretungskräfte.

Leitung und Stellvertretung aktiver einbinden: Mehr Präsenz in den Gruppen, Aufgaben nicht ins Team abschieben und Erreichbarkeit verbessern.

Kommunikation stärken: Informationen zuerst ans Team geben, verbindliche Absprachen einhalten und regelmäßige Teamgespräche mit klaren Ergebnissen führen.

Teamkultur fördern: Konflikte offen klären, Zusammenarbeit zwischen Ü3 und U3 klar regeln und Vertrauen durch Teambesprechungen aufbauen.

Work-Life-Balance verbessern: Belastungen fair verteilen, Doppelarbeit vermeiden und Pausen sowie Erholungszeiten respektieren.

Führungskompetenz entwickeln: Probleme aktiv ansprechen, Lösungen fördern und durch gezielte Fortbildungen für Leitungen Führungsstärke, Teamführung und Konfliktmanagement verbessern.

Supervision einführen: Regelmäßige externe Supervision für das gesamte Team (inkl. Leitung), um Belastungen zu reflektieren, Konflikte konstruktiv zu bearbeiten und die Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr belastend. Besonders während der offenen Spielzeit fühlt es sich oft chaotisch und überfordernd an. Strukturen oder Entlastungen fehlen, wodurch ein hoher Druck auf den Mitarbeitenden lastet.

Das Gefühl von Mitarbeitendenrechten ist kaum vorhanden – auf Bedürfnisse oder Belastungsgrenzen wird selten Rücksicht genommen. Auch bei starkem Personalmangel wird die Einrichtung nicht geschlossen. Stattdessen füllen Leitung und Stellvertretung ihre Stunden in der Planung, sind aber kaum oder nur sehr selten direkt in den Gruppen präsent. Wenn Unterstützung erfolgt, dann meist nur kurzfristig und bis es anstrengend wird – eine dauerhafte Entlastung bleibt aus.

Dies führt dazu, dass die Arbeitssituation für das Team oft als unfair und ungleich verteilt wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Von einer gesunden Work-Life-Balance kann aktuell keine Rede sein. Nach der Arbeit fühlt man sich oft völlig überrollt und ausgelaugt, weil man nicht nur die eigene Arbeit erledigen muss, sondern gleichzeitig für zwei, drei oder manchmal sogar für zehn Personen mitarbeiten soll. Das führt zu ständiger Überlastung, fehlender Erholung und dem Gefühl, permanent an der Grenze der eigenen Kräfte zu arbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr unterschiedlich ausgeprägt. In der Ü3-Gruppe gibt es grundsätzlich einen guten Zusammenhalt und viele Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig. Das ist ein klarer positiver Aspekt und macht die Arbeit dort angenehmer.

Allerdings gibt es auch Schattenseiten: Manche Kolleg:innen ziehen sich ins Büro zurück und reden dort schlecht über andere, anstatt Probleme offen im Team zu klären. Das belastet das Miteinander und sorgt für Misstrauen.

Im U3-Bereich fehlt es spürbar an Klarheit und Unterstützung. Dort wirkt es so, als könne vieles ohne Grenzen geschehen. Wenn Hilfe benötigt wird, ziehen sich mehrere Kolleg:innen lieber ins Büro zurück, statt aktiv zu unterstützen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft so, als würden Probleme einfach „weggelächelt“ statt wirklich angegangen. Es fehlt spürbar an klarer Führung und Struktur, wodurch Aufgaben, die eigentlich zur Leitung gehören, auf das Team abgewälzt werden. Zudem sind die Vorgesetzten für das Team nur schwer oder gar nicht erreichbar, was im Alltag zusätzliche Herausforderungen schafft, anstatt vorhandene Probleme abzubauen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr belastend und von Chaos, fehlenden Strukturen und ständiger Überlastung geprägt. Mitarbeitende fühlen sich oft allein gelassen, da Leitung und Stellvertretung kaum aktiv in den Gruppen unterstützen. Kommunikation läuft unstrukturiert – wichtige Informationen erreichen das Team meist zuletzt, Absprachen werden nicht eingehalten und Konsequenzen bleiben aus.

Zwar gibt es in Teilen des Teams (vor allem im Ü3-Bereich) guten Zusammenhalt, dennoch wird dieser durch Rückzug ins Büro und das Schlechtmachen anderer geschwächt. Im U3-Bereich fehlen klare Regeln und Unterstützung. Eine Work-Life-Balance existiert praktisch nicht, da Mitarbeitende regelmäßig für mehrere Kolleg:innen gleichzeitig mitarbeiten müssen. Das Verhalten der Vorgesetzten verschärft die Situation zusätzlich, da Probleme weggelächelt, Führungsaufgaben abgegeben und Herausforderungen nicht gelöst, sondern vergrößert werden.

Kommunikation

Die Kommunikation verläuft leider sehr unstrukturiert und intransparent. Entscheidungen oder Absprachen erfahren wir Mitarbeitenden häufig erst ganz am Ende – Eltern werden zuerst informiert, während wir als direkt Betroffene oftmals zuletzt davon erfahren. Das sorgt für Verunsicherung und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Auch innerhalb des Teams ist die Kommunikation schwierig. Absprachen werden nicht zuverlässig eingehalten, wodurch ein klarer Rahmen fehlt. Konsequenzen für nicht eingehaltene Vereinbarungen gibt es nicht, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert und Spannungen verstärkt.

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Teils bedenklicher Missbrauch von Machtpositionen

3,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir haben ein familiäres Image und das erklärte Ziel, das auf allen Ebenen zu verinnerlichen. Diese Vision teile ich und ich hoffe inständig, dass wir dem auch nur ein gutes Stück näher kommen. Für die Kinder und für uns.
Trotz allem würde ich die AWO als Arbeitgeber empfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist alles gesagt.

Verbesserungsvorschläge

Bitte gebt uns Leitungen die Pflicht und die Möglichkeit, unsere Führungskompetenz zu prüfen und zu verbessern. Einige haben es nötig.
Bitte trefft auch unangenehme Entscheidungen, nicht unbedingt nur die einfachen. Es ist schwer, gute Kollegen zu finden. Wir können sie nicht leichtfertig gehen lassen, weil andere Personen ihren Größenwahn feiern.

Arbeitsatmosphäre

Vorab: Ich bin selbst Leitung einer der Kindertagesstätten und möchte meine Sicht auf die Dinge beschreiben.
Viele Leitungen hängen an ihrem Team und lieben die Arbeit mit den Kindern und ihren Familien. Leider gibt es einige Mitarbeiter*innen, auf Team- und Leitungsebene, die ihre persönlichen Interessen bewusst über die Ziele und Interessen der AWO und Familien stellen. Sie beraten sich gegenseitig, wie sie ungeliebte Mitarbeiter loswerden können. Nicht weil sie schlechte Arbeit leisten, sondern weil sie in ihrer Persönlichkeit ggf. nicht unterwürfig genug sind.Das Ausmaß an Machtmissbrauch, Ego und betriebsschädlichem Verhalten ist beispiellos.
Das betrifft bei weitem nicht alle Leitungen. Aber leider ist nicht jeder für eine Führungsposition gemacht. Wir haben schwarze Schafe, die zudem Narrenfreiheit haben. Entweder, weil sie nach eigener Aussage ohnehin ihre Puppen auf jeder Entscheidungsebene haben oder weil auf der anderen Seite unsere Betriebsleitung zu sehr auf ihre Ruhe als zufriedene Mitarbeiter bedacht ist. Das schafft eine Atmosphäre mangelnden Vertrauens. Und das ist in Zeiten des Fachkräftemangels einfach nur Gift. Schade.

Image

Das Image wäre sicherlich besser, wenn unsere Kolleg*innen zufrieden genug wären, um selbst für die AWO als Arbeitgeber zu werben.
Als Anbieter für Kinderbetreuung ist unser Image aber sehr gut und das meistens berechtigt.

Work-Life-Balance

Die AWO bietet uns verschiedene Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinen und wo immer es notwendig ist, Räume für Flexibilität zu schaffen.
Aber auch hier: Zwischen Leitungen und Teams braucht es Gleichbehandlung und transparente Führung, damit die Kolleg*innen, die es wirklich brauchen, das Angebot dann auch nutzen können.

Karriere/Weiterbildung

Für unsere Leute ist es oft schwierig, in der Hierarchie aufzusteigen oder ihren Stärken entsprechend gesehen zu werden. Teilweise ist es der Struktur geschuldet, teils braucht es Glück, jemanden an seiner Seite zu haben, der dich fördert.

Gehalt/Benefits

Kann immer besser sein, aber grundsätzlich angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offiziell zumindest sehr gut. Einzelne Mitarbeiter*innen sollten hier mal an ihrer eigenen Einstellung arbeiten. Aber: Wo Menschen sind, sind leider auch Egos.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einiger Teams schaden die Kolleg*innen sich oftmals lieber gegenseitig, anstatt im Sinner der Kinder und des Betriebs zu handeln. Sei es um die eigene Jobbezeichnung zu verbessern oder - auch hier - ungeliebte Kollegen loszuwerden. Hier brauchen wir ein deutlich konsequenteres Durchgreifen vom Betrieb. Es würde schon ein Zeichen setzen, wenn unsere Betriebsleitung den Intrigen mancher Leute nicht gleich nachgeben würde, sondern eher mal klare Kante gegen solche Aktionen zeigt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Gleichberechtigung wird auch in der Regel unabhängig vom Alter gelebt, solange es die Stellenbeschreibung zulässt.

Vorgesetztenverhalten

Ich selbst bin auch in einer Führungsposition und sicherlich nicht immer perfekt. Ich versuche besser zu werden und bin mit meinen Leuten im Austausch.
Zu manchen anderen Einrichtungsleitungen und unserer Betriebsleitung habe ich bereits alles gesagt. Hier braucht es einfach mehr Kontrolle oder auch mal richtige Coachings, um unsere guten Leute auch zu halten.
Auch wenn innerhalb einer Einrichtung die Chemie mal nicht passen sollte, kann es nicht sein, dass wir gute Leute aufgrund persönlicher Befindlichkeiten einfach vor die Tür setzen, anstatt sie in unseren Reihen zu halten. Aber auch dafür braucht es die Bereitschaft, sich mit den Menschen im Einzelnen zu befassen. Wenn wir das erreichen, können wir auch die Belastung unserer Mitarbeiter viel besser auffangen.

Arbeitsbedingungen

An heißen Tagen haben wir echt Handlungsbedarf, für die Kollegen und die Kinder. Als sozialer Betrieb ist das Budget für Komfort und Arbeitsbedingungen leider eher klein. Solche Dinge müssen eigeninitiativ und oft aus eigener Kraft entstehen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist im Grunde von oberster Ebene schon sehr transparent. Unsere Unternehmensführung (noch recht neu) lässt sehr klar eine Vision erkennen. Nur leider wird die von Leitungen manchmal nicht weitergegeben. Vielmehr wollen sich manche nicht in die Karten schauen lassen, weil man vielleicht nicht links und rechts überholt werden möchte. Wer weiß...

In jedem Fall bringt es nichts, hier in reaktiver Panik positive Bewertungen zu schreiben, um die negativen Punkte zu verdrängen. Wir müssen gemeinsam aktiv an der Ursache unserer Probleme arbeiten.

Gleichberechtigung

Die AWO unterscheidet nicht zwischen Geschlechtern oder bestimmter Herkunft. Hier sind alle Menschen willkommen, die qualifiziert sind und sich für die Familien einsetzen möchten.
Jetzt müssen wir das nur noch auf allen Ebenen des Unternehmens verinnerlichen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Kindern und die schrittweise Einführung des offenen Konzepts geben auch den Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit, ihre eigenen Interessen und Stärken für die Kinder einzubringen.
Nochmal: Die Kritik ist nicht an alle Mitarbeiter gerichtet. Die meisten Menschen bei der AWO haben ihre Berufung gefunden und brauchen nun noch die richtige Umgebung, um noch besser mitwirken zu können.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tim HammerbacherGeschäftsführer

Liebe Kollegin,
Lieber Kollege,

Vielen Dank für die ehrlichen Worte. Wie richtig erkannt, lege ich höchsten Wert auf eine kooperative und partizipative Unternehmenskultur. Dinge lassen sich jedoch nur ändern, wenn man diese offen anspricht und wenn Entscheidungsträger informiert sind. Bitte nehmen sie diskret Kontakt zu mir auf, damit wir über die Dinge, die Ihnen auffallen sprechen können. Ich möchte das alle Mitarbeiter die Chance haben gesehen zu werden und sich aktiv einbringen können. Dies machen wir auch um Potenziale zu heben und Menschen zu entwickeln. Ermutigen sie Kolleginnen und Kollegen bei unseren Workshops zum Kulturprozesse teilzunehmen, damit sich diese entwickeln können!
Viele Grüße
Tim Hammerbacher

Mehrfachbewertung

Ein sehr guter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die oben geschilderten Punkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschläge

Ich bin rundum zufrieden, deshalb habe ich aktuell keine Verbesserungswünsche.

Arbeitsatmosphäre

In unserer Kita "An der Witwe" und auch beim Träger herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Wir kommen gerne zur Arbeit und haben oft eine Menge Spaß. Es ist nie ein Problem, wenn einmal ein Fehler passiert. Aus Fehlern kann man lernen. Grundsätzlich gibt es bei der AWO in den Dortmunder Kitas einen sehr großen Gestaltungsfreiraum. Dadurch kann ich sehr selbständig arbeiten. DAS motiviert ungemein. Besonders gut finde ich, dass es kein extern zertifiziertes Qualitätsmanagement gibt. Der Vorteil ist für alle: Wir können unsere Arbeitskraft auf DIE Dinge konzentrieren, die für unsere Kinder wichtig sind. Es wird keine Zeit in einen riesigen Wust an Formularen, die unbedingt auszufüllen sind, verschwendet.

Das Motto: Alles, was dringend nötig ist, wird dokumentiert. Aber wir dokumentieren nicht, weil irgend ein QM es zwingend vorschreibt, aber eigentlich für den Arbeitsprozess kein wirklicher Nutzen dabei entsteht.

Image

Die AWO hat, glaube ich, ein gutes Image. Die Eltern in unserer Kita sind sehr zufrieden und erzählen viel Positives. Ich finde auch die Werte, die die AWO vertritt, sehr gut. Sie decken sich mit meinen Überzeugungen.

Work-Life-Balance

Ich trenne nicht zwischen Arbeit und Freizeit sondern finde, dass meine Arbeit mir soviel Spaß machen sollte, dass ich nicht nur die Freizeit als lebenswert erlebe. Dementsprechend ist der Begriff Work-Life-Balance meiner Meinung nach totaler Quatsch. Ich gestalte mit und kann Dinge, die mich stören, ansprechen und wo möglich auch Änderungen erreichen. Warum sollte bei einer so guten Arbeitsatmosphäre immer nur auf den Feierabend warten müssen? Dann hätte ich den falschen Arbeitgeber und würde meinen Job wechseln!

Wenn ich mal für etwas Besonderes frei bekommen möchte, ist das bei uns nie ein Problem. Absprachen hierzu können komplikationslos mit der Leitung erfolgen.

Karriere/Weiterbildung

Innerhalb der Kita gibt es (wie in allen Kitas) nur begrenzte Karrieremöglichkeiten. Es gibt aber bei der AWO Dortmund auch Möglichkeiten, Sonderrollen einzunehmen. So haben wir zum Beispiel eine Kollegin im Unterbezirk, die ganz bewußt in allen AWO Kitas in Dortmund MarteMeo praktiziert und auch schult.

Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in unserer Kita viele. Einmal im Jahr kann jeder in einer Wunschliste seine Fortbildungswünsche eintragen und dann schaut die Leitung, welche Fortbildungen möglich sind. Auch größere Weiterbildungen wie z.B. Kinderschutzfachkraft, Inklusionsfachkraft, Praxisanleitung etc. sind möglich.

Im Unterbezirk gibt es verschiedene Arbeitskreise, wie z.B. Medien-AG, Inklusions-AG, Öffentlichkeits-AG, Kinderschutz-AG, an denen Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen aus den Kitas teilnehmen.

Das Schönste: Alle Fortbildungen werden vom Arbeitgeber bezahlt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfinde ich als angemessen, wir werden gerade in eine neu Entgeltsystematik übertragen. In absehbarer Zeit wird die Zahlung die gleiche sein, wie im TVÖD. Aktuell freue ich mich in jedem Dezember über ein 13. Monatsgehalt mit 85 % Gehalt. Soviel ich weiß gibt es diese Sonderzahlung bei andren Trägern gar nicht oder nur in geringerer Höhe. Auch eine zusätzliche Rentenversicherung bezahlt die AWO Dortmund. Und hierbei muss ICH keinen eigenen Beitrag bezahlen, die AWO übernimmt den kompletten Beitrag für diese zusätzliche Rentenversicherung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unser Arbeitgeber versucht, zielgerichtet und mit verschiedenen Maßnahmen, auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu achten. Hierzu werden die Kitas auch über die Fachberatungen begleitet. Wir selbst im Team haben eigentlich jede Möglichkeit, auch eigene Ideen zur Steigerung von Nachhaltigkeit einzubringen. So kommunizieren wir seit zwei Jahren zum größten Teil papierlos über eine App mit unseren Eltern. Das spart eine Menge an Papier und Druckertinte, gleichzeitig ist die Kommunikation so viel schneller und einfacher möglich.

Kollegenzusammenhalt

In unserer Kita hält das Team wirklich zusammen! Wenn einmal jemand krank ist, bleibt der andere nicht allein in der Gruppe sondern es ist für alle selbstverständlich, dass wir uns gegenseitig helfen. Wenn man selbst dann einmal in der Situation ist, freut man sich ja auch über die Unterstützung. Aufgaben werden nach Stärken und Neigungen im gesamten Team verteilt. Dadurch kann sich jeder gut mit einbringen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben sehr viele junge Kolleginnen und Kollegen im Team. Ein paar ältere Fachkräfte arbeiten auch bei uns. Die Zusammenarbeit der jungen und alten Fachkräfte läuft sehr gut. Dadurch, dass die Kita erst im September 2021 eröffnet wurde, gibt es bei uns sowieso NIE den Spruch: "Das haben wir schon immer so gemacht." ;-)

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit meiner Leitung sehr zufrieden. Immer ein offenes Ohr und sehr aufmerksam. Wo nötig, erfolgt auch einmal eine Ansage, aber grundsätzlich hat das Team einen sehr großen Gestaltungsspielraum und jeder kann sich mit seinen Interessen gut einbringen. Wenn es mal ein Problem mit Eltern oder Kindern gibt, erhalte ich Hilfe. Auch der Träger steht in so einem Fall bei Bedarf immer hinter mir.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen gut. Es wäre natürlich schöner, wenn der Fachkraft-Kind-Schlüssel etwas besser wäre, aber das liegt nicht wirklich am Arbeitgeber sondern an den grundlegenden Bedingungen, für die die Politik verantwortlich ist. Unser Arbeitgeber gibt soviel Personal in die Gruppen, wie nur irgendwie mit den zur Verfügung stehenden Mitteln möglich ist.

Kommunikation

Eine sehr gute und besonders ANGSTFREIE Kommunikation in alle Richtungen. Auch, wenn man mal die Leitung oder den Träger um Unterstützung fragt, erhält man diese problemlos.

Gleichberechtigung

Ich habe das Gefühl, dass im Team möglichst alle gleichberechtigt behandelt werden. Natürlich ist das immer subjektiv und mir ist auch klar, dass das bei einer solch großen Anzahl an Menschen, die zusammen arbeiten, nicht immer klappen kann.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit in unserer Kita "An der Witwe" ist sehr vielfältig, da es eine recht große Kita mit 7 Gruppen ist. Gerade diese Vielfalt finde ich total spannend, denn es wird tatsächlich nie langweilig.

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Ausbeutung und toxische Unternehmenskultur

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich bald kündigen werde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Es ist alles gesagt. Fangt um Himmels Willen endlich an, genau hinzusehen. Nur Scheuklappen bringen niemandem etwas. Mir tuen die armen Kinder leid, die diesem Terror tagtäglich ausgesetzt sind - die bekommen das nämlich mit.

Arbeitsatmosphäre

Systematische Überlastung und respektloser Umgang: Die Arbeitsatmosphäre in der KiTa Phönixseestraße ist von grundlegenden Problemen geprägt, die sich durch alle Ebenen ziehen. Mitarbeitende berichten durchweg von einem respektlosen Umgang, mangelnder Wertschätzung und einem hohen Maß an psychischem Druck.
Statt eines unterstützenden, professionellen Miteinanders herrscht ein Klima aus Kontrolle, Misstrauen und permanenter Überforderung. Die Leitung agiert autoritär, Kritik wird nicht nur ignoriert, sondern sanktioniert. Pädagogische Fachkräfte werden in ihrer Rolle nicht ernst genommen – eigene Ideen oder Verbesserungsansätze sind unerwünscht.

Die Folgen sind spürbar: Viele Kollegen litten sichtbar unter der hohen Belastung, sowohl psychisch als auch körperlich – Schlafprobleme, Erschöpfung, häufige Krankmeldungen waren keine Einzelfälle, sondern die Regel. Von echter Fürsorge oder Verantwortungsbewusstsein seitens der Führung kann keine Rede sein.

Fazit: Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von struktureller Ausbeutung und einem menschlich wie fachlich enttäuschenden Führungsstil. Wer in einem wertschätzenden Umfeld arbeiten möchte, sollte sich besser woanders umsehen.

Image

Wellcome to hell!

Work-Life-Balance

Auf dem Papier mögen die Arbeitszeiten eingehalten worden sein – doch eine echte Work-Life-Balance existiert hier nicht. Die dauerhaft angespannte Stimmung, der psychische Druck und das belastende Betriebsklima sorgen dafür, dass man selbst nach einem regulären Arbeitstag emotional und körperlich völlig ausgelaugt ist. Feierabend bedeutet hier nicht Erholung, sondern oft nur das Verarbeiten eines weiteren schwierigen Tages.

Besonders alarmierend ist der Umgang mit Auszubildenden: Ihnen wurde kaum Raum für schulische Anforderungen eingeräumt. Zeit für Reflexion, Vorbereitung oder das Nacharbeiten von Lerninhalten? So gut wie nicht vorhanden. Stattdessen wurden sie regelmäßig wie vollwertige Fachkräfte eingesetzt – ohne die nötige Begleitung oder Rücksicht auf ihre Ausbildungssituation. Das ist nicht nur unfair, sondern pädagogisch unverantwortlich.

Es überrascht daher wenig, dass die Fluktuation in dieser Einrichtung auffallend hoch ist – viele Mitarbeitende, insbesondere junge Fachkräfte, halten dem Druck langfristig nicht stand. Wer hier arbeitet, gibt oft mehr, als langfristig gesund oder tragbar ist.

Gehalt/Benefits

Definitiv zu wenig Schmerzensgeld für DEN Job in DER Einrichtung!

Kollegenzusammenhalt

Gerade in einer Kindertageseinrichtung – einem Ort, an dem Kinder Geborgenheit, Orientierung und positive Vorbilder erleben sollen – wäre ein respektvoller, solidarischer Umgang im Team essenziell. In der KiTa zeigt sich leider das Gegenteil: Der Kollegenzusammenhalt ist schwach, die Atmosphäre oft von Misstrauen und Lästereien geprägt. Statt eines unterstützenden Miteinanders herrscht eine deutliche Spaltung im Team, die auch aktiv von der Leitung mitgeprägt wird. Einzelne Mitarbeiter werden klar bevorzugt, während andere systematisch übergangen oder abgewertet werden. Die Führungsebene hat ihre festen Sympathieträger – der Rest wird wie ersetzbares Fußvolk behandelt. Neue Kollegen spüren schnell, wo sie in dieser internen Rangordnung stehen.

In einer sozialen Einrichtung, die eigentlich auf gegenseitigem Vertrauen und professioneller Zusammenarbeit basieren sollte, ist diese Art von Umgang nicht nur enttäuschend, sondern auch besorgniserregend. Das destruktive Klima wirkt sich zwangsläufig auf das gesamte Arbeitsumfeld aus – und damit indirekt auch auf die pädagogische Arbeit mit den Kindern.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Leitung ist ein Paradebeispiel für misslungene Führung. Statt Orientierung, Unterstützung und Wertschätzung zu bieten, prägen Machtspiele, persönliche Befindlichkeiten und mangelnde Professionalität den Führungsstil. Vertrauliche Gespräche werden nicht respektiert, sondern zum Teil öffentlich weitergetragen – teils sogar im Plenum, was zu massivem Vertrauensverlust führt. Statt ein sicheres Arbeitsumfeld zu schaffen, trägt die Führung aktiv zur Verunsicherung und Spaltung im Team bei.

Mitarbeitende werden nach Sympathie beurteilt, nicht nach Leistung oder Engagement. Kritik oder Anregungen werden nicht ernst genommen, sondern als persönliche Angriffe interpretiert. Gleichzeitig wird über Beschäftigte gelästert, Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar kommuniziert, und der Umgangston ist häufig herablassend.

Wer auf eine respektvolle, unterstützende und fachlich fundierte Führung hofft, wird in der Kita Phönixseestraße enttäuscht. Macht wird hier nicht zum Wohle des Teams, sondern zur Sicherung der eigenen Position eingesetzt – mit allen negativen Folgen für das gesamte Arbeitsklima.

Arbeitsbedingungen

Siehe oben, es ist alles gesagt.

Kommunikation

Die Kommunikation in der KiTa Phönixseestraße ist stark hierarchisch geprägt und kaum konstruktiv. Die Kommunikation ist einseitig, lückenhaft und in hohem Maße von persönlichen Sympathien abhängig. Wichtige Informationen werden nicht offen und strukturiert weitergegeben, sondern bevorzugt an bestimmte Personen im "inneren Kreis" verteilt – oft mit spürbarer Verzögerung für den Rest des Teams.

Statt offener Dialoge herrscht eine Kultur des Schweigens, Abwertens oder Übergehens. Rückfragen und Kritik werden nicht sachlich behandelt, sondern häufig als Angriff auf die Leitung gewertet. Mitarbeitende, die nicht ins persönliche Raster der Führungskraft passen, werden ignoriert oder ausgegrenzt, während andere systematisch bevorzugt behandelt werden – unabhängig von fachlicher Leistung oder Teamverhalten. Konstruktive Kommunikation findet kaum statt. Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar erklärt, und die Meinung des Teams hat kaum Gewicht. Der Informationsfluss ist von persönlichen Befindlichkeiten und Launen geprägt, nicht von professioneller Klarheit oder Transparenz.

Eine sachliche, faire und respektvolle Kommunikation ist unter diesen Bedingungen kaum möglich.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Familiär, war Innovativ, jetzt etwas hängen geblieben.

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AWO Dortmund in Dortmund gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäres Verhältnis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fähigkeiten der MA werden nicht genutzt. Motto eher; " Gut, dass du noch da bist, schön dass du ne Fortbildung gemacht hast, aber mach bitte nur genau so weiter wie bisher

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeitenden mehr in den Fokus nehmen! Nur durch sie, können Eltern und vorallem Kinder wertvoll geprägt werden!

Arbeitsbedingungen

Personalmangel in Kitas, wenig Wertschätzung von allen Seiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich bin äußerst zufrieden mit der Stelle und würde sie weiterempfehlen.

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kinderpflegerin bei AWO Dortmund in Dortmund absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Variationen der Aufgabenstellungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitverteilung.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir mehr Gehalt wünschen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.