29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kolleginnen und die zweite Chefin, die ein fairer und empathischer Mensch ist
Da ich sicher nicht Anfange einen Roman zu schreiben, solltet ihr auf die anderen Bewertungen gucken. Ich kann fast alles nur bestätigen, ich finde einige Punkte fast sogar als zu harmlos dargestellt.
Die meisten Probleme wären durch den Austausch der Chefin behoben
Man kann leider nicht weniger als einen Stern geben, verdient wären minus 5
X
Es wurde vieles bereits in den einzelnen Bewertungskriterien beschrieben.
Zu viel um es je aufschreiben zu können. Vielleicht werden die Ereignisse in dem Unternehmen ja mal verfilmt, selbst dann kann man diese Dinge wohl nicht nachempfinden.
Macht krank.
Einschüchterung, Lügen, Drohungen und Anschreien, es hat nur noch körperliche Gewalt gefehlt.
Die Arbeitsumgebung ist nicht erträglich einfach nur toxisch, die Kolleg_Innen freuen sich, wenn Chefin nicht da ist, damit sie ungestört ihre Arbeit machen können. Sobald die Leitung im Haus ist muss man damit rechnen bei der Arbeit behindert zu werden und wird unfreiwillig Zuschauer_In eines Theaters von Machtspielchen und Drangsalierungen.
Siehe gesamte Bewertung
Es ist schwierig nach solchen Arbeitstagen die Ereignisse nicht mit nach Hause zu nehmen. Heute noch erlebe ich manche Tage in Albträumen wieder. Also verfolgt mich das irgendwie noch heute - es wird aber zum Glück seltener.
Siehe Gleichberechtigung. Wer der Sache wegen und für das Unternehmen arbeitet hat keine Chance. gefördert wird nur wer die Chefin wie eine Heilige verehrt.
Das erlebte Leid kann mit keinem noch so guten Gehalt oder Lohn beschönigt werden, es war aber dennoch schlecht.
Der größte Witz. Es ist erstaunlich wie die Firma sich nach außen hin als Heilsbringer präsentiert. Und mit seinen Kund_Innen, Klient_Innen usw. umgeht. Es ist geradezu ironisch, dass Frauen die vor ihren gewalttätigen Männern zu uns geflüchtet sind von unserer Chefin, die ihnen helfen sollte, wieder als wertlose Individuen behandelt wurden.
War sehr gut! Wir haben uns gegenseitig immer geholfen und trotz aller Gegebenheiten motiviert. Einige haben es trotzdem nicht geschafft es in der Firma auszuhalten und sind deshalb auch schwer krank geworden. Wir mussten vor der Chefin immer verheimlichen, dass wir uns gut verstehen, weil sie das verärgert hat.
Für ein angeblich soziales Unternehmen unterste Schublade
Die Ursache aller Probleme bei der Awo Göppingen. Ich habe weder davor noch danach je etwas schlimmeres erlebt. Wenn ich mich zurückerinnere kommt es mir nicht real vor, weil es so absurd und extrem war, wie man es aus keinem anderen Lebensbereich kennt. Es ist einfach nur purer Filmstoff.
Technik war vorhanden und gut. Wenn man durch Entscheidungen der Leitung und ihr Verhalten nicht richtig arbeiten kann kann man sich das auch sparen.
Autoritär, Schreien, entwürdigende und giftige Bemerkungen, absprechen von Kompetenzen. Arbeitsanweisungen werden nachträglich geändert und man wird hingestellt als ob man blöd sei und einfachste Anweisungen nicht befolgen könnte. Wenn Mitarbeiter_Innen nicht gemocht wurden, hat das die ganz Abteilung zu spüren bekommen, damit wir uns gegen unsere Kolleg_Innen wenden. Es wurden Informationen die wir für unsere Arbeit benötigt haben nicht weitergegeben und hat uns dann vorgeworfen, wir würden unsere Arbeit nicht richtig machen, seien zu langsam und und und…
Chefin stellt Verwandte und Freunde ein mit fraglicher Qualifikation. Am Ende blieb die Arbeit an uns „Normalen“ hängen, und ihre Freunde und Verwandten haben sich als Chefs und Spione aufgeführt.
Wird alles durch die oben geschilderten Dinge zunichte gemacht
Wichtige Themenfelder und nette Kolleg*innen
Alles andere leider.
Die Führungsebene sollte anfangen ihr Verhalten kritisch zu reflektieren und bereit sein offene Gespräche zu führen. Und damit aufhören Mitarbeitende zum Sündenbock zu erklären, sondern vielmehr das gemeinsame Ziel, Klient*innen Unterstützung zu bieten, ins Auge nehmen.
Auf der Führungsebene gab es nie Einigkeit. Auf mich hatte es gewirkt, als würden die sich gegenseitig bekämpfen. Leidtragend waren die Mitarbeitenden. Immerhin unter den Angestellten gab es einen Zusammenhalt, wenngleich die Führungskräfte immer wieder durch Intrigen versuchten die Mitarbeiter*innen zu spalten und Misstrauen zu sähen.
Ich denke die Bewertungen sprechen für sich.
Immer wieder wurden Überstunden aufgezwungen, weil man noch etwas besprechen müsste, aber die zuständige Fachkraft war dann 2h nicht auffindbar. Einfach frustrierend, wenn man Pläne hatte und dann für nichts warten musste. Und das kam leider regelmäßigen vor.
Von einer versprochenen Gleitzeit wusste am Ende niemand mehr was und es wurde als Fehlverhalten abgestempelt.
Ich wüsste nicht wo.
Das war das Einzige, was einen irgendwie gehalten hat. Aber letztendlich haben alle nur gemeinsam gelitten.
Kann ich nicht einschätzen.
Kann mich den anderen nur anschließen. So etwas habe ich zum Glück nie mehr erlebt. Ich kann nur sagen, dass ich maßlos enttäuscht bin. Es gibt Führungskräfte, die Praktikantinnen persönlich aufs Übelste angreifen statt ihnen eine Hilfestellung zu geben. Unberechenbare Launen der Leitung. Mitarbeiterinnen werden für Führungsfehler verantwortlich gemacht und so vieles mehr, was man nicht mehr einfach als menschliche Fehler abtun kann. Vor allem nicht, wenn es regelmäßig passiert.
Waren ok. Technische Ausstattung war gut, das Gebäude etwas älter, aber kein Problem. Die Bürosituation war teilweise unzureichend. Viele Mitarbeiterinnen in einem Büro.
Unter den Angestellten gut, zur Führungsebene jedoch mehr und mehr katastrophal. Probleme konnten nicht offen angesprochen werden, sondern wurden unter den Teppich gekehrt. Mitarbeiterinnen wurden zum Schweigen gebracht indem sie unter Druck gesetzt wurden oder nach der Kündigung wie ein Krimineller abgeführt wurden.
War ok, geht aber vielerorts besser.
Es gibt nicht nur Lieblinge unter den Mitarbeitenden, sondern die Leitung stellt Freunde und Verwandte nach Lust und Laune ein. Teilweise auf Positionen, wofür diese nicht die Qualifikationen für mitbringen. Gefühlt sind dort alle miteinander verwandt. Mit einer noch unschöneren Bezeichnung hat es selbst eine Führungskraft zu mir im Einzelgespräch gesagt.
Die Aufgaben und Themen waren an sich sehr spannend und relevant. Nur leider war die Umsetzung oft schwierig durch die herrschenden Zustände.
Die Arbeitsatmosphäre war wirklich sehr unangenehm! Leider gab es keine guten Führungskräfte. Es herrschte dauernde Anspannung, weil man nicht wusste, wie die Leitung drauf ist. Zudem fehlte es an einer guten Organisation.
Wie kann es anders sein, dafür waren wir untereinander im Team sehr hilfsbereit. Oft haben wir uns gegenseitig getröstet und Mut zugesprochen. Trotzdem haben wir alle recht schnell gekündigt.
Eine derartige Erfahrung ist mir bislang gänzlich unbekannt gewesen! Die Leitung erwies sich als äußerst ambivalent: Wohlwollend und zugeneigt, wenn sie jemanden mochte, jedoch äußerst schwierig, wenn sie ein Anliegen mit einer Person hatte. Individuen wurden von ihr bisweilen angeschrien oder manipuliert. Zudem erwies sich die Koordination zwischen den Leitungsebenen als äußerst mangelhaft!
Die Kommunikation war auch nicht besser! Menschen wurden teilweise von der Leitung angeschrien oder unter Druck gesetzt. Der Ton war oft sehr laut und unangenehm.
Man schmückt sich gerne mit dem Banner der Gleichberechtigung für Frauen, doch letztlich scheint es einzig und allein um finanzielle Interessen und äußere Darstellung zu gehen! Hinter den Kulissen offenbarte sich jedoch oft eine ganz andere Realität.
Psycho- und Machtspielchen
Führungswechsel bitter nötig!!!
Oder Fortbildung für die Chefin, wie man sich wie ein menschliches Wesen verhält.
Außerdem muss sich was an der Organisation ändern. Es war ein riesen Durcheinander niemand wusste für was er oder sie zuständig war oder was man machen durfte und was nicht. Die mittleren Führungskräfte durften nichts alleine entscheiden, deshalb dauerte alles immer sehr lange, bis die Chefin da war und sich damit beschäftigen konnte. Im Anschluss wurde man noch angegriffen, warum man wegen jeder Kleinigkeit zur Chefin geht.
noch nie was schlimmeres erlebt!
Ich weiß nicht wer solche Menschen als Geschäftsführerin einstellt.
Unmenschlich und böse auf die ganze Welt. Es wird unfassbar dreist gelogen. Worte im Mund im eigenen Mund verdreht. Und und und. mir fehlen einfach die Worte.
Kolleg_Innen
Die Chefin. Ich musste ein Jahr in psychiatrische Behandlung bis ich das Trauma überwunden habe.
Führungskräfte austauschen!
Die einzige menschliche Person mit Empathie auf Führungsebene ist die stellvertretende Geschäftsführerin. Die muss man unbedingt halten.
Angst und Schrecken
Der Job und besonders die Chefin hat mich krank gemacht. Ich bin jetzt erst wieder in einem Zustand, in dem ich mich überhaupt traue eine Bewertung abzugeben.
Das allerletzte! Ich habe mich damals, trotz schlechter Bezahlung für die AWO entschieden, weil ich die Werte und die Geschichte toll fand.
Ein sozialer Arbeitgeber ist für mich was anderes und kann nur gelingen wenn man die Geschäftsführerin austauscht!
Ein Stern ist schon zu viel!
Die Geschäftsführerin ist eine Gesundheitsgefahr für alle Angestellten.
Falsche Anschuldigungen, Verdrehen von Tatsachen und Absprachen durch Chefin.
Vetternwirtschaft
Die Bezahlung war okay für den Job.
Versprechungen die nicht gehalten werden können oder wollen.
Umgang mit Klient*Innen unmöglich.
Neue Chefetage! Absoluter Wechsel notwendig. Chefin1 fährt die Einrichtung gegen die Wand!
Chefin1 sollte Ihre Gesundheit fokussieren und ihren emotionalen Druck nicht an den Angestellten auslassen.
Fachliche Teamleitung sollte vorhanden sein
Über vorherige Arbeiter*Innen nicht schlecht reden
Kolleg*Innen waren super nett und haben sich gegenseitig unterstützt, von der Chefetage gab es nur Druck und Ärger.
Die Bewertungen sprechen für sich. Ich würde den Arbeitgeber NICHT weiterempfehlen!
Emotionaler Druck der Chefetage wirkte sich auch auf das Privatleben aus, da man immer erreichbar sein sollte.
Weiterbildungen wurden von der Vorgesetzten genehmigt, die Chefin1 wusste davon dann aber nichts und strich diese. Geld für Fortbildungen gab es nicht.
Wer im Bewerbungsgespräch gut verhandelt, bekommt dies auch. Ich konnte mich über das Gehalt nicht beklagen.
Umweltbewusstsein? So viele Auto´s für die Pflege, aber nicht die benötigten Mitarbeiter*Innen dafür.
Das Team der Kolleg*Innen war super! Die direkte Vorgesetzte schwankte immer zwischen Chefetage und uns. Diese wurde ohne Vorwarnung und mit sofortiger Wirkung von der Chefin gekündigt und musste direkt das Gebäude verlassen. Da standen wir also, ohne Vorgesetzte mit einer dauerkranken Chefin und keiner Ansprechpartner*in.
wenn man nicht der Liebling war, hatte man es schwer
Mir fehlen hier die Worte um dies zu beschreiben.
Chefin1 Dauerkrank und redet nur schlecht über vorherige Kolleg*Innen, macht viel emotionalen Druck bei Angestellten.
Chefin2 hat von Sozialer Arbeit wenig Ahnung und konnte nie weiterhelfen.
Vorgesetzte wurde einfach gekündigt, keine Ansprechpartnerin mehr vorhanden. Das Team war auf sich alleine gestellt und bei Eigenentscheidungen gab es Ärger von Chefin1.
Teamsitzungen der Chefetage waren auch in anderen Stockwerken zu hören.
Datenschutz-Mitarbeiterin spielte sich als Chefin auf, sobald Chefin1+2 nicht im Haus waren und petzte alles bei Chefin1.
Räumlichkeiten okay, Ausstattung (Pc, Handy,..) auch in Ordnung.
Kommunikation innerhalb der Chefetage katastrophal. Im Bewerbungsgespräch wurde mir die Teamleitung versprochen, später konnte sich niemand mehr daran erinnern. Das ist nur ein Beispiel von vielen.
Bevorzugung und Benachteiligung von Kolleg*Innen war deutlich spürbar.
Das Aufgabenfeld war super spannend, die Arbeit konnte jedoch so nicht umgesetzt werden aufgrund der Chefetage. Leidtragende waren die Klient*Innen.
Außer den Kollegen gibt es nichts gutes.
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll
Die Kollegen sitzen alle im selben Boot und unterstützen sich gegenseitig.
Führungsverhalten und emotionale Belastung von oben.
Mitarbeiter hören und Verbesserungvorschläge erlauben ohne Angst zu haben, dass man niedergemacht wird.
Weniger arrogant zu Mitarbeitern sein ala „Ich bin groß und du bist klein, ich habe recht und du hast unrecht“
ist zum Weinen
was uns von oben eingeredet wird stimmt nicht mit der Realität
siehe Gleichberechtigung es gibt Lieblinge
bekomme bei der Konkurrenz jetzt sehr viel mehr
ist geheuchelt
ist rücksichtslos
ist das schlimmste an der Awo
ist sehr schlecht
es gibt lieblinge
Wenig
Führung durch Einreden von Schuldgefühlen.
Lautstarke Auseinandersetzungen der Chefin, die im ganzen Haus zu hören sind.
Öffentliches Bloß- und Zurschaustellen von Mitarbeitenden.
Kolleg:innen werden nicht gleichbehandelt.
Schlechte Erreichbarkeit mit ÖPNV
Chefin und Fachbereichsleitung sollten öfter da sein.
Fortbildung für Führungskräfte im Umgang mit Menschen und Motivation.
Kein Arbeiten auf Augenhöhe
Mitarbeitende werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen
Führungsstil ist veraltet und autoritär
Es wird immer so getan als sei es sehr gut. Die Mitarbeitenden und die Familien sind da anderer Meinung.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Fortbildungen nur für einzelne Mitarbeitende und für die Führungskräfte.
Miserabel
Vorgetäuscht
Es gibt viele kompetente und engagierte Kolleg:innen mit denen ein Zusammenarbeit sehr gut funktioniert.
Auf Druck der Chefin arbeitet aber jeder eher vor sich hin, als sich als großes Ganzes zu verstehen.
Es gibt viel Frust über mangelnde Wertschätzung.
Keine Rücksicht auf alter.
Unmögliches Verhalten an der Grenze zum Illegalen.
Es ist alles da, was man an Technik braucht. Die Organisation ist aber schlecht. Es gibt keine klaren Arbeitsabläufe und manchmal wissen meine Kolleg:innen und ich nicht was wir tun sollen. Wenn wir vorausschauend Dinge erledigen, wird das gleich bestraft.
nicht vorhanden, nur wenn man von Kolleg:innen was mitbekommt
Mitarbeitende werden von der Chefin nicht gleich behandelt. Manche stehen in der Gunst andere werden so lange fertig gemacht, bis sie kündigen. Die betroffenen Kolleg:innen tun einem leid.
So verdient kununu Geld.