29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie kümmern sich um die schulbegleiter
Die Ansprechpartnerin ist zu jung
Bin angestellt
Kaum einer weis was schulbegleiter ist
Immer in der Schulzeit
Zu jung
In der schule
Man sieht sich selten
Schulbegleiter
Das sie für uns da sind und unsere Probleme ernst nehmen.
Kann mir ich nichts sagen, weil ich ja in der Schule arbeite
Nein
In Schule und mit der AWO gut
Gut
Immer gegeben
Bin echt zufrieden
Gut
Ist in der Schule super
Hilfsbereit
Sie haben immer ein offenes Ohr
Keine
Werden immer schnell informiert
Unter uns Kollegen in der Schule echt gut
Auf jeden Fall
Kolleginnen und die Arbeit selbst
Führungskräfte wissen nicht was sie wollen.
Ständige Unsicherheit. Angst zur Arbeit zu gehen weil man nicht weiß, wer heute heute die Wut zu spüren bekommt.
Würdevolle Umgang mit Menschen
Keine Möglichkeiten
Nur die Kollegen und die Arbeit am Kunden im Außendienst. Sobald Chefin im Haus ist ist man dem Psychoterror ausgesetzt oder hört diesen nur lautstark im ganzen Haus.
Steht alles in der Bewertung. Ich weiß nicht sicher, ob sich die Lage verbessert hat, wenn ich von meinen Freundinnen höre, die noch da arbeiten bekomme ich Gänsehaut von dem was sie berichten. Ich finde es schön, dass sich Kollegen getraut haben Bewertungen zu schreiben. Dadurch fühlt man sich nicht mehr so allein.
Schlulung für Führungskräfte. Führungskompetenzen leider bitter nötig. Es wäre so viel leichter und viele Probleme gelöst gewesen, wenn nicht ständig gelogen und das Wort im Mund verdreht worden wäre. Es geht nicht um wirtschaftlichen Erfolg sondern nur wie die Geschäftsführerin nach außen dasteht. Wenn irgendwas falsch läuft sind alle Schuld außer die selbst.
ANGST
Einfalt und Einbildung
Frechheit!
Günstlingswirtschaft
Ganz zum Schluss Tariflöhne einführen, damit man kurz bevor die Abteilung wegen Führungsversagen dicht macht behaupten kann, dass das ein sozialer Arbeitgeber ist. Ein Beispiel für die Scheinheiligkeit.
Eine riesige aufgebauschte Lüge. Früher was wirklich besser. Seit die neue Chefin da ist muss alles nur nach außen danach scheinen, aber nicht wirklich so sein.
Eigentlich gut. Führungsebene versucht in gut funktionierende Teams einen Keil reinzutreiben, weil der Zusammenhalt und als Bedrohung wahrgenommen wird. „Ihr verschwört euch gegen mich“ Dann wurden erst der Gruppe falsche Anschuldigungen zu angeblichem Fehlverhalten gemacht. Und dann mit Einzelpersonen aus dem Team über die angeblichen Fehler von Kollegen geredet. Dabei den Einzelnen im Team gesagt, dass sich ihre Kollegen bei der Geschäftsführung beschweren und schlecht über sie reden. Was natürlich nicht stimmte.
Weil wir im Team offen und ehrlich zueinander waren und uns gegenseitig vertraut haben. Ist dann rausgekommen, dass fast alle im Team den gleichen Manipulation abbekommen haben. Nachdem uns allen klar war, was das werden sollte hat uns das nur stärker zusammenwachsen lassen. Gleichzeitig hatten wir aber angst was als nächstes kommt und es kamen tatsächlich laufend Tricks dazu.
Unglaublich
Surreal. Wer es wissen will sollte den Film Riphagen sehen. 1 zu 1 die Geschäftsführerin. Manipulation, Lügen, Psychotricks, Schreien, Beleidigungen. Und das schlimme ist, dass sie nach außen hin künstlich so tut als ob alles gut sei und die Retterin in der Not.
Wegen Führungsfehlern der Geschäftsführerin hat unsere Abteilung dann zugemacht. Angeblich Fachkräftemangel, dabei wissen alle Mitarbeiter, dass wegen der Chefin nur sehr wenige in der Firma arbeiten wollen
Ich habe vorher noch nie gesehen, wie künstlich und per Knopfdruck Empathie vorgetäuscht wird. Das hat einem richtig Angst gemacht.
Unmenschlich
nicht vorhanden. Wichtige Informationen die man für die Erledigung der Aufgaben braucht werden nicht weitergegeben.
Cliquenwirtschaft und Clanstrukturen auf Führungsebene. Günstlingswirtschaft
Die schönste Aufgabe macht unter den Bedingungen keinen spaß
Koleginnen
Chefin und ihr Verhalten.
werden nicht angenommen. schlimmer noch sind die Wutausbrüche als Reaktion darauf
Sehr gut, aber durch Führung erschwert.
mir fehlen hier einfach die Worte. Ich habe noch nie etwas derartiges gesehen noch erlebt.
respektlos und beleidigend
Heute finde ich nichts mehr gut. Es hat sich durch neue Chefin alles verschlechtert.
Chefin redet immer so schlau und lang, aber es steckt nichts dahinter. Wir sind in der Pflege Willkür respektlosem Verhalten und Anschreien der Geschäftsführerin ausgesetzt. Wir haben Angst, dass sie unsere Arbeitsplätze durch ihre Fehlern ruiniert. Mobbing.
Chefin austauschen! AWO-Werte auch leben und nicht nur aus dem Fenster hängen.
Unter dem alten Geschäftsführer waren die Arbeitsbedingungen noch menschlich.
Erlogen
Beliebige Diensteinteilung. Urlaub und Krankheit werden als Verbrechen dargestellt.
Unter dem alten Geschäftsführer gab es das. Jetzt ist alles nur Schein, damit die Chefin angeben kann.
Ist gut, kann aber trotzdem keine 5 Sterne geben, weil die Firm das nicht verdienst hat.
Unterste Schublade
Ich habe noch nie etwas schlimmeres erlebt. Geschäftsführerin ist völlig überfordert und unfähig. Die Pflegedienstleitungen werden nicht nach Qualifikation, sondern nach persönlicher Sympathie, oder Verwandtschaft eingestellt und dauernd gewechselt. Sobald Pflegedienstleitung die Probleme in der Abteilung und die schlechte Organisation der Chefin anspricht, wird diese verjagt. Wir Pflegekräfte müssen uns das verhöhnende Jammern der Geschäftsführerin anhören, dass es ja angeblich keine Fachkräfte mehr gibt, dabei ist sie schuld daran, dass hier niemand bleiben möchte, wenn sie sie nicht selber kündigt. Die Chefin mischt sich in Bereiche ein von denen sie keine Ahnung hat, und fährt die Einrichtung an die Wand. Ich bin zwar keine studierte, sondern nur normale Arbeiterin, aber ich meine ein besseres Zahlenverständnis zu haben als sie. Alle in unserer Abteilung haben Angst vor ihr. Am meisten fürchten wir uns, dass die Abteilung Dicht machen muss, weil die Geschäftsführerin es einfach nicht hinbekommt und völlig kritikunfähig ist.
Angst, Angst Angst.
Respektlos bis zum geht nichts mehr. Alle sind für Fehler der Chefin verantwortlich außer sie selbst. Mobbing und Ausgrenzung durch Chefin. Früher war alles besser.
Keine, oder zu späte Informationen. Willkürliche und chaotische Diensteinteilung. Dauernd wechselnde Pflegedienstleitungen.
Nicht vorhanden.
Werden nicht angenommen, oder mit Kündigungsandrohungen abgewimmelt.
Einschüchterung
Gibt es nicht. Man wird angewiesen zu kommen und zu bleiben, wie es die Chefin will. Das Gaslighting und die verbalen Demütigungen wirken auch außerhalb der Arbeitszeiten nach.
Willkürlich
Nicht bekannt
Gibt einem etwas Trost
Sie tun mir so leid.
Unbeschreiblich. Gaslighting, Willkür, persönliche Beleidigungen, falsche Anschuldigungen, Geschrei, entwürdigende und herablassende Kommunikation, Chaos, Dauerkontrolle, Mobbing, Geschrei und Drohungen. Chefin hat keineselbstbeherrschang.Chefin und manche Führungskräfte können keine Verantwortung für ihr Fehlverhalten oder ihre Entscheidungen übernehmen. Schuld ist immer die ganze Welt oder die Mitarbeitenden, aber nie die Verantwortlichen selbst.
Keine produktive Arbeitsumgebung. Man wird durch Chefin regelrecht belästigt. Und wird gezwungen zuzuschauen, wie Kolleginnen öffentlich gedemütigt werden, wenn man nicht gerade selbst Betroffene ist.
Findet kaum statt. Wenn, dann sehr herablassend und vorwurfsvoll. Keine sachlich Kommunikation mit Chefin möglich. Umgangston ist unmöglich und entwürdigend. Paradebeispiel von Gaslighting. Laut und unangenehm.
Willkür
Kolleginnen machen die Arbeit erträglicher.
Feierabend, wenn man denn darf.
Offensichtlich
Jede Hilfe kommt zu spät.
Die Amtsautorität welche einige inne haben, wird für die Angestellten deutlich spürbar ausgelebt. Rückhalt von den Vorgesetzten ist nicht zu erwarten.
Außen- und Innenwahrnehmung passen nicht. Das Image ist schizophren. Ich kenne niemanden der das vermeintlich gute Image dieser Einrichtung bestätigen kann.
Hohe Personalfluktuation. Work-Life-Balance ist nicht gegeben. Dadurch allgeimeine Ausgelauktheit beim Personal. Wenige Schultern müssen die ganze Arbeit stemmen um die chaotischen Zustände auszugleichen. Gerade die fleißigsten werden leider am schlechtesten behandelt. Vorgesetzte und Chefin lassen einem mit allem im Stich.
Je mehr man arbeitet, umso schwerer hat man es.
Stellenausschreibung und Qualifikation interessiert bei Verhandlungen niemand mehr. Man könne nicht so bezahlt werden, weil man ja nur unwichtige Kleinigkeiten erledigen würde. Ich hätte damals sofort gehen sollen, leider hat mich das interessante Frauenprojekt gelockt, und habe es bitter bereut.
Der Schuster hat meist die schlechtesten Schuhe.
Wenn das nicht so gut klappen würde hätte die Firma keine Mitarbeitende mehr.
Wer krank ist wird zum Gespräch gebeten.
keine Führungskompetenzen, kein Konfliktmanagement, keine Konfliktprävention und -klärung, zur Schau gestelltes Macht- und Hierarchieverhältnis, Launenhaftigkeit.
Ich wusste vorher nicht, dass es so ein Verhalten überhaupt gibt und bin danach zum Glück auch niemehr so etwas begegnet.
Technisch alles vorhanden, wenn auch kompliziert gelöst. Man muss für jede Kleinigkeit am Diensthandy oder PC stets direkt zur Chefin, weil niemand weiterhelfen durfte entsprechend hat alles immer sehr lange gedauert. Zusätzlich musste man sich bei der Leitung rechtfertigen, warum man überhaupt emails auf dem Arbeitshandy lesen wollte, Erreichbarkeit war kein Argument.
Alles voller leerer Parkplätze die niemand benutzen durfte, außer die Chefin.
Sehr laut und einseitig... Vorschläge, Anregungen und Kritik werden durch Einschüchterung in Form von Androhungen und Geschrei bereits im Keim erstickt.
Hirachiebezogen und herablassend sowie cholerisch. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht, da man damit nicht umgehen kann.
für ein angebliches Awo sehr eigenwillig.
Wenn man sie einfach nur erledigen könnte, ohne von den furchteinflößenden Zuständen gestört zu werden.
Kolleginnen
Wo soll ich anfangen
So vieles, ich habe einfach aufgegeben.
Geschäftsleitung verbreitet schlechte Stimmung. Es haben alle nur Angst vor ihr.
Im Team selbst ist die Stimmung gut und herzlich.
Dass diese Firma überhaupt mit Menschen zu tun haben darf grenzt an ein Wunder.
Die Belastung und seelische Gewalt gehen nicht spurlos an einem vorbei. Ich habe den Schlussstrich gezogen, nachdem mein privates Umfeld mich darauf angesprochen hat, dass ich mich verändert hätte. Ich habe mein Selbstvertrauen verloren und meine eigene Wahrnehmung in Frage gestellt.
Durch regelmäßiges Einreden und durch emotionale Erpressung wir einem vermittelt, dass man froh sein soll überhaupt einen Job zu haben.
Leider keines vorhanden. Eine soziale oder nachhaltige Strategie im Unternehmen ist mir nicht bekannt.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert. Wir wischen uns gegenseitig die Tränen ab.
Leider mit keinen Worten zu beschreiben. Unser direkter Vorgesetzter darf nichts entscheiden. Jede Kleinigkeit muss mit der Chefin abgestimmt werden, egal wie belanglos. Teilweise bringt die Chefin dann gesamte Arbeitsabläufe und langfristige Planungen durcheinander, weil sie sich in irgendwelche Details einmischt. Der direkte Vorgesetzte ist leider unzuverlässig, und kann seine Gedanken nicht ordnen. Wir haben deshalb zu häufig viel zu lange Besprechungen, die keine Ergebnisse liefern.
Die Chefin der Einrichtung ist leider sehr unprofessionell und launisch. Die Stimmung ist bei ihrer Anwesenheit immer angespannt und schlecht. Ich kann nicht begreifen, wie ein Mensch so mit anderen umgehen kann. Anschreien psychologische Tricks die einen verunsichern und einschüchtern sollen, lügen, erfinden von Problemen, und Unterstellung böser Absichten. Kann man nur als unmenschlich zusammenfassen.
Die Arbeit wird einem schwer gemacht. Es werden einem durch den direkten Vorgesetzten oder die Chefin nur Steine in den Weg gestellt. Es gibt keine klaren Abläufe, niemand weiß welche Ziele erreicht werden sollen. Eingelernt wird man nicht.
Informationen werden systematisch nicht weitergegeben. Es wird jede Gelegenheit genutzt einem die Arbeit schwer oder unmöglich zu machen.
Aussagen auf die man sich nicht verlassen kann bestimmen den Alltag.
Die Aufgaben sind Interessant, man kann sich aber nicht darauf fokussieren.
Kolleginnen trösten sich gegenseitig und sind der einzig Grund warum man überhaupt am nächsten Tag zur Arbeit erscheint, neben den Klientinnen natürlich, die man nicht im Stich lassen kann.
Bereichsleitung kann kein gutes deutsch, weshalb wir Sozialarbeiterinnen als Schreibkräfte und Korrekturleserinnen für unseren Vorgesetzten herangezogen werden anstatt uns um unsere Klientinnen zu kümmern. Wir verzweifeln an der mangelhaften Koordination und Organisation unseres Bereichsleiters. Außerdem ist er oft im Homeoffice, oder nicht da, und dann auch über Stunden oder Tage nicht erreichbar.
Das schlimmste ist tatsächlich das Verhalten der Geschäftsführerin. Ich arbeite in einem ganz anderen Stockwerk und höre regelmäßig die lautstarken Anfeindungen der Chefin, es ist wirklich befremdlich, bizarr und grotesk.
Am liebsten würde ich den Betroffenen zur Hilfe kommen, traue mich aber nicht.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Chefin auch sehr manipulativ ist. Ich habe mitbekommen, wie dem Personal Schuldgefühle eingeredet werden, deren Realität geleugnet wird und durch passiv aggressives Verhalten erniedrigt wird. Ich bin bislang noch davon verschont geblieben. Trotzdem schafft das als Beobachterin Unbehagen und zerstört die Arbeitsatmosphäre.
Organisation und Arbeitsabläufe müssen dringend verbessert werden, oder überhaupt erst eingeführt werden.
Der zwischenmenschliche Umgang der Leitung ggü. Personal muss dringend normale Zustände erreichen.
Man kann sich nicht über Fachkräftemangel beschweren, wenn die Mitarbeitenden verheizt und so schlecht behandelt werden.
So verdient kununu Geld.