4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider steht hier die Kohle über der Würde der Menschen, Inkomaterial wird abgezählt, am Wochenende schon ohne etwas dagestanden und die Bewohner dann in Handtücher wickeln müssen. Personalbesetzung eine Katastrophe, für 30 Bewohner mit Pflegegrad 4 - 5 teilweise nur zu zweit gewesen, mittlerweile noch nicht mal eine Fachkraft auf der Station nötig anwesend zu sein, im Notfall ruft man eine andere Station. Was schon zu massiven Pflegefehlern geführt hat, ein Mann lag zb 3 Tage total Wesensverändert im Bett und keinem scheint es aufgefallen zu sein, Mann ist verstorben ^^usw.
Meiner bescheidenen Meinung gehört die Heimaufsicht unangekündigt dahin geschickt.
Angeblich ja soviel besser. Ich weiß nicht woher sie diese Weisheiten haben, aber wer ehrlich zu sich selbst ist, zumindest jeder der dort arbeitet sieht die ganzen Missstände.
Wird im großen und ganzen eingehalten, allerdings ist man echt fix und fertig, da zu hoher Pflegeaufwand bei zu hohem Personalmangel
Über die Menschen die dort auf den Stationen arbeiten kann ich nichts schlechtes sagen, waren alle fleißig, lieb und nett, warum sie allerdings dort unter diesen Umständen arbeiten und das teilweise schon echt lange. Das weiß ich nicht.
Ganz klares minus.
Abgesehen vom Heimleiter, der ist echt ok.
Aber die Stellvertretende PDL findet es professionell Probleme mitten auf dem Wohnbereich vor den Bewohnern in übertriebener Lautstärke zu klären.
Die PDL hört sich danach im Endeffekt nur die Seite seiner Stellvertretung an und plappert die dann auch an Hinz und Kunz so weiter, ohne vll sich mal noch die Seite des Mitarbeiters anzuhören.
Für mich absolut unprofessionelles Verhalten für Führungspositionen..
Wie schon gesagt meiner Meinung nach eine Katastrophe. Arbeite über 15 Jahre in der Pflege, habe so etwas noch nicht erlebt und war auch noch nie nur so kurzzeitig iwo Beschäftigt.
Geredet wird viel, und zwar auch hinter dem Rücken und über einen. Es gibt viel blabla, aber getan wird wenig.
Gehalt ist ganz ok, aber Geld ist meiner Meinung nach nicht alles.
Man kann keinen interssanten Aufgaben nachgehen, man kann den Bewohnern ihre Grundbedürfnisse noch nicht mal nachkommen, geschweige denn den eigenen^^ Kam teilweise kaum selbst auf Toilette, Pause sollte gemacht werden, war aber unmöglich.
Immer ein Ansprechpartner da , wenn Probleme oder sonstig ist .
Ich habe nichts auszusetzen
Ich bin zufrieden
Es wird darauf geachtet das man nicht zuviel Dienste hintereinander hat
Weiterbildung wird regelmäßig angeboten
Kommt drauf an mit wem man zusammen arbeitet
Vorgesetzt haben immer ein offenes Ohr
Die geringe Hirarische Kluft zwischen dem AG und den MA ist sehr schmal.
Man kann auf Augenhöhe Probleme ansprechen, wird ernst genommen, es werden spezifische Lösungen für Einzelfälle gesucht.
Dem Team oder den MA wird glauben geschenkt. Man ist nicht mehr der "dep* vom Dienst"
Die hohe Kranheitsquote, die oftmals nicht ganz Kompensiert werden kann.
Das Ideen oder Verbesserungsvorschläge manchmal nicht angenommen werden, oder erst 3j später in Kraft treten.
Der schnelleres Wechsel von Kooperationsverträgen zwischen einzelnen Dienstleistern, die zu wünschen übrig lassen.
- schnelleres Handeln bei "schlechten Kollegen"
- mehr für die Mitarbeiter tun sprich Kooperationen
- Einen ordentlichen Pausenraum!
Leider schlechter als es ist
Super machbar. Auch als Elternteil.
Immer möglich
Zufrieden
100%
Wird möglichst beachtet
Super derzeit!
Der Kommunikationsfluss könnte besser sein.
Wir sind für Gerechtigkeit, nicht für Gleichberechtigung.
Je nach Belegung und Krankheitsbildern.