33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hängt davon ab, mit wem man zusammen arbeitet. Von der Leitungsebene gibt es kaum Support für eine klärende Kommunikation zb.
Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten, Verständnis für einander
Etwas hinterm Mond, wenig Wertschätzung von „oben“,
Weniger Vetternwirtschaft, mehr Nachhaltigkeit, auch mal einen Schlussstrich ziehen, persönliche Ebene nach professioneller Ebene
Harmonisch innerhalb der Einrichtung
Könnte besser sein
Selbstverständlich
Gut begründet ist die halbe Miete
Tarif
Da geht mehr
Tolle Menschen
Perfekt
Alles was möglich ist.
Man kann auch zu viel reden
Stunden können immer angepasst werden, wenn man Hilfe benötigt, wird einem geholfen. Weiterbildungen werden immer unterstützt. Die AWO ist fair allen gegenüber.
Die Hirarchien gelten als flach, fühlen sich jedoch nicht so an.
Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle sollten mehr mit den Mitarbeitern in Verbindung treten, dort hören wie es den Pädagog:innen geht, die immer am Kind sind. Infos sozusagen aus erster Hand holen.
Gute Arbeitszeiten, es wird auf die Befindlichkeiten aller Rücksicht genommen. Eltern, vor allem Alleinerziehende, werden sehr unterstützt
Weiterbildungen werden bei guter Begründung immer genehmigt und übernommen. Wirklich super.
Alle sind füreinander da!:) auf großen Events der AWO spürt man den Zusammenhalt auch sehr!:)
Wie in allen sozialen Bereichen ausbaufähig
die faire Bezahlung ist im Bereich der HzE selten, hier wird viel Wert darauf gelegt
Langjährige MA haben einen Fehlerbonus, dürfen sich alles erlauben und erlauben sich das auch ohne Reue
die persönlichen Stärken der MA heraus arbeiten und mehr nutzen
je nachdem in welcher Gruppe du tätig bist, 1 - 4 Sterne
ist schon attraktiv für MA und Kunden
darauf wird schon geachtet, aber manchmal schiebt sich ein 24-Stunden- oder Wochenenddienst dazwischen
die persönliche Fortbildung wird eingefordert und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es ausreichend
in Anlehnung an den TVöD, in der Regel werden Zuschläge und Sonderzahlungen wie beim kommunalen AG gezahlt, Ver.di-Mitglieder erhalten Zuschläge und Sonderurlaub
ist Teil der Unternehmenskultur, aber viele MA empfinden das als lästig weshalb Leitung und deren Beauftragte mehr Aufwand als nötig haben
die Unterstützung und der Zusammenhalt (innerhalb der selben Ebene) ist beispielhaft
das sind die mit den guten Netzwerken und die dürfen sich einiges erlauben, nicht nur wegen des Alters, sondern auch wegen der langen Zugehörigkeit zur Firma
die Einrichtungsleiterinnen wechseln im Durchschnitt alle 2 Jahre, da kann nicht mehr kommen als "Druck von oben"
der AG ermöglicht vieles aber man muss sich auch drum kümmern
einer der Gründe, warum es manchmal / oft hakt
darauf wird geachtet und wird gelebt
Kinder und Jugendliche mit herausforderndem Verhalten umfassend begleiten, das wird nie langweilig
-Weihnachtsgeld und Gehalt
-Einige Mitarbeiter aus verschiedenen Einrichtungen/Geschäftsstellen sind von unschätzbarem Wert
- Bürokratische Prozesse
- Kommunikationsstil gegenüber Mitarbeitern
- Notwendigkeit für Erzieher, ihr eigenes Mittagessen und Getränke mitzubringen
- Unterstützung der Mitarbeiter
- Getränke- und Essenszulage für alle Mitarbeiter
- Interesse zeigen
- Urlaubsgeld
- Budget für Weihnachtsfeiern
- Überprüfung der Bürokratie
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Gelegentliche Bereitstellung von Obst oder Ähnlichem für die Erzieher
In den einzelnen Betrieben ist die Situation akzeptabel bis gut, jedoch nur, wenn die Führungskräfte eine starke Persönlichkeit haben. Die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle sind schon zu lange nicht mehr im Tagesgeschäft tätig und konzentrieren sich hauptsächlich auf Statistiken und das öffentliche Image.
Andere Träger sind leider auch nicht besser. Die sozialen Träger sind leider nicht sozial zu ihren Mitarbeitern.
Okay, wenn nicht so viele krank wären und man nicht immer wieder einspringen müsste. Ein Pool aus Erzieher*innen als Springer wäre in der AWO sehr wichtig.
Als Erzieher habe ich feststellen müssen, dass es derzeit keine geeigneten Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Die AWO bietet lediglich „PART“ oder Brandschutzhelfer-Kurse für Erzieher an. Somit (über andere Träger), aber ob man das genehmigt bekommt, ist immer in der Hand der Betriebsleitung.
Das Gehalt ist attraktiv. Daher sind viele noch hier.
Ja aber leider noch keine Fahrräder für Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit mit den richtigen Kollegen kann sehr angenehm sein, jedoch sind viele gute Kollegen bereits weitergezogen. In vielen Einrichtungen sind die Kollegen jedoch gut.
Entspannt und ausgeglichen
Die Leitung der Einrichtung ist sehr kompetent. Ich hoffe, dass sie sich nicht von der Geschäftsstelle entmutigen lässt. Diese neigen dazu, Mitarbeiter im Stich zu lassen.
Eine Korrespondenz von einer Führungskraft hat bei vielen noch Nachwirkungen. In der Regel kommuniziert die Geschäftsstelle ausschließlich mit der Leitung. Von den Betriebsleitern kommt nicht mehr als ein Gruß. Interesse sieht anders aus.
In einigen Einrichtungen gut, in der Geschäftsstelle sehr frauenlastig.
Aufgrund des Personalmangels ist es für die Mitarbeiter nicht mehr möglich, die Einrichtungen zu tragen. Aufgaben müssen dann reduziert und nicht auf die letzten paar Mitarbeiter aufgeteilt werden.
Das Gehalt ist ganz nett, wiegt die negativen Aspekte jedoch lange nicht mehr auf.
Traurig ist, wie schlecht mit langjährigen Mitarbeitern umgegangen wird. Ein Betriebsrat ist zwar existent, aber kaum arbeitsfähig. Niemand kennt seinen Tarifvertrag, da dieser absichtlich schwer zugänglich gemacht wird, um dann Mitarbeiter*innen durch falsche Informationen klein zu halten.
In erster Linie sollte der Träger sich bewusst machen, dass eine der größten Aufgaben darin liegt für eine gewisse Zufriedenheit bei ihren Mitarbeitern zu sorgen. Wer seine Mitarbeiter schlecht behandelt, beaucht sich nicht wundern, wenn sie den Träger verlassen. Es wäre bereits ein Anfang, die eigenen Leitlinien zu befolgen und nicht nur auf Wirtschaftlichkeit aus zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht, was vorrangig an dem Träger und der Leitung liegt. Es herrschen hohe Machtgefälle und wenig Wertschätzung von der Leitungsebene und dem Träger. Es gibt viele Tränen innerhalb des Kollegiums. Hauptsache auf dem Papier sieht alles schick aus. Kolleg*innen werden mit überfordernden Situation oftmals allein gelassen.
Hat zu Recht keinen guten Ruf...
Arbeitszeiten sind gut geregelt, es gibt kaum Überstunden. Es gibt hier definitiv noch Potenzial.
Wenn die Leitungsebene es für seine Zwecke einsetzen kann werden Fortbildungen gefördert.
Die AWO schreibt viele tolle Sachen, setzt allerdings kaum welche um.
Nach außen hin hält das Team zusammen und hilft sich gegenseitig. Über viele Ungerechtigkeiten wird allerdings auch hinweg weggeschaut.
Die Leitung verhält sich extrem unprofessionell und ist nicht in der Lage eigene Befindlichkeiten von arbeitsrelevanten Angelegenheiten zu trennen. Verhält sich ein Mitarbeiter nicht nach persönlicher Vorstellung, wird direkt mit Machtdemonstration schikaniert. Mitarbeiter*innen werden klein gehalten und ausgegrenzt.
Altes, sanierungsbedürftiges Haus, keine Möglichkeit für zeitgemäße Arbeitstechnik. Es gibt kaum bis keine Zeiten für Schreibarbeit, die allerdings in hohem Maß gefordert wird. Belastende Gruppenzusammenstellungen, mit denen das Kollegium dann oftmals allein stehen gelassen wird.
Die interne Kommunikation ist eine Katastrophe. Es wird mit allen gesprochen, nur nicht mit den Menschen, die es betrifft. Die Kommunikation ist häufig einseitig, passiv aggressiv und soll nicht selten mundtot machen.
Einige Kolleg*innen werden bevorzugt behandelt, während andere hinten runter fallen.
Die AWO ist sehr traditionell und wenig innovativ.
Arbeitszeiten, Bezahlung, soziale Einstellung gegenüber allem anderen, nur nicht für die eigenen Mitarbeiter
Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter geht oft unter oder es wird nicht wertgeschätzt
sozialeres, wertschätzenderes Auftreten gegenüber den Mitarbeitern
Veranstaltungen, Benefits für Mitarbeitende
Ich fühle mich wohl hier, willkommen, fair bezahlt und anerkannt.
Manches hakt, wo es besser laufen könnte. Die Arbeit ist manchmal überreguliert, das ist zusätzlicher Streß und Aufregung.
Wenn man, wie ich, schon länger hier ist, merkt man, dass ich vieles besser machen kann.
Das Kollegium hält zusammen und steht füreinander ein.
Die AWO ist etabliert, das bringt diese und jene Vor- oder Nachteile mit sich. Die Arbeitsplatzsicherheit scheint höher als bei anderen sozialen Trägern.
Vieles wird "mit nach Hause genommen".
Weiterbildung ist Pflicht und wer höher steigen will, bekommt auch die Chancen. Ein "Fehltritt" wird akzeptiert, wer es übertreibt, sitzt schnell auf der Straße.
Bezahlt wird "in Anlehnung an den TVöD", das ist sehr selten im sozialen Bereich!
Es wird schon viel getan und "von oben" gefordert, aber nicht alles läßt sich mit allen umsetzen. Manche MA sind einfach zu bequem.
Nicht alle ziehen am gleichen Strang.
Da gibt es keine Benachteiligungen, auch wenn manche nicht mehr so können, wie es notwendig wäre.
Es kommt auf die Ebene an.
Einige (angemietete) Räume sind geradezu marode, andere richtig schick und geschmackvoll.
Hier klemmts manchmal, was an der Arbeitsbelastung liegt.
Keine Einschränkungen; alles, wie es sein soll.
Kinder und Jugendliche sind immer spannend.
Das Gehalt
Wohltätigkeit nicht in Bezug aufs Personal
Mehr für die eigenen Mitarbeiter sorgen.
Super Einarbeitungskonzept, alles ist toll geregelt.
Keine Zeit im Arbeitsalltag um alle Regelungen umzusetzen. Benefiz wie Zuschuss zum öffiticket, könnte höher sein und adäquat für Autofahrer zum Sprit. Bis 40 € monatlich sind möglich
Unbedingt Freiraum nach der Anstellung von Mitarbeitern für gründliche Einarbeitung schaffen.
Kein guter Ruf in Potsdam… wie ich nun so mitbekommen habe
Kein Diensthandy-wunderbar!
Für die untersten Führungskräfte zu gering, zu wenig Nebenleistungen im Verhältnis zu den vielfältigen Aufgaben und der hohen Verantwortung.
Die Ziele der AWO sind super, an der Umsetzung hapert es endscheident
Im Haus gruselig, übergeordnet super
So verdient kununu Geld.