6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragende technische Ausstattung, angenehme Arbeitsbedingungen, respektvolle Führungskräfte und vor allem ein außergewöhnlich kollegiales Umfeld. Der Zusammenhalt im Team war für mich das größte Plus.
Teilweise sehr langsame Entscheidungs- und Projektprozesse. Aus meiner Sicht wird oft mehr Zeit auf Abstimmungen und Prozesse verwendet als auf die eigentliche Umsetzung.
Mehr Entscheidungsfreude und eine stärkere Ergebnisorientierung würden Projekte deutlich beschleunigen. Weniger Abstimmungsschleifen und ein pragmatischerer Umgang mit Prozessen könnten dazu beitragen, Potenziale schneller zu nutzen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angenehm erlebt. Der Umgang miteinander war freundlich, respektvoll und wertschätzend.
Die AWO genießt aus meiner Sicht ein positives Ansehen als sozial engagierte Organisation.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Hoher Leistungsdruck oder unrealistische Erwartungen habe ich nicht erlebt.
Aufgrund meiner kurzen Beschäftigungsdauer kann ich diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen. Die eher langsamen Entscheidungsprozesse lassen jedoch vermuten, dass berufliche Entwicklungsschritte ebenfalls Zeit benötigen können.
Solides Gesamtpaket mit guten Rahmenbedingungen.
Das soziale Engagement ist naturgemäß ein zentraler Bestandteil der Organisation und wird glaubwürdig gelebt.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt im Team. Ich habe engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die ich bis heute in sehr guter Erinnerung habe.
Wertschätzender und respektvoller Umgang über alle Altersgruppen hinweg.
Meine Vorgesetzten waren jederzeit respektvoll, professionell und fair im Umgang.
Moderne und angenehme Räumlichkeiten mit sehr guter technischer Ausstattung.
Die Kommunikation war grundsätzlich transparent, allerdings wurden Entscheidungen und Prozesse häufig ausführlich diskutiert, was aus meiner Sicht zu massiven Verzögerungen führen konnte.
Ich habe keine negativen Erfahrungen hinsichtlich Gleichberechtigung gemacht.
Die Aufgaben waren grundsätzlich sinnvoll und gesellschaftlich relevant. Aus meiner Sicht hätten Projekte jedoch dynamischer und ergebnisorientierter vorangetrieben werden können. Als erfahrener Vertriebs- und Business-Development-Mitarbeiter war ich teilweise stark unterfordert.
Super
Sehr gut.
Liegt an einen selbst ! Urlaub, FZAG etc. alles möglich.
Vom Student bis zur Leitung, alles ist möglich.
Es könnte immer etwas mehr sein ;-)
Ja
Mit das Beste an meinen Job sind meine Kolleg*innen
Einwandfrei
Sehr gut. Immer gesprächsbereit und offen für Ideen und Vorschläge.
Eigene Büros, gute EDV, Homeoffice möglich, Gleitzeit
Sehr gut.
In allen Bereichen
Vielfältiges Arbeitsgebiet, Verwaltung, Assistenz, Beschaffung etc.
Mangelnde Transparenz in internen Prozessen, Kommunikationsdefizite sowie inkonsistente Entscheidungsabläufe gehören aus meiner Sicht zu den wesentlichen Schwachstellen.
Während meiner Tätigkeit von 2018 bis 2025 habe ich insbesondere im Zusammenhang mit der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses erhebliche Unstimmigkeiten im Ablauf festgestellt. Die mangelnde Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen wirkten sich negativ auf das Arbeitsumfeld a
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein starkes soziales Verantwortungsbewusstsein. Die internen Abläufe lassen jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und der tatsächlichen Praxis erkennen.
Nach dem Anhörungsverfahren blieb das Arbeitsverhältnis zunächst in einem unklaren Zustand ausgesetzt und wurde später auf Grundlage einer anderen Begründung beendet. Diese Unsicherheit hatte auch Auswirkungen auf die persönliche Planung und Stabilität.
Obwohl das Unternehmen im sozialen Bereich tätig ist, hatte ich den Eindruck, dass sich diese Haltung nicht in allen internen Mitarbeiterprozessen widerspiegelt.
Besonders auffällig ist, dass in diesen Nachrichten enthaltene Bewertungen wie „…da stehen halt einfach Lügen drin…“ an eine dritte Führungskraft weitergegeben wurden, die weder für meinen Aufgabenbereich zuständig war noch in direkter hierarchischer Verbindung zu mir stand. Dies kann das Vertrauen im Arbeitsumfeld beeinträchtigen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Entscheidungen im Führungsbereich nicht stets transparent und konsistent getroffen wurden. Insbesondere im Zusammenhang mit der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses wirkten Zuständigkeiten nicht klar abgegrenzt und der Ablauf nicht vollständig objektiv.
Die Arbeitsbedingungen wurden insbesondere im Verlauf der Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Unsicherheiten und fehlende Planbarkeit belastet.
In einem mir übermittelten „Anhörung“-Dokument wurden auf Grundlage angeblicher WhatsApp-Kommunikation zwischen Dritten schwerwiegende Vorwürfe erhoben. Der Kontext dieser Informationen sowie deren Herkunft wurden jedoch nicht nachvollziehbar dargestellt. Dies wirft Fragen hinsichtlich der internen Kommunikationsprozesse auf.
Es entstand der Eindruck, dass bei Entscheidungs- und Informationsprozessen nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe angewendet wurden. Dies kann die Wahrnehmung von Fairness innerhalb der Organisation beeinträchtigen.
Mein Aufgabenbereich umfasste technische und operative Verantwortlichkeiten. Allerdings erschwerten interne Unklarheiten und organisatorische Defizite, das vorhandene Potenzial der Tätigkeit vollständig auszuschöp
Ich arbeite seit ein paar Jahren als Sozialarbeiterin bei der AWO Stuttgart und bin total zufrieden. Die Atmosphäre im Team ist super und wir unterstützen uns gegenseitig. Wir haben viele Mitsprache Möglichkeiten und die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Manchmal gibt es Phasen mit hoher Arbeitsbelastung, aber das Team und die Organisation gleichen das meist gut aus.
IT könnte besser laufen :)
Mein Wunsch nach Teilzeit war problemlos möglich
IT läuft manchmal nicht so gut.
Ist besser geworden
Tarif regelt :)
Man ist bemüht, Zusammenhalt herzustellen, bsp. durch viele Feste und Feierlichkeiten, für die dann Geld bereit gestellt wird.
Keine Worklife-Balance, sehr hoher sozialer Druck mit sehr vielen gewollten Überstunden. Zweiklassen-Gesellschaft. Man will innovativ sein, verstrickt sich aber in sinnlosen Aktionismus.
Jüngere Mitarbeiter einstellen und fördern. Die Klüngelei unter den "alten" Kollegen beenden.
Toxische Atmosphäre in der Verwaltung (viel Geläster hinter verschlossenen Türen). Jeder macht nur das, was er/sie für nötig befindet, kein Teamverhalten. Großer sozialer Druck ("wieso macht die keine Überstunden"?).
Veralteter Verein. Altes Sozen-Image mit alten Mitgliedern.
Überstunden werden vorausgesetzt. Hoher Krankenstand, hohe Fluktuation, deshalb müssen diejenigen, die gerade da sind, die Arbeit für andere mitmachen. Überstunden können schlecht abgebaut werden und werden nicht ausgezahlt.
Kein Geld da für Weiterbildung.
Es gibt eine Zweiklassenkultur: Die Sozialpädagogen bekommen weitaus mehr Geld als die Leute aus der Verwaltung.
Alles (auch jede Mail) wird ausgedruckt und in Plastikfolie verpackt. Müll wird nicht getrennt. Druckerpatronen kommen z.B. in den normalen Restmüll.
Kein Teamverhalten. Oberflächlich nett. Ansonsten macht jeder sein Ding. Geläster über Leute, die krank sind oder pünktlich Schluss machen.
Da es sehr viele ältere Kollegen gibt, muss man "notgedrungen" mit denen wohl arbeiten...
Manche sind gleicher /wichtiger als andere Mitarbeiter. Transparenz soll gelebt werden, wird aber nicht umgesetzt.
Alte Räumlichkeiten, keine ergonomischen Sitzplätze, Ameisenbefall, im Sommer sehr heiß, im Winter kalt.
"Transparenz" soll das Unternehmensziel sein. Einige haben aber immer mehr Informationen als andere.
Frauenüberschuss.
Wenn man will, kann man sich einbringen.
Die Gespräche mit ebenfalls betroffenen Kolleg:innen. Gegenseitiger Halt tat gut! :)
Keine Maßnahmen oder der Wille Mitarbeitende langfristig binden zu wollen. Keine Bereitschaft Prozesse primär digital aufzubauen.
Nicht weiterhin zu viel Arbeit auf wenigen Schultern verteilen. Viele Bereiche (z. B. Verwaltung) sind unterbesetzt und das wirkt sich auf das kollegiale Umfeld aus (toxisch) und die Qualität der Arbeit leidet.
Es wird oft und gerne gelästert.
Zwischen den Bereichen in Ordnung.