49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur: die Zugewandtheit zu Menschen und Themen und den Blick für das Positive.
Schafft etwas agilere Strukturen auf der mittleren Leitungsebene und bzgl. struktureller Vernetzung, so können tragfähige und nachhaltige Lösungen entstehen.
Wertschätzung und Haltung werden im persönlichen Umgang gelebt, Mitarbeitende werden aktiv in Ausgestaltungsprozesse einbezogen. Der demokratische Gedanke und das Mitspracherecht werden sowohl innerhalb der regelmäßigen Betriebsversammlungen als auch bzgl. Ausgestaltungsmöglichkeiten der operativen Arbeit umgesetzt. Dies bringt am langen Ende oft bessere Ergebnisse als aufgesetzte Lösungen. Raum für konstruktive Kritik ist gegeben, der Blick für Lösungen und deren Umsetzungen vorhanden. Die Kultur ist herzlich und authentisch.
Hohe Reputation deutschlandweit, ein wichtiger Anbieter sozialer Dienstleistungen.
Könnte durch das Ergreifen von Maßnahmen noch verbessert werden was allerdings angesichts der Gesamtlage im Sozialen Bereich eine hohe Kunst darstellt.
Chancen stellen sich analog zu anderen Trägern dar. Positiv hervorzuheben: Interessierte und proaktive Mitarbeitende werden gefördert. Grundsätzlich wird allen Fach- und Assistenzkräften mindestens eine Fortbildung pro Jahr ermöglicht.
Hinkt an machen Stellen zwar anderen Tarifverträgen noch immer hinterher aber man muss da sehr genau schauen. Zudem: Vieles lässt sich nicht mit ein paar Hundert Brutto mtl. mehr aufwiegen. Etwas Verhandlungsgeschick als Quereinsteiger aus anderen Tarifen sollte man mitbringen.
Konstruktiv, zugewandt und an Mensch und Rückmeldungen interessiert.
Die (kommunikativen) Schnittstellen und Informationslenkung sowie Kompetenzklärung bedurften teils der Präzisierungen und Nachbesserung.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, kreatives Einbringen des eigenen Ideenpotentials möglich.
Selbstständig arbeiten
Keine
Keine
Die Werte, die Vielfalt der Angebote
Der Vorstand sollte noch besser und häufiger kommunizieren
Manche Mitarbeitenden sollten sich mehr mit den Werten identifizieren
Das hängt auch viel von einem selbst ab. Jeder ist Teil vom Ganzen
Hat durch die Insolvenz gelitten.
Hier kann man mit den Vorgesetzten reden. Da ist immer was möglich
Ist immer möglich
Gehalt könnte besser sein. Wer sich anstrengt und was leistet hat auch die Chance auf Beförderung
Ist vorhanden
Ist wirklich ganz gut
Ist in Ordnung
Meine Fachbereichsleitung war super. Immer ein offenes Ohr und sehr empathisch
Und auch der neue Vorstand macht einen guten Job. Immerhin holen die den Karren da raus, wo die drei davor ihn reingefahren haben. Und sind trotzdem immer offen und höflich
Sehr ansprechend
Könnte besser sein
Auf jeden Fall
Es liegt an jedem selbst...
Betriebliches Eingliederungsmanagement funktioniert, QM wird gelebt, der Umgang ist freundlich
wenig Zukunftsorientierung und wenig Bereitschaft, gegen den Strom zu schwimmen und am positiven Image zu arbeiten. Zuviel Marketing und wenig gelebte innerbetriebliche Kultur.
Die Auseinandersetzung mit betrieblichem Gesundheitsmanagement wäre gut, ebenso mit Outplacement und erhöhter Transparenz des Managements.
Vor dem Insolvenzverfahren des KV im April 2025 war die Atmosphäre gut, besonders in der Abteilung der Migrationsarbeit. Leider wurde diese Abteilung durch die Insolvenz geopfert. Danach war das Vertrauen der Mitarbeiter tief erschüttert.
seit der Insolvenz schlecht
gegeben
möglich
Durchschnitt
steht in den Leitlinien und wird gelebt
Der KV ist groß und hat viele unterschiedliche Bereiche. In der Abteilung Migration war der Zusammenhalt exzellent.
man tut das gesetzlich vorgeschriebene
professionell
grundsätzlich gut, Ausnahmen gibt es immer
Die Kommunikation des Vorstandes nach unten beschränkt sich auf das Nötigste. Chancen zur Entwicklung werden dadurch vergeben.
die Mehrheit der Angestellten im Betrieb ist weiblich, der Vorstand nicht.
soziale Arbeit = vielfältige Menschen
Durch die Insolvenz hat das Image sehr gelitten
Liegt auch an einem selbst, wie man sich dafür einsetzt.
Ist ausdrücklich erwünscht und wird unterstützt.
Hinkt dem TVÖD hinterher
Zusammenhalt ist nur vorgetäuscht, dafür wird in Abwesenheit von Kollegen gerne mal getratsch.
Viele langjährige, ältere Kollegen
FBL Kinder-/Jugendhilfe ist top
Seitens des Vorstandes wiederholt fehlende bzw. verspätete Informationen, vor allem bzgl. der Insolvenz und deren Folgen.
Bei vielen nur ein Lippenbekenntnis
Man bekommt trotz allem eine Jahressonderzahlung, man hat 31 Tage Urlaub. Die direkten Vorgesetzten geben sich Mühe, dass es einem gut geht.
Habe ich oben schon geschrieben. Der Leitsatz "Gleichheit" wird dort nicht gelebt.
Vielleicht einmal zeigen, dass man trotz allem Mensch ist und den "Untergebenen" weniger zeigen, dass man "Boss" ist. Immerhin ist die AWO ein Wohlfahrtsverband. Es wird nach Nase entschieden, wie jemand behandelt wird. Es kommt immer mehr Druck von oben, ohne dass da mal überlegt wird, ob man bestimmte Dinge hinbekommt. Leute werden vorher entlassen, ohne zu überlegen, wer die Arbeit dann macht. Und dann wird sich gewundert, warum Arbeit liegen bleibt. Und es muss trotzdem laufen.
Das Gehalt.
Keine Empathie, unmenschlich, unorganisiert [zu viel neue Technik und abänderungen im System, wodurch man immer wieder neu lernen muss, was viel Zeit beansprucht], gucken zu wenig hinter die Fassaden.
Menschlich sein. Empathie zeigen. GEHIRN NUTZEN. Ich hätte auch rechtlich an die Sache gehen können, da ich genug Beweismaterial hatte. Jedoch hab ich mir lieber die Zeit und Energie gespart, da diese ja schon ausreichend in dem Job verbraucht hab und meine psychische erstmal wieder stabilisieren musste.
Durch die Insolvenz hat man deutlich gemerkt, dass die AWO kaum noch etwas bieten kann und die Mitarbeiter mit darunter leiden. Ständige Angst, dass der eigene Job gekündigt wird.
Durch die Insolvenz wird natürlich nicht gut über die AWO geredet. Aber das was geredet wird stimmt über 100%.
Ganz schlecht. Ich hatte angesprochen, dass ich ganz dringend zum Arzt muss, da ich eine Krankheit hab. Diese braucht dringend Ärtzliche Aufsicht. Ich durfte mir nur anhören: "Arzttermine bleiben halt nun hinten angestellt, willkommen im Arbeitsleben.". Danke für nichts. Angemerkt der Kollegin konnte man den Spruch ansehen, denn ihre Zähne waren von hinten komplett braun.
Weiterbildungsbudget ist vorhanden und muss sogar über das Jahr verteilt aufgebraucht werden.
Gutes Gehalt, aber für die Bedingungen sollte mehr herausspringen.
Naja. Super alte Autos, welche nicht umweltbewusst sind. Die Einrichtung super veraltet und somit auch nicht umweltbewusst in bezug auf heizen.
Mal nett, mal ausnutzend. Es war eine Achterbahnfahrt. Wahrscheinlich auch, weil es ein eingefahrenes Team über mehrere Jahre war.
Ich wurde durchgehend wie eine Praktikantin behandelt und mir wurde IMMER gesagt, dass meine Beobachtungen und Aussagen nicht richtig sind, obwohl ich seit 3 Jahren ausgelernte Erzieherin bin und in meinem vorherigen Job immer von den Eltern und anderen Kollegen/in ins höchste gelobt was ich für eine gute Erzieherin bin. Dort fühlte ich mich als wäre ich eine extrem schlechte Erzieherin. Als ich einen Tag in Tränen vor meiner Leitung ausgebrochen bin, war ihre erste Frage "Also willst du kündigen?". Aus meiner Panikattacke heraus, weil ich eh schon komplett überfordert war, sagte ich "Ja ich denke schon". Sie direkt "Ich kontaktiere heute noch die oberste Leitung und dann machst du bitte heute deine Kündigung fertig und bringste diese bitte direkt zur Geschäftsstelle!". Die oberste Leitung hat diesem tatsächlich zugestimmt. Ich kann ja nicht einfach eine Künodung raussschixken?! Ich hab nicht von heut auf morgen ein neuen Job?! Mir wurde täglich ab dem Tag stress und druck gemacht. Ich wurde dauerbeschallt.
Fenster undicht, somit immer kalt. Computer super alt, haben sich oft aufgehangen.
Oftmals längere Wartezeit bis antworten kamen. Hatte 4 Wochen lang probleme mit meinem Arbeitsspeicher, wodurch ich kaum arbeiten konnten.
Ich war die junge neue und wurde somit auch so beahndelt, wie eine Prakitkantin.
Durchgehend alleine mit den Kindern gelassen, während die Kollgeinnen im Büro sahsen. Ich durfte nie alleine Elternhespräche machen, obwohl ich dies schon im alten Job gemacht hab und AUSGELERNT bin.
Nichts
Betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht mehr!!!!
Der Betriebsrat sollte sich sofort auflösen! Hier darf man keine Hilfe erwarten!
Wirklich beschämend! Unglaublich das dieser Arbeitgeber damit durchkommt.
Dieser Verein sollte sich auflösen. Dies wird auf lange Sicht eh passieren. Der neue Vorstand ist unfähig und extrem faul!
Dieser Wasserkopf schaut nur noch auf den eigenen Geldbeutel und interessiert sich nicht für eine zukunftsfähige neue Aufstellung!
Die Stimmung ist im Keller! Es wird unterirdisch mit den Kolleginnen umgegangen. Ein einziger Fiebertraum!
Es gibt neue Tarifverträge. Diese sind noch schlechter als sie eh schon waren. Somit ist diese AWO offiziell der Arbeitergeber, der am schlechtesten zahlt. (Zudem gibt es keine zusätzliche Altersversorgung mehr)
Wenn die Führungsetage unfähig ist, raufen sich die Kollegen halt zusammen.
Absolut Respektlos, fehlende Wertschätzung, keine Kommunikation, schlechte oder keine Führung.
Es wird vieles versprochen, jedoch nicht eingehalten.
Nicht erreichbar.
Aber hier wird nichts unternommen!!!
Und warum? Weil der Vorstand zu faul ist!
Mobbing durch Vorgesetzte wird totgeschwiegen!
Findet kaum statt.
Wir lieben unseren Job!
Mitarbeiter wertschätzen, BWL studieren gehen
In der Insolvenz rollen die Köpfe, tolle Stimmung
Kann man aus der Presse entnehmen
Wird halt nicht drüber geredet
Solange in der Zentrale sprudelndes Mineralwasser aus den Spülbecken fließt, ist doch alles tutti. Gilt aber nicht für andere Arbeitsplätze - nur in der Geschäftsstelle.
Kollegen sind schon in neuen Jobs
Unterirdisch, intransparent und Angst vorm Vorstand
Irgendwie marode, alte Standards
kommuniziert wird nicht oder viel zu spät
Ist gut einen Rechtsbeistand als Unterstützung zu haben
Kaum männliche Mitarbeiter. Frauen haben das Sagen. Insgesamt sehr feminine Arbeitsweisen und Einstellungen
Die Aufgaben gibt es woanders auch
Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Homeoffice.
Vorstand ist nicht kritikfähig, nimmt keine Vorschläge an und ist nicht kommunikationsfähig mit seinen Mitarbeitern.
Neuen Vorstand und Betriebsrat wählen. Man sollte mehr auf die Qualifikation des Vorstands achten, da niemand von denen Ahnung von Finanzen bzw. Führen eines Geschäftsbetriebes hat.
Durch die Schließung von Abteilungen und falsche Versprechungen sowie Funkstille vom Vorstand fühlt man sich als Mitarbeiter im Stich gelassen. Vom Betriebsrat kommt ebenfalls nicht. Kündigungen werden einfach hingenommen.
Haben sich selbst in Insolvenz gebracht!
wie bereits zuvor erwähnt, "Kumpelwirtschaft" beim Vorstand. Geht man mit einem von denen etwas trinken, dann werden Türen geöffnet oder der Mitarbeiter nach oben befördert, obwohl die Qualifikation nicht dem entspricht.
Zu den Mitarbeitern kaum. Eher wenn es um Feste oder Neubeschäftigungen geht.
So verdient kununu Geld.