21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Fortbildungen Angeboten werden
Man hat das Gefühl man funktioniert nur. Wertschätzung ist gering.
Genau überlegen von Anfang an ob die Räumlichkeiten für ein offenes oder Gruppen Konzept geeignet ist ggf. Probemonate und dann entscheiden.
Die Kita besuchen und Notizen machen und dann handeln. Geld richtig kalkulieren.
Weiterbildung ist ganz gut wenn man es nutzt.
Ich finde man wird unterbezahlt wenn man in dem Job 3000-4000 Euro netto verdient kann man sich nochmal unterhalten. So viel was man auffängt noch zusätzlich macht. Die Verantwortung die man hat. Es sollte auch ehr flexibel gestaltet werden und nicht nach Tarif bezahlt werden.
Viele Sachen beschädigt. Nicht genütlich in der Kita
Mit Kollegen/Mitarbeiter sollte Respektvoll um gegangen werden. Gespräche führen wenn es jemand nicht gut geht. Lösungen finden und nicht jemanden raus ekeln.
es gibt nichts gutes
alte Arbeitsweisen
Mobbingtäter kündigen
Ich finde es extremst ungerecht, dass Menschen die bereit sind in Kita's zu arbeiten, aber keine abschlossene Ausbildung in keinerlei Richtung Pädagogik haben als Erzieher (S8b) eingestuft werden! Ich habe für diese Sache geblutet und nun verdienen Menschen, die nicht einmal mit Kindern umgehen können das selbe Gehalt. Das ist nicht richtig!
Ihr solltet die Einrichtungen an den Schulen mehr mit einbeziehen. Auch wenn es heißt, dass an dem Nachmittag keine Betreuung angeboten wird. Ich habe bis heute, weder eine Betriebsversammlungen erlebt, noch andere Kollegen aus dem Träger kennengelernt. Es ist traurig zu wissen, dass man in so einem großem Träger arbeitet und trotzdem allein gelassen wird. Und die Gehälter der GBS und GTS sollten endlich der Kitagehälter angepasst werden!!
Innerhalb der Teams in den einzelnen Einrichtungen gibt es eine tolle Atmosphäre. Zwischen der Geschäftsstelle und den Einrichtungen leider nicht.
Tendenziell sprechen sich MA eher negstiv über ihren Arbeitgeber aus.
Den Führungskräften der Einrichtungen und in den Fachbereichen werden viele Aufgaben von oben durchgereicht. Dadurch entstehen Mehr-und Überstunden.
Durch den anhaltenden Personalmangel, sowie den niedrigen Personalschlüsseln nimmt man Urlaub oft mit schlechtem Gewissen.
Gutes Angebot durch die AWO Bundesakademie. Allerdings fehlt es an finanziellen Mitteln dem Weiterbildungsbedarf nachzukommen.
Ein guter hauseigener Tarifvertrag mit ein paar Lücken die nachgebessert werden müssen.
Leider scheinen die MA der Perso wenig Kenntnis vom TV zu haben, wodurch es regelmäßig und jahrelang zu falschen (niedrigeren) Entgeldbeträgen kam.
DasSozialbewusstsein ist vorhanden, hier gibt es viele Initiativen.
Auf den Umweltschutz oder Nachhaltigkeit wird bisher wenig geschaut.
Tolle KollegInnen
Ständig wechselnde Führungskräfte in der Geschäftsstelle führen zu Unsicherheiten und Stillstand om so nötig gebrauchten Wandel.
Die Einrichtungsleitungen dagegen zeigen ein hohes Maß an Verantwortung und machen ihren Job mit Herz.
Technisch im Mittelalter hängen geblieben. Viele Einrichtungensond stark sanierungsbedürftig, da viele Jahre falsch gespart wurde.
Es hapert an vielen wichtigen Schnittstellen. Besonders Personal- und Finanzbuchabteilung und die Arbeitenden der Fachbereiche stehen häuftig im Missverständnis.
Ich würde mir häufig mehr Ausgleich oder Homeoffice wünschen aber alles in allem, kann ich meist selbstbestimmt arbeiten
Man hat die Möglichkeiten Fortbildungen wahrzunehmen, wenn man es anspricht. Dafür sind die Vorgesetzten häufig offen.
Die Kollegen sind so manches Mal das, was einen gern zur Arbeit kommen lässt
Es kommt wirklich sehr auf die Bereiche an. Die oberste Leitung verhält sich sehr schwierig. Hier herrscht viel Intransparenz und wenig Sinn für Austausch. Entscheidungen werden im Galopp getroffen und die Mitarbeiter nicht abgeholt. Mit dem Unternehmen an sich kann man sich daher aktuell nicht identifizieren. In den Zwischenleitungen läuft auch einiges mal falsch. Man ist bemüht aber teils nicht ansprechbar.
Es kommt auf den Bereich an, in dem man tätig ist. In meiner Abteilung gibt es eine recht gute Kommunikation.
Gezahlt wird nach Tarif, es gibt Weihnachtsgeld und das Gehalt ist bis zum 01. des Monats auf dem Konto
Fair
Sehr gute und menschliche Vorgesetze
Professionell
Freundlich
Häufig wechselnde Teamleitung und schlechte Bedingungen die Arbeit angemessemn und zur (eigenen) Zufriedenheit auszuführen machen keine gute Atmosphäre.
Wohlfahrt sieht anders aus.
Keine flexoblen Arbeitszeiten, kaum Eingehen auf persönliche Belange.
Es wurden nur von der Leitung ausgewählte einzelne Weiterbildungsangebote erlaubt.
Ein Team ist dann stark, wenn es aus guten qualifizierten Arbeitskräften zusammengesetzt ist und diese in ihrer Arbeit und ihrer Person angemessen unterstützt wird - dies ist nicht der Fall, hier gibt es nur Einzelkämpfer oder Abspaltungen.
DIe Teamleitung war inkompetentz und nutzte nur ihre Machtposition aus.
Aufenthaltsraum, Computerzugänge, Handy wurden nur STück für Stück nach Kampf über Monate/Jahre hinweg eingerichtet.
Die Wege scheinen kurz, jedoch die Umsetzung ist zu lang, bzw. wird teils einfach ignoriert.
Tarifgebunden - Stufenaufstieg. Ist jedoch Luft nach oben
Der Aufgabenbereich ist zu enge gehalten - kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Atmosphäre war im Team sehr verspannt bzw. das Team war in zwei gesplittet.
Hier wird man bestimmt keine Karriere machen können.
Zwischen Kollegen herrscht leider keine kollegiale Stimmung. Das hängt wohl damit zusammen, dass die Leitung das Team nicht führen kann.
Das Leitbild der AWO soll befolgt werden laut Anzeige, aber wird bei der AWO selbst gar nicht beachtet.
Sehr launisch. Hat ihre Lieblinge und behandelt die anderen dementsprechend. Hat viel Erwartungen, aber setzt die erwarteten Anforderungen/ Erwartungen selbst nicht um.
Kommunikation wird bei der Leitung groß geschrieben, aber selbst muss sie noch dran arbeiten.
Viel zutun, aber leider sehr sehr altmodische Arbeitsweise. Daher hängt man mit der Arbeit auch etwas hinterher.
Die Abteilung ist einfach unterbesetzt für die Anzahl der Mitarbeiter/innen die man betreut.
Ich habe vor der Pandemie mit einem Krippenkind angefangen. Egal wie lange ich zu Hause bleiben musste oder wie ich meine Arbeitszeit einteilen musste, nie hat man einen Funken Unverständnis gezeigt. Es wurde mir oft Hilfe angeboten. Man hat einfach nur ein gutes Gefühl und ich bin so dankbar dafür
Das Hunde nicht erlaubt sind
Musik auf der Toilette wäre super
Ich bin genauso gerne bei der Arbeit wie zu Hause
Ich kann alles einteilen wie ich möchte
Diese sind immer für mich da und stärken mir den Rücken in schweren Zeiten
Jederzeit sind alle ansprechbar, sozial und teamfähig
Alle Projekte sind jedes Jahr neu interessant
Gleitzeit aber sehr viele Überstunden, da unterbesetzte Lohnbuchhaltung
Speziell in dieser Abteilung muss eine echte Leitung eingestellt werden, die auch von der Lohnbuchhaltung etwas versteht.
Die Mitarbeiter besser behandeln. Nur Anweisungen zu geben hat nichts mit Führung zu tun.
Sehr viel Druck.
Steht nach dem Skandal in Hessen erst recht nicht mehr gut da.
Kann ich mich nicht beschweren.
Dringend zur Weiterbildung schicken, so behandelt man keine Menschen.
So verdient kununu Geld.