168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht so strengt.
Geringe Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Miterbeitern, keine genugende Anerkennung von Arbeitgeber
Arbeitgeber soll bessere kommunikation mit Mitarbeiter haben.
Gute möglichkeit für Arbeitnehmer ist Wellpass
Kollegen sind gut
Schlechte kommunikation zwischen Vorgesetze und Mitarbeiter
Meistens ist alles gleich
Mehr Wertschätzung und interesse
absolut nichts
alles außer gehalt
einfach kein auzubi mehr nehmen sowieso keiner macht ausbildung dort mehr
man muss auf jede klingeln gehen
hab gewechselt so…
finde es doof das ich ab 7 anfange und trotzdem ganze frühschicht als vollkriegt machen muss und dann eine stunde im spätdienst bleiben muss
einzige vorteile
Habe mich mehrmals beschwert aber die Heimleiter hat mich nur ausgelacht. Auch keine Praxisanleitung gekriegt. Hab von dort in andere Einrichtung gewechselt.
ausgenutzt von hilfskräften sowie pfk
man muss einfach alles was andere nicht machen wollen machen
wurde wie altenpfleger behandelt obwohl man generalistische ausbildung macht
kein umgang
Locker und unterstützend
Man involviert sich so weit wie es einem gut tut
Alle unterstützen sich gegenseitig
Einfache Kommunikation
Flexibel Arbeitszeit, work life balance.
Organisation zB wenn jemand fehlt
Mehr Fortbildungen geben.
Vereinbarkeit Familie und Beruf
stets zielgerichteter kollegialer Austausch geprägt durch Zusammenhalt und offenem Umgang
einer größten Incentives, die AWO ihren Mitarbeitern bietet!
gute Aufstiegschancen und Fortbildungsangebote, geprägt durch interne und externe Maßnahmen
Zahlung nach Tarifvertrag, hinzu kommen viele unentgeltliche Benefits
großartig!
in den letzten Jahren hat sich viel getan
zunehmende Anwendung von modernen Methoden
Interessante Aufgaben, die oft kreative Lösungen erfordern und gerecht verteilt sind entsprechend den Kompetenzen und dem Workload, keine starren Strukturen
Die Vernetzung in Gesellschaft und Politik. Die damit einhergehenden Freiheiten geben wirtschaftliche Sicherheit.
Keinerlei Innovation. Keinerlei Partizipation. Keinerlei Change-Management. Klassische Top-Down Palastorganisation. Vollkommene Fixierung auf Kosten. Verantwortliche fühlen sich als unantastbar und über allem stehend. Kultur der Angst und des Drucks.
Trauen Sie sich ein modernes arbeitnehmerorientiertes Unternehmen zu werden. Schneiden Sie alte Zöpfe ab. Nur weil etwas vor 30 der 40 Jahren irgendwie funktioniert hat, heißt das nicht automatisch, dass es auch unter den heutzutage veränderten Vorzeichen funktioniert. Investieren Sie in Ihre Mitarbeiter und in Ihre Liegenschaften.
Vorgesetzte agieren beliebig und die einzige Konstante ist Kostendruck auf allen Ebenen. Es wird ständig und ohne Pause Druck ausgeübt. Ist nicht branchenunüblich aber hier schon auf die Spitze getrieben.
Nach außen ist das Image spitze und die Vernetzung in die Gesellschaft und die Protektion durch die Politik trägt hierzu den Löwenanteil bei. Die Mitarbeiter reden untereinander nicht gut über das Unternehmen. Es herrscht allerdings die Angst und der Glaube, dass es bei einem anderen Arbeitgeber auch nicht besser sei. Wenn diese Angst erst einmal nicht mehr vorhanden ist wird es für das Unternehmen sehr schwierig werden.
Nicht vorhanden. Man war ständig abrufbar - egal wo egal wann. Homeoffice ist erst mit Corona irgendwie so akzeptiert worden, allerdings natürlich nur mit minimalistischer Ausstattung, sodass man für effektives Arbeiten immer an den Arbeitsplatz musste (keine Mobiltelefone wurden gestellt und die Laptops waren museumsreif). Urlaub / Familie wird zwar meistens gegeben wie beantragt, aber man bekommt entsprechende Kommentare.
Fortbildungen kosten Geld. Daher werden generell nur die Fortbildungen durchgeführt die zwingend notwendig ist aufgrund von Verordnungen und Gesetzen. Alles was über das notwendige hinausgeht wird abgelehnt.
Gehalt für Führungskräfte ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Gehälter werden aber pünktlich bezahlt. Betriebsrente wird zu 50% übernommen (branchenüblich). Gehälter für Mitarbeiter sind branchenüblich, aber eher nah am Median oder darunter zu finden.
Sozial steht drauf, aber ist nur da drin wo man es nach außen zeigen kann. Ansonsten geht es darum so günstig als möglich einzukaufen, bzw. zu arbeiten. Umweltbewusstsein ist nicht existent.
Die Kolleginnen und Kollegen waren selber dem Druck ausgesetzt. Man gibt sich gegenseitig halt und Unterstützung soweit man kann.
Nach außen werden die langgedienten Kollegen hofiert. Intern wird sobald die ersten Gesundheitsbeschwerden auftreten entweder darüber nachgedacht wie man die Kollegen möglichst kostengünstig loswird, oder falls sie zum exklusiven inneren Kreis gehören irgendwo ein Ruhestandsposten geschaffen.
Entscheidungen werden nicht begründet und generell wird der Angestellte überstimmt. Bei Einwänden (berechtigt oder unberechtigt) wird gedroht. Die Arroganz ist hier beeindruckend: Die Mitarbeiter wissen dass die AWO ein Platzhirsch in München und bis und die höchsten Ämter in Kommune, Bezirk und Land politisch hervorragend vernetzt und besetzt ist, weshalb die Verantwortlichen keine Konsequenzen befürchten müssen. Es wird sich nicht gewehrt und wenn dann verschwindet die Person auf die eine oder andere Weise.
Die Büros in der Peripherie scheinen je nachdem in welcher Gunst der Mitarbeiter steht eingerichtet. In viele Einrichtungen entsprechen die Büromöbel nicht der DSGVO, denn hierfür wären Investitionen notwendig. Ergonomische Arbeitsplätze sind ein Fremdwort - Arbeitsmittelbeschaffung bzw. Büroausstattung funktioniert nur in Eigeninitiative und dann mit viel nachhaken, nachfragen und dranbleiben.
Regelmäßige Arbeitstreffen der Bereiche fanden statt. Jedoch ging es hier mehr darum Anweisungen zu erteilen. Erfahrungen oder Meinungen erfahrener Führungskräfte wurden wenn überhaupt hier nur selten angehört oder beachtet. Informationen jeglicher Art wurden auch in die Leitungsebene nur gefiltert und nach Bedarf gespielt. Es war keine Partizipation möglich.
Generell haben Frauen die gleichen Chancen. Zumindest solange keine Familienplanung ansteht. Intern werden Wiedereinsteigerinnen als Risiko betrachtet und es wird drauf geachtet, dass nicht zu viele Mitarbeiterinnen mit Familienplanung in einer Funktionseinheit zusammenarbeiten. Kolleginnen wurden bei Bewerbungsgespräch nach der Familienplanung gefragt.
Man hat keine Möglichkeit Neues auszuprobieren. Die einzige Ausnahme ist wenn hierfür eine öffentliche Förderung gibt.
Nichts
ständig von Spät nach Früh keine richtige Ruhezeiten wenig Personal keine Zeit für Bewohner.
Personalpflege
Das es mit der Betriebskita einen starken Partner an der Seite gibt, durch den mehr geht als sonst bei der AWO.
Vorgesetztenverhalten und die Art wie Mobbing und Missgunst von oben gedeckt werden.
Hören Sie endlich auf die Mitarbeiter anstelle sie abzumahnen und unternehmen sie etwas. Die Tatsache dass ständig Mitarbeiter kündigen sollte mal untersucht werden, statt die Leitung als die arme Verliererin darzustellen.
Wenn die Leitung krank ist, halten alle zusammen und ziehen an einem Strang. Wenn sie mal gesund ist total verpestet und von Angst geprägt.
Aus Sicht der deutschen Teilzeiterzieherinnen ok, als spanische Vollzeitkräfte wird man hier ausgebeutet und hat immer Früh- und Spätdienst. Alle anderen nur Früh…
Man wird unterdrückt durch die Leitung!
Ohne die Kolleginnen würde es nicht gehen! Die halten zusammen, kassieren dafür dann aber Abmahnungen, wenn sie helfen wollen.
Die Leitung ist keine Führungskraft und mobbt und regiert mit eises Kälte. Eigentlich schmeißt die Stellvertretung den Laden. Aber auch die hat die Schnauze voll und gekündigt.
Mobbing an der Tagesordnung! Komischerweise ist es der AWO egal, dass ständig Mitarbeiterinnen gehen.
Findet nicht statt. Mitarbeiter werden in die Zentrale zitiert ohne zu wissen, um was es geht. Die Leitung redet nicht mit einem.
Durch die Tatsache der Betriebskita und dem Unternehmen im Rücken besser als sonst bei der AWO.
Spanische Kräfte oder Kolleginnen mit Mitgrationshintergrund haben verloren im Vergleich zu den Deutschen Erzieherinnen. Würden die Mitarbeiter nicht zusammenhalten, dann müsste man 0 Sterne geben.
Da es sich um eine Betriebskita eines großen Konzerns in Unterföhring handelt wird auf das Erziehungskonzept geachtet. Darin kann man sich sehr gut einbringen, aber nach oben wird dass dann alles als Leistung der Leitung verkauft.
Machmal schwierig auf Grund der angespammten Arbeitsmarktsituation
So verdient kununu Geld.