166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
13. Monatsgehalt,
2 zusätzliche Regenerationstage
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, Doppelmoral, unqualifizierte Führungskräfte
Führungskräfte mit Personalverantwortung sollten bitte eine entsprechende Ausbildung haben.
keine Hilfe
Nach außen Hui, nach innen, Pfui
Wird nicht gefördert
keine
i.O. / Arbeitsplatzbrille wird bezuschusst, Fahrweg zur Arbeit mit den Öffis wird bezuschusst
wird nicht gelebt, Doppelmoral
Kollegen schotten sich ab, oft möchte einer besser sein als der andere
Werden gern entlassen weil sie zu viel verdienen oder anderes arbeiten als der Chef es vorgibt
diktatorisch, machtgehabe, nicht wertschätzend, Vetternwirtschaft
Zu viel Lärm
sehr wenig, fühle mich allein gelassen
Doppelmoral
zu eintönig
Mehr Förderung und Zuschläge
Besonders schätze ich, dass die Arbeit Sinn stiftet und man wirklich etwas für Menschen bewegen kann. Das Betriebsklima ist kollegial, man hilft sich gegenseitig, und ich habe das Gefühl, Teil eines engagierten Teams zu sein.
Natürlich gibt es wie überall Herausforderungen, z. B. dass die finanziellen Mittel im sozialen Bereich begrenzt sind, aber das wird durch die gute Zusammenarbeit und das Gefühl, an einem wichtigen gesellschaftlichen Auftrag mitzuwirken, mehr als ausgeglichen.
Zahlt gut.
Das pädagogische Konzept entspricht eher den 90er Jahren. Hat immer so funktioniert, und wird weiter funktionieren ist kein guter Ansatz. Mut zur Veränderung. Mehr Möglichkeiten mitzugestalten. Teilweise sehr rauer Ton in der Einrichtung, was scheinbar normal ist unter Pädagoginnen.
Mehr Freiräume für die Kinder schaffen. Weniger Verbote, und sinnlose Regeln auch mal hinterfagen. Digitalisierung wäre toll. Alles auf Zettel zu schreiben ist sehr altmodisch (z.B. Zeiterfassung).
Bei mir in der Einrichtung lag das durchschnittsalter bei Ü50. Das führt dazu das die pädagoischen Konzepte überhaupt nicht dem entsprechen was heute gelehrt wird.
Konservativ, altmodisch, Hirachien die kein Ende finden. Viel Personalmangel.
War OK
Möglichkeiten gibt es theoretisch, aber meistens zu viel Personalmangel um Mitarbeiter entbehren zu können.
Die AWO zahlt gut.
OK
Die Kollegen fallen sich oft gegenseitig in den Rücken. Scheint aber von allen als Zustand akzeptiert.
Die Frage müsste lauten: Umgang mit jüngeren Kollegen. Die Alten halten zusammen, die Jungen haben es schwer.
Ultra-Autorithär. Angstklima.
OK
Die Chefin bestimmt alles. Mitsprache ist nur möglich wenn sie nicht da ist.
Männliche Quereinsteiger haben es grundsätzlich schwer, weil sie anderst abrbeiten als Pädagoginnen die das schon 30 Jahre machen. Das führt zu Konflikten.
Das altmodischen Konzept schrenkt die pädagogischen Aufgaben sehr stark ein. Ein großteil der Arbeit besteht darin sinnlose Verbote umzusetzen.
Sehr gut ausgebildete Abteilungsleitung, faires und sehr gutes Gehalt, Kommunikation mit der Vorgesetzten, Transparenz in allen notwendigen Arbeitsbereichen auf Wunsch hin, die eigenen Bedürfnisse werden ernst genommen
Unmoderne oberste Führungsebene, kein Umweltbewusstsein, keine Verwaltungsabteilung versteht und kennt die Arbeit der Sozialarbeiter:innen vor Ort, Verwaltungsmitarbeitende befinden sich im Home Office, obwohl sie vor Ort benötigt werden , keine flexiblen Arbeitsmodelle
Abzug beim Umweltbewusstsein
Sicherer Job, pünktlich gehalt,
Leere Versprechungen, sparsam
Haltet eure Versprechen ein, denn so verliert man Mitarbeiter, villeicht mehr als 20€p.p für die Weihnachtsfeier geben.
Nettes Team, es wird auf Mittarbeiter eingegangen
Teilzeit wird nicht gerne gesehen, genauso wie minusstunden
Es werden Sachen versprochen und dann sagt man kurzfristig ab bzw. Das mann doch noch etwas Erfahrung sammeln muss bevor man aufsteigen kann.
Aktuelles Team ist sehr gut alle helfen allen, war aber auch schon ganz anders
War gut aktuell sehr junges team
Sehr hilfsbereit, und freundlich. Bekommt aber auch Anweisungen von oben.
Awo muss Geld sparen
Sehr gut kann immer zu meiner Leitung gehen, wenn ich ein Problem habe
Tvöd
Alle sind gleichberechtigt und keine bevorzugung
Mit Kindern arbeiten und fördern
Gleichberechtigung
Es wird nicht nach Leistung, sondern nach Betriebszugehörigkeit bezahlt.
Keine flachen Hierarchien, der Chef bzw. die Vorgesetzten bestimmen. Mitarbeiter werden teilweise ausgenutzt und unter Druck gesetzt.
Bessere Personalpolitik, nicht immer am Personal sparen, nach dem Motto, die Arbeit wird schon gemacht, auch wenn die Mitarbeiter ausgenutzt werden.
Bessere Ausbildung der Führungskräfte in Personalführung
Soll sozial sein, ist es aber nicht.
Im Bereich Verwaltung kaum Möglichkeiten
Tarifliche Bezahlung, Vorteil: Tariferhöhungen
Alter spielt keine Rolle.
Vorgesetzte, die keine Ahnung von Personalführung haben
Im Bereich Verwaltung o.k., schlechte Ausstattung der Büros in Bezug auf Computer etc.
Geschlecht spielt keine Rolle.
Im Bereich Verwaltung auf jeden Fall.
Ein großer Pluspunkt war die Vielfalt der Kinder, die die Arbeit besonders spannend und bereichernd gemacht hat. Es war eine Freude, mit Kindern aus unterschiedlichen Kulturen und mit verschiedenen Bedürfnissen zu arbeiten. Zudem möchte ich besonders das Team hervorheben. Trotz der Herausforderungen, die durch häufige Leitungswechsel und Personalmangel entstanden sind, haben wir immer als Team zusammengehalten und uns gegenseitig unterstützt. Das kollegiale Miteinander und der Zusammenhalt waren für mich eine der besten Erfahrungen in dieser Einrichtung.
Leider gab es bei diesem Arbeitgeber viele strukturelle und organisatorische Mängel. Die häufigen Leitungswechsel führten zu Unruhe und Unsicherheit im Team, was die Qualität der Arbeit beeinträchtigte. Es wurde oft zu wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen, besonders in Zeiten von Personalmangel, was zu einer hohen Arbeitsbelastung führte. Die Ressourcen für Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aufgrund von Personalengpässen schwer zugänglich, was die berufliche Entwicklung einschränkte. Zudem gab es zu wenig Unterstützung und Anerkennung für die Mitarbeitenden, vor allem in stressigen Phasen. Diese Probleme führten letztlich zu einer negativen Atmosphäre, die sowohl das Team als auch die Kinderbetreuung beeinträchtigte.
1. Stabilität in der Leitung: Es wäre wichtig, eine langfristige und stabile Leitung zu etablieren, die den Bedürfnissen des Teams und der Kinder gerecht wird. Häufige Leitungswechsel führen zu Unsicherheit und beeinträchtigen die Qualität der Arbeit. Eine kontinuierliche Führung würde nicht nur das Team stärken, sondern auch den Arbeitsalltag für alle Beteiligten verbessern.
2. Personelle Unterstützung und Ressourcen: Um die hohe Arbeitsbelastung zu reduzieren, sollte der Personalschlüssel besser angepasst werden, besonders in Zeiten mit vielen Kindern oder bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen. Eine angemessene Betreuung durch ausreichend Personal ist entscheidend für die Qualität der Arbeit und das Wohl der Kinder.
3. Bessere Integration von Fort- und Weiterbildungen: Es sollte mehr Planung und Unterstützung für Fort- und Weiterbildungen gegeben werden. Dazu gehören feste Schulungszeiten, die nicht kurzfristig abgesagt werden, und eine klare Struktur, wie Mitarbeitende sich für Weiterbildungen anmelden können, ohne dass Personalmangel dies verhindert.
4. Mehr Wertschätzung und Respekt für die Mitarbeitenden: Die Erfahrungen und das Fachwissen der Mitarbeitenden, besonders der älteren Kollegen, sollten mehr anerkannt und wertgeschätzt werden. Es sollte ein respektvoller Umgang gepflegt werden, in dem alle Mitarbeitenden, unabhängig von ihrer Erfahrung, sich gehört und unterstützt fühlen.
5. Förderung von Work-Life-Balance: Die Arbeitszeiten und der Umgang mit Überstunden sollten transparenter und fairer gestaltet werden. Eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben sollte durch eine klare Struktur für Überstunden und Urlaubsregelungen ermöglicht werden. Zudem sollte mehr Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen werden.
6. Verbesserte Kommunikation: Eine offenere, klarere und vor allem eine wertfreie Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitenden könnte zu einer besseren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Die Atmosphäre war stark belastet durch häufigen Leitungs- und Personalwechsel. Entscheidungen wurden oft ohne Absprache getroffen, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden blieben meist unberücksichtigt. Mit 24 bis 25 Kindern alleine zu arbeiten, darunter auffällige Kinder ohne zusätzliche Unterstützung, war weder für die Kinder noch für die Mitarbeitenden tragbar. Wirtschaftliche Interessen standen deutlich über dem Wohl der Kinder und des Teams, was sowohl die Qualität der Betreuung als auch die Zufriedenheit aller Beteiligten erheblich beeinträchtigt hat
Die AWO hat bei Kollegin von anderen Trägern, ein meist nicht so gutes Image.
Die Work-Life-Balance war äußerst unzureichend. Überstunden für Elternveranstaltungen waren zwar planbar, wurden jedoch vorausgesetzt und nicht freiwillig geleistet. Immer wieder kam es zu spontanen Arbeitszeitverlängerumgen, da die Gruppe sonst unbesetzt gewesen wäre. Der Abbau von Überstunden war schwierig und stieß oft auf Widerstand, obwohl sie dringend nötig gewesen wären. Auch bei der Urlaubsplanung außerhalb der Schließzeiten gab es häufig Diskussionen, wodurch die Flexibilität stark eingeschränkt war. Zusätzlich mussten Vorbereitungszeiten für die pädagogische Arbeit größtenteils in der Freizeit erledigt werden, da während der Arbeitszeit keine ausreichenden Zeitfenster dafür zur Verfügung standen. Erst in den letzten zwei Monaten meines Angestelltenverhältnisses wurden einmal wöchentlich maximal anderthalb Stunden für die gesamte Gruppe bereitgestellt. Diese Bedingungen machten eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben nahezu unmöglich.
Die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren aufgrund des Personalmangels und der instabilen Leitung häufig schwer zugänglich. Es wäre hilfreich gewesen, wenn mehr Struktur und Planung für die Teilnahme an Schulungen vorhanden gewesen wären, um die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu fördern.
Das Gehalt war gemäß TVöD und entsprach den branchenüblichen Standards. Auch Weihnachtsgeld wurde gezahlt, was ein positiver Aspekt war.
Der Kollegenzusammenhalt war außergewöhnlich stark. Trotz zahlreicher Leitungswechsel, schwieriger Arbeitsbedingungen und Personalmangels hat das Team immer zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt. Wir haben uns hervorragend selbst organisiert, oft besser als mit Leitung, und konnten gemeinsam die Herausforderungen meistern. Die gegenseitige Unterstützung und die Zusammenarbeit im Team waren die größte Stärke und der wichtigste Rückhalt in dieser schwierigen Situation
Das Verhalten der Führungskräfte in der Einrichtung war äußerst problematisch und hat die Arbeitsatmosphäre massiv belastet. Es gab mehrere Leitungswechsel während meiner Zeit, was zu großer Unsicherheit und Frustration führte. Zunächst gab es eine sehr positive Leitung, die jedoch nur vorübergehend im Amt war. Danach folgten Phasen ohne feste Leitung und schließlich eine Führung, die inakzeptables Verhalten an den Tag legte. Diese Leitung zeigte teilweise gesetzeswidriges Verhalten und handelte in einer Weise, die stark an Kindeswohlgefährdung grenzte, was untragbar war. Zum Ende meiner Zeit gab es eine Leitung, die wenig bis gar nicht auf die Bedürfnisse des Teams einging. Stattdessen wurden persönliche, teils angreifende Aussagen gemacht, es gab Drohungen und einen autoritären Führungsstil. Die Führungsperson schien sich mehr durch familiäre Netzwerke und politische Beziehungen in der Position zu sehen als durch die tatsächliche Eignung für diese Rolle. Insgesamt hat das Verhalten der Führungskräfte erheblich zur schlechten Arbeitsatmosphäre beigetragen und die Qualität der Arbeit stark beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen waren äußerst problematisch und führten zu einer erheblichen Belastung für die Mitarbeitenden. Häufige Leitungswechsel und personelle Engpässe machten die Arbeit schwierig und unberechenbar. Es gab zu wenig Unterstützung für die Mitarbeitenden, insbesondere im Umgang mit auffälligen oder besonders bedürftigen Kindern. Die Arbeitsbelastung war hoch, oft musste man mit einer zu kleinen Personenzahl für eine große Anzahl an Kindern arbeiten, was die Qualität der Betreuung beeinträchtigte und den Stresslevel der Mitarbeitenden enorm steigerte. Auch die Rahmenbedingungen für die Vorbereitung und die pädagogische Arbeit waren unzureichend, da die dafür notwendigen Zeiten häufig fehlten. Die Instabilität und die mangelnde Unterstützung durch die Leitung führten zu einer Atmosphäre, die für die Mitarbeitenden schwierig war, und die generelle Arbeitsqualität wurde dadurch stark beeinträchtigt.
Die Kommunikation war unzureichend und intransparent. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden getroffen, was zu Unzufriedenheit und einem Mangel an Vertrauen geführt hat. Wichtige Anliegen der Erzieherinnen und Erzieher, wie die Notwendigkeit von zusätzlicher Unterstützung oder spezifische Herausforderungen in der Gruppe, blieben unbeachtet. Zudem gab es keine klaren oder konstruktiven Kommunikationswege zwischen Leitung und Team, was zu Unsicherheit und Frustration geführt hat. Diese mangelhafte Kommunikation hat sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch die Qualität der Betreuung negativ beeinflusst.
Die Aufgaben an sich waren durchaus interessant und abwechslungsreich. Besonders die Vielfalt der Kinder und ihre unterschiedlichen Interessen machten die Arbeit spannend und bereichernd. Es gab viele Möglichkeiten, mit den Kindern kreativ und individuell zu arbeiten. Allerdings wurden diese Potenziale oft durch personelle Engpässe und die instabile Leitungslage stark eingeschränkt. Wenn die Rahmenbedingungen stabiler und die personelle Unterstützung besser gewesen wären, hätte die Arbeit noch mehr Freude gemacht und die Kinder noch besser gefördert werden können.
Soziale Aspekte durchaus vorhanden.
Schlechte Bezahlung
Veränderungen besser kommunizieren.
Mitarbeiter mit einbeziehen.
Nichts
Fast alles
Soziales Verhalten lernez
So verdient kununu Geld.