2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich trotzallem auch wirklich gute Menschen kennenlernen durfte...
Das habe ich ausführlich genug beschrieben
Die Mitarbeiter Wertschätzen! Vorallem Mitarbeitern zuhören auch wenn man NUR DER PFLEGEHELFER ist!
Durch den ständigen körperlichen so wie psychischem stress, ständiges Einspringen und viel zu wenig Pflegekräfte für die Versorgung der BW, hat man wenn man mal einen Tag frei hat wirklich Panik, das dass Handy gleich wieder klingelt und wieder Einspringen muss. Leider wird wie überall erwartet dass man 24/7erreichbar ist, obwohl man nur 30 Stunden Wöchentlich bezahlt bekommt, all das ist eine Mentale ständige Überlastung der Mitarbeiter und führt natürlich dadurch im Team zu Spannungen. Ich warte heute noch, auf meine Überstunden, die mir nach monatelanger Beendigung d
vom Arbeitsverhältniss,immer noch nicht ausgezahlt wurden, als gäbe es die nicht. Die Krönung Kommt aber noch, zum Jahreswechsel wurden allen Mitarbeitern die Überstunden einfach gelöscht, ohne Erklärung ohne Chance die vorher abzubauen, ohne Bezahlung !Das ist den Miteitarbeitern gegenüber, Kein wertschätzendes Verhalten! Diese Wertschätzung, fehlt leider in sehr vielen Pflegerinrichtungen und ist ein generelles Problem!
Wenn man die Mitarbeiter reden hört... klar nur hinterm Rücken, ist wie bei jedem anderen Pflegeheim der absolute kult! Ich hatte Bsp Spätdienst auf einem Samstag, mit einem Zeitarbeiter. Dieser Zeitarbeiter war mitten im Dienst, plötzlich für Stunden verschwunden. In dieser zeit hat sich dieser Mitarbeiter, einen hohen alkoholpegel angetrunken. Der Zeitarbeiter war nicht so Glücklich, dass er seinen Alkohol Schlaf unterbrechen musste . Daraufhin ist dieser Zeitarbeiter mir und auch den Bewohnern gegenüber körperlich aggressiv geworden, somit habe ich die Polizei anrufen müssen. Ich stand an diesen Tag von 14.00 bis 02.00Uhr nachts im Dienst , 12 volle Stunden, zum Glück kann die Polizei alles bezeugen, diese war 4 stunden mit in der Einrichtung. Fazit, das rufen der Polizei, hatte zur Folge, das seit dem mit mir kaum noch gesprochen wurde, denn die Polizei wäre NICHT notwendig gewesen, war die Aussage mir gegenüber. Zum Glück Polizei sieht das anders, mehr Details nenne ich nicht, da das Gerichtsverfahren noch läuft gegenüber dem Mitarbeiter.
Hier würde ich gern null sterne geben leider geht das nicht. Jedoch ist das nicht nur in diesem Pflegeheim das Problem, sondern in jedem egal wo man ist. Mittlerweile ist es leider so, Entscheidest du dich in die Pflege zu gehen, dann hast du kein Privat Leben sowie kein Familienleben mehr, du hast keine chance dein Privatleben überhaupt zu planen, denn bei jedem freien Tag, den du irgendwann mal hast, hast du schon Ängste dass das Handy und du mal wieder abkommandiert wirst. Dein freier Tag ist wieder weg, sagst du nein bist du wieder das Schwarze Schaf, das ist ein Kreislauf, dann hätten zumindest die Überstunden bezahlt werden müssen, aber auch dieses Problem ist nicht nur in diesem Pflegeheim Heim, sondern auch dieses ist ein generelles Problem, was immer schlimmer wird ! Die Erwartungshaltung, dass wir 24/ 7 erreichbar zu sein haben, wir werden aber nicht in der Bereitschaft bezahlt ,sondern 30 Stunden in der Woche als Pflegehelfer, da kann man sich ungefähr Ausrechnen, was man zum Leben eigentlich hat, da fragt man sich dann wirklich als Mitarbeiter, warum tu ich mir das an!
Null
Gehalt kam immer pünktlich jedoch wie schon beschrieben, Rufbereitschaft bei einem job von 30 Stunden wöchentlich wurde erwartet. Überstunden und das waren mindestens 80 und mehr einfach gelöscht und bis heute nicht ausgezahlt.
Umwelt okay sozialbewusstsein Katastrophe
Das kam immer darauf an, Was für eine Laune deine vorgesetzte WB hatte, Vor allem aber wenn du mal krank warst, dann gab es ein Zusammenhalt jedenfalls für denjenigen der krank war, keine Chance. Jedoch ist das im wechselnden Tages Rhythmus, wer gerade mal dran war, das schwarze Schaf zu spielen. Meist sind es natürlich die Pflegehelfer gewesen
Dazu kann ich nichts sagen, ich habe am Ende der Probezeit gekündigt. Dafür war ich zu kurz dort um das bewerten zu können
Kurz und bündig wenn sie was von dir wollen sind sie super nett bist du gerade nicht nützlich wird es schwierig
ca 10 Bewohner inklusive Küche Frühstück schmieren etc. leisten und dabei wurde auf die Uhr geschaut. Ist völlig klar, zu 2 im Frühdienst zusätzlich Küche, essen schmieren anreichen, dazu die BWS mit dem höchsten pflege Aufwand, während der andere paar Strümpfe angezogen hat und vielleicht noch maximal zwei oder drei mobile BW die sich weitestgehend selbstständig versorgt haben. Das dann genug Zeit blieb, zum ständigen hetzen alles schneller zu machen, ist völlig logisch! Zwei pfk gab es, die wirklich schwer in Ordnung waren. Leider war es Sehr selten überhaupt möglich eine pause zu machen obwohl uns die pausen jeden tag abgezogen werden. Hilfsmittel nutzen Bei dem zeitdruck unmöglich
Wenn du Glück hast, wirst du gefragt ob du Einspringen kannst, wenn du kein Glück hast, wirst du in den Dienstplan eingeschrieben, ohne Gefragt zu werden und dann hast du da zu sein, Es trifft meist den oder die jenigen, die auf der sympathiescala nicht ganz oben stehen, mit dem Vorgesetzten WB. Wie oben schon angemerkt, zusätzliche Stunden Überstunden, wurden sehr oft nicht aufgeschrieben und auch nicht Vergütet, Wenn es zu Mitarbeitern Gesprächen kam, sitzt man als Angestellter allein drei Vorgesetzten gegenüber. Der Mitarbeiter der als Einzelpersonem ,in diesem Raum sitzt, hat keine Chance, seine Sichtweise Darzustellen. Warum muss ich nicht weiter Erläutern...
Kam drauf an wer im Dienst mit mir war. Meistens hatte ich die Bettlegerischen, 80 Kilo aufwärts, ca 10 Bewohner inklusive Küche Frühstück schmieren etc. zu leisten und dabei wurde auf die Uhr geschaut. Ist völlig klar, zu 2 im Frühdienst zusätzlich Küche und essen Versorgung das haben immer die Helfer abzuleisten gehabt, zusätzlich noch die BWS mit dem höchsten pflege Aufwand, während der andere paar Strümpfe angezogen hat und vielleicht noch maximal zwei oder drei mobile BW die sich weitestgehend selbstständig versorgt haben. Das dann genug Zeit blieb, zum ständigen hetzen alles schneller zu machen, ist völlig logisch! Zwei pfk gab es, die wirklich schwer in Ordnung waren.
Dafür bleibt keine Zeit im Gegenteil, Als ich meine ersten Tage dort hatte, wurde mir täglich gesagt dass ich viel zu langsam bin ich kannte die Bewohner nicht es wurde auf die Uhr geschaut wir hatten 26 Bewohner auf dem wohnbereich. Am ersten Tag, wurde ich Eingearbeitet das war auch sehr gut, ab dem zweiten Tag hast du Marathon vom feinsten gehabt! Ich hatte die Uhr im Blick, trotz das ich die BW und ihre Versorgung nicht kannte, waren 10 min für pflegestufe 4 zu viel. Die küche hatten wir oft noch zusätzlich drauf. Hilfsmittel verwenden no go dauert zu lang. Oft bekam man auch die schweren BW komplett zugeteilt als Pflegehelfer. Die leichten und mobilen bekamen Pflegehelfer selten dafür noch viele extra Aufgaben.
Da ich seit 2 Jahren alleinerziehende Mutter von 3 Kindern bin.... Kam mir die Pflegedienstleitung wirklich so weit entgegen das man meine Arbeitszeit an kindergarten und Schulzeit anpassen konnte... Ich hätte sonst schweren Herzens meinen Beruf aufgeben müssen. Ich bin meinem Arbeitgeber sehr dankbar dafür.
... Spontan würde mir nichts einfallen.
Im Team sehr familiär, einfach weil man auf der Arbeit fast so viel Zeit verbringt wie zu Hause.
WIR SIND EIN TEAM!!!
Man ist immer so alt wie man sich fühlt!
Die Kommunikation erfolgt fast auf "einer Ebene".
Kommuniziert wird bei uns immer groß geschrieben. Ob innerhalb des Teams, im Umgang mit den uns anvertrauten Bewohnern, oder bei Fragen an die Leitung / Verwaltung.
.... Für alle....
Vorschläge für Weiterbildung und Fortbildung werden immer gerne entgegen genommen.