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AWO Senioren- und Sozialzentrum gGmbH 
Sachsen-West
Bewertungen

37 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 84%
Score-Details

37 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

31 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Empfehlenswerter Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Gehaltszahlungen, HomeOffice, betriebliches Gesundheitsmanagement, optimale Arbeitszeitenregelung, Weiterbildungsangebote, Urlaubswünsche problemlos umsetzbar, Belange der Mitarbeiter werden berücksichtigt, sehr gutes Krisenmanagement in der jetzigen Corona-Zeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise zu langwierige Entscheidungsprozesse.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehälter sehr gut aufgrund der derzeitigen Tarifsteigerungen.

Kollegenzusammenhalt

Toller Zusammenhalt. Wenn Hilfe nötig ist, bekommt man diese problemlos.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

AWO Seniorenzentrum Markkleeberg

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Atmosphäre, Transparenz in allen Ebenen- Themen werden offen dargelegt und gemeinsam besprochen- Entscheidungen werden nicht alleine getragen, guter Zusammenhalt zwischen den einzelnen Bereichen.
Vorschläge werden sich angehört und auch angenommen und es werden gemeinsam Lösungen gesucht. Faire Kommunikation.
Ehrliches Bemühen und Umsetzen bei besonderen Bedarf bzgl. der persönlichen Arbeitssituation. Offene und ehrliche Umgangsformen.
Gemeinsames Ziel Menschen zu helfen, lange Traditionen die gelebt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier kann ich nichts Schlechtes sagen, es wird immer mal kleine Kritikpunkte geben, dennoch das schöne ist das man diese offen ansprechen kann. Leider kann ich die letzten schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen, wenn es so schlecht hier wäre würden viele Mitarbeiter nicht so lange ihrem Beruf mit Herz hier in dieser Einrichtung nachgehen, einschließlich mir. Die Mitarbeiter denen es nicht gefällt sollten selbst ihren Arbeitsplatz verlassen und denen eine Chance geben, die ihren Beruf mit Leidenschaft nachgehen wollen.

Verbesserungsvorschläge

Leichteres und schnelleres Intervenieren für Kollegen die unsachliche und nicht wahrheitsgemäße Äußerungen tätigen und immer nur negativ über ihren eigenen Arbeitsplatz/ Einrichtung/ Kollegen und Vorgesetzte(n) sprechen.

Arbeitsatmosphäre

Gute Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern im Leitungsteam, den Bereichsleitern und den Kollegen untereinander. Es gibt wie in jedem Unternehmen/ Bereichen Differenzen, Meinungsverschiedenheiten jedoch können diese Themen unter den Kollegen offen angesprochen werden. Lockere angenehme und freundschaftliche Atmosphäre.

Image

Das Image des eigenen Hauses hat einen guten Stand.
Auch hier wird es immer Kritiker im eigenen Haus geben, die Ihren Unmut mitteilen und dies in der Öffentlichkeit leider austragen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten ermöglichen es ein normales Privatleben zu führen. Ein kurzfristiger Diensttausch unter den Kollegen ist umsetzbar. Der Urlaub welcher geplant ist darf sowie vereinbart genommen werden. Innerhalb der Einrichtung gibt es ein Betriebliches Gesundheitsmanagement welche es ermöglicht im Jahr ein vorgegebenes Budget abzurufen um z.B. für Massagen, Schwimmkurse und weitere Angebote anrechnen zu lassen.

Karriere/Weiterbildung

Das AWO Seniorenzentrum Markkleeberg unterstützt alle Mitarbeiter, die sich aus-, fort- oder weiterbilden möchten. Kosten werden teilweise vollständig oder anteilig übernommen bzw. mitgetragen, die Mitarbeiter werden vom Dienst zu dieser Zeit freigestellt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt wird monatlich pünktlich ausgezahlt, natürlich wünscht sich jeder mehr Gehalt. Dennoch muss man in der aktuellen COVID 19 Situation zufrieden sein, dass man sein Geld erhält und keine Einschränkungen hinnehmen muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf weniger Kunststoffverpackungen wird geachtet, weniger Verpackungsmaterial etc. z.B. im Bereich der Küche. Nachhaltige Produkte werden gekauft.an

Kollegenzusammenhalt

Man tritt sich respektvoll und hilfsbereit gegenüber. Der Zusammenhalt während der COVID Krise führte die Kollegen während der Dienstzeit enger zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Man profitiert von der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter die in der Einrichtung sind.
Auf die Bedürfnisse und Wünsche der älteren Kollegen wird soweit es möglich ist eingegangen.

Vorgesetztenverhalten

Klare Kommunikation, freundlicher Ton und realistische Ziele.
Es wird offen kommuniziert und das sehr kompetent und auf Niveau. Regelmäßige kurze Feedback/ Wohlfühlgespräche erfolgen. Entwicklung der Mitarbeiter ist gewünscht. Es ist immer ein offenes Ohr für dienstliche als auch private Anliegen. Wenn es die Situation erfordert, werden Mitarbeiter bei Entscheidungen mit einbezogen.

Arbeitsbedingungen

Angenehmes Arbeitsumfeld, Hilfsmittel für den Pflegebereich stehen zur Verfügung.
Räumlichkeiten im Haus werden modernisiert.

Kommunikation

Man kann offen mit allen Ebenen der Einrichtung kommunizieren und konstruktiv argumentieren im Gespräch. Es ist Transparent, offen untereinander sowie kurze Abstimmungswege. Kommunikation erfolgt von Seiten der Leitung immer zeitnah.
Um Namentliche Benennung eines Anliegens wird gebeten, bei einer anonymen Kritik kann nicht geholfen werden. Sachliche Kritik ich wichtig und um diese wird gebeten.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Unterschiede zwischen „Alt & Jung“, „Familie / Alleinerziehend“ etc.
Es gibt keine Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen.

Interessante Aufgaben

Aufgabenbereiche sind vielseitig und eine Weiterentwicklung wird aktiv gefördert und somit der eigene Aufgabenbereich erweitert. Für die Bewohner da sein, sonst hätte man den Beruf nicht gewählt.

Burnout vorprogrammiert!AWO Seniorenzentrum Markkleeberg

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Erklärt sich

Verbesserungsvorschläge

Emphatische Führungskräfte mit wissen, keine hochgestochenen Burnout Patienten die mitn leben nicht klar kommen

Arbeitsatmosphäre

Keiner geht gerne auf Arbeit wenn die Stimmung nicht paßt

Image

War mal wesentlich besser, hat sich in den letzten 3-4 Jahren sehr verändert

Work-Life-Balance

Zu viel kommen aus frei

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildung kannste selber zahlen

Kollegenzusammenhalt

In einigen Bereichen klasse, in den anderen wiederum völlige Katastrophe

Fehler werde auch unter den Kollegen nicht zugegeben

Springen immer die selben ein

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich mich nicht beschweren, gehöre selber zu der „älteren“ Generation

Vorgesetztenverhalten

Pflegedienstleitung:
- PDL gibt uns immer neue Dinge, hat aber null Plan was sie tut und fragt selber wie es geht, nach einer guten Idee wird es so hingestellt als hätte sie es gesagt

- bei Konflikten gibt es einen roten Kopf, dadurch sie keine Ahnung hat

- hintern Rücken ist richtig ablassen, Auge zu Auge immer alles super nett

Einrichtungsleiter:
- Die Kaffeetasse wird zu jedem Schritt mitgenommen

- Bitte keine Kritik da biste gleich auf der Roten Liste

- Vetternwirtschaft!!!!!

Ich sitz Morgn noch hier wenn ich weiter schreibe

Kommunikation

Es wird nur in der Führungsebene kommuniziert.

Eine Mitarbeiterversammlung kamm nur nach einigen Kununu Bewertungen zustanden, es wird aber nicht an Kritik gearbeitet sondern totgeschwiegen

Alte Mitarbeiter werde benachteiligt, neue Mitarbeiter bekommen alles genau wie sie es wollen

Gehalt/Sozialleistungen

Durch die neuen Tarife nicht schlecht

Gleichberechtigung

Egal ob Mann oder Frau, es geht nach Nase

Interessante Aufgaben

Ich lebe für die Bewohner


Arbeitsbedingungen

Arbeitgeber-Kommentar

Constanze BüttnerAbteilungsleiterin Personalmanagement

Haben Sie vielen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit für ein ausführliches Feedback genommen haben.
Uns ist immer daran gelegen, dass sich unsere Mitarbeiter*innen bei uns wohl fühlen, sich wertgeschätzt fühlen und sich stetig weiter entwickeln können. Allerdings ist es auch uns nicht immer möglich allen Mitarbeiteranforderungen gerecht zu werden, da wir viele Aspekte berücksichtigt müssen und abwägen müssen zwischen Mitarbeiterwünschen und dem, was gut für das Unternehmen ist.
Letztlich ist es für das komplette Team des AWO Seniorenzentrum Markkleeberg sehr traurig, dass aus anfänglichen persönlichen Angriffen über Kununu gegenüber der PDL, nun auch der Einrichtungsleiter angegriffen wird. Zunächst wurde dieser in den höchsten Tönen gelobt und jetzt, nachdem der Sachverhalt offen in der Einrichtung diskutiert und sich gemeinsam gegen eine derartige persönliche Kritik stark gemacht wird, wird auch er persönlich über Kununu angegriffen.
Für die AWO Sachsen-West und explizit für das Seniorenzentrum Markkleeberg ist somit erkenntlich, dass Sie und andere Personen die diese Plattform für Verunglimpfungen nutzen, leider nicht mehr mit uns ins Gespräch kommen wollen und/oder auch kein Interesse daran haben die Zusammenarbeit zu verbessern. Sachlicher Kritik stehen wir stets offen gegenüber und wünschen uns diese ausdrücklich. Jedoch lehnen wir anonyme und persönlich deformierende Angriffe auf Social Media Plattformen ab, da diese nur das einfache Ziel haben zu verletzen und die Leistung und den Zusammenhalt eines Teams zu zerstören.
Schade, dass Sie sich hier anonym positionieren haben, anstatt mit uns persönlich ins Gespräch zu kommen und uns somit signalisieren, dass Sie eine produktive Zusammenarbeit und die Kommunikation mit uns ablehnen.

Sehr angenehmer Arbeitgeber

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite seit vielen Jahren bei der AWO in Markkleeberg. Die Arbeitsatmosphäre befinde ich für gut und kann einige andere Bewertungen auf dieser Plattform nicht verstehen.
Wenn es nicht so wäre, hätte ich es nicht so lange ausgehalten und halte es immer noch aus.

Work-Life-Balance

Natürlich gibt es auch bei uns immer wieder Personalmangel durch Krankheit der MA, Urlaub etc. Es nervt zeitweise auch, aber meist wird dafür gesorgt, dass man sein Frei bekommt. Darum kümmern sich PDL und WBL, die viel Zeit dafür aufwänden.

Karriere/Weiterbildung

Es hängt natürlich immer vom jeweiligen MA ab, aber Fort- und Weiterbildungen werden angeboten und es wird sehr gern gesehen, wenn Mitarbeiter bestimmte Vorstellungen hat. Karriere ist erwünscht.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen halten die Kollegen gut zusammen, besonders angenehm war es im Lockdown/ Shoutdown, als akute Corona- Maßnahmen umgesetzt werden mussten, was übrigens prima verlief.
Querulanten und Vielmeckerer gibts in jeder Firma.

Umgang mit älteren Kollegen

Im großen und ganzen ist das Verhältnis zu jung und alt gut ausgewogen.

Vorgesetztenverhalten

Immer freundlich, immer höflich, manchmal vielleicht etwas im Stress, aber wer ist das nicht

Kommunikation

Ruhige, sachliche Kommunikation wird in unserem Haus groß geschrieben. Wichtig ist Ehrlichkeit und auch bei Kritik kann zu jeder Zeit bei PDL und EL angesprochen werden. Natürlich kann jedes Problem sofort gelöst werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist allgemein bekannt, dass die AWO nach Tarif bezahlt. Sicher kommt man mit seinem Gehalt gut aus, aber Tariferhöhungen dauern immer ewig und ist sehr schleppend. Auch bis Zusatzleistungen bezahlt werden, vergeht eine Ewigkeit. Positiv: immer pünktlich auf dem Konto

Interessante Aufgaben

Allein der Pflegeberuf ist sehr interessant. Ob nun als Pflegefachkraft oder Pflegehelfer- der Job ist nie langweilig und jeder Tag birgt neue Überraschungen.


Image

Gleichberechtigung

AWO Seniorenzentrum Markkleeberg

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

- pünktliche Lohnfortzahlung
- BGM Maßnahmen (privat)
- 30 Tage Urlaub
- Urlaubs- / Weihnachtszulage

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, das neben der normalen Lohnzahlung eine Art Prämienlohn eingeführt werden kann. Somit könnte man Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen eine finanzielle Anerkennung für besondere Leistungen, die natürlich genau definiert werden müssten, ermöglichen. Auch eine Einrichtung eines Lebensarbeitszeitkontos fände ich super.

Arbeitsatmosphäre

Bereits seit über 10 Jahren arbeite ich im AWO Seniorenzentrum Markkleeberg und kann sagen, dass ich insgesamt sehr gern und mit Freude auf meine Arbeit gehe. In meinem Bereich und auch im ganzen Haus fühle ich mich sehr wohl, bin mit meinem Aufgabenbereich insgesamt sehr zufrieden und fühle mich in meiner Arbeit anerkannt und gewertschätzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen in unserem Team ist insgesamt gesehen recht gut. Wir ergänzen uns in vielen Gebieten , unsere Stärken und Schwächen sind ausgewogen und unsere Arbeitsaufgaben sind gerecht und insgesamt gleichmäßig aufgeteilt.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits gesagt, komme ich sehr gern auf Arbeit und fühle ich mich insgesamt sehr wohl in unserer Einrichtung. Auschlaggebend dafür ist u.a. auch maßgeblich, dass ich weiß, das ich bei allen dienstlichen und zum Teil auch mal persönlichen Problemen zu meinem unmittelbaren Vorgesetzten, aber wenn ich möchte auch zu meiner Pflegedienstleiterin , oder auch zu meinem Einrichtuingsleiter gehen kann. Das ist ein gutes Gefühl und nicht überall selbstverständlich. Einen "Satz" möchte ich an dieser Stelle aber unbedingt noch los werden, der mir sehr am Herzen liegt. Bei all meiner positiven Einschätzung weiß ich aber natürlich auch, das es hin und wieder zwischen Einzelnen und Einzelnem zu "Unzulänglichkeiten" oder Diskrepanzen kommen kann. Jeder Bereich in unserem Haus hat andere Prioritäten bei der Planung und Organisation seiner Arbeitsabläufe zu berücksichtigen und somit ist natürlich nicht ausgeschlossen, das es auch zu Problemen kommen kann. Aber so wie ich das sehe, werden von den meisten Bereichsleitern und vor allem auch von der Einrichtungsleitung sehr verantwortungsbewusst und mit hohem Engagement gemeinsame Lösungen gesucht und letztendlich auch gefunden. Und das ist meis

Kommunikation

Für meinen Bereich kann ich sagen, das die Kommunikation untereinander im Großen und Ganzem gut klappt und z.B. Informationen oder andere wichtige Absprachen auch entsprechend weitergegeben werden. Sicher, es kommt auch mal zu Mißverständnissen oder Unzulänglichkeiten. Diese können und werden dann aber stets und zeitnah angesprochen und es wird dann eine gemeinsame Absprache und Lösung gesucht und auch gefunden. Das ist nicht immer leicht und kostet teilweise viel Kraft, aber es lohnt sich in jedem Fall.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

AWO SENIORENZENTRUM MARKKLEEBERG

1,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Weiter so.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Alte Gewohnheiten und Strukturen sollten überdacht werden um innovativ zu werden.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Alles soweit in Ordnung, es wird alles sehr ernst genommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist erschwert und auch sehr erdrückend da ein rauer, eingeschliffener Ton herrscht von dem uralt Personal, dieses wird auch noch gefördert von Pdl . Entweder man schwimmt in einen Strom mit oder hat eben Pech gehabt und macht sich damit zum Außenseiter, darum haben schon gute Kollegen aufgehört.

Image

Nach außen hat das Haus einen guten Ruf durch die vielen zufriedenen Angehörige.

Work-Life-Balance

Es wird sich Mühe gegeben auf Wünsche einzugehen. Diese werden oft berücksichtigt. Schlecht ist es für die Mitarbeiter wenn die Überstunden genullt und ausbezahlt werden. Ein Lebenszeitkonto wäre toll.

Karriere/Weiterbildung

Das Weiterbildungsangebot könnte umfassender sein. Bevorzugte Mitarbeiter bekommen über die vorgesetzte schon ehr mal eine interessante Weiterbildung.

Gehalt/Sozialleistungen

Regional gesehen schlecht bezahlt. Es könnte definitiv mehr sein für die oft so schwierige und anstrengende Arbeit, aber auch hier kommt es zu kleinen Steigerungen. Weitere Obuluse wären schön
Die in anderen Unternehmen schon gang und gebe sind wie z.B. die monatl. 44 Euro Gutschrift, Gesundheits-oder Erholungsprämie,u.s.w.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Bereich besteht ein Kollegenzusammenhalt mehr oder weniger. Ungerechtes Verhalten kann man hier wieder bei der Pflege leitung beobachten. Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt sodas im generellen Kollegenzusammenhalt ein Keil reingeschoben wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden teilweise gleich behandelt, zur Wertschätzung und Anerkennung wäre ein zusätzlicher Urlaubstag oder eine Altersprämie toll.

Vorgesetztenverhalten

Heimleiter: wie oben schon erwähnt, ist er vom Personal angesehen, als vertrauenswürdig eingeschätzt, geht mit seinem Personal gerecht und ehrlich um.
Hier drückt die ihm unterstellte ungemein die Bewertung, wie schon oben aufgeführt wird bestimmtes Personal bevorzugt und andere Kollegen unfair behandelt. Nichts mit Gleichberechtigung für alle - die Lieblinge gehen vor und können sich alles herausnehmen. Ihrem Wort kann man nicht vertrauen, was heute gesagt wird zählt morgen nicht mehr.
Das Verhalten einiger Wbls lässt auch zu wünschen übrig und werden beleidigend und greifen einen persönlich an oder versuchen bestimmtes Personal zu kommunikativ zu manipulieren.

Arbeitsbedingungen

Technik ist teilweise veraltet und nicht auf dem neusten Stand. Es geht hier und da etwas kaputt und wird zum größten Teil behoben.

Kommunikation

Man sollte sich ganz genau überlegen was man wem sagt, seine eigene Meinung preisgeben oder sich einbringen ist nicht möglich, man wird ja regelrecht mundtot gemacht,
was von vorgesetzte her gefördert wird,es entstehen Mobbing ähnliche Situationen. Übergeordnete ist falsch und hinterhältig, redet Kollegen hinter ihrem Rücken schlecht. Das hat nichts mit Vorbildfunktion zutun.
Zu Loben ist immer wieder die vertrauensvolle, konstruktive und motivierende Kommunikation vom Heimleiter selbst. Er ist vom Personal angesehen. Der Verwaltungsbereich ist stets freundlich und versucht anliegen zeitnah zu bearbeiten.

Gleichberechtigung

Nasenpolitik

Interessante Aufgaben

Es besteht mehr oder weniger ein Arbeitsalltag, interessante Aufgaben sind hier nicht die Regel, es ist alles sehr steif, dass einbringen eigener Ideen ist nicht erwünscht und wird abgetan als Unmöglichkeit


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitgeber-Kommentar

Constanze BüttnerAbteilungsleiterin Personalmanagement

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns als Arbeitgeber zu bewerten. Danke auch für das ausführliche und ehrliche Feedback, das aufzeigt, dass es noch viel zu tun gibt.

Die von Ihnen benannten Optimierungspotentiale in den Bereichen Kommunikation, Arbeitsatmosphäre und - bedingungen, Umgang mit Kolleg*innen sowie Weiterbildung nehmen wir Ernst und werden diese an die entsprechenden Stellen in der AWO Sachsen-West weiterleiten.
Wir bedauern es sehr, dass wir Sie als Arbeitgeber nicht überzeugen konnten. Da Ihr Urteil in einigen Bereichen so schlecht ausfällt, stellt sich uns jedoch die Frage, warum Sie sich diesbezüglich nicht einmal in Form eines vertraulichen und persönlichen Gesprächs an den Einrichtungsleiter oder die Personalabteilung gewandt haben. Es gibt immer Lösungsansätze, vor allem aber ist es wichtig auf Missstände hinzuweisen, nur so können Lösungen geschaffen werden.

Es ist uns sehr daran gelegen, dass sich unserer Mitarbeiter*innen bei uns wohl und wertgeschätzt fühlen und weiter entwickeln können. Deshalb danken wir Ihnen für Ihre Rückmeldung. Sie wird uns helfen, die noch bestehenden Schwachstellen aufzugreifen und sie möglichst zu beheben!

Für Ihre Zukunft, beruflich wie privat wünschen wir Ihnen an dieser Stelle alles Gute und vor allem viel Erfolg. Und: bleiben Sie gesund!

Angestellt Pflegeheim Markkleeberg. Ungerechte Behandlung der Mitarbeiter durch Führungskraft- Vetternwirtschaft.

2,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Keine Fährnis . Total unfair , falsch und hinterm Rücken . Kein Lob im Gegenteil ehr Zurechtweisung , keine Unterstützung. Jeder ist unzufrieden und traut sich nichts zusagen , weil eh nichts geändert wird oder alles zu Grunde geredet wird .

Image

Mitarbeiter sind im großen und ganzen sehr zufrieden mit der AWO als Arbeitgeber

Work-Life-Balance

Hoher Krankheitsstand , Es wurden etliche Überlastungsanzeigen abgegeben , die nie beachtet werden. Mitarbeiter springen ein und stehen am Limit . Auch Auf Urlaub muss verzichtet werden . Etliche Burnout , Bluthochdruck.

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden zwar gefragt , welche Wünsche zur Weiterbildung, aber das war es auch .

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt immer pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Besser geht immer

Kollegenzusammenhalt

Tolle Kollegen , das wird von Führungskraft nicht gern gesehen. Neid, Kollegen werden dann ausgehorcht . Es haben Kollegen deshalb schon aufgehört .

Umgang mit älteren Kollegen

Vetternwirtschaft ( Kollegen die schon lange im Unternehmen sind )wird durch Führungskraft gefördert , da diese sich nicht trauen was zu sagen . Neue Kollegen haben da keine Chance , schon garnicht wenn sie Probleme angesprochen haben , da sind sie auf der roten Liste .
Heimleitung ist super .

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen . Hilferufe nicht erkannt oder ignoriert. Konfliktlösung werden hinter dem Rücken besprochen. Mitarbeiter kann keine Stellung dazu nehmen .

Arbeitsbedingungen

Okay

Kommunikation

Notgedrungen, weil es sein muss .

Gleichberechtigung

Man muss halt gehorchen , dann ist man gut dran . Bitte keine Verbesserungsvorschläge.

Interessante Aufgaben

Sehr sehr ungerechte Behandlung.
Arbeitsbelastung auf den Bereichen sehr ungerecht aufgeteilt, da die unterschiedlichen Pflegegrade nie berücksichtigt werden, so arbeitet der eine Bereich unterbesetzt und der lieblingsbereich halt nicht - da wird immer schön drauf geachtet . Man hat keinen Einfluss oder wird bei Ansprache des Problems belächelt.

Arbeitgeber-Kommentar

Constanze BüttnerAbteilungsleiterin Personalmanagement

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

ich bin Ihnen für Ihre Einschätzung zu unserem Unternehmen und vor allem zu meiner Einrichtung sehr dankbar. Ohne kritische Rückmeldungen ist es nicht möglich sich weiterzuentwickeln und das ist meinem Team und mir sehr wichtig. Ich bedauere, dass wir es nicht gemeinsam bei uns geschafft haben Ihre Anregungen zum Wohle unserer Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen zu nutzen.

Ihren Worten entnehme ich vor allem, dass Sie im Bereich Pflege gearbeitet haben und insbesondere mit Ihren direkten Vorgesetzten keine gemeinsame Basis für eine gute Zusammenarbeit finden konnten. Dies bedauere ich sehr, vor allem das wir im direkten Kontakt in unserem Seniorenzentrum mit Ihnen keinen Weg gefunden haben eine weitere gemeinsame Zukunft zu ermöglichen. Zusammenarbeit begründet sich stets auf gemeinsamen Vertrauen zueinander und den Ansatz Probleme anzusprechen, bei den Führungskräften die auch etwas bewirken können. Somit steht die Tür für meine Mitarbeiter*innen auch stets offen und ich bin dankbar für jede Rückmeldung.

Partizipation an Entscheidungen lebe ich von meiner Position her vor. Selbstredend gibt es nicht immer jede Situation her, dass ich Entscheidungen abgeben kann oder auch die Mitarbeiter*innen mit einbeziehe, jedoch ist es mein Anspruch, dass auch alle Bereichsleiter Ihre Mitarbeiter*innen stets mit einbeziehen, weil somit die getroffenen Entscheidungen durch das Team getragen werden.

Was mich sehr freut ist das Lob an die Kollegen*innen, da ich weiß, was für fähige und menschliche Kollegen*innen ich habe. Hinsichtlich der Kollegen*innen, die uns zuletzt verlassen haben gibt es aus meiner Sicht nur sehr wenige, die mit einem „bösen Wort“ mein Haus verlassen haben. Die letzten Kollegen verließen uns aufgrund von veränderten familiären Bedingungen, den Traumjob gefunden zu haben, Renteneintritt oder weil sich meine Teams und ich sich gegen eine weitere Beschäftigung entschieden haben. Meine Mitarbeiter*innen die ich im Haus habe, sind mein Garant für die Qualität und eine menschenwürdige Pflege und Betreuung der uns anvertrauten Menschen.

Neue Kollegen*innen sind uns stets herzlich willkommen und wir versuchen sie unvoreingenommen mit unserer Philosophie zum Menschen zu begeistern und in die Teams zu integrieren. Aus diesen Grundgedanken heraus entsteht jedoch auch ein Anspruch an Qualität und diesen stets zu erfüllen ist nicht leicht und dauert seine Zeit. Jedoch wollen wir unsere Prinzipien nicht reduzieren und müssen auch nach geraumer Zeit, falls sich kein gemeinsamer Weg abzeichnet, uns auch der Tatsache stellen, dass getrennte Wege besser sind. Hohe Ansprüche und die Herausforderungen des Alltags in Einklang zu bringen ist zudem nicht leicht. Die Arbeit am Menschen verlangt stets ein hohes Maß an Verständnis, Einfühlungsvermögen und körperlicher Kraft. Um diesen Belastungen langfristig entgegen zu wirken, versuchen wir stets bessere Personalschlüssel zu verhandeln, um unsere Teams zu verstärken. Dies sind langwierige Prozesse, die leider ihre Zeit benötigen. Somit sind arbeitsbedingte Erkrankungen, auch unter Berücksichtigung der allgemeinen kritischen Situation in den Gesundheitsberufen, leider auf dem Vormarsch. Eine hohe Präsenz und Nähe der Leitung zu den Mitarbeiter*innen, Angebote zu Gesprächen, BGM- und BEM-Maßnahmen sind Möglichkeiten mit denen wir stets entgegenwirken, aber leider auch kein Allheilmittel bei systembedingten Herausforderungen.

Ich finde es sehr schade, dass wir keine Möglichkeit hatten Ihre kritischen Anregungen gemeinsam zu unserem Vorteil für die uns anvertrauten Menschen im AWO Seniorenzentrum Markkleeberg zu nutzen. Ich werde Ihre Hinweise ernst nehmen. Ich wünsche Ihnen dennoch alles Gute für Ihre private wie auch berufliche Zukunft.

Herzlichen Dank & freundliche Grüße

Ingo Barthel
Einrichtungsleiter AWO Seniorenzentrum Markkleeberg

Naja

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringes Gehalt, veraltete Strukturen & Arbeitsmittel


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Die AWO Sachsen West läuft immer hinterher

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

QM

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht familienfreundlich, nicht innovativ, Altenhilfe wird der Behindertenhilfe vorgezogen, Schlechte Gehälter, Neuerungen laufen immer schleppend an, Umsetzungen dauern ewig

Verbesserungsvorschläge

Einstellung junger innovativer Mitarbeiter (die aber nicht bei der AWO arbeiten möchten aus Gehaltsgründen)

Image

Nach außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus.

Gehalt/Sozialleistungen

Die AWO Sachsen West ist die schlecht bezahlteste Sozialeinrichtung Sachsens


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Constanze BüttnerAbteilungsleiterin Personalmanagement

Liebe*r Nutzer*in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung über kununu. Wir freuen uns über jedes Feedback und sind daran interessiert, unsere Leistungen und Angebote für unsere Mitarbeiter*innen zu verbessern. Ein offenes und ehrliches Feedback wie Ihres hilft uns dabei. Zu Ihrer Bewertung möchte ich natürlich auch gern eine Rückmeldung geben:

„Neuerungen laufen immer schleppend an, Umsetzungen dauern ewig.“

Richtig ist, dass wir in einigen Bereichen aufholen müssen, in denen in den letzten Jahren wenig passiert ist. Dies ist u.a. auch einer stringenten Ausgabenpolitik unserer Kostenträger geschuldet. Hier haben wir in den letzten Monaten/ Jahren einige entscheidende Schritte in die richtige Richtung gemacht. Wir haben eine Vielzahl innovativer Mitarbeiter*innen (übrigens nicht nur junge Kolleg*innen), die jeden Tag ihr Bestes geben, um das Unternehmen voran zu bringen. An dieser Stelle bitte ich natürlich auch um Verständnis, dass in einem Unternehmen mit mehr 1.200 Mitarbeiter*innen an 21 Standorten Neuerungen nicht in jedem Fall ad hoc umgesetzt werden können.

„Die AWO Sachsen West ist die schlecht bezahlteste Sozialeinrichtung Sachsens.“

Im Durchschnitt sind die von uns gezahlten Gehälter marktüblich. Darüber hinaus stehen neue Tarifverhandlungen an, in denen wir erneut Einkommenssteigerungen für unsere Mitarbeiter*innen anstreben. Zudem gibt es eine Reihe von Zusatzleistungen, die wir als Unternehmen anbieten (z.B. Weihnachts-/ Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub, Förderung BGM/BGF, Zuschuss zur betriebl. Altersvorsorge und vieles mehr). Zusätzlich setzt sich die AWO als Wohlfahrtsverband für einen Flächentarifvertrag in der Pflege ein.

„Nach außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus.“

Hier wäre sicherlich eine Konkretisierung hilfreich. Da Sie ja aktuell bei uns beschäftigt sind, macht es durchaus Sinn, gemeinsam ins Gespräch zu kommen und nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.

Für weitere Ideen und Vorschläge sind wir jederzeit offen. Falls Sie möchten, können wir uns natürlich gern persönlich dazu austauschen oder auch anonym hier auf diesem Bewertungsportal.

Vielen Dank & beste Grüße

Constanze Büttner

-Abteilungsleiterin Personalmanagement-

sozial, fair

3,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

soziale Aspekte, BGM

Verbesserungsvorschläge

offene Kommunikation von oben nach unten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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