45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neutral einem Konflikt zwischen Mitarbeitern begegnen. Nicht einschüchtern und wieder mehr Interesse für die Kleinen Lichter haben
Es werden Maulkörbe verpasst und Angst geschürt durch die Vorgesetzten
Wird auch kein Wert drauf gelegt
Keine Zeit mehr zum abschalten
Da kann man sich nicht beschweren.
Wenn es eins gibt. Dann super ansonsten alles Einzelkämpfer, aus Angst den Arbeitsplatz zu verlieren.
Unterirdisch, Drohungen und Einschüchterung sind an der Tagesordnung.
Kein Interesse an Verbesserungen
Wenn sie stattfindet, dann nur im Team. Mitspracherecht gleich Null
Gibt es keine. Bzw. Gleichbehandlung. Wer gut kratzen und scharren kann bei den Vorgesetzten hat die besten Voraussetzungen. Alle anderen werden mundtot gemacht.
Wenn man könnte wie man wöllte. Aber das ist verboten.
Es ist schade, wie sich alles intern zum negativen entwickelt
Vielleicht mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Wieder mehr das Team stärken. Nicht nur mit Floskeln oder Teebeutel abhandeln
Pünktliches Gehalt, das wars.
Die Arbeitsatmosphäre, alles sehr unangenehm.
Sucht nur neue Leute, wenn ihr auch gewillt seid, neue Impulse zuzulassen. Ich soll Vollzeit dort arbeiten, aber durfte rein gar nichts mitentscheiden - einfach nur frustrierend.
Es gab ein eingeschworenes Team in der Kitaeinrichtung, welches schon jahrelang zusammenarbeitet. Demnach war dieses Team nur am kritisieren der Neuen, laut Anbrüllen gehört auch zu deren Methoden, wovor sie nicht zurückschrecken.
Sowas respektloses muss man sich nicht geben.
Öffentlich wohl ganz gut, bei mir unten durch.
Für das Team was länger schon da war, gab es eine 4-Tage Woche und Anpassungen der Arbeitszeiten, aber die Neuen dürfen nur das nehmen, was halt noch übrig ist - Die Dienste am Nachmittag.
Weiterbildungen werden angeboten und kann man wohl auch mit aussuchen.
Immerhin das Gehalt kam pünktlich! Ich habe es als Schmerzensgeld angesehen.
Nur für Mitarbeiter, die da länger schon arbeiten.
Da gab es keine Unterschiede, wenn man halt jahrelang dort schon ist.
Ich habe gesagt, in welchem Bereich ich arbeiten möchte, gelandet bin ich dann in einem anderen Bereich vorerst und mein Wunsch wurde erst später entsprochen, hören also nicht wirklich zu, dennoch waren die Leute im Büro im großen und ganzen noch die freundlichsten Leute dort.
Wenig spannendes!
Reden brauchen sie ja nicht untereinander mehr, kennen sich ja lang genug.
Nur wenn man da länger schon arbeitet.
Wirkt alles wie einstudiert. Der Morgenkreis muss diese und jene Reihenfolge haben, richtig merkwürdig.
Tja, das ist eine gute Frage. Wenigstens aber die Grundwerte die die AWO sich auf die Fahne geschrieben hat:
Freiheit: Selbstbestimmt und menschenwürdig leben.
Gleichheit: Chancengleichheit für alle Menschen.
Gerechtigkeit: Soziale Gerechtigkeit und Fairness.
Solidarität: Unterstützung und Zusammenhalt in der Gemeinschaft.
Toleranz: Respekt und Akzeptanz gegenüber Vielfalt und Andersartigkeit.
Diese Werte bestimmen das Handeln der AWO und sind zentral für ihren Ansatz im demokratischen Sozialismus.
-Dass das oben genannte nicht für die Mitarbeitenden gilt und manchmal wohl auch nicht für die Hilfesuchenden.
-Die wenige Wertschätzung der Mitarbeitenden
-Die furchtbare Verwaltung und dieses formalistische Rumgetue.
-Die mangelnde Einbeziehung der Mitarbeitenden an der Zukunftsplanung.
-Die gar nicht ausgeprägte Idee von Partizipation.
-Die teilwiese hierarchischen Strukturen.
-Die Strukturen die hinderlich sind um die Arbeit gut zu machen.
-Das nicht vorhandene Ziel, was wir eigentlich erreichen wollen.
-Die nicht vorhandenen Werte, die gemeinsam ausgehandelt wurden oder sind.
Die AWO -Stormarn sollte sich ihrer eigentlichen Aufgabe bewusst zuwenden, sich den neuen Anforderungen stellen und sich ihrer Werte bewusst werden, oder neu finden!
Insbesondere im Hinblick auf die Mitarbeitenden und die Kunden.
Wir haben "Wohlfahrt" im Titel und das verpflichtet genau dazu.
Das man sich nach hundert Jahren mal auf die Probe stellt, ist doch hoffentlich selbstverständlich, insbesondere aus dem Selbstverständnis der AWO-Stormarn.
Ich wünsche mir mehr Innovation.
Wenn du viel Selbstbewusstsein und Kraft hast, kannst du dir selber eine schaffen.
Von den direkten Vorgesetzten bekommst du schon eine Rückmeldung. Von der Geschäftsführung gibt es dann und wann Lobhudelei, die schwer ernst zunehmen ist.
Eingebrachte gute Ideen werden von Leitungskräften eher konsumiert, ein Danke habe ich bislang auch noch nicht erlebt.
Es ist häufig holperig so zu arbeiten, dass ich die Aufgaben, die ich erfüllen müsste, stressfrei erledigen kann.
Scheint mir nicht so gut zu sein, kann ich mir auch nicht vorstellen warum.
Leider sehe ich keine Verlässlichkeit in der Dienstplanung und der Kommunikation der Planung. Es erscheint mir oftmals als eine Holschuld, an die Dienstplanung zu kommen. Hinterherlaufen ist selten gut. Kommt aber wohl wieder darauf an in welcher Einrichtung man arbeitet.
Die Planung der Fortbildungen ist schlecht und die wesentlichen Fortbildungen sollen nur an einem besonderen Institut stattfinden, das zufällig von einer Leitungsperson geführt wird.
Das Gehalt kommt pünktlich, Jahre werden angerechnet. Ansonsten gibt es nur was angeboten werden muss, eher geizig, im Sinne von, ich bezahle das was ich muss, nicht das was ich kann.
Trotz Tarifvertrag kommt die beu ausgehandelte Erhöhung deutlich später. Das beutet mindestens ein halbes Jahr warten auf den neu ausgehandelten Tarif. Das beutet auf die Gehaltserhöhung zu warten, während die anderen Träger die Erhöhung schon zahlen. In HH wirst du sowieso besser bezahlt, meistens eine Gehaltsstufe.
Umweltbewusstsein ist kaum zu finden. Es gibt meines Wissen nach kaum eine Einrichtung, die trotz vorhandener Möglichkeiten energetisch autark ist oder gar einspeist.
Sozial gesehen erlebe ich eine große Inkompetenz. Weder die Kunden noch die Mitarbeitenden scheinen wertvoll für das Unternehmen zu sein. Kritik wird nicht aufgenommen als Möglichkeit besser zu werden.
Kommt darauf an in welcher Einrichtung man arbeitet. Viele Kolleg: innen scheinen ausgebrannt und desillusioniert.
Es gibt Bestrebungen auf Leitungsebene das zu ändern, scheint mir aber nicht wirklich ernstgemeint, weil es nicht darauf abzielt alle mitzunehmen.
Die Erfahrungen und erworbenen Fähigkeiten werden wenig abgefragt, ernstgenommen oder geschätzt. Neue Ideen aus alten Erfahrungen stören eher.
Kommt wieder darauf an in welcher Einrichtung man tätig ist. Manche Leitungen verstehen ihren Job, das ist gut. Manche nicht, das ist dann schlecht.
Kritik an den Vorgesetzten wird meistens nicht gut aufgenommen, Augenhöhe findet nicht statt. Wirkliche Partizipation ist nicht erwünscht.
Es gibt zu viele unsinnige Verwaltungsvorgaben, die die eigentliche Arbeit schwer machen und (siehe Kollegenzusammenhalt) dazu führen gute Angebote lieber nicht anzubieten.
Die Räume sind häufig nicht gut geplant, also nicht aufgabengerecht. Es fehlt an Lagermöglichkeiten und klaren Zuordnungen. Gute Ideen werden auch hier nicht guttiert.
Unglaublich kompliziert und aus dem letzten Jahrhundert. Das Meiste muss man selber in Erfahrung bringen. Aussagen widersprechen sich.
Insgesamt scheint mir eine große Intransparenz zu herrschen. Eingebrachte gute Ideen werden nicht honoriert, sondern tauchen später als Idee der Führungsebene auf.
Vielfalt erlebe ich hier nicht als einen Schatz.
Es ist nirgendwo eine klare Aufgabenbeschreibung zu finden, musst du dir halt suchen. Gibt es sicher, kann aber sein, dass das so dann nicht erwünscht ist.
Tarifvertrag, elternfreundlicher AG, Werte der AWO
Besseres Onboarding
Es wird sich nicht an Zusagen gehalten
Nicht nur auf sozial machen - sozial sein!
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Direkte Vorgesetzte setzt sich bei Problemen nicht für den Mitarbeiter ein, Geschäftsführung hält sich nicht an Zusagen
Nur deshalb besteht noch das Arbeitsverhältnis
Derzeit kaum was
Es den Anschein hat, das der Chef sich nicht mehr für die Angestellten interessiert.
Er nichts dazu gelernt hat und seiner PDL blind vertraut.
Großer Fehler
Der Chef sollte endlich aufwachen und wieder mehr auf die "Kleinen" achten
Es wird eingeschüchtert, unterschwellig manipuliert
Immer mehr bergab
Gibt es nicht......
Nicht für die "kleinen"
Da will ich nicht nicht beschweren ....
Sozial sieht anders aus
Ist nicht gewünscht von der pdl....
Zum Teil Menschenverachtend, arrogant
Getreu dem Motto "außen Hui innen pfui"
Verbesserungswürdig
Fehlt an allen Ecken und Kanten
Gibt es nicht mehr..... Ich pdl, du nix
Werden nur an die "Elite" verteilt
Das Teamwork und den offenen Umgang mit den Vorgesetzten. Auf Wünsche zwecks freier Tage wird immer eingegangen.
Eine Lohnerhöhung muss stattfinden. Fortbildungsmöglichkeiten sollte es mehr geben. Getränke sollten zur Verfügung gestellt werden.
Inflationsausgleich (falls nochmal vorkommt) zahlen. Das Gehalt an heutige Verhältnisse anpassen.
Vieles
Weniger
Kleinigkeiten
Super
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut , konnte besser sein
Sehr gut
Super
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Super
Gut
Gut
Nichts
Das er nur noch seine 2.geschäftstelle im Kopf hat und wo er gebraucht wird nicht da ist. Kein Ohr für Mitarbeiter.
Sollte sich selbst ein Bild über jetzigen Zustand in verschiedenen Bereichen machen und nicht auf andere hören
Schlechtes Klima unter Kollegen und Vorgesetzten
Nein
Gibt es nicht
Dafür besteht kein Interesse Weiterbildung sind immer die gleichen
Keine Chance etwas mehr Lohn zu bekommen
Hat Chef kein Interesse
Arbeit wird auf den nächsten geschoben
Bringen keine Leistung sind nichts wert
Bestimmen nur kein Austausch
Sehr schlecht man hat kein ordentliches Schwestern Zimmer und kein Pauseraum
Wird nur bestimmt
Schön lange nicht mehr
Wird alles vorgeschrieben
So verdient kununu Geld.