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2 von 3 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Geld OK- Wertschätzung ohje!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Donauwörth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskleidung wird gestellt und bei Bedarf wird sie auch erneuert.
Im Sommer werden vom AWV kostenlos Getränke zur Verfügung gestellt
Es wird mit recht neuen Smartphonähnlichen Geräten gearbeitet
Die Arbeitszeit wird digital mit Chip oder Smarhphone aufgezeichnet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden Unterschiede im Bezug auf Einteilung der Mitarbeiter auf den Höfen gemacht.
Arbeitgeber verschließt bei Problemen gerne die Augen und sitzt die Sache einfach aus. Es gibt kein aktives und faires Beschwerdemanagement
Bis auf die Getränke und der Weihnachtsfeier/Betriebsversammlung gab es keine weiteren Benefits
Gegenüber den Mitarbeitern herrscht wenig Wertschätzung, man ist nur eine Nummer in der Personalabteilung/System

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Witterungsschutz für die Mitarbeiter
- Für die Leistungsprämie auch die Hofleitung von den Mitarbeitern bewerten lassen, oder die Leistungsprämie gänzlich entfallen lassen- da diese nicht objektiv und fair ist
- bei wechselnden Arbeitsorten steuerfreie Extra-Zulage zahlen und nicht nur Kilometergeld
- Beschwerdemanagement etablieren und den Beschwerden auch gezielt nachgehen
- mehr hinter den Mitarbeitern stehen, wenn es zu Konfliktsituationen mit Kunden kommt
- Hofleitungen regelmäßig rollieren lassen, die Stukturen sind zu sehr eingefahren
- Benefits inform von Gutscheinen einführen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend kühl und distanziert. Kolleg:innen und Vorgesetzte wirken meist nur dann freundlich, wenn sie etwas benötigen. Die Führung bevorzugt klar jene Mitarbeitenden, die ihr dienlich sind, während andere oft übergangen werden. Lob und Wertschätzung sind selten, was die Motivation spürbar drückt. Je nach Team kann die Stimmung schwanken, doch insgesamt bleibt die Atmosphäre reserviert und wenig unterstützend.

Image

Das Image der Firma, was die Mitarbeiterschaft innerhalb der Firma haben, ist sehr unterschiedlich und gespalten. Einerseit ist ist die Meinung bei langjährigen Mitarbeitern gut, bei Mitarbeitern welche der Realität und dem Wandel der Zeit realistisch entgegenstehen ist die Meinung eher schlecht. Es werden von der Firma Preisanpassungen getätigt, diese werden mit gestiegenen Personalkosten begründet- nur schade das davon nichts bei den teilweise schwer arbeitenden Mitarbeitern ankommt. Dies überträgt sich auch in die Öffentlichkeit was dem Image kontraindiziert dient.

Work-Life-Balance

Durch fixe Öffnungszeiten hinsichtlicher der Tage und Uhrzeit, ist in gewissermaßen eine Work-Life-Balance teilweise gegeben. Die regelmäßige Arbeitstage waren von Dienstag bis Samstag. Wer jedoch großen Wert auf ein komplettes und reguläres Wochenende legt, für den ist das Thama Work-Life-Balance eher weniger gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offiziell wurden die Kunden angewiesen ihren Müll sauber zu sortieren und den Umweltgedanken zu fördern, was teilweise vom Verhalten der Mitarbeiter her hätte intensiver durchgesetzt werden hätte sollen... Es ist noch sehr viel Luft in dieser Sparte nach oben.

Karriere/Weiterbildung

Ganz schlechte bis gar keine Chance, man wird bewusst "klein" gehalten.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamzusammenhalt ist stark gruppenabhängig und oft unausgewogen. Mit einigen Kolleg:innen funktioniert die Zusammenarbeit gut, dort entsteht auch ein gewisser Rückhalt. Gleichzeitig gibt es aber klare Grüppchen, in denen man schnell zum ewigen Außenseiter wird, wenn man nicht in die bevorzugte Gruppe passt. Besonders auf fremden Höfen bleibt man meist automatisch außen vor.

Die Führung trägt negativ dazu bei: Sie lässt sich leicht beeinflussen, bildet selten eine eigene Meinung und verstärkt damit bestehende Gruppenstrukturen. Unterstützung gibt es häufig nur „vor dem Kunden“, um ein gutes Bild abzugeben. Sobald der Kunde weg ist, steht man wieder allein da, sowohl von Kolleg:innen als auch von der Führung vor Ort und der Chefetage.

Insgesamt entsteht ein Teamumfeld, das kühl, gruppengetrieben und wenig inklusiv wirkt. Der Zusammenhalt hängt stark davon ab, ob man zufällig in die richtige Gruppe fällt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte wählen oft den Weg des geringsten Widerstandes, auch wenn das heißt, dass der wo Recht hat, das Nachsehen hat. in der oberen Etage wird dies noch deutlicher spürbar. Da lautet die Deviese, "Erst mal abwarten und aussitzen" und wenn es gar nicht anderst geht, wird eben eine Bequemlichkeitslösung gesucht. Dies ist aber mein persönliches Empfinden und kann von Person zu Person oder Sachverhalt anderst sein!

Arbeitsbedingungen

Fangen wir mit der Technik an, die ist auf den Höfen relativ neu und modern. In den Innenräumen kann man es im Winter durchaus aushalten -wenn man dazu die Gelegenheit hat... Im Sommer ist dort, durch fehlende Klimatisierung weniger angenehm. Bezüglich der Witterung ist anzumerken, dass nicht auf allen Höfen ein ausreichender Wetterschutz gegeben ist, ganz gleich ob im Sommer bei Sonne/Hitze oder Herbst/Winter bei Regen, Wind, Kälte und Schnee. Man war sehr oft der Witterung schutzlos ausgesezt... Kleines Trostpflaster: In den Sommermonaten gab es kostenloses Trinken...

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt selektiv, minimal und wenig transparent. Informationen werden nur dann weitergegeben, wenn die Führung sie als wichtig oder notwendig einstuft — und selbst dann nur in dem Umfang, der gerade ausreicht. Dadurch entsteht ein Klima, in dem Mitarbeitende oft das Gefühl haben, nicht vollständig informiert zu sein oder bewusst außen vor gelassen zu werden.

Die Führung kommuniziert nach dem Prinzip „so viel wie nötig, so wenig wie möglich“, was Unsicherheit und Distanz im Team fördert. Wichtige Hintergründe, Entscheidungen oder Veränderungen werden selten offen erklärt. Statt klarer, offener Kommunikation entsteht ein Umfeld, in dem man sich vieles selbst zusammenreimen muss.

Insgesamt führt diese selektive Informationsweitergabe zu einer kühlen, unausgewogenen und wenig vertrauensfördernden Kommunikationskultur.

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist nach einem Tarifvertrag, da ist (fast) kein Spielraum mehr vorhanden. Benifits ist eine Prämienzahlung, welche aber von der Bewertung der Hofleitung abhängig ist. Diese ist teilweise nicht fair gehalten.

Gleichberechtigung

Frauen müssen die gleiche Leistung bringen wie ihre männlichen Kollegen. Nach Krankheit wird darauf geachtet, dass man schnell wieder volle Leistung bringt, ganz abgesehen welchem Geschlecht man angehört.

Interessante Aufgaben

Naja, "Müll anschauen - Abladestelle bennen - abkassieren" das Tag ein und Tag aus, an jedem Einsatzort das gleiche, gefolgt von Hof kehren - teilweise noch altmodisch nur mit semihaften Besen (Stand 2022) Falschwürfe beseitigen, Geräte stapeln, Tonnen zusammenbauen und bekleben...

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Man macht die Arbeit um zu leben und nicht um diese zu lieben!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Donauwörth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitskleidung wird gestellt
- Getränke werden in den Sommermonaten kostenlos zur Verfügung gestellt
- Digitale Zeiterfassung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- es wird kein Mitarbeitergespräch/Feedbackgespräch von Vorgesetzen (Abteilungsleiter/Chefetage) angeboten
- Ungleichbehandlung von Angestellten bezüglich wechselnder Einsatzorte

Verbesserungsvorschläge

- Witterungsschutz auf allen Recyclinghöfen einrichten (wichtig vor allem im Sommer - Sonneneinstrahlung sowie Herbst/Winter- Niederschlag; man ist teilweise durchnässt vom Regen oder Schnee)
- Mehr auf die Meinung von Angestellten geben
- Auch die Mitarbeiter sollen Führungskräfte (Recyclinghofleiter) beurteilen dürfen
- Gleichberechtigung aller Mitarbeiter bezüglich wechselnder Einsatzorte
- Mehr Anerkennung gegenüber den Angestellten zeigen

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach kann man die Arbeitsatmosphäre durchaus als kalt beschreiben. Es wird viel gehetzt, gelästert und getratscht, was das Betriebsklima dementsprechend beeinflusst.

Image

Nach meiner Beobachtung und Empfinden nach, reden viele eher negativ über das Unternehmen. Objektiv betrachtet war das Image in der Bevölkerung schon einmal besser

Work-Life-Balance

Man kann sagen, das eine gewisse Work-Life-Balance gegeben ist, da die regelmäßige Arbeitszeit festgelegt ist.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind bei diesem Arbeitgeber eher sehr begrenzt

Gehalt/Benefits

Da ein Tarifvertrag zum tragen kommt, ist klar geregelt wer was und wieviel bekommt. Auch Lohnsteigerungen/Lohnerhöhungen sind dort geregelt. Darin wird auch geregelt ob Urlaubs- oder Weihnachtsgeld ausbezahlt wird. Ebenso bekommt man eine Leistungsprämie, bei welcher aber meiner Meinung nach man nicht sehr objektiv beurteilt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Beobachtungsgabe nach, wird der Umweltgedanke nach außen publiziert, jedoch gibt es intern noch einiges was besser gemacht werden kann bzgl.

Kollegenzusammenhalt

In meinen Augen ist der Kollegenzusammenhalt nahezu nicht gegeben. Es wird gerne gelästert, intrigiert und über andere schlecht geredet, nur um selbst am besten da zu stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

"Ältere" Kollegen werden ausreichend geschätzt. Diese dürfen bis zum 70. Lebensjahr ihre Arbeit verrichten. Bei Erreichen des Ausscheidealters erhalten diese sogar ein Präsent als Wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

Meine Meinung nach scheuen sich die Vorgesetzen vor Konfliktsituationen. Sollten diese doch einmal eintreffen, werden meiner Meinung nach, diese nicht objektiv betrachtet und angegangen. Ebenso traut man sich bei Problemen nicht auf Vorgesetzte zuzugehen, da man sonst den Stempel als "Nestbeschmutzer" aufgedrückt bekommen kann.

Arbeitsbedingungen

Nach meiner Meinung bewegen sich die Arbeitsbedingungen eher im Mittelfeld zur Tendenz nach unten.
Positiv ist alle mal, das der Arbeitgeber in den Sommermonaten kostenlos Getränke zur Verfügung stellt. Ebenso positiv ist, das mit modernen Kassensystemen gearbeitet wird.
Negativ meiner Meinung nach wäre zum Beispiel, der mangelnde Witterungsschutz, da man auf einigen Recyclinghöfen aufgrund z.B. von fehlenden Dächern, schutzlos der Witterung ausgesetzt ist.

Kommunikation

Die Kommunikation und Informationsweitergabe ist meiner Meinung nach sehr verhalten und spärlich. Man bekommt nur Häppchen weise Informationen von der unmittelbar vorgesetzten Person mitgeteilt und dies nur soweit, wie diese es als erforderlich betrachtet. Einzig die Betriebsversammlung kann man meiner Meinung nach als "Informationsquelle" mit ausreichendem Umfang ansehen.

Gleichberechtigung

Nach meiner Beobachtung werden Frauen bezüglich der Arbeitsleistung und Arbeitsumfang den Männern gleichgesetzt. Aufstiegstechnisch haben aber (leider) die Männer die Nase vorn.
Was aber nach meiner Meinung auch Gang und Gebe ist, wäre das einige Kollegen von deren Vorgesetzen sehr bevorzugt werden bezüglich der Arbeitsleistung.

Interessante Aufgaben

Im großen und ganzen ist der Ablauf und die Aufgaben bis auf ein paar Kleinigkeiten jeden Tag gleich. Er besteht nahezu immer aus: Kunde begrüßen- Lieferung in Augenschein nehmen- Abladeplatz nennen- Abrechnen.

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