409 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
409 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
409 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
– Absage am Vorabend des Starts
Bewerbungsprozess insgesamt: ⭐
Der Einstieg:
Der Prozess begann absolut vielversprechend. Schnelles Feedback, tolles Gespräch und eine direkte Zusage. Das Team und der Arbeitsplatz wurden mir gezeigt. Erste Einblicke per Teams liefen super.
Die Katastrophe im Onboarding:
Trotz eines unterschriebenen Vertrags zum 01.10.2026 wurde das Arbeitsverhältnis am Nachmittag des 30.09.2026 beendet. Angeblicher Grund war ein negatives Screening-Ergebnis.
Das Unfassbare an der Organisation:
• Das Screening-Ergebnis lag der AXA nachweislich bereits seit dem 07.09.2026 vor.
• Danach wurde trotzdem noch meine Personalnummer korrigiert.
• Dies geschah extra, damit ich das Jobticket bis zum 20.09.2026 rechtzeitig beantragen kann.
• Vor wenigen Tagen erhielt ich sogar noch das offizielle Willkommensschreiben.
• Telefonisch wurde mir zuvor versichert, ich müsse mir keine Sorgen machen.
Fazit:
Man hat mich über drei Wochen im Glauben gelassen, der Job sei sicher. Alle Hebel für den Start wurden in Bewegung gesetzt. Die Absage wenige Stunden vor dem ersten Arbeitstag per Mail und Mailbox ist respektlos und unprofessionell.
Sehr gut und nett.
nichts
Keine Verbesserungsvorschläge, das Gespräch war sehr angenehm, lustig und locker
Nicht Ghosten
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei AXA war leider sehr enttäuschend. Schon der Beginn war eher nur solala und hat keinen besonders professionellen Eindruck hinterlassen. Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde dieser Eindruck leider bestätigt und verstärkt.
Der Gesprächspartner wirkte auf mich sehr unerfahren und wenig souverän im Umgang mit Bewerbern. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ein Gespräch auf Augenhöhe geführt wurde. Mehrfach wurde ich unterbrochen und meine Aussagen wurden sinngemäß als „Bla Bla“ abgetan. Einen solchen Umgang empfinde ich als respektlos und wenig wertschätzend.
Besonders enttäuschend war die Gehaltsdiskussion. Bei einem Gehalt von 2.800 Euro habe ich nach möglichen Zulagen, anderen Einstufungen oder einem gewissen Verhandlungsspielraum gefragt. Daraufhin kam die Aussage, wir seien hier nicht auf einem Basar. Diese Aussage fand ich völlig unangebracht. Eine Gehaltsverhandlung ist kein Basar, sondern ein normaler und professioneller Austausch über Qualifikation, Erfahrung und Verantwortung.
Für eine Fachkraft halte ich diese Bezahlung für nicht angemessen. Teilweise bietet sogar eine Leihfirma bessere Konditionen. Aber am Ende hat mir dieses Gespräch vor allem gezeigt: Geld ist nicht alles. Selbst ein höheres Angebot hätte meinen Eindruck nicht mehr geändert. Entscheidend ist, wie man mit Menschen umgeht.
Wenn bereits Bewerber so behandelt werden, stellt sich für mich die Frage, wie der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern aussieht. Nach dieser Erfahrung kommt eine Tätigkeit bei AXA für mich nicht infrage – selbst nicht für mehr Geld.
Mehr Transparenz und Verbindlichkeit im Bewerbungsprozess: Umfang, Dauer und mögliche Zusatzaufgaben sollten vorab klar kommuniziert werden. Wenn ein Termin für mehrere Stunden angesetzt ist, sollte der Zeitrahmen respektiert oder eine Verlängerung aktiv mit den Bewerber:innen abgestimmt werden. Gerade bei anspruchsvollen Case-Präsentationen wäre es fair, Bewertungskriterien, Ablauf und nächste Schritte klarer zu erklären. Zudem sollte die Kommunikation zwischen den Prozessschritten zeitnaher erfolgen, damit Bewerber:innen besser planen können.
telefonische Erreichbarkeit nach 17 Uhr
So verdient kununu Geld.