Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung bei der AXA Konzern AG im Bereich SAP
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Untersützung und Freiheiten in der Ausbildung sowie die Atmosphäre und Zusammenarbeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als großer Versicherungskonzern muss man sich natürlich auch mit viel Bürokratie auseinandersetzen und manchmal sind die Prozesse und fremde Teams eine Blackbox und schwer zu begreifen.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber muss nichts verändern aber sollte seine bestehende kontinuierliche Verbesserung beibehalten
Arbeitsatmosphäre
Man kann sich auch immer auf seine Azubikollegen verlassen. Es gibt diverse Teamtage und Events.
Karrierechancen
Mit befriedigen oder guten Noten hat man eine Übernahmegarantie. Wenn man genug Eindruck bei einem Team hinterlässt spricht auch nichts dagegen unabhängig von der Übernahmegarantie eine Stelle zu bekommen. Ich selbst habe dadurch einen unbefristeten Vertrag bekommen. Vertraglich ist man dann erstmal an den Tarifvertrag gebunden. Aufstiegschancen gibt es mit genügend Erfahrung unendlich und es gibt viele Kollegen als Beispiele die sich in alle möglichen Richtungen um- oder weiterbilden lassen haben.
Arbeitszeiten
Es gilt Gleitzeit und damit ist man erstmal super flexibel. Man sollte aber vor 9 Uhr anfangen oder sich krankmelden falls nötig und natürlich zu seinen Terminen pünktlich sein. Unter Absprache ist es aber möglich seine Arbeitszeit einzuplanen wie man lustig ist. Als Azubi gibt es keine Wochenendarbeit und sollte zwischen 10 Minus- und Plusstunden bleiben.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung ist sehr gut und inkludiert Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Die Ausbilder
Die Ausbildungsleitung ist sehr kompetent und nett, hört einem immer zu und hilft und unterstützt bei allen möglichen Problemen. Läuft es gut kriegt man sehr viel Freiraum - es wird also gesehen und belohnt wenn man sich z.B. anstrengt. Aber es wird natürlich nicht erwartet dass man der beste Überflieger ist und schlechte Leistungen werden nicht bestraft sondern gemeinsam versucht zu lösen. Die Ausbilder selber sind oft viel beschäftigt, aber wenn es etwas gibt immer für einen Verfügbar um zu helfen oder auch einfach mal so sich auszutauschen.
Spaßfaktor
Die Ausbildung hat sehr viel Spaß gemacht. Die Atmosphäre und Kollegen sind immer super drauf.
Aufgaben/Tätigkeiten
Für Lernen oder Berichtsheft schreiben wird immer genug Zeit eingeräumt. Mir wurde des Öfteren vermittelt dass die Ausbildung abzuschließen die höchste Priorität hat und der tatsächlichen Arbeit auch vorgehen kann. Man wird also nicht als billige Arbeitskraft ausgenutzt sondern als Azubi gefördert. Die Ausstattung ist modern, aber man muss sich mit Microsoft auseinandersetzen :)
Variation
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und auf Anfrage wird auch immer versucht neue Aufgaben oder besser passende Aufgaben für einen zu finden. Man kann sehr vieles lernen, muss aber auch mal proaktiv hinterher sein.
Respekt
Der Umgang mit Kollegen ist ausschließlich auf Augenhöhe - sehr respektvoll und dennoch ungezwungen

