AXA Konzern AG Logo

AXA 
Konzern 
AG
Bewertung

TopCompany6 Jahre

Im Aktuariat ausgezeichnet

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AXA Krankenversicherung AG Köln-Holweide gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht nur auf Openspace-Büros limitiert sein. Für gesellige und nicht anspruchsvolle Tage ist das super. Wenn man wirklich an komplizierten, mehrwöchigen Aufgaben sitzt, muss ich das Homeoffice nutzen oder Gehörschutz-Kopfhörer nutzen. Es gibt auch Kolleg/innen, die sich generell nicht bei hoher Lautstärke konzentrieren können.

Arbeitsatmosphäre

Bei uns im Aktuariat ist die Atmosphäre super. Starker Zusammenhalt, man kann stets Fragen stellen, untereinander wird Arbeit fair aufgeteilt.

Work-Life-Balance

Die Balance lässt sich vollstens bewahren. Man muss aber auch mal lernen zu sagen: "Nein" oder "das zu bis Tag X zu schaffen, ist unrealistisch", dann kann man hier sehr zufrieden sein.

Karriere/Weiterbildung

Je nach Kontext gibt es Angebote. Dass davon jede Person profitiert, glaube ich aber nicht.

Gehalt/Benefits

Schnellere Gehaltsanstiege als ich es vorher vermutet habe. Die erste angefragte Gehaltserhöhung hat funktioniert. Die zweite Gehaltserhöhung kam auf Initiative von Oben.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter setzt sich fachlich als auch sozial und karriebasiert mit mir auseinander. Er stellt gute Fragen, um uns fachlich zu optimieren. Er hat das Wohlbefinden von uns im Auge und versucht, dass wir Raum zum Weiterentwickeln bekommen.

Interessante Aufgaben

Von abwechslungsreich bis stumpfe Routine-Aufgabe, von einfachen bis komplizierten Anfragen, von Standardlösungen bis zu unerwarteten Innovationslösungen, ist alles dabei.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.