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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alte sanierungebedürftige Infrastruktur und Produktionsanlage, würden dringend eine Modernisierung bzw. Investitionen benötigen.
Des weiteren lässt das Arbeitsklima aufgrund der zahlreichen Sparmaßnahmen sehr zu wünschen übrig.
Das Arbeitsklima müsste dringend verbessert werden.
Weiterbildungen werden nicht genehmigt
Die Ausbildung bei Axalta in Wuppertal stellt trotz der genannten Herausforderungen eine lohnenswerte Möglichkeit dar. Insbesondere die Ausbildungsabteilung zeichnet sich durch ihre ausgezeichnete Organisation aus. Sie bietet den Auszubildenden eine solide Grundlage für ihren beruflichen Werdegang und bereitet sie effektiv auf die Arbeitswelt vor.
Zudem können Auszubildende von erfahrenen Fachkräften lernen und haben die Möglichkeit, eine Vielzahl von Fertigkeiten und Kenntnissen in verschiedenen Bereichen zu erwerben. Das Ausbildungsumfeld ist darauf ausgerichtet, die individuellen Fähigkeiten jedes Auszubildenden zu fördern und ihn oder sie auf die künftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes vorzubereiten.
Obwohl es Kritik an einigen Aspekten des Unternehmens gibt, sollte man die positiven Aspekte der Ausbildung bei Axalta nicht übersehen. Es bietet eine hervorragende Gelegenheit, praktische Erfahrungen zu sammeln, während man sich in einem professionellen Umfeld weiterentwickelt. So bietet die Ausbildung bei Axalta trotz aller Herausforderungen eine wertvolle Erfahrung und eine solide Grundlage für den weiteren beruflichen Werdegang.
In dieser Firma scheint ein ausgeprägtes Maß an Sparsamkeit vorzuherrschen, das sich auf alle Bereiche ausdehnt, einschließlich der Infrastruktur. Leider haben viele Anlagen ihre optimale Betriebsdauer überschritten. Einige sind mit der VPS-Programmierung ausgestattet, und die Erneuerung der Anlagen erfolgt nur, wenn von behördlicher Seite, wie zum Beispiel dem TÜV, eine unmittelbare Stilllegung droht. In solchen Fällen werden erst dann finanzielle Ressourcen zur Aktualisierung freigegeben. Bedauerlicherweise machen solche Anlagen einen Großteil des Bestandes aus.
Die Firmenkultur scheint eine verzerrte Sicht auf Teamarbeit zu haben. Es erscheint so, als ob der Betrieb nach dem Motto "Wir suchen jemanden, der die gesamte Arbeit auf sich nimmt" organisiert ist. Diese Auffassung spiegelt sich auch in der Führungsstruktur wider. Es herrscht eine Tendenz, dass weniger kompetente Führungskräfte von noch weniger kompetenten Führungskräften geleitet werden. Auffallend ist dabei, dass viele Führungskräfte viel reden, sich jedoch selten aktiv im Arbeitsumfeld zeigen, obwohl sie in Diskussionen und Entscheidungen omnipräsent sind.
Anlagenmodernisierung: Investieren Sie in die Wartung und Erneuerung der veralteten Anlagen, um Produktivität und Sicherheit zu steigern.
Teamarbeit fördern: Schaffen Sie ein Umfeld echter Teamarbeit, in dem alle Mitarbeiter fair beteiligt sind und Wertschätzung erfahren.
Führungskräfte präsenter: Sorgen Sie für eine aktive und respektvolle Kommunikation durch die Vorgesetzten am Arbeitsplatz.
Gehaltsstrukturen anpassen: Überdenken Sie die Vergütungsstrukturen, um langjährige Mitarbeiter gerecht zu entlohnen und so die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Nachhaltigkeit leben: Setzen Sie echtes Umwelt- und Sozialbewusstsein sowohl intern als auch extern um.
Ältere Mitarbeiter wertschätzen: Nutzen Sie die Erfahrung älterer Mitarbeiter und integrieren Sie gleichzeitig jüngere Kollegen.
Ausbildung fördern: Stärken Sie die gut organisierte Ausbildungsabteilung weiter, um talentierten Nachwuchs zu gewinnen und zu halten.
Es ist sehr bedauerlich, wenn der Geschäftsführung von Axalta Werk 2 nicht einmal seine Mitarbeiter grüßt. Noch schlimmer ist es, wenn er auf einen Gruß überhaupt nicht reagiert oder Mitarbeiter mit Geringschätzung behandelt.
Es scheint, dass als Werkstattleiter die Möglichkeit besteht, von zu Hause aus zu arbeiten. In einigen Fällen mag das tatsächlich vorteilhaft sein und ermöglicht den Mitarbeitern, effizienter und schneller zu arbeiten. Bei manchen Vorgesetzten ist deren An- oder Abwesenheit kaum bemerkbar, da sie wenig oder gar nichts Produktives zum Arbeitsprozess beitragen.
Die Außendarstellung des Unternehmens in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint positiv zu sein, doch die Realität sieht offenbar anders aus. Bei verschiedenen Ereignissen und Messungen wird dieses Bewusstsein wohl nur gezeigt, solange keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Es ist bedauerlich, dass in der Firma stark gespart wird und Ausreden zur Rechtfertigung verwendet werden. Besonders störend ist es, dass scheinbar nur die Vorgesetzten Schulungen besuchen dürfen, anscheinend mit dem primären Ziel, diese auf ihrem Xing-Profil zu veröffentlichen.
Nur mit den richtigen Kollegen ist eine effektive Zusammenarbeit möglich, denn auf viele ist leider kein Verlass
Es scheint, dass das Unternehmen Kündigungen andeutet, den Mitarbeitern jedoch gleichzeitig die Möglichkeit bietet, früher in Rente zu gehen. Das könnte darauf hindeuten, dass die Firma bestrebt ist, ihre älteren, teureren Mitarbeiter durch Abfindungen loszuwerden und sie durch neue, kostengünstigere Mitarbeiter zu ersetzen.
Das Verhalten der Vorgesetzten scheint Verbesserungsbedarf zu haben. Es wird berichtet, dass viele Vorgesetzte nur präsent erscheinen, ohne wirklich aktiv an der Arbeit teilzunehmen. Zudem scheint es eine unfaire Verteilung von Verantwortung zu geben: Wenn schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen und der Vorgesetzte nicht anwesend ist, erhält der Entscheidungsträger das negative Feedback, während positives Feedback an den abwesenden Vorgesetzten geht. Darüber hinaus sind Berichte über Vorgesetzte, die die Mülleimer durchsuchen, um zu sehen, was ihre Mitarbeiter bestellen oder essen, besorgniserregend und könnten auf eine Verletzung der Privatsphäre hindeuten. Diese Aspekte sollten dringend angegangen und verbessert werden.
Ein weiterer Aspekt, der Anlass zur Besorgnis gibt, ist die Vergütungsstruktur. Ein Mitarbeiter, der seine Ausbildung im Unternehmen absolviert und über Jahre hinweg zu dessen Erfolg beigetragen hat, erhält paradoxerweise ein niedrigeres Gehalt als ein neuer Mitarbeiter, der erst kürzlich eingestellt wurde.
Das es Wochenenden gibt wenn man nicht irgendwie mit dummen Sprüchen genötigt wird am Wochenende aufzukreuzen.
Die Entscheidungsträger
Dafür muss ich ein Roman schreiben .
Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter viele sind schon abgesprungen und ich spiele ebenfalls mit dem Gedanken
Geschäftsführung denkt wir sind die besten,der Gegenteil ist aber der Fall.
Keine Chance 3-Schicht
Vitamin A-B-C sonst keine Chance
Ist ok , man lebt grade so und kann sich kleinere Anschaffungen gönnen .
Viel Show nach Außen viele Umweltereignisse dringen nicht nach außen .
Gibt 1/2 Ausnahmen sonst nur Lächeln und hinterrücks Reden.
Müssen malochen wie 20 Jährige
Ich glaube hier nehme ich Abstand von ,da ich sonst ausfallend werden muss .
Keine neuen oder veraltete Arbeitsmittel viel wird mit dem Rücken erledigt.
Als normaler Mitarbeiter in der Produktion, hörst du nichts, siehst du nichts wie im Knast es gilt das gesetzt des Schweigens und befolgen.
8/10 Mitarbeitern werden immer rangenommen die anderen zwei sind Übermenschen.
Monoton, immer das gleiche keine Abwechslung.
Ich verkaufe meine Lebenszeit an Axalta, was dann Arbeitszeit genannt wird. Das klappt gut.
Er ist nur noch Arbeitgeber, mehr nicht. Genial für die kommenden Generationen. Man fühlt sich nicht mehr als Teil einer Gemeinschaft. Warum müssen wir alles schlechte aus den USA übernehmen?
Weniger Vicepräsidenten einstellen und das Geld lieber in die Verbesserung des Arbeitsumfeld investieren. Mit was die Kollegen im Labor arbeiten müssen treibt mir Tränen in die Augen. Meetingkultur verändern: es müssen nicht immer alle teilnehmen. Besser vorbereiten und nicht immer überziehen. Klar erkennbare Strategien müssen her. Preise so hoch wie möglich ist keine.
Ich möchte mich wieder mit "meiner" Firma identifizieren. Was aber offenkundig nicht gewollt ist.
Zu Kollegen und direkten Vorgesetzten sehr kollegial. Insbesondere hier haben wir Kollegen den größten Einfluss selbst zu gestalten.
Unser amerikanisches Management hat leider keinen guten Ruf bei unseren Kunden. Das behindert im Markt erfolgreich zu sein.
Besser geht nicht, was insbesondere mit den dirkten Vorgesetzten zu tun hat.
Ist in meinem Bereich nur möglich, wenn man die Klappe hält.
Mehr Gehalt geht immer. Sozialleistungen sind gut.
Positiv
Kommt drauf an, wie auch im Schnitt der Gesellschaft. Jeder hat auch sein eigenes Päckchen zu tragen, was man akzeptieren sollte.
Da ich zu den älteren gehöre kann ich als "Betroffener" nur positive sagen.
Die direkten Vorgesetzten sämtlich kollegial aber ängstlich bis zum geht nicht mehr. Es ist eure Aufgabe dem Management Grenzen aufzuzeigen, da die offensichtlich allesamt keine Ahnung vom Geschäft haben. Das Management kümmert sich ausschließlich um sich, die MA sind denen vollkommen egal. Unsere Vorgesetzten haben tatsächlich Angst vor Konsequenzen, wenn sie nach oben ihre ehrliche Meinung sagen. Das ist beschämend für eigentlich gut Fachkräfte und erinner stark an das politische System in China.
Es fehlt leider an allem, um meinen Job gewinnbringend zu tun. Wie unser Land haben wir uns kaputt gespart. Wo ist das gesparte eigentlich geblieben?
Innerhalb des Teams super. Wenn was nicht passt kann man es ansprechen und es erfolgen Anpassungen wo möglich.
In meinem Job über die Maaßen.
Die Schauspielkunst, wenn Besuch oder externe Audit‘s empfangen werden.
Dafür reichen die Zeilen nicht aus.
Dafür reichen die Zeilen nicht aus.
Durch die starke Fluktuation in den letzen Jahren, durch fehlende Menschlichkeit, sowie durch völlig weltfremden Vorgesetzten, verschlechtert sich das Klima von Jahr zu Jahr.
1x im Jahr wird “publicity“ gemacht, um in der lokalen Zeitung für Aufsehen zu sorgen, wie toll doch das Unternehmen ist.
Axalta bietet dort viele Programme an; Ich kann dem nichts schlechtes aussetzen.
Die Ausbildungsabteilung macht mehr oder weniger einen guten Job; ich frage mich, wofür es eine Ausbildungsabteilung gibt und wieso den jungen Leuten nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung nur 3-6 monatige Verträge angeboten werden? Wenn es nach der ersten Verlängerung keinen festen Vertrag gibt, sind diese bei der Konkurrenz.
0815 und unter dem Standart anderer Konzerne aus der chem. Industrie.
Geld kam stets pünktlich, Abrechnungen fehlen seit Januar durch Umstellung auf ein neues System.
Ich denke die umliegenden Nachbarn können aufgrund der Emissionen ein Lied davon singen.
Kollegen? Die wechseln doch öfter wie ich meine Unterhose.
Kollegen, welche sich 35+ Jahre den ***** aufgerissen haben, werden mit einem Blumenstrauß abgewimmelt. Keine attraktiven Angebote, um früher in Rente, man wird schlichtweg abgespeist.
Positiv ist die Altersfreizeit, womit Axalta aber nur passiv was zu tun hat, da es von der IGBCE kommt.
Unter aller Sau!
Alte Gerätschaften, fehlendes Equipment, falsche und fehlende BAW‘s & SOP‘s.
Z.B.: Wie kann man über zwei Wochen, ohne Geräte (Ameise), über 1000kg, manuell mit dem Steinbock ziehen?
Die einzige Kommunikation die ich kenne ist „hören und sagen“ und der „Flurfunk“.
Kann ich nichts zu sagen.
Monotone Aufgaben an veralteten und überbrückten Gerätschaften, welche genauso gut im Museum stehen könnten.
Es ist zwar nicht alles perfekt, aber wir haben es dennoch im Vergleich zu anderen betrieben noch ganz gut.
Was ich aber sehr loben muss, ist die Ausbildungsabteilung die leistet echt sehr gute Arbeit. Eine Ausbildung lohnt sich hier.
Alles was ich schlecht finde, habe ich an den einzelnen Punkten beschrieben.
An den richtigen Stellen sparen und die Vorgesetzten sollten den Mitarbeitern mehr zuhören bei Problemen und mehr schätzen was sie hier leisten bei der hohen Arbeitsbelastung.
Meistens herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, jedoch wird sie durch die immer höher werdende Arbeitsbelastung angespannter.
Die Firma versucht sich außerhalb immer gut zu präsentieren, aber es wird vieles etwas schöner geredet als es ist.
Zwar vom Schichtsystem abhängig, aber Überstunden sind freiwillig und in die Urlaubsplanung läuft meistens ohne Probleme.
Es werden oft Schulungen angeboten die einem gut helfen sich in verschiedenen Bereichen weiterzubilden. Wenn man sich gut zuhört und sich von seiner besten Seite zeigt kann man tatsächlich recht weit kommen hier.
Leider bekommt man in der Logistik durch den Hausvertrag 10% weniger als in anderen Bereichen was meiner Meinung nach nicht gerecht ist.
Jedoch ist es trotzdem im Vergleich zu anderen Logistikunternehmen deutlich höher.
Ist überwiegend vorhanden.
Zwischen den Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt.
Wir haben kaum noch Leute hier die älter als 56 sind, aufgrund der Aufhebungsverträge und Abfindungen die denen angeboten werden.
Leider wird hier oft die Arbeit die man leistet oft nicht wertgeschätzt und die Vorgesetzten sollten mehr auf die Probleme der Mitarbeiter eingehen und ihnen zuhören.
Leider ist die Arbeitsbelastung sehr hoch geworden, da immer mehr Personal abgebaut wird und was mich sehr stört sind die veralteten EDV Systeme.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Die Aufgaben in der Logistik können schon vielfältig sein manchmal.
Lassen einen in Ruhe arbeiten wenn man es so macht wie es gewünscht ist
Nur noch Profitgedanke, nichts investieren, immer mehr Personal abbauen, nur das Notwendige tun um die Mitarbeiter bei Laune zu tun, Leistung wird nicht honoriert, Streng nach Tarif bezahlen,
Mal wieder die Mitarbeiter als Menschen sehen, nicht nur als notwendiges Übel
Kollegen und die Vielseitigkeit des Jobes
Schwer zu sagen.
Kommunikation, Image
Die meiste Zeit ist es OK, na klar gibt es auch Probleme. Aber die Positiven überwiegen
Da musste noch was getan werden.
Vom Vorgesetzten wird auf Familien Rücksicht genommen
Jeder bekommt die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln, es wird sogar darauf Wert gelegt
Man kann sich nicht beschweren
Es ist gut
Vorgesetzte sind immer ruhig im Ton
An der Kommunikation könnte etwas mehr passieren. Z. B. Abteilungübergreifend offener kommunizieren
Bin viel unterwegs und sehe dadurch auch viel und habe mit unterschiedlichen Abteilungen zu tun
Die Personalstärken in der Produktion werden immer weiter heruntergefahren.
Neue Mitarbeiter werden größtenteils nur über Zeitfirmen eingestellt.
Diese Mitarbeiter verfügen in der Regel über keine, oder nur sehr geringe Qualifikationen.
Hieraus resultierten Sicherheitsrisiken und eine deutliche Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeiter.
Gehälter entwickeln sich, wenn überhaupt, nur sehr langsam und stehen denen von Konkurrenz unternehmen hinterher.
Super Ausbildungsabteilung, viele nette Kollegen. Viele Mitarbeiter am Standort besitzen eine unheimliche Fachkompetenz und einige Junge Mitarbeiter besitzen, sofern man sie lässt, ein enormes Potential.
Man lässt sie zumeist nicht!
Sich im Unternehmen hochzuarbeiten ist leider schwer bis unmöglich geworden. Man hat scheinbar Angst vor zu guter Stimmung und Harmonie. Diesen Eindruck hört man zumindest aus der Belegschaft heraus.
Der Kontakt zum Management ist praktisch komplett weggebrochen, der normale Mitarbeiter hat praktisch überhaupt kein Verständnis mehr für getroffene Entscheidungen.
Engagierten Mitarbeitern ermöglichen sich einzubringen und ihre Stärken zum Nutzen für das Unternehmen zu machen. Einfach mal in die Belegschaft reinhorchen und dessen Interessen, Anliegen, Kritikpunkte und Probleme ernstnehmen. Hier und da findet genau das noch statt, allerdings viel zu selten. Und bitte nicht in Form von verallgemeinerten Mitarbeiterbefragungen.
Es kommt auf den Bereich an. Leider wurden viele ehemalige Vorgesetzte in den Ruhestand verabschiedet. Eine Bindung und ein Gefühl des Vertrauens konnte Aufgrund fragwürdiger Entscheidungen und einer Distanzierung zur Belegschaft nie entstehen. Wo früher gemeinsam über Abläufe Entscheidungen getroffen wurde, wird heute oft von oben herab bestimmt.
Hat im Laufe der Zeit leider stark gelitten, was sich auch stark im Bereich der Ausbildung bemerkbar macht. Übernahme selbst zuverlässigster Auszubildender sind meist eine hängepartie. Selbiges Bild zeigt sich leider bei Leiharbeitnehmern. Positiv ist natürlich zu bemerken, dass auch Quereinsteigern eine Möglichkeit der Festanstellung winkt, Negativbeispiele wie eine 18 monatige Beschäftigung, 3 monatige Sperre und anschließend wieder 18 monatige Beschäftigung über einen Personaldienstleister sind leider auch beliebt geworden. Darunter leidet das Image einer Firma leider. Für viel Verwirrung sorgte seinerzeit auch der Bau der neuen Kunstharzfabrik, der erst groß durch die Lokalpresse ging und später plötzlich ins Reich der Fabeln verbannt wurde. Hier wurde Kredit verspielt.
Urlaubsplanung klappt immer gut. Lösungen werden immer gefunden. Homeoffice ist im operativen Bereich nicht möglich.
Vier Sterne, die Ausbildungsabteilung hat Fünf Sterne verdient, im Berufsleben angekommen ist bis zu Schichtleiter alles möglich, ab da wird die Luft dann dünn (eher 2-3 Sterne). Quereinsteigern wird ermöglicht hier Ihre Ausbildung zum Facharbeiter zu absolvieren. Meisterkurse können ebenfalls am Standort besucht werden.
Dank gutem Tarifvertrag sind die Gehälter recht ordentlich. Lohnerhöhungen allerdings oft schwierig. Positiv sind Angebote wie Gesundheitswochen oder Job-Bikes. Das Angebot einer Pensionskasse bei Festanstellung wird ebenfalls angeboten. Die an den Erfolg des Unternehmens geknüpfte Prämie ist hingegen ein Witz und eher demotivierend.
Abfälle werden fachgerecht entsorgt, Rohstoffe ausschließlich von bekannten und zertifizierten Herstellern bezogen. Eine gut koordierte Werkfeuerwehr ist modern ausgestattet und eine Werksärztliche Abteilung ist ebenfalls am Standort zu finden.
Wie überall im Leben gibt es Menschen die man mag und Menschen die man lieber meidet. Alles in allem kommt man hier aber gut klar mit den Kollegen.
Aufgrund des Tarifvertrages genießen ältere Kollegen besondere Privilegien wie die Altersfreizeit, allerdings gibt es auch hier Kritik: Viele Ältere Kollegen wollten im Rahmen eines Restrukturierungsprogrammes in den wohlverdienten Ruhestand übergehen. Trotz das eigentlich noch freie Stellen für das Programm übrig blieben, wurden viele dieser Kollegen vertröstet. Schade, da anfangs bei nicht erreichen einer gewissen Zahl an freiwilligen von betriebsbedingten Kündigungen gesprochen wurde. Einige Kollegen hatten anfangs Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Am Ende wurde die Firma den los, den sie wollte. Hätte man wohl auch anders regeln können...
Zwei Sterne, da nicht alle Vorgesetzten gleichgültig ihrer Belegschaft entgegentreten. Allerdings hat sich die Lage in den letzten zwei Jahren sehr zum schlechten gewendet. Viele der neuen Vorgesetzten besitzen zwar die nötige Fachkompetenz, allerdings fehlt es bei einem Großteil an Sozialkompetenz. Auf den Schichten herrscht zumeist untereinander noch ein gutes Betriebsklima. Ab Bereichsleiterebene spürt man hingegen immer mehr den Druck der nach unten weitergegeben wird. Ein Ohr für Anliegen einzelner Mitarbeiter ist leider zur Ausnahme geworden. Das war mal anders. Belegschaft und Vorgesetzte bilden meist keine Einheit mehr. Sehr schade...
PC's funktionieren, sind aber oft langsam. Es ist ein recht traditioneller Standort, die Anlagen reichen von Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts bis zur neuesten Technik. Die Werkstrasse ist eine Katastrophe. Sozialräume und Sanitäre Anlagen werden gepflegt.
Betriebsversammlungen finden regelmäßig statt. Schulungen haben stark abgenommen, viel wird schnell über Info-Bücher vermittelt.
Bei Diskriminierung wird hart durchgegriffen, hier muss niemand Angst haben.
Kommt auf die Abteilung und die persönlichen Bedürfnisse an.
So verdient kununu Geld.