105 von 209 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Angabe
Auf erfahrene Mitarbeiter wird nicht gehört, sondern nur mit dem Vorschlaghammer per Auda Mufti geführt.
Es herrscht die Angst wer als Nächstes Eingespart wird bzw. wessen Arbeit man demnächst mit übernehmen muss
Kein
Öffentlichkeitswirksam
Die Teams arbeiten gut miteinander
Der Umgang mit älteren Kollegen ist mangelhaft
Management agiert nicht
Der Betriebsrat macht einen guten Job.
Außer E-Mails keine Kommunikation mit den Angestellten
Ja
Nein
Nichts
Sehr sehr vieles.
- Arbeitszeitbetrug wird bei vielen Toleriert.
- Mobbing und Diskriminierung hört nicht auf
- Respektlosigkeit
- ich will es vorsichtig ausdrücken, aber man unterscheidet zwischen Herkunft wie tag und nacht. In meinen Augen ist das Ausländerfeindlichkeit, je nach Herkunft.
………..
Gibt es sehr viele. Was nicht umgesetzt wird.
Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Jeder ist sein eigener Chef.
Katastrophal
Kennt Axalta sowas?
Gibt es kaum. Die Arbeiter sind nur eine Nummer.
Geizig
Kann ich nur lachen
Gibt es nicht
Respektlos
Respektlos und null Fürsorgepflicht
Sehr schlecht
Respektlos
Schön wärs
Monoton.
Nichts
Alles
Ich habe mich oft beschwert, nichts ändert sich. Also lohnt sich nicht zu diskutieren
Unter aller Sau
Man sollte nicht an alle guten Bewertungen glauben.
Gibt es garnicht
Kann man von träumen
Schlecht
Kann ich nur lachen
Null
Respektlosigkeit ist bei Axalta was normales
Schlimmer gehts nicht
Geizig
Respektlos
Kann man von träumen
Leider nicht
Die Aufgaben sind fachlich interessant und abwechslungsreich. Die Tätigkeit bietet grundsätzlich Potenzial und kann Spaß machen. Das Arbeitsumfeld ermöglicht eigenverantwortliches Arbeiten und bietet inhaltlich eine solide Grundlage.
Die aktuelle Unterbesetzung führt zu dauerhaftem Stress und erschwert das Erreichen der gesetzten Ziele. Die Hintergründe für die Belastung werden aus meiner Sicht nicht ausreichend anerkannt. Zusätzlich hat sich der Umgangston insgesamt verschärft, was sich negativ auf Motivation und Arbeitsklima auswirkt.
Eine realistische Personalplanung ist dringend notwendig. Die aktuelle personelle Situation steht nicht im Verhältnis zur vorhandenen Arbeitsmenge. Auch wenn diese nur leicht gestiegen ist, führt der gleichzeitige Personalabbau zu einer deutlichen Mehrbelastung für die verbleibenden Mitarbeitenden. Ziele und Volumina sollten an die tatsächlichen Ressourcen angepasst werden.
Zudem wäre ein bewussterer Fokus auf Führung und Kommunikation wichtig. Ein respektvoller Umgangston sollte aktiv vorgelebt und eingefordert werden. Konflikte sowie dauerhaft destruktives Verhalten im Team sollten klarer und konsequenter adressiert werden.
Pünktliche Bezahlung, die Sicherheit bietet.
Die Kommunikation
Auf die Mitarbeitenden hören und nicht an den eigenen Idealen festhalten. Nicht jede Theorie ist in der Praxis gut. Das Wissen ist vorhanden. Nutzt es.
Im eigenen Team halt die Kollegen überwiegend zusammen. Schaut man über den Tellerrand raus, dann wird es teilweise schwierig
Es wird kommuniziert, allerdings nicht immer an den richtigen stellen, mit fehleinformationen, zu spät oder erst gar nicht.
An und für sich ein sehr sicherer Arbeitsplatz. Axalta behauptet sich schon lange gegen starke Mitbewerber.
Nichts.
Keine, derzeit auf einem guten Weg.
Kollegen und Vorgesetzte begegnen einem mit Respekt, wenn man ihnen mit Respekt begegnet.
Image hat aus diversen Gründen in den letzten Jahren gelitten, was hauptächlich an der letzten Werkleitung gelegen hat. Sollte jetzt wieder besser werden.
Für Führungskräfte kaum gegeben, liegt aber auch an einem selbst.
Man hat alle Möglichkeiten.
Top.
Gut ausgeprägt.
Im Großen und Ganzen gut, wegen teilweiser schlechter Rahmenbedingungen kommt es aber untereinander schon mal zu Unstimmigkeiten.
Könnte besser sein, die junge Generation scheint dazu eine andere Einstellung zu haben, achten mehr auf sich selbst.
Mit Wechsel der Werkleitung wieder gut.
Wenn Ergonomie Geld kostet, wird das gerne auf die lange Bank geschoben. Ansonsten gut.
Wurde in letzter Zeit verbessert, es ist aber noch Luft nach oben.
Wird gelebt.
Jeder Tag ist anders, man weiß nicht, was einen erwartet.
Die Vergütung ist überdurchschnittlich gut. Durch die Tarifbindung an die IG BCE profitieren Mitarbeitende von klar geregelten Gehaltsstufen, zusätzlichen Sozialleistungen und einer gewissen Arbeitsplatzsicherheit. Auch Sonderleistungen (z. B. Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge) sind im Branchenvergleich positiv hervorzuheben. Das Premium-Image der Marke macht den Kundenkontakt angenehm, und die Produkte, die man vertreibt, sind qualitativ hochwertig.
Die Realität im Arbeitsalltag steht jedoch in starkem Kontrast zu dem, was das Unternehmen nach außen hin vermittelt. Die Ausstattung ist massiv veraltet – sowohl bei Hardware (z. B. Laptops, Handys wie Nokia 3210) als auch bei Büroeinrichtung (teilweise über 20 Jahre alt). Viele Kolleg*innen beschaffen sich private Geräte, um überhaupt arbeitsfähig zu bleiben.
Im Rahmen der laufenden Transformation wurden zahlreiche Stellen gestrichen. Aufgaben wurden auf bereits stark ausgelastete Mitarbeitende verteilt, ohne Ausgleich oder Unterstützung. Die Arbeitsbelastung ist dadurch enorm gestiegen. Gleichzeitig zeigt sich deutlich, dass in vielen Bereichen schlichtweg Personal fehlt – selbst auf öffentliche Bewertungen, etwa hier, wird nicht mehr reagiert.
Auch das Personalwesen funktioniert nicht zuverlässig: Auf Anfragen wird entweder sehr spät oder gar nicht reagiert. Wichtige Dokumente wie Arbeitszeugnisse oder Bescheinigungen für Behörden werden erst nach mehreren Monaten oder gar nicht ausgestellt, was zusätzliche Belastung und Unsicherheit für die Mitarbeitenden schafft.
Die Führungs- und Kommunikationskultur ist ebenfalls ein großes Problem: Regionale Führungskräfte sind selten greifbar oder dauerhaft abwesend. Entscheidungen – wie z. B. Zielvorgaben für das neue Geschäftsjahr – werden oft erst Monate verspätet kommuniziert. Die Barriere zwischen Management und Mitarbeitenden ist enorm: Es gibt kaum noch Bezug zum operativen Geschäft.
Besonders auffällig ist, dass das Management globale Märkte pauschal gleich behandelt, ohne die Eigenheiten oder Besonderheiten der jeweiligen Länder oder Regionen wirklich zu verstehen. Strategien und Entscheidungen wirken daher oft realitätsfern und praxisuntauglich. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Management vom Tagesgeschäft weit entfernt ist und Entscheidungen eher aus einer isolierten Perspektive heraus trifft.
Zusätzlich wird der Umgang mit Ressourcen als unausgewogen wahrgenommen: In manchen Bereichen wird großzügig ausgegeben, in anderen bis zum letzten Cent gespart – oftmals auf Kosten der Mitarbeitenden. Auch die jährlichen Mitarbeiterevents haben ihren ursprünglichen Charakter verloren: Sie sind zu reinen Pflichtveranstaltungen ohne echte Wertschätzung verkommen.
Überdurchschnittliche Bezahlung und Urlaub
Leider mangelnde Kommunikation intern und Führungspositionen sind lokal äußerst fragwürdig besetzt.
Weniger Umstrukturierung und mehr Konzentration auf das Kerngeschäft und die Mitarbeiter.
Fragwürdige Positionsbesetzung - mangelnde Ausbildung sowie keinerlei Empathie, scheinen hier einen weiter zu bringen.
Sozialleistungen
Quantität statt Qualität
Mehr Kompetenz in der Führungsetage
NICHTS
ALLES
Womit soll ich anfangen???
Kann man nur von träumen.
Ausländerfeindlich!!
Fürsorgepflicht? NULL
Schon wärs.
So verdient kununu Geld.