17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Grund auf die Firma überarbeiten und umdenken. Es sind nun mal nicht mehr die 90er-Jahre.
wie in einem Knast.
Man wird belächelt und verpönt, wenn man sagt, dass man bei Druda arbeitet.
Überstunden sind üblich, wenn man kein Vorgesetzter ist.
Meist keine Möglichkeit, wenn man keine Lust auf mehr Verantwortung für den gleichen Lohn hat.
Unter aller Würde. Selbst Kollegen mit einer Ausbildung bekommen das gleiche Gehalt wie ungelernte Neueinsteiger.
Von dem, was man mitbekommt, wird täglich sehr, sehr viel Papier verschwendet.
Unter Kollegen gut, da die schlechte Stimmung einen zusammenschweißt.
Das Alter spielt an sich keine Rolle, sondern nur, wie lange die Person im Unternehmen ist.
Partei wird immer für diejenigen ergriffen, die mit der jeweiligen Führungskraft am besten befreundet sind - selbst wenn sie offensichtlich im Unrecht sind.
Nicht besonders sicher, denn der Arbeit darf nichts im Wege stehen. Ebenso sind die Arbeitsmittel nicht auf dem heutigen Stand. Alte PCs und sonstiger Kram.
Gut, solange man sich nicht beschwert.
Die Vorgesetzten dürfen alles, und natürlich auch ihre Freunde. Das heißt: rauchen oder am Handy sein. Aber wehe, jemand an der Maschine oder jemand Unwichtiges aus dem Büro traut sich etwas in die Richtung.
Nichts. Täglich grüßt das Murmeltier.
Tolle Arbeitskollegen
Modernes Unternehmen
Offen dafür
Immer ein offenes Ohr
Marktübliche Bezahlung
Gute Einstellung für diesen Bereich
sehr gut
Keinerlei Probleme
Immer ein offenes Ohr
Es wird viel dafür getan
Offenes Arbeitsverhältnis
Jeder wird wahr genommen
Offene Arbeitskultur
Das meiste
Mehr Gehalt
Schlecht
/
Keine Geleitzeit oder sonstige Benefits
/
Miserable
Könnte besser sein
Schlecht
Schlecht
Könnte besser sein
Schlecht
Man wird nicht ernst genommen
Nicht vorhanden
Schlecht
Leistungsdruck, emotionaler Druck, ich wurde klein gehalten und auch schon als Azubi mit unfassbar viel Arbeit überhäuft und dafür kritisiert, wenn ich diese nicht geschafft habe oder mir einmal ein Fehler passiert ist. Soziale Interaktion z.B. ein "Wie war dein Wochenende" mit Kollegen (ist ein Großraumbüro) wurde vom Abteilungsleiter mit ganz bösen blicken bestraft. Man ist hier schließlich zum Arbeiten da und nichts anderes.
Starre 40 Stunden Woche mit (unnötig) festen Beginn- und Endzeiten. Wehe du bis auf öffentliche Verkehrsmittel o.ä. angewiesen und kommst auch nur 2 Minuten zu spät. Mal für einen wichtigen Termin auszustempeln geht nur mit ewigem Gebettel. Übersunden bekommst du nicht mehr zurück deswegen macht auch (verständlicherweise) niemand mehr welche... Bleibt die Deadline halt liegen.
Unterste Schublade. Auch Fachkräfte mit mehrjähriger Erfahrung bekommen nur etwas minimal über dem Mindestlohn. Aussichten auf Gehaltserhöhungen nicht vorhanden.
Das einzig positive in dieser Firma. Die Unterdrückten halten so gut es geht zusammen. Nur durch den ständigen Mitarbeiterfluss bleibt es unbeständig. Denn jeder geht verständlicherweise, sobald er etwas anderes in Aussicht hat.
Ob Alter, Familie oder gesundheitliche Gründe: es ist fast kein Entgegenkommen vorhanden.
Ist mir immer in den Rücken gefallen und hat nur die Anliegen der weiteren Vorgesetzten bzw. Betriebsleitung interessiert. Es hab absolut kein Vertrauensverhältnis und komplette Beobachtung und Kontrollzwang. Wenn du nicht mehr gefällst oder andere Probleme mitbringst wirst du wieder zum Gehen genötigt.
Alte, unergonomische Ausstattung. Geräuschpegel eines Großraumbüros. Heruntergekommener und ekliger Pausenraum. Alles außer Leitungswasser kostet etwas oder muss man sich selbst besorgen. Nicht einmal Geschirr ist vorhanden - jeder nimmt von Zuhause selbst mit was er braucht. Es gibt keine menschliche Ebene nur der Umsatz und die Zahlen sind von Bedeutung und du selbst kannst einfach wieder ersetzte werden - ohne mit der Wimper zu zucken. Du bist nur das wert, was du an Umsatz generierst.
Informationen über das Unternehmen selbst kaum. Kommunikation ist nur im minimal erforderlichen Rahmen der Arbeit gewünscht. Alles andere würde zu viel Zeit kosten, in der man auch arbeiten könnte.
Alle werden gleich schlecht behandelt
In der normalen Druckvorstufe einseitige monotone PDF-Prüfung. Als Azubi hat man hin und wieder mal eine kleine Designaufgabe (was ja die Eigentliche Aufgabe eines Mediengestalters in Ausbildung ist!). Auch Azubis werden schon nach ein paar Monaten Einarbeitung in das normale Tagesgeschäft mit eingeplant. Aber erwähnt das bloß nicht vor Kunden! Als Mediengestalter darf man sich nach einer Ausbildung bei der DruDa aber wirklich nicht nennen, denn das Wissen dafür kommt wenn dann ausschließlich von der Berufsschule.
Geht auf Mitarbeiter ein, interessante Projekte und Kunden.
Auf Mitarbeiter eingehen.
Wenn möglich, die Mitarbeiter durch Teilzeitvereinbarungen oder/und bessere Bezahlung versuchen zu halten.
Tolle Mitarbeiter, guter Zusammenhalt, interessante Kunden, gute Technik.
Wenn man sich engagiert kann man sich durchaus in diesem Unternehmen weiterbilden und wird in den meisten Dingen unterstützt.
Nicht sehr gut bezahlt, finanzielle Möglichkeiten des Unternehmens begrenzt.
Die AZ Druck und Datentechnik GmbH ist eine der letzten verbliebenen Druckereien im Allgäu.
Für die „normalen“ Arbeiter und Angestellten gibt es keine modernen Arbeitszeitmodelle. Arbeitszeiten von mehr als 40 Stunden sind keine Seltenheit. Überstunden werden nicht eins zu eins abgegolten – kein Arbeitszeitkonto.
Die Vorgesetzten nehmen sich Privilegien heraus, die bei „normalen“ Arbeitern und Angestellten zu disziplinarischen Konsequenzen führen würden. Beispiele: Tägliche Smalltalk-Runden, bei denen private Themen im Vordergrund stehen und Zeitung lesen während der Arbeitszeit. Eine klassische Mitarbeiterführung gibt es hier nicht. Respekt wird permanent einseitig eingefordert, aber nicht entgegengebracht. Wäre das Gehalt nicht so gering, könnte man es getrost als Schmerzensgeld bezeichnen.
Wer in meinem Alter in so einer Bude landet, muss sich natürlich fragen: wo bin ich im Leben eigentlich falsch abgebogen?
Auch die Azubis haben bei AZ Druck kein leichtes Leben, müssen regelmäßig in der Produktion aushelfen oder werden acht Stunden am Tag vor irgendwelchen Fachbüchern geparkt. Bücherlesen ist zu Hause auf dem Sofa bequemer.
Ich musste miterleben, wie mein Vorgänger rausgeekelt wurde. Natürlich unter dem Deckmantel: man beanstande nur fehlende Sachkenntnis.
Einen Betriebsrat gibt es auch nicht mehr. Der letzte hat aufgegeben. Warum wohl?
sein Geschäftsauto
Das nur auf das Firmenkapital geachtet wird und nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Mehr auf die Mitarbeiter achten
Kein Vertrauen und keine Unterstützung von den
Unter Kollegen aus anderen Branchen wird man teilweise belächelt wenn man über seinen Arbeitgeber redet
Oft Zusatzschichten
geringe Weiterbildungsmöglichkeiten
Oft werden Überstunden nicht ausbezahlt, Lohn ist sehr gering
Mülltrennung ist vorhanden, das wars
In den Abteilungen verstehen sich die meisten Kollegen
Man versteht sich gut
Die Vorgesetzten denken sie wären 20 Stufen über einem selbst
alte Pcs, laute Atmosphäre, alte Pausenräume
Vieles wird ungeklärt gelassen, bei Fehlern wird man direkt runtergemacht
Frauen können mit gutem Aussehen bei den verschiedenen Vorgesetzten punkten
Immer und immer die gleichen Arbeitsabläufe
Nichts
Es geht immer nur darum nach außen hin gut dazustehen. Ganz nach dem Motto „außen hui, innen pfui“
Mitarbeiter mehr wertschätzen, besseres Material einkaufen
Schlecht, da sehr hoher Druck
In Ordnung
Nicht vorhanden
Schlechte Bezahlung
Sehr viel Gruppenbildung. Entweder man gehört dazu oder nicht
Ok
Man wird gegrüßt wenn man sich auf dem Gang trifft. Smalltalk wird nur mit Kollegen geführt die es gut mit den Vorgesetzten können.
Schlechtes billiges Material, dadurch schlecht produzierte Produkte
So lange man keine Fehler macht ok
Nicht wirklich, außer man kann als Frau mit seinem Aussehen punkten
Die Arbeit ist abwechslungsreich, aber es muss immer alles super schnell gehen
:)
:)
Unbedingt mehr Wertschätzung, bessere Arbeitsbedingungen, leistungsgerechtes Gehalt.... etc etc
Für eigene (menschliche) Bedürfnisse ist kein Platz. Es wird nur 100%ig produktive Arbeit ohne Fehler erwartet.
Überstunden machen gerne aber zurück bekommen: ganz sicher nicht!
Mit guten Qualifikationen kommt man in der Führungsebene vllt weiter aber als normal Angestellter steht man ein wenig über Mindestlohn
Das einzig positive an der Firma. War aber mal besser und durch den hohen Mitarbeiterdurchlauf wird es auch eher zum negativen.
Von Vorgesetzten nur ein Nehmen und kein Geben
Nur das nötigste und billigste zum Arbeiten
Einseitiges immer gleiches abarbeiten
Ihn interessiert nichts. Einfach gar nichts. Egal
Keine Personalführung.
Der Konzern soll die Führung tauschen
Bedrückend, kein Klima mehr. Ganze Firma voll mit Söldnern
Deutschlandweit bekannt
Oft Wochenende, Lehrlinge bekommen nur die Hälfte vom Lohn aber dürfen Samstag und Sonntag für 12 Euro schaffen.
Hilfe zur Weiterbildung wird versprochen. Ist es dann soweit, dann werden die Leute dir Samstags zur Schule müssen regelmäßig auf Nachtschicht eingeteilt.
Mieses Gehalt. Firma interessiert sich nicht für ihre Arbeiter
Gibts nicht
Ist in Ordnung. Wer sich im Betriebsrat einschreibt wird gemobbt oder möglichst zur Kündigung gebeten
Nicht gut
Unqualifizierte Führungskräfte machen Dach Lust und Laune was sie wollen
Es gibt keine Kommunikation weil es in der Führungsebene kein Personal gibt welches vom Fach ist. Alles selbsternannte Spezialisten
So verdient kununu Geld.