22 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist einiges passiert in 2025, aber das ist in einem Unternehmen dieser Größenordnung normal. Auch hier macht die Wirtschaftssituation keinen halt. Und dafür herrscht wirklich eine gute Atmosphäre.
Deutlich unter Wert. Man kennt den Arbeitgeber nicht unbedingt, obwohl wir hier mit großen Prinzipalen arbeiten.
Jeder der einen Job im Sales oder PM möchte, macht ihn hoffentlich gerne. Natürlich gehören Geschäftsreisen dazu, man ist aber trotzdem sehr flexibel.
Es gibt viel zu tun, aber ich habe noch nie in so einem guten und respektvollen Team gearbeitet
Am Ende geht es hier um Zahlen. Ich kann mir schon vorstellen das es im höheren Alter anstrengender sein kann.
Im Food-Bereich kann ich da nur 5 Sterne vergeben. Für andere Business Units kann ich kein Urteil abgeben
Ja ok.... da geht noch was ;)
Noch nie so ein gutes Verhältnis von Frauen und Männern in Führungspositionen gesehen wie hier.
Absolut. Mann muss aber definitiv eine Person sein, die proaktiv ist und sich selber gut priorisieren kann.
Gab besonders das Hundebüro, die Kaffeemaschine und die Nähe zum Edeka.
In erster Linie das Betriebsklima, aber auch die Arbeitsbedingungen, das Gehabe meines Vorgesetzten.
Versuchen die Atmosphäre nachhaltig zu verbessern oder mehr HO anbieten damit man sich der toxischen Stimmung entziehen kann.
Trotz hoch modernem Büro, eine Atmosphäre wie ich sie mir in einem Tierheim in Rou. vorstelle. Führungskräfte ohne Sozialkompetenz (kann je nach Team variieren). Druck wird künstlich hoch gehalten. Es herrscht eine von Angst geprägte Grundstimmung.
Wer kann (bzw. wer darf) sollte sich ins Hundebüro setzen dort ist die Stimmung mit Abstand am besten. Wer das tut sollte sich aber gleichzeitig auch von seiner „Karriere“ verabschieden.
Gilt schon als globaler Player, aber mittlerweile spricht sich rum was einen wirklich erwartet.
Gleitzeit, zwei Tage HO, 30 Tage Urlaub, sind wirklich ok. Pünktlich Feierabend mache wird nicht gerne gesehen.
Der hohen Fluktuation geschuldet kann man wahrscheinlich schnell ein paar Stepps machen. Wie nachhaltig diese sind wage ich zu bezweifeln.
Man kann gutes Geld verdienen, aber gemessen an den genannten Umständen wahrscheinlich noch zu wenig.
Sozial is hier wirklich gar nichts.
Kaum zu erkennen, kann je nach Team variieren.
Sind kaum welche da, weil kaum jemand lange bleibt.
In der Abteilung Home Care und Industrial cleaning stets hektisch von oben herab, arrogant und ohne emotionale Intelligenz. Auch fachlich nichts besonderes. Oft is das einzige Argument eine leicht überdurchschnittliche Körpergröße.
Das Hundebüro, Equipment und besonders die Kaffeemaschinen sind Top
Gibt es kaum, weil Angst herrscht negativ aufzufallen. Führungskräfte hingegen kommunizieren viel, allerdings stets von oben herab und immer mit Nachdruck.
Kaum Erfahrungswerte, tendenziell aber ganz ok.
Durch fehlende Struktur entsteht eine Art Geduldsspiel was auf wahrscheinlich ungewollter Art und Weise interessant sein kann.
Drückend, man wird überwacht und viel gefordert.
Gibt es quasi nicht, nur pseudo Weiterbildungen intern.
Mal gut, mal schlecht.
Viel Kommunikation, wenig Inhalt.
Viele Probleme und Hindernisse, lange Dienstwege.
Wenn ich den Job nicht gebraucht hätte, hätte ich sofort nach dem Vorstellungsgespräch abgesagt!
Dem Vorarbeiter war alles egal. "Ich traue dir das nicht zu" Standertspruch. Und sowas bekommt Verantwortung....
Ganz wichtig immer wenn der Lohn kommt "Danke" sagen und auf die Knie fallen. Das ist die Art wie hier mit Mitarbeitern behandelt werden. Vor allem die im Lager.
Bei mehr als 12.50 Euro würde ich mich wundern.
Es war ein echter Hungerlohn.
Nur auf dem Papier. Wenn überhaupt.
Die wirtschaftliche Transparenz nach innen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Azelis sollte intern mit einer anderen, ehrlich Haltung anfangen. Unzufriedene Mitarbeiter sind teurer für das Unternehmen, als zufriedene.
Über Geld lässt sich nicht alles regeln.
Ein schwieriger Komplex bei Azelis. Es gibt immer eine hübsche Fassade nach aussen, die vorgaukelt dass alles prima ist.
Aber dahinter muß man als Mitarbeiten schon sehen wo man bleibt. Es steht und fällt mit den Chefs. Und auch wenn man ein gutes Gefühl hat, ist nicht immer ganz klar, wer welches Spiel spielt.
Im Team mit den Kollegen fängt man sich gegenseitig auf, und kompensiert die nicht besetzten Stellen, was dazu führt, dass diese weiter unbesetzt bleiben.
Wer HR als Hilfe sieht, sollte sich an den gepflegten Witz mit dem Zitronenfalter erinnern. Und immer hier ist das freundliche Du ein zweischneidiges Schwert.
Es driftet wirklich auseinander, was die Firma nach aussen darstellen möchte und wie sie sich nach innen gegenüber den Angestellten benimmt.
Bei Verträgen, die keine feste Arbeitszeit vorgeben, hat man quasi nie Feierabend. Die Work-Life-Balance ist also eher schlecht für das Leben.
Weiterentwicklung eher gleich null. Man fliegt in der Regel aus der Stelle, für die man gekommen ist. Kündigungen als Serienbrief und im Urlaub kommen schon mal vor.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber Azelis regelt Karriere und Weiterbildung über eine hohe Fluktuation.
Das Gehalt ist tatsächlich gut. Aber nach einer Weile hat man das Gefühl, es ist Schmerzensgeld.
Mehr Schein als sein. Die Nachhaltigkeitsziele und die Zertifizierungen sind Augenwischerei. Am Ende zählt nur der Profit.
Mit den Kollegen im Team funktioniert es tatsächlich gut. Man hält zusammen und hilft sich.
Schwieriges Thema. Man kennt nicht immer alle Interessen und Befugnisse und kann dann das, was passiert nicht gut einordnen. Immer wenn man ein "Guter Cop - Böser Cop" Gefühl hat, sollte man hellhörig werden.
Alle Kennzahlen sind jederzeit verfügbar. Man soll jederzeit sehen können, wie gut oder schlecht alles läuft.
Als gesunder weisser Mann mittleren Alters bin ich vielleicht nicht in der Position, das objektiv zu beurteilen. Sagen wir es mal so. Man sollte nicht zu sehr von diesem Standard abweichen um das Thema Chancengleichheit noch mit gut zu bewerten.
Eher stupide und repetitiv. Das Ziel ist immer noch mehr Geld für die Aktionäre. Wem das reicht ok, aber es passt nicht für jeden.
Freundlich, offen, faire Bezahlung
Heimliche Kontrollen, fiese Kollegen
Keine open space Büroräume
Naja
Gut
Welcher Zusammenhalt?
Super
Gut
Heizung defekt, Klimaanlage defekt, hoher Geräuschpegel (immer wieder, nicht dauerhaft)
Meistens gut
Sehr gut
Naja
bietet interessante Aufgaben & ein offenes Arbeitsumfeld in dem sich jeder frei entfalten und verwirklichen kann
verbrennt Mitarbeiter ohne Rücksicht auf Verluste
bessere Work-Liefe-Balance (angepasster Personalschlüssel)
variiert, in meinem Fall ok
guter Ruf
nicht vorhanden
keine bis kaum Angebote
Marktstandard
Umwelt ja, Sozial eher nein
varriert
akzeptabel
volatil je Führungskraft, in meinem Fall gut
guter Standard
während Corona gut! insgesamt noch verbesserungswürdig
auf jeden Fall
ja
Nichts
Der feine soziale Umgang mit den Angestellten
Fahrt die Karre weiter in den Schrott
Vorgesetzte die absolut keine Ahnung von der Materie haben, es werden bei den Angestellten nur Fehler gesucht.
Ohne Worte
Schön tief in den …….. nur so kommt mann dort weiter
Aufsteigen; nur wer gut schleimt
Ja das hat sich die Firma toll auf die Fahne geschrieben, alles in einen Container. Das ist doch Umweltbewustsein !
Jeder ist sich selbst der Nächste !
Egal welches Alter, Respektlosigkeit ist die Tagesordnung
Bis in die oberste Ebene nur Flaschen
Gibt es keine …….
Ja klasse Gleichberechtigung, das Büropack hält natürlich immer zusammen.
Dass er sich ehrlich für seine Leute interessiert.
Richtig schlecht nichts, sonst würde ich wechseln.
Wenn die Pandemie mal vorbei sein sollte wieder alles anbieten ( Obst, Massagen und so)
Im Team finden wir für alles eine Lösung.
Naja, als B2B Händler für Chemikalien sind wir jetzt nicht so richtig berühmt beim Endverbraucher. Aber wer uns kennt, findet uns super.
Das ist schon gut, wenn man will kann man weit kommen. Weiterbildungsangebot ist auch nicht so schlecht, hab ich schon schlimmer erlebt
Geben sich Mühe, bleiben aber im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Wir haben echt Druck, nichts lieferbar, alle im Stress- aber mit dem Team kriegen wir das hin.
Geschäftsleitung informiert regelmäßig über Geschäftsentwicklung und Corona-Maßnahmen
Gar keine
Alles
Nicht auf blindgänger setzen, richtige Mitarbeiter besser kennen lernen, alle die schleimen können gern gesehene
0,o
Kein
Kene ich icht
So was kennt man nicht
Einigermaßen io
Die versuchen ,aber klappt nicht
Teilweise
So was ist Fremdwort
Die haben kein Kenntnis, meisten reden sich aus
Auf Papier ja Praxis nix
Wie eben
Alle werden nicht gleich behandelt
Gibt,s Genugtuung
So verdient kununu Geld.