9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nix. Nachdem er zusammen mit seiner Mitarbeiterin des Jahres meine berufliche Karriere und somit mein Leben zerstört hat! Ich habe vier Jahre für eine Umschulung gekämpft, nur das mir diese Herrschaften nicht zutrauen, im Büro zu arbeiten. Ich lebe jetzt unter dem Existenzminimum. Herzlichen Dank dafür! Aber der gute Mann wird auch morgen noch seine weißen Beißerchen in jede Kamera halten, während es ihm egal ist. Seine Hand hat eh kein Gewissen. Sie wird auch zukünftig diejenigen mobben, die sie loswerden will, während der Chef die Augen verschließt. Die Hand hat sich übrigens in meinem Namen über eine Kollegin beschwert, über die ich mich gar nicht beschwert habe. Zweck des ganzen: Ein Keil zwischen mir und sie zu treiben, da sie wie oben beschrieben, Partei für mich ergriffen hat. Anschließend ist die Hand zu mir gekommen, um mich frech zu fragen, ob ich mich über XY beschwert habe. Als ich verneint habe, hat sie mich gefragt, ob ich mal so nebenbei was erwähnt habe. Das hab ich dann bejaht, womit eine weitere Gehirnwäsche geboren war.
Übrigens nochmal danke, dass ich jetzt als Frührentner unter der Armutsgrenze lebe und mir jeden Monat 700€ fehlen, während alles teurer wird.
Nachdem, was ich da erlebt habe: Alles! Vier Jahre Kampf für ein besseres Leben, in das ich Hoffnung, Energie, Geld und Herzblut gesteckt habe, was bei B&E in kürzester Zeit pulverisiert worden ist. B&E war echt mein Endgegner. Wegen einer Frau, die anscheinend eine Allergie gegen psychisch erkrankte Menschen hat, gegen die sie so lange stichelt, bis sie ihre negative Seite zeigen, um sich dann selbst als die Arme zu präsentieren, die ja mit solchen Leuten arbeiten muss, die sie selbst erschaffen hat. Irgendwann wird B&E den Bach runtergehen, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche, weil irgendwann alles Schlechte endet. Mal sehen, wie sich dann die Hand in einer neuen Firma schlägt, wenn es darum geht, Versagen von sich zu weisen, indem sie es anderen in die Schuhe schiebt. Das wird dann der Tag sein, an dem ich einen Tanzkurs belegen werde. Im Übrigen hat der Chef keinerlei Ahnung davon, wie man erfolgreich ein Unternehmen leidet. Warum sonst laufen regelmäßig Mitarbeiter in sein Büro ein, um ihn mitzuteilen, dass er dies und jenes nicht dürfte, da es gegen das Gesetzt ist. Wie man aber ausgeschiedenen Mitarbeitern noch einen mit auf den Weg gibt, das weiß das Duo allerdings schon. Mal sehen wie viele "türkische Verwandte" sich nach der Bewertung ins Feuer stürzen werden, um diese Firma wieder sauber aussehen zu lassen!
Nicht reden, sondern machen! Gerade, wenn man oft betont, dass dessen Bürotür für Probleme immer offen sind. Alles klar! Ich habe mal bei einem Gespräch und nach Monaten der Schikanen und des Anschreiens mal angedeutet, was Sache ist, da wurde ich gefragt, wen ich denn sonst noch nicht leiden könne. Absolut überflüssige Frage. Entweder man will hören, was die Mitarbeiter verstimmt - ich habe ja nicht alleine über Missstände geklagt -, oder man interessiert sich dafür nicht! Als ich dann auf dessen rechte Hand zu sprechen kam, wurde ich sinngemäß auf meine Position auf dem Treppchen hingewiesen, dass sie immerhin meine Vorgesetzte wäre. Als man sie aber dann doch darauf angesprochen hatte, hatte sie wie auf Knopfdruck losgeheult. Unterste Schublade, anders kann man das nicht beschreiben. Natürlich gingen die Schikanen direkt am nächsten Tag weiter. Ich habe auch ein Gespräch belauschen können, indem eine Kollegin sich für mich stark gemacht hat. Die Hand hat geantwortet, dass sie wen kenne, die sich hätte zwischen Familie und psychischer Krankheit hätte entscheiden können. Sie hatte sich für dir Krankheit entschieden. 1A. Bitte den Nobelpreis in Medizin. Eine Volkskrankheit Nr. 1 und hundertjahrelange Forschung in ein paar Worten erklärt. Das hab ich der Ärztin erzählt, die darüber entschieden hat, ob ich nach drei Aufenthalten in der Klinik, die ich alle B&E zu verdanken habe, entschieden hat, das ich nach einem "Unfall" reif für die Frührente wäre. Die Ärztin hat über den Spruch nur angewidert mit dem Kopf geschüttelt.
Schlecht. Wenn man eine ganz normale Frage stellt, stehen die Chancen gut, dass man von der rechten Hand des Chefs, die gleichzeitig meine nächste Vorgesetzte war, angeschrien wird. Obendrein bekommt man noch eingeredet, dass man dies und jenes gemacht oder gesagt hat, obwohl das glatt gelogen ist. Mobbing ist an der Tagesordnung. Oft mit dabei immer wieder gerne eine gewisse Dame aus dem Büro, die auf dem Rücken anderer ihrer Vorgesetzten tief hinten reinkriecht. Ist natürlich bequemer auf der Seite des Mobbers zu stehen, als selber in die Schusslinie zu geraten. Dabei sollte aber diese Person wissen, dass deren Vorgesetzte keine Freunde hat und auch keine braucht. Es wird jeder gleich veräppelt, wenn es darum geht, die Schuld fürs Versagen von sich zu weisen. Einmal kam die Idee vom Chef auf, im Lager eine Kamera zu installieren, was bei einer Besprechung als meine Idee verkauft wurde, woraufhin meine Vorgesetzte in mein Büro gepoltert ist und mich angeschrien hat, dass wenn ich eine Kamera will, ich die selber installieren kann. Nur mal so viel zu deren netten Art und Weise!
Tja, haha! Das wird keiner wissen, dann sag es eben ich! Während B&E antec eine Technologie verkauft, um Leben zu retten und zu bewahren, finden es anscheinend einige Mitarbeiter sehr amüsant, wenn wieder mal irgendwo, irgendwer absichtlich einen "Unfall" mit der DB gebaut hatte. Eines Tages ist jedenfalls ein Mitarbeiter ins Büro gelatscht, und hat ganz aufgeregt erzählt, dass wer absichtlich einen "Unfall" gebaut hatte. Gleich Handy raus und schaut mal da! Die rechte Hand hat dann posaunt, dass diejenigen doch gefälligst andere Wege gehen sollten, als die Deutsche Bahn mit einzubeziehen. Ich mittendrin, der sich das anhören musste, nachdem erst vor anderthalb Jahren mein kleiner Bruder einen derartigen "Unfall" hatte. Man kann sich vorstellen, wie es mir dabei ergangen ist. Einwandfrei, wie die oberste Etage über psychisch kranke Menschen denkt! Aber was will man schon anderes erwarten? Manche Tiere muhen, manche Tiere gaggern, und andere wiederum grunzen eben.
Gerade nach Freitag war ich nach 6 Stunden komplett im Eimer. Hat aber meine Vorgesetzte nicht interessiert, da ich hinten herum von einer Kollegin erfahren habe, bevor sie die Firma verlassen hatte, dass sie mir extra am Freitag noch mehr Arbeit reingedrückt hat, um mich noch mehr zu stressen.
Einmal wollte sie geleistete Überstunden nicht anerkennen und hat mit mir diskutiert, von drei geleisteten Stunden am Stück, eine abzuziehen. Aber 3 Minuten für eine Zigarettenpause wurde angerechnet. Die gute Frau musste nachts wachgelegen haben, um zu überlegen, wie sie mir das Leben schwer machen kann. Leider fällt in der Firma so ziemlich jeder auf ihre Tränen wie auf Kommando rein. B&E ist nicht besser, als jede andere Firma, die neuen Mitarbeitern gleich mal zeigt, wohin sie man sich seine Beschwerden stecken kann. Interne Arbeitsabläufe hat sie mir gar nicht gezeigt. Sie ist einfach davon ausgegangen, dass ich diese aus meiner Ausbildung kenne. Die Dame, die einen Monat nach mir kam, und jeder andere ebenso, hat man angelernt bzw. interne Abläufe gezeigt. Mich wollte man einfach nur loswerden.
Hier bei B&E? Hier werden Karrieren zunichte gemacht, wie man es mit mir gemacht hat. Nochmal danke für die drei Aufenthalte in der Nervenklinik mit anschließendem "Unfall", den ich hier nicht benennen darf, der aber dazu geführt hat, dass ich jetzt Frührentner bin und unter dem Existenzminimum lebe. Mir fehlen jeden Monat 600 bis 700 Euro. Und das bei steigenden Preisen. Aber Hauptsache man hat ausgiebig bei jeder Gelegenheit auf mir herumgehackt! Auch ist gelogen, dass ich während der Arbeit herumgestanden bin, wie es meine Vorgesetzte behauptet hat. Sie hat mich nicht einmal herumstehen sehen, hat es aber trotzdem so beim Chef verkauft. Das, was ich gemacht habe, hat sie ja vorher so nebenbei gemacht. Alles klar! Bevor ich da war, haben sich die Monteure im Lager bedient, wie sie wollten, da hat keiner drauf geachtet. Auch wurden keine Lagerausgänge dokumentiert. Das Lager war, bevor ich kam das reinste Chaos und die Hälfte der Artikel stand ja nicht mal in der Bestandsliste, die ich im Alleingang mühsam in einem halben Jahr angefertigt habe. Wie B&E da anständige Inventuren gemacht haben will, ist mir bis heute ein Rätsel. Ich hatte den ganzen Tag zu tun, und stand nicht herum!
Für die Bedingungen und Schikanen und den fehlenden Respekt mir gegenüber eindeutig zu wenig. Ich habe aufgrund von dem Erlebten bei B&E antec einen, ich sage mal, absichtlichen "Unfall" gebaut, da ich das Wort mit S hier nicht schreiben darf, was mir eine Nacht auf der Intensivstation eingebracht hatte. Anschließend hat man darüber beraten, ob ich reif wäre für die Frührente, die ich dann auch bekommen habe. Jahre des Lernens, des Hoffens, der Verzweiflung, des Kämpfens für ein besseres Leben in einem anderen Beruf, wurden in nur anderthalb Jahren von einer Frau zunichte gemacht, die keinerlei Verständnis für kranke Menschen hat. Viele Millionen Arbeitslose gibt es in Deutschland, aber sowas darf in der Chefetage sitzen.
Gehört zwar hier nicht rein, ist mir aber egal. Da die anderen Texteingaben schon voll sind. Nicht unerwähnt will ich das heuchlerische Getue lassen, das mal die Dame, die 1 Monat nach mir kam oberlehrerhaft abgelassen hatte, dass man das Wort mit S nicht sagt. Zum einen hätte diese Dame vom Alter her meine Tochter sein können, wo es schon mal anfängt mit Respekt vor Älteren, und zum anderen konnte ich zufällig ein Telefongespräch belauschen, indem sie locker 20x besagtes Wort selbst benutzt hat. Genaugenommen bestanden ihre Antworten nur aus dem Wort. Weiß der Geier, wer da dran war. Ich hab diesbezüglich schon was sagen wollen, wegen Heuchlerei usw., das war es mir aber nicht wert, da sie ganz sicher aufgebracht reagiert hätte. Mich aber als den "minderwertigen Lagerarbeiter" belehren. Bitte selbst mal vor der eigenen Haustür kehren! Lehrer, die alles besser wissen, um halt mal einen neunmalklugen Spruch abzulassen kann ich absolut nicht leiden.
Schlecht. Gezeigt wurde mir 0. Zumindest nicht von der Hand des Chefs. Sie hat zwar oft gefragt, warum ich mit Fragen über Artikel nicht auch mal sie fragen würde, und nicht immer nur die anderen. Ganz einfach: Wer sucht denn schon das Gespräch mit wem, der einen direkt schon am 2. Tag angeschrien hat? Die Dame hingegen, die kurz nach mir eingestellt worden war, hat man angelernt. Hab ich mal doch gefragt, ist sie davon ausgegangen, dass ich interne Abläufe schon kenne. Oft hatten Monteure ihren Müll mitten in der Halle liegen lassen, was ich dann habe wegräumen müssen. Ein anderer ist lieber in Badelatschen einmal durch die Firma gelatscht, um mir zu zeigen, was wer anders an Spänen auf dem Boden hatte liegenlassen. In der Zeit hätte der Kollege das 3x wegmachen können. Aber dafür muss man ja aus seiner Komfortzone raus. Zeit für private Telefongespräche fand er dagegen schon. Eine andere Dame hat mich mit demselben Anliegen wiederholt 3x laufen lassen, bevor sie mal zu mir ins Büro gekommen wäre. Als ich es mal thematisiert hatte, hat sie mich ganz entrüstet gefragt, ob sie echt aufstehen sollte. Ist ja auch viel entspannter, wenn der neue Kollege sich die Füße wund läuft.
Das traf evtl. auf andere zu, bei mir nicht. Mich hat man ab dem 2ten Tag eigentlich direkt wieder loswerden wollen, aber den Eingliederungszuschuss von der Rentenkasse hat man gerne eingesteckt. Als ich dann nach meinem Ausscheiden bei der Kasse angefragt habe, ob ich einen weiteren bekommen könnte, und ich geschildert hatte, was ich bei B&E wirklich gemacht und erlebt habe, hat man mir sinngemäß Betrug vorgeworfen, da ich für Büroarbeiten unterschrieben habe, für die ich am Ende gar nicht eingeteilt worden bin. Wäre das in dem Antrag gestanden, hätte es kein Geld gegeben. Auch hat besagte kontaktsuchende Dame nie vollends verstanden, dass ich als Bürokraft eingestellt worden war, und das einen Monat vor ihr. Sprich: Wenn wer hätte Arbeitsanweisungen geben dürfen, dann wäre ich das gewesen, da ich länger in der Firma war. Besagte Dame hat auch geglaubt, dass ich ihr persönlicher Johann bin, den man am anderen Ende der Firma anrufen kann, um ihn mitzuteilen, dass er den Restmüll aus der Küche entsorgen soll, was ich verweigert habe, da ich mich schon vor Monaten selbst aus der Küche rausgenommen habe, da es mich schlicht gelangweilt hat, die stets verdreckte Küche sauber zu machen.
Wie oben beschrieben furchtbar. Wenn man Lust auf eine Gehirnwäsche hat, dann ist man bei ihr richtig. Sie hat nicht nur bei mir versucht, mir regemäßig was einzureden, was ich angeblich getan oder gesagt habe, was überhaupt nicht der Wahrheit entsprach, sondern auch bei anderen. Einmal bin ich zufällig Zeuge davon geworden, als besagte Vorgesetzte der kontaktsuchenden Dame, die ihr gegenübersaß, dieselbe Dame, der alle Mittel recht sind, auf meinem Rücken Freundschaften zu suchen, eingeredet, dass sie dafür verantwortlich sei, dass irgendeine Datei auf dem Computer verloren ging. Angeblich wäre ja der Chef hinter ihr gestanden. Ich hab noch gehört, als die Dame gemeint hatte, dass sie sich daran überhaupt nicht erinnern könnte. Ja, wie auch, wenn es nie stattgefunden hat? Gerne werden in derartige Storys der Chef mit eingebaut, um der Geschichte Gewicht zu verleihen. Einige Male, komischerweise immer dann, wenn ich aus der Krankheit zurückkam, waren Rechnungen verschwunden, die ich suchen sollte, die es aber gar nicht gab. Man wollte mich nur nach etwas suchen lassen, was nie verschwunden ist, um mir weiter zuzusetzen. Ziemlich intelligentes Mobbing, das man kaum anklagen kann.
Laut. Kalt, weil versprochene Heizung nicht besorgt wurde und ich überdies 6 ganze Monate auf meine Firmenjacke gewartet habe, weil o. g. Dame mich schikanieren musste. Anfangs war sie zu mir ganz anders gewesen , aber das hat sich von heute auf morgen schlagartig geändert, da man ja der rechten Hand bis zum Anschlag reinkriechen musste, um auf meinem Rücken deren Freundschaft zu suchen. Ebenso habe ich den versprochene Gesundheitsstuhl nicht bekommen. Oder paar wenige Euro für ein neues Fahrradschloss, um den Wagen mit den gelben Säcken am Zaun festzubinden, damit der nicht selbstständig auf die Straße rollt. Hätte man ja von den 5.000 Euro Zuschuss zahlen können! Als mal Malerarbeiten angestanden hatten, sind alle jungen Mitarbeiter pünktlich in den Feierabend, während schwerbehinderte Büroleute mit Bandscheibenvorfällen auf dem Boden kriechen mussten, um die Folie zu verlegen, damit der Chef wieder 1€ spart. Auch wurden mir die 5 Tage Sonderurlaub, als Schwerbehinderter verweigert. Im Vorstellungsgespräch hieß es 30 Tage als Standard. Nachdem ich mich dann als Schwerbehinderten geoutet habe, waren es plötzlich 25 Tage, um ja nicht die gesetzlichen 5 Tage mehr bezahlen zu müssen.
Schlecht. Auf ganz normale Fragen wird man zu 90% angeschrien. Im Übrigen finde ich den starken Kontrast, der hier bei Kununu zu lesen ist, schon irgendwie bemerkenswert, andererseits auch etwas verstörend! Wenn man sich die Bewertungen nämlich mal genauer ansieht, hat sich komischerweise lange Jahre niemand für die Firma interessiert, aber kaum tauchen zwei, wie ich finde, negative Bewertungen auf, die ja schon heftige, aber wie ich finde zurecht, Anschuldigungen beschreiben, gibt es direkt Gegenbewertungen. Erinnert mich ein bisschen an den türkischen Autohändler, der zurecht von mir eine schlechte Bewertung bekommen hat, er dann aber seine komplette türkische Verwandtschaft mobilisiert hat, um mit gefakten, guten Bewertungen dagegen zu halten. Ähnlich kommt es mir hier vor, da nach Jahren auf zwei schlechte Bewertungen, postwendend zwei gute geschrieben wurden. Sieht bisschen so als, als hätte sich der Geschäftsführer bei seiner Belegschaft ausgeheult, anstatt irgendwie mal auf die Anschuldigungen zu reagieren.
Nach meiner Einstellung hat mir der Chef versichert, dass ich, um das chaotische Lager zu ordnen, alles bekommen würde, was nötig wäre. Am Beutel die Räuber! Was hab ich bekommen: Eine gebrauchte Zählwaage, die gleich mal defekt ankam, und das war es eigentlich schon. Als ich mal die Hand gefragt habe, ob ich einen Edding haben könnte, wurde ich erst angepflaumt, dass sie soeben erst Schreibutensilien bestellt habe und wurde dann stehen gelassen. Ich hab mir dann selbst einen gekauft. Als ich nach Firmen-T-Shirts gefragt habe, da ich täglich meine Privatkleidung schmutzig mache, wurde mir gesagt, dass Büroleute keine T-Shirts bekommen. Ich war aber als Mischmasch für Lager und Büro eingestellt worden. Komischerweise ist irgendwann wer neues vom Büro mit einem Firmen-T-Shirt herumgelaufen. Eine warme Winterjacke habe ich trotz 5maligem Nachfragen beim Chef und der kontaktsuchenden Dame erst 6 Monate später nach dem Winter bekommen. Zitat der Dame, ich hätte das Wort „dringend“ sagen müssen. Wahrscheinlich noch mit Kniefall. Sprich, man wollte mich nur schikanieren, wo es ging. Auch sollte ich einen Gesundheitsstuhl und eine richtige Heizung bekommen. Bekommen habe ich nichts.
Wenn Aschenbecher ausleeren und die Mülltonnen an die Straße bringen interessante Aufgaben sein sollen, dann pfeif ich drauf! Obwohl man von meinen drei Bandscheibenvorfällen gewusst hat, und man mir versichert hat, dass man darauf Rücksicht nehmen würde, weswegen ich ja auch überhaupt die Umschulung gemacht habe, war es meist der Chef, der mir dann im Nachhinein körperliche Arbeiten wie Paletten neu Stapeln aufs Auge gedrückt hat. Dann kann er sich eigentlich seine Fürsorge auch wohin schieben, wo die Sonne nicht scheint. Rückblickend hätte ich beim Vorstellungsgespräch aufstehen sollen und gehen sollen, als er da schon laut geworden ist. Eine Firma wie diese kann man echt knicken. Sowas Schlimmes hab ich noch nie erlebt.
der Mensch zählt, Teamgeist
interne Firmennewsletter einführen
Super Team, Probleme werden gemeinsam gelöst.
Altersteilzeit möglich
innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen könnte es etwas besser sein.
Funk in allen Facetten
Gute Stimmung. Man packt die Dinge gemeinsam an.
kann man offen und ehrlich über alles reden
Könnte zwischen den Abteilungen manchmal besser sein.
gar nix
Das er seiner Führungsebene blind vertraut, anstatt sich mal zu fragen, ob das alles so der Wahrheit entspricht, was ihm gesagt wird.
Mal die Wurzel des Problems finden und gegeben falls Führungskräfte entlassen, anstatt ihnen weiterhin blind zu vertrauen. Es muss ja irgendwann mal auffallen, dass nicht immer der Besteller bzw. der Antragsteller einer Bestellung einen Fehler gemacht hat, wenn gar nix oder das Falsche bestellt wurde, sondern dass das Problem woanders liegt, nämlich im Einkauf selbst. Beliebte Ausreden sind u.a. man hätte die falsche Artikelnummer kopiert und eingefügt oder andere PC-Pannen, die dem Besteller bzw. den Antragssteller unterlaufen sind. Mit solchen Ausreden hat der Einkauf sich stets herausgeredet, wenn das Falsche oder gar nix bestellt wurde.
mies. Es werden Arbeiten verlangt, die nicht im Vertrag stehen
außen hui, innen na ja
schlecht
Es gab mal einen Ersthelferkurs für alle
unterste Grenze
könnte besser sein
mies. Keiner packt mal für einen Handgriff mit an, um einen Kollegen mit Rückenleiden zu helfen. Unter anderem wurde ich mehrfach am Toilettengang gehindert, was in den Augen des Gesetzgebers eine ganz klare Körperverletzung darstellt.
Katastrophe. Es wird keinerlei Rücksicht genommen
schlecht. Sobald der Chef außer Haus ist, werden Mitarbeiter gezielt fertig gemacht
schlecht. Ich habe mich mal über die Lautstärke geäußert, die man dort ausgesetzt ist, daraufhin wurde ich vom Chef veräppelt
wenn man das Anschreien von Seiten der Vorgesetzten als Kommunikation dazu zählt, dann schlecht
schlecht
wenn man u.a. Bürokaufmännern aufgetragen wird, Wände zu streichen als interessante Aufgabe ansieht, dann nicht
Mobbing