65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan kein Kommentar!
Hohe Drehzahlen im Leerlauf erzeugen viel Lärm um nichts
Hauts endlich einen Gang rein, auch wenns kracht!
Sand im Getriebe blockiert das Vorwärtskommen! Getriebespülung oder schlimmstenfalls -austausch dringend erforderlich!
- Pandemie wird gut gehandhabt, leider hat man die verkürzte Zeit aber mal wieder total Sinnlos vergeudet und falsche Entscheidungen getroffen
- Mitarbeiter im Team, macht einfach Spaß mit den Leuten
- Produkte sind klasse, trotz der Fehlentscheidungen und Probleme.
- Spannendes Umfeld
- HR ist okay
- IT ist auch okay, wobei völlig überlastet und immer mal wieder fails. Aber gerade Home Office usw. läuft echt super und das ist für dieses bayrische Unternehmen schon echt gut.
- Marketing / Firma bemüht sich nun nach außen um Werbung, leider viel Marketing blabla (aber anscheinend ist das so Methode) und ab und zu Fremdschämfaktor hoch 10. Aber trotzdem gut, dass man hier mal etwas mehr Präsenz zeigt. Vielleicht wird man auch mal bei einem Produktnamen bleiben und behält das Farbschema mehr als nur ein Jahr...
Management, ist doch klar. Das ist auch nicht so das Klischee, das ist einfach nur Fakt. Und jeder der was anderes hier schreibt kommt vom Management oder hat den Schuss noch nicht gehört. Die Firma wird einfach gegen die Wand gefahren, weil man Entscheidungen und Prozesse durchführt, die einfach nur Chaos und Sinn frei sind.
Probleme werden ignoriert. Es wird immer Verbesserung versprochen und Monat für Monat vergeht und nichts passiert
Man will Softwarefirma werden, hat aber völlig verplant das man dafür fähige Leute überall braucht und Geld in die Hand nehmen muss. 10-20 Jahre im Rückstand gefühlt.
Schlusswort: Es ist so frustrierend (wie man liest) denn es hätte so viel Potenzial und eine solide Firma sein können. Leider sind die falschen Leute an den wichtigen Stellen und die falschen MitarbeiterInnen verlassen die Firma aus diesen Gründen. Sehr sehr schade und es ist nur zu hoffen, dass die Firma aufwacht und noch das richtige unternimmt bevor es völlig zu spät ist.
Die neuen positiven Bewertungen sind fake, entweder völlig blind, direkt vom Management oder eingekauft.
Tauscht das Management aus oder verkauft den Softwarebereich an eine Firma die Geld und Mittel in die Hand nimmt, bevor alle guten Mitarbeiter weg sind und man einen Scherbenhaufen pflegen muss. Oder ändert endlich etwas!
Völlig schleierhaft wie man das einfach nicht sehen oder wissentlich ignorieren kann. Einfach jeden Mitarbeiter nach 3 Namen befragen sollte schon einen Anhaltspunkt geben wo das Problem ist. Aber es wurde oft genug darauf hingewiesen!
Auf Worte müssen Taten folgen. Investiert in die Bereiche, baut sie aus und konzentriert euch auf den Wettbewerb anstelle auf die Kriege innerhalb. Die Störfaktoren endlich abschalten! Kein Weiter so! Kein Schaun wa mal!
Ja Corona hat die Firma hart getroffen - viele Firmen ging es nicht anders. Die Probleme waren aber schon davor da und sind nun nur noch schlimmer (Corona war wie ein Katalysator).
Verteilt die Last auf mehrere Schultern und gebt den MitarbeiterInnen Luft zum atmen. Einbinden und nicht ausschließen!
Aktuell leider nicht empfehlenswert. 180° Kehrtwende, attraktive Vergütung und eine richtige Strategie + Zusammenhalt würden die Firma wieder attraktiv machen.
Haltet die guten MitarbeiterInnen um JEDEN Preis!
Wurde immer schlechter. Alle frustriert von Entscheidungen und aktueller Entwicklungslage. Man fühlt sich von "nicht schlauen Leuten" geführt zu werden. Heute brennt es hier, morgen brennt es da und man sieht schon den nächsten Brand weil man wieder mal was gehört hat aus einer anderen Abteilung / Produkt.
Galgenhumor ist der einzige erträgliche Weg um nicht verrückt zu werden. Mitarbeiter werden ausgebrannt oder stillgelegt und ignoriert, das wirkt sich dann wieder auf die anderen aus.
Ich glaube nach außen noch gut. Im Inneren ist alles am brennen.
Mehr als 100% soll man geben. Dafür aber nichts bekommen. In Corona viele in Kurzarbeit, andere müssen extra schuften. Nicht mal ein feuchter Händedruck. Überstunden seit Corona nicht mehr offiziell.
Mitarbeiter werden aufgrund von Entscheidungen und schlechter Rückendeckung total überlastet und Krank. Beschämend ist das ganze.
Teilzeit möchte man endlich auch mal anbieten, oder die 35 Stundenwoche. Sehr traditionell hier, mehr Arbeitszeit = mehr Arbeitsleistung wird hier gedacht. Man könnte aber auch eine 30 Stunden Woche einführen und die ganzen Laberrunden, Wasserköpfe und sonstige Störfaktoren abschalten.
Moderne Entwicklung sieht anders aus, hier wird man abgehängt und verliert viel wertvolles Wissen. Externe Weiterbildung de facto nicht möglich. Nur internes Wissen wird verteilt und bringt langfristig nichts.
Man fängt jetzt (2021!) mit Agiler Entwicklung an. - Besser spät als nie, nur lässt man auch hier wieder das Management das ganze auf Monate kaputt machen.
Wie schon alle (seriösen von Mitarbeitern ausgefüllten) Bewertungen zeigen: Bezahlung ist einfach schlecht. Das macht die Kündigung relativ einfach. Man wird für Leistung nicht entlohnt und ist in der Privatwirtschaft der falsche Weg um Mitarbeiter zu halten. Individuelle Gehaltsverhandlungen pro Jahr sind hier die einzige Möglichkeit, viele werden aber über den Tisch gezogen und wer sich nicht auskennt wird unterbezahlt.
Keine Benefits:
- Weihnachtsgeld
- Urlaubsgeld
- Bonus, etc.
Selten gibts mal ein Team essen, mit der Pandemie aber auch so gut wie weg.
Vielleicht könnte hier mal ein Betriebsrat (das pöse Wort) einheitlich und gerecht etwas regeln. Aber mit den Leistungen schießt sich die Firma selber ins Bein.
Es gibt jedes Jahr für die Top 3 Ideenmeldungen einen Preis (
Hier wird sich zu nichts offen bekannt, außer vielleicht das normale greenwashing oder Marketing blabla. Schon bei der Mülltrennung hapert es. DATEV (Lohnzettel) ist digital und auch Stundenerfassung etc.
Intern im Team sehr gut. Gefühlt wie im Stellungskrieg. Eine Seite gegen die andere. Standort gegen Standort. Eine Firma stelle ich mir anders vor.
Nichts negatives aufgefallen, hier wird jeder herzlichst aufgenommen. (Gibt keine Kategorie dafür daher:) Auch MitartbeiterInnen aus dem Ausland werden hier super behandelt, man nimmt sich Zeit trotz Sprechbarrieren manchmal und Englisch wird im Unternehmen oft gesprochen.
Aller letzte Schublade. Verachtende Bemerkungen und Schuldzuweisung wöchentlich. Verantwortung wird nicht übernommen. Schuld sind die anderen.
Ungeschulte vorgesetzte, was kann da schon schief gehen? Fachfremde Personen entscheiden die komplette Richtung. (Habe ich schon den Politikervergleich gemacht?)
Interne Gespräche werden gegen andere verwendet, natürlich nur das erwähnen was einem gerade zuspielt.
- Und nun alle: Schuld sind die anderen, nicht ich. -
Für neue Mitarbeiter gute Hardware normalerweise, andere Mitarbeiter kämpfen mit Ihrer alten Hardware leider immer mal wieder. Höhenverstellbare Tische (keine Memory Funktion) und ein normaler Bürostuhl, da mit Hardware gearbeitet wird sind es oft ESD gerechte Ergonomische Bürostühle.
Ist in Ordnung.
Hardware also okay, Software ist in Ordnung - aber bei der aktuellen Lage ist macht es trotzdem keinen Spaß.
Mehr als schlecht. Es werden Dinge beschlossen und dann mitgeteilt welche nicht Nachvollziebar sind. Produktänderungen, Änderung der Strategie und die Mitarbeiter schauen nur fassungslos zu.
Es werden einfach Änderungen bei anderen Komponenten / Infrastruktur durchgeführt und dann geht nichts mehr. Der Fehler sind immer die anderen.
Jede Woche neue Eskalationsmeetings und "Lasst und mal darüber sprechen" aber es tut sich einfach nichts. Typisch Management halt. Zuhören und nix tun wäre ja gut, aber man macht dann noch das falsche und gießt Öl ins Feuer.
Mitarbeiter sind einfach nur noch genervt und lassen die Leute einfach auflaufen, bei vielen ist der Modus: Nicht mein Problem die Tagesordnung.
"Volle Transparenz" nach Politiker Art. Nichts ist hier Transparent. Es werden Entscheidungen im Turm besprochen und von oben herab verkündet.
Sinnlose Meetings mit keinem Output. Keine Sorge wenn etwas beschlossen wird, ist es nächste Woche schon wieder anders. :(
Kritische Fragen werden nicht beantwortet oder nach Politiker Art so lange darum herum geredet, bis man seine eigene Frage nicht mehr kennt.
Das Chaos wird auf alle fair verteilt.
Je nachdem wo man ist, wird man ein Wasserträger oder hat Einfluss auf das Produkt. Sehr unterschiedlich nach Abteilung / Standort / Projekt. Ist man in einem Team mit den "Labertaschen" dann viel Spaß, da wird viel geredet und schnell hingemurkst.
Die Produkte sind sehr spannend und auch im Wettbewerb sehenswert, leider scheitert es an vielen anderen Stellen.
Viele tolle Ideen, leider wird durch Management alles verworfen und in eine völlig falsche Richtung fokussiert. Man übernimmt viel zu viele Rollen und Aufgaben und wird damit langsam aber sicher begraben.
Die Kollegen, den Zusammenhalt und das hierarchieübergreifende Miteinander
Ich schätze das, trotz des enormen Wachstums der letzten Jahre, familiäre und kollegiale Miteinander. Wann immer ich Hilfe oder Auskunft benötige, bekomme ich diese von Kolleginnen und Kollegen aller Hierarchiestufen. Das sich manche Vorgesetzte für was besseres halten kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ich hatte auch noch nie das Gefühl nicht gewertschätzt behandelt zu werden und habe dies auch in meinem Umfeld noch nicht mitbekommen. Andererseits bemühe ich mich halt auch, meine Kollegen wertschätzend zu behandeln. Erstens, weil ich fantastische Kollegen habe und zweitens “wie man in den Wald hinein ruft…”
Kollegen bashing egal auf welcher Plattform und egal aus welchem Anlass ist für mich jedenfalls alles andere als kollegial.
Davon abgesehen fühle ich mich auch bei der “neuen“ und größeren b-plus sehr wohl.
Leidet im Moment wegen unfairen Bewertungen und Kollegen bzw. Vorgesetzen-bashing durch Leute, die warum auch immer dem Unternehmen schaden wollen.
Das habe ich bei früheren Arbeitgebern schon ganz anders erlebt und schätze die sehr großzügige Gleitzeit, Möglichkeit von Mobile Office und in normalen Zeiten Überstundenabbau sehr.
Wir haben super Kollegen, die Ihr Wissen im Rahmen interner Schulungen (MAQMAs) ihr Wissen weitergeben. Für mich eine tolle Möglichkeit up to date zu bleiben, ohne tagelang externen Schulungen rumzulungern die nicht immer zu unserem Marktumfeld und Herausforderungen passen. Wie immer gilt auch hier: die Mischung macht‘s und sobald es die Situation wieder hergibt werde ich auch wieder eine externe Schulung beantragen.
Fair und in der Regel planbar. Wer, wie ich vorher schon bei anderen Firmen gearbeitet hat, schätzt die zuverlässig stattfindenden Mitarbeiter- und Gehaltsgespräche und die Tatsache, dass man nicht wie z.B. bei einer Aktiengesellschaft ständig um den Job bangen muss, wenn die Quartalszahlen mal nicht so gut ausfallen, wie es die Aktionäre erwarten.
Hier schätzt man das Team und ist sich der Verantwortung für die Belegschaft bewusst.
Mülltrennung ja und die Wiederverwendbaren Mehrwegverpackung bei der Mittagsverpflegung wird auch gut angenommen. Aus meiner Sicht alles OK
Wie erwähnt, ist das eines der größten Pluspunkte. Die kompetenten und wirklich netten Kollegen. Schade nur, dass es im Moment neben den dienstlichen Angelegenheiten wenig Gelegenheit für private Treffen oder lockere Runden mit dem Team gibt. Aber ich bin guter Dinge. Irgendwann wird auch das wieder möglich sein. Bis dahin muss halt der kurze Ratsch in der Kaffeeküche oder beim Mittagessen reichen.
Keine Beschwerden.
Klar kann es in machen Meetings auch mal hitzige Diskussionen geben. Aber die bleiben immer auf der Sachebene und werden niemals persönlich. Das Management steht hinter dem Team und ist soweit ich das mitbekomme, bemüht offen und umfassend zu kommunizieren. Optimierungspotential gibt‘s immer, aber nobody‘s perfekt.
Sehr angenehm trotz der teils beengten Arbeitsplätze. Aber durch Mobile Office und reduzierte Anwesenheit ist dieses Problem in letzter Zeit deutlich entschärft. Ebenso die Parkplatzsituation
Aus meiner Sicht offen und transparent. Wer die quartalsmäßigen Mitarbeiterversammlungen aufmerksam verfolgt, kann daraus viele wichtige Informationen für seinen Bereich mitnehmen. Wenn ich ergänzende Fragen habe, kann ich diese im Gespräch mit meinen Kollegen oder Vorgesetzten klären. Klar, ist es nicht immer ganz einfach ein Zeitfenster zu finden um Themen in Ruhe besprechen zu können. Aber mit etwas Beharrlichkeit finde ich stets ein offenes Ohr.
Mir wäre kein Fall bekannt, wo eine Person wegen ihres Geschlechts, Herkunft oder Alter nicht gleichberechtigt und respektvoll behandelt worden wäre. Ganz im Gegenteil. Ich finde die Vielfalt im Kollegium als große Bereicherung und denke, dass das die allermeisten Kollegen ebenso sehen.
Langweilig wird‘s bei b-plus sicher nicht.
Es herrscht grundsätzlich ein freundlicher Umgang untereinander und man findet stets ein offenes Ohr. Verbesserungsvorschläge werden diskutiert und nach Möglichkeit umgesetzt
Es dauert zu lange bis Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.
Es gibt zu viele Hierachieebenen, das sollte überdacht werden. Mitarbeiter sollten nur durch ihre Qualifikation und nicht durch ihre Betriebszugehörigkeit/Fachkenntnisse in eine Führungsrolle geraten.
Die Atmosphäre war leider schon mal besser, aber ich denke, dass das auch der allgeimeinen Siutation während Corona liegt. Da herrscht schon in persönlicher Hinsicht viel Angespanntheit, aber das wird schon wieder. Wir kommen da alle irgendwie durch.
Es gibt immer wieder mal stressige Zeiten im Projekt, aber im Großen und Ganzen kann man die Work-Life-Balance sehr gut halten.
Die Möglichkeiten werden gegeben, allerdings ist das stark abhängig vom Vorgesetzten und wie stark man sich selber dafür einsetzt.
Regional gesehen ok.
Hängt viel mit der Arbeitsatmosphäre zusammen. Daher musste das gewohnte Level hier auch darunter leiden.
Auch das Alter spielt keine Rolle.
Persönlich ist das Verhalten der Vorgesetzten meistens gut und auf freundschaftlicher Ebene. Entscheidungen werden aber oft "nach oben" weiter geschoben und keine direkte Entscheidung getroffen.
Die IT-Ausstattung ist solide. Die Büros könnten besser auf- und eingeteilt werden.
Kommuniziert wird viel. Teilweise gehen aber auch wesentliche Informationen in der Masse unter. Gut ist, dass auch die kaufmännischen Zahlen regelmäßig dargestellt werden.
Geschlechter spielen keine Rolle.
Im Bereich von ADAS tun sich immer neue spannende Aufgaben auf.
Eigentlich gut, leidet aber unter Corona.
Hier wird sehr viel möglich gemacht:
- Homeoffice
- keine Kernarbeitszeit
- freie Einteilung zwischen 6:00 und 20:00 Uhr
Hier könnte in der Tat mehr gemacht werden. Hier hängt es sehr vom Vorgesetzten ab ob es Weiterbildungmaßnahmen gibt.
Ist in meinem Umfeld gut. Man hat immer ein offenes Ohr für Probleme oder andere Anliegen.
Büroausstattung ist sehr gut.
- Laptops
- höhenverstellbare Tische
- 2 Monitore sind kein Problem
Ist in Ordnung, durchschnitt würde ich sagen.
- Kollegen(!) und oft freundschaftliches Miteinander
- relativ flexible Arbeitszeiten und -Gestaltung (hängt vom Team ab)
- kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
- teilweise die Vorgesetzen im mittleren Management und ihr Verhalten
- aktuelle Wertschätzung der MA (gefühlt keine mehr)
- teilweise keinerlei Bestreben, Dinge besser machen zu wollen (Maßnahmen werden keine getroffen)
- aktuelle Arbeitsbelastung einiger Kollegen
- Schönrederei von Problemen seit geraumer Zeit, ohne wirkliche Besserung!
- mittleres Management sollte dringend geschult/ausgetauscht werden
- Wertschätzung der MA erhöhen und die Arbeit der MA in den Fokus rücken.
- Arbeitsabläufe professionalisieren, effektiver werden
- Lernkultur einführen (was lief schlecht - wie machen wir das zukünftig besser?)
- Das Management muss endlich einsehen und sich eingestehen, dass aus MA-Sicht die Stimmung mies ist und viele MA unzufrieden sind!
Früher hätte es hier ganz klar fünf Sterne gegeben. Super nette Kollegen, guter Zusammenhalt, alle ziehen an einem Strang.
Das war einmal... seit einiger Zeit geht es immer weiter abwärts. Die Stimmung in den einzelnen Teams ist z.T. immer noch sehr gut, jedoch ist die übergreifende Zusammenarbeit teilweise miserabel. Jeder meint selbst im Recht zu sein, vernünftige Diskussionen und Zusammenarbeit ist teilweise nicht mehr möglich. Viele Leute stellen sich selbst dar! Als MA erfährt man aktuell keine Wertschätzung. Die Corona-Pandemie hat schonungslos offengelegt, welche Konflikte unter der Oberfläche geschlummert haben.
Viele Kollegen haben die Firma bereits verlassen oder verlassen die Firma. Es muss vom Management endlich gesehen und gehandelt werden! Die MA sind unzufrieden!
nach außen scheinbar gut, allerdings ist intern der Baum am brennen. Das Schiff ist auf Kollisionskurs und die Kapitäne schaffen es nicht das Ruder rum zu reißen. Es wird sehr viel geredet, aber keine Maßnahmen getroffen.
40h-Woche, flexible Arbeitszeiten über Gleitzeitregelung möglich. Mobiles Arbeiten / Homeoffice möglich. An einem Konzept für Teilzeit/ 35h-Woche wird scheinbar gearbeitet, allerdings wurde dies bis zu meinem Ausscheiden aus der Firma nicht auf den Weg gebracht.
Internes Weiterbildungsprogramm vorhanden. Externe Schulungen schwierig. Sollte dringend etwas geändert werden!
Branchendurchschnittliches Jahresgehalt, hier sollte dringend nachgebessert werden. Bei anderen Unternehmen verdient man teilweise deutlich mehr. Die MA werden so auf Dauer nicht zu halten sein, da externe Angebote deutlich besser sind!
Im speziellen nicht besonders gut oder schlecht.
Siehe Arbeitsatmosphäre... unter vielen Kollegen herrscht eine gute Zusammenarbeit, es wird auch viel außerhalb der Arbeit unternommen. Jedoch gibt es eben viele Brandherde, bei dem Kollegen nicht miteinander klar kommen. Deshalb nur 3 Sterne.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut, diese werden oft und gern bevorzugt, ohne ersichtlichen Grund (Qualifikation?!?). Junge Kollegen mit entsprechenden Qualifikationen, welche teilweise besser geeignet wäre für bestimmte Tätigkeiten, schauen dann in die Röhre.
Teilweise miserabel. Es gibt Vorgesetze, die brüllen ihre MA in Meetings vor versammelter Mannschaft an, was aus meiner Sicht ein absolutes No-Go ist! Manche Vorgesetzten reden mit ihren MA nur einmal im Jahr zum MA-Gespräch. Generell sind viele Führungskräfte im mittleren Management mit ihren Jobs überfordert oder kommen ihren eigentlichen Tätigkeiten nicht nach! Diesen Managern geht es um ihr eigenes Ansehen in der Firma, alles zum eigenen Vorteil.
Es gibt hier auch Ausnahmen, man muss aber Glück haben in diesen Teams/Abteilungen zu sein.
Generell sollte am mittleren Management dringend gearbeitet werden (Schulung oder teilweise prüfen, ob sich die Personen in der richtigen Position befinden).
Gute Bürogrundausstattung (höhenverstellbare Tische, Tageslicht am Arbeitsplatz, usw.). In den letzten Monaten wurde im Bereich der IT vieles aufgearbeitet, hier ist b-plus auf einem guten Weg.
Mittelweile viel Blabla, die wirklich wichtigen Themen werden z.T. bewusst durch manche Führungskräfte verschwiegen.
Es gibt Teile (einzelne Teams), da funktioniert es allerdings noch sehr gut.
Technisch und projektbezogen viele spannende Aufgaben. Arbeitsbelastung durch die gesamte Firma die letzten Monate extrem hoch!
- Kollegen
- Atmosphäre
- Potential
- Regional
- Sozialbewusst
- Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten
- vergleichsweise mittelhoher Lohn
Die sind in den Bewertungen bereits enthalten. Hauptpunkte:
- Lohnanpassung/angleichung
- Karriere- und Weiterbildung
- Sozialleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm - zumindest in der b-plus automotive. Natürlich ist es nicht in jedem Projekt oder jeder Abteilug gleich, ich kann nur aus persönlicher Erfahrung sagen: echt tolle Kollegen.
Corona hat ein wenig die Atmosphäre eingetrübt, da z.B. auch Kommunikation darunter gelitten hat. Wenn ich aber b-plus empfehlen würde, dann ist die Atmosphäre ein Hauptpunkt, den ich angeben würde.
Das Image ist von außen (Kunden) relativ gut.
Intern ist das Image etwas gespalten. Viele Kollegen schätzen b-plus und die Vorteile, andere sehen eine doch negative Entwicklungen.
Ich denke von b-plus immer noch sehr gut.
Die Firma arbeitet an sich und die Chefs sind doch daran interessiert, was wir Mitarbeiter denken. Sie wollen, dass wir uns mit der Firmen-DNA identifizieren und das tu ich heute noch.
Die 40h-Woche trifft nicht ganz den Zeitgeist.
Da bieten Großkonzerne bessere Konditionen.
Ich kann immer sehr kurzfristig Überstunden nutzen für persönliche Zwecke, da ist die Firma sehr kulant.
Urlaub wird mir bei der b-plus-Tochter selten blockiert. Ich kann relativ zeitnah Urlaub beantragen. Hängt vom Chef ab, aber die meisten sind denke ich entgegenkommend.
Ich muss aber klar sagen, dass einige Kollegen auch wirklich viele Überstunden machen müssen. Das liegt vielleicht in der Natur der Sache, aber das sollte unterbunden werden. Es ist schon teilweise extrem ausgeartet - was aber auch sehr selten vorkommt. Ich hatte persönlich nicht das Erlebnis, möchte aber mit der Bewertung die Kollegen abbilden.
Es gibt ein internes Trainingsangebot, bei denen Mitarbeiter andere Mitarbeiter "qualifizieren". Das ist schon sehr gut, wie ich finde.
Weiterbildungen sind, besonders auch durch Corona, leider etwas in den Hintergrund gerückt.
Ich könnte persönlich nicht sagen, dass es eine "Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung" gibt. Meine Karriere-Perspektiven sehen zurzeit auch etwas mau aus. "Nur" EDL-Projektarbeit ohne Spezialisierungsmöglichkeiten.
Früher gab es mehr externe Trainings. Ich hoffe, dass das wieder mehr möglich wird.
Die Löhne sehe ich nicht unbedingt schlecht, aber die Sozialleistungen sind etwas dürftig für mich.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt (nur ein mal war es unpünktlich, da lag es aber nicht an b-plus!).
Ich denke aber, dass ein höherfrequentierter Lohnanstieg angemessen wäre. Wir arbeiten an sehr komplexen Themen und das sollte auch besser entlohnt werden. Zurzeit herrscht auch eine relativ hohe Inflation, die einige mehr merken.
Dieses Thema wird immer wieder angebracht... Das sollte zu denken geben.
Es könnte viel mehr getan werden.
B-plus tut schon etwas, aber ich denke, dass es Unternehmen gibt, die da viel mehr tun.
Sozialbewusstsein hat b-plus allemal, wobei auch hier natürlich Verbesserungspotential liegt. Auf jeden Fall lag den Firmenchefs in Zeiten von Corona unser aller Wohl am Herzen - gesundheitlich und sozialökonomisch - und das finde ich sehr gut.
Wie bereits gesagt finde ich den Zusammenhalt immer noch sehr gut.
Man geht mittags zusammen essen, man hat ein offenes Ohr in der Kaffeeküche oder fragt Kollegen bei technischen Problemen um Hilfe und erhält diese auch.
Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass b-plus auch ältere Kollegen eingestellt hat.
Es gibt auch Kollegen, die schon sehr lange dabei sind, diese werden dann auch gefeiert bzw. werden auch immer erwähnt. Diese Kollegen schätze ich persönlich sehr - auch wegen ihrer Erfahrung. Andere Kollegen sehen das bestimmt genauso.
Hier bin ich zwiegespalten. Es gibt viele sehr gute Vorgesetzte (direkte und indirekte) und ebenso mittlere und selten auch schlechte.
Da muss man auch unterscheiden, ob es Projektleiter, Teamleiter oder Gruppenleiter sind.
Ich finde, dass die Vorgesetzten nicht b-plus ausmachen, sondern die wertschaffenden Kollegen (Entwickler). Da ich größtenteils im EDL arbeite, sehe ich nur organisatorische Leistungen von den Vorgesetzten, welche grundsätzlich (sehr) gut ist. Projektleitung ist im EDL meist semi-relevant. Teamleiter hat für mich immer ein offenes Ohr und sorgt sich auch bei Konflikten um die Mitarbeiter.
Da ich aber auch den Unmut von anderen Kollegen mitkriege, dass es ein paar Vorgesetzte gibt, die nicht immer ein Händchen für ihre Aufgaben aufweisen, sehe ich hier Verbesserungspotential.
Grundsätzlich hat jeder eine Basisausstattung, die man erhält.
Man sollte nicht immer wegen 2 Bildschirmen als Entwickler betteln. Das sollte Norm sein - Auch für Studenten.
Die Laptops sind in Ordnung (Dell).
Je nach Standort ist die Raumausstattung mittel bis sehr gut.
Der Lärmpegel ist meist normal bis gering. Manchmal hats auch Peaks, die sind aber eher selten.
Die Kommunikation hat sich auf jeden Fall gebessert. Es ist immer noch etwas schwierig, da die Firma sich in den letzten Jahren merklich umstrukturiert hat. Seit Corona steht die Mannschaft vor neuen Kommunikationsproblemen. Diese versucht man anzugreifen. Ich sehe zumindest, dass es versucht wird. Man darf nicht vergessen, dass viele Kollegen im EDL sind und nicht immer alles mitkriegen. Auch das wurde schon aufgenommen und ich bin zuversichtlich, dass man auch das hinkriegt.
Da ich keine Frau bin, kann ich das nicht wirklich beurteilen.
Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass b-plus Frauen nicht systematisch benachteiligt.
Ich denke, dass wir zu wenig Frauen in der Industrie und auch dementsprechend in der Firma haben - zumindest als Entwicklerinnen.
Da ich auch schon gesehen habe, dass Frauen aufgestiegen sind, denke ich, dass die Gleichberechtigung schon sehr fortgeschritten ist.
Einige haben hier beschrieben, dass wir nur die "schlechten" Projekte erhalten, die gerade eh eskalieren und man braucht Manpower, die b-plus anbietet. Das ist aber unser täglich Brot. Da ist es egal, ob man beim OEM, Tier1 oder bei b-plus ist. Automotive-Bereich ist und wird immer so sein. Es ist unfair gegenüber b-plus zu behaupten, man habe im EDL nur schlechte Projekte. Ich würde sagen, dass diese Kollegen dann die falsche Branche erwischt haben und sich Gedanken darüber machen sollten, ob sie nicht doch die Branche wechseln wollen.
Natürlich sollte b-plus mehr Projekte selber durchführen, statt nur wenige Kollegen alleine im Projekt zu lassen. Dieser Wunsch wurde von vielen schon angesprochen und die Antwort war von oben ganz klar, dass man auch größere Teams in den jeweiligen Projekten haben will.
Ich persönlich kann sagen: wir arbeiten an den aktuellsten Themen in der Industrie. Diese sind nicht immer leicht oder auch fordernd. Wenn diese aber mal fordernd sind, dann machen sie auch Spaß und sind wirklich - auch wenn stressig - gut fürs eigene Gefühl (produktiv).
Hohe Kompetenz, viel eigenes Know How und interessantes Produkt-/Dienstleistungsportfolio, spannende Entwicklungsthemen.
Teilweise zu viele und langwierige Abstimmungen und Prozesse – das gehört teilweise zur "Diskussionkultur" der Firma. Teils wiederum zu wenig Ablaufdefinition "auf den Punkt".
Mehr Stringenz und Konsequenz in der Etablierung nachhaltiger Strategien und Abläufe, sowie in der Fokussierung auf (Erfolgs-)Themen.
Trotz des aktuell und seit Längerem schwierigen Umfelds (Corona...) nach wie vor überwiegend gut.
Großteils gute Kundenwahrnehmung: t+ "wertige Produkte", "Experten".
Für mich gut.
Internes Programm/Katalog vorhanden, externe Angebote leiden etwas in jetziger (Corona-bedingter) Situation.
Im regionalen Vergleich OK.
Engagement in diversen Themen erkennbar (Info aus internen Newslettern).
siehe Arbeitsatmosphäre, wenn's drauf ankommt "rauft man sich zusammen".
Wertschätzung vorhanden.
In der Regel offene Tür und offenes Ohr; regelmäßiger Info-Fluss und Info-Veranstaltungen.
Gute IT, Tools (wichtig für Entwickler ) und Support, Getränke/Obst/Kaffee frei, gemeinsame Sport- und Freizeitveranstaltungen.
Bestrebungen und Austauschrunden vorhanden, durchaus Verbesserungspotenzial bei übergreifenden Abstimmungen (über Gruppen-/Abteilungs-/Firmengrenzen hinweg).
Vorhanden.
Spannende und anspruchsvolle Aufgaben. Großes Engagement u.a. auch in Forschungsprojekten (Invest in die Zukunft).
Mittlerweile sehr flexible Arbeitszeiten möglich. Mittlerweile Arbeiten von zuhause aus möglich. Teilweise sehr guter Zusammenhalt innerhalb bestimmter Teams.
Offensichtliches Versagen bei vielen Personen mit Führungsverantwortung und das obere Mangement sieht seit Langem dabei tatenlos zu, bzw. fördert diese Personen noch. Unterdurchschnittliche Bezahlung. Offensichtliches Misstrauen in die Mitarbeiter (Arbeitsergebnisse zählen weniger, man sieht lieber sehr genau hin ob die Arbeitsstunden erfüllt werden und das Arbeiten daheim gefällt dementsprechend natürlich auch nicht so gut)
Wieder mehr auf die eigentliche Kernmannschaft hören und deren Meinungen nicht blind ausblenden!
Nicht nur den eigenen Kopf stur durchsetzen wollen! Kritik ernst nehmen! Vermeintliche Tabu-Themen in diesem Zusammenhang konkret angehen, Stichwort: Betriebsrat!
Mitarbeiter mit Führungsverantwortung, die ganz offensichtlich versagen, austauschen!
Wachstum ja, aber bitte nicht um jeden Preis und zum Leid der Stammmannschaft, sondern sich wieder eine realistische Reiseflughöhe als Ziel setzen.
Mehr darauf achten wer wirklich etwas zur eigentlichen Wertschätzung beiträgt
Bürokratie und Prozessdenken abbauen, mehr Wert auf Lieferung von konkreten, handfesten, flexiblen, kundenorientierten Lösungen legen
Neue Firma gründen (z. B. c-plus?)
Mehr Transparenz beim Gehalt (wie hoch ist denn der Gehaltsverzicht des Managements während der Corona Krise in Zahlen?)
Nicht immer auf einzelne Impulse reagieren (Schwätzer), sondern ALLE Meinungen einholen und bewerten
Offensichtliche Defizite klar und transparent kommunizieren. Vertrauen schafft man nicht indem man alles Schön redet und jeder weiß dass die Realität komplett anders aussieht!
Das Management lässt sich leicht beeindrucken von einigen Labertaschen, "Rednern" und "Strategen", die sich die letzten Jahre zunehmend im Unternehmen breit machen. Viele solcher Personen agieren nach dem Motto "sehen und gesehen werden": Reden wie ein Wasserfall - viel und pausenlos. Inhalt egal! Das beeindruckt offensichtlich. Man sollte eher ernsthaft darauf achten, dass JEDER für seine Aufgabe Eigenverantwortung übernimmt. Aber man lässt lieber bestimmte Teams sinnlose Moorhuhnspielchen programmieren anstatt konkrete Probleme beim Kunden anzugehen und zu lösen. Den eigentlichen Machern, die oftmals im Hintergrund bleiben, kommt keinerlei Wertschätzung entgegen. Diese schickt man in Kurzarbeit und man lässt lieber die Schwätzer "arbeiten". Früher gab es mal so etwas wie Emotionen, vielleicht ist auch mal ein Gegenstand durch den Raum geflogen und es ist auch mal laut geworden. Aber es wurde immer Klartext geredet und jeder hat sofort gewusst woran er ist. Das war EIN TEAM. Heute ducken sich viele Verantwortliche lieber weg und versuchen gerne gute Mine zum bösen Spiel zu betreiben. Was ist an dieser "neuen Kultur" jetzt bitte besser? Tolle Entwicklung, Glückwunsch t+!
Nach außen immer noch gutes Image, intern brodelt es. Speziell bei den langjährigen Kollegen ist die Meinung über die Ausrichtung des Unternehmens keine Gute mehr. Tatsache: t+ kann gute HARDWARE. Darauf wollen wir uns aber leider künftig nicht mehr fokussieren, lieber auf Software, Algos und KI. Weil man damit sicher so gut Geld verdienen kann...
Flexible Arbeitszeiten. Urlaub eher unflexibel möglich (das unterscheidet sich aber stark von Abteilung zu Abteilung). Manche können 5 Wochen am Stück machen, bei anderen wird bei über 2 Wochen schon diskutiert.
Kein Platz um eigene kreative Ideen einbringen zu können. Karriere ohne persönlichen Kontakte allein aufgrund der Qualifikation? Schwierig bis unmöglich!
Gehalt vergleichsweise unterirdisch. Meine Frau verdient in einem vergleichbaren mittelständischen Unternehmen mit 28 Stunden pro Woche fast das Gleiche wie ich bei der t+ in Vollzeit (bei ähnlicher Berufsbildung). Gehälter werden stets pünktlich bezahlt, sonstige Sozialleistungen sind durchschnittlich.
Durchschnittlich. Think before you print!
Das war schon mal besser. Früher zogen wirklich alle an einem Strang, heute sind es nur noch Einzelne. Bei uns in der Entwicklung ist es aber vergleichsweise noch am besten. Gerade im Moment bricht leider gerade alles auseinander, einige langjährige Kollegen die sowohl menschlich als auch fachlich zur absoluten Spitze gehörten haben das Unternehmen mittlerweile verlassen. Weitere werden leider folgen. Ein fatales Signal!
Durchschnittlich
In der Belegschaft besteht aus meiner Sicht ganz klar der berechtige Eindruck, dass Führungspositionen oftmals durch Personen besetzt werden, die über langjährige persönliche Kontakte zu bestimmten Personen verfügen. Zum Teil kennt man sich aus Zeiten von früheren (gescheiterten) Unternehmungen. Solche Personen kommen neu in die Firma, besetzen automatisch hohe Positionen, haben aber ansonsten meist keinerlei Bezug zum Unternehmen, geschweige denn ein Gefühl für die "DNA" des Unternehmens. Langjährige Mitarbeiter, die nicht über solche historischen Kontakte verfügen, haben hier oftmals das Nachsehen. Ergebnis: Viele Gruppenleiter, Teamleiter, etc. weisen leider keinerlei Führungsqualitäten auf. Viele solcher zeigen alle ein typisches Verhalten: "ÜBER dem Team schweben" anstatt IM Team und MIT dem Team auf einem Level zu arbeiten. Beispiel: Gruppenleiter die VERHALTENSREGELN für "ihre" Mitarbeiter aufstellen!? Bravo, das zeugt von Wertschätzung und Respekt. Das Team steht sicherlich geschlossen hinter dir! Und das Schönreden nervt alle gewaltig, JEDER weiß dass es hier massive Probleme gibt. Der Fisch stinkt vom Kopf.
Unterschiedlich: Teilweise hoher Lärmpegel, teilweise miserable Arbeitsplätze direkt am Gang.... Eigentlich verwunderlich wie viel sich hier einige KollegInnen schon seit Jahren klaglos zumuten lassen.
Konstruktive Kritik ist unerwünscht. Man lässt keine neuen Impulse und Ideen zu. Man will keine "Revoluzzer", "Quertreiber", "Nörgler". Diese blendet man aus. Anpassung an sture, alte Denkweisen und Vorgaben sind hingegen erwünscht und werden auch gefördert. Spricht man Führungsdefizite konkret an, kommt als Gegenargument: Auch das "Führen lassen" funktioniere nicht überall so wie gewünscht. Schuld ist also wieder mal der Mitarbeiter selbst. In jeder Betriebsversammlung schafft es die Geschäftsführung leider immer wieder auf's Neue genau die falschen Akzente zu setzen. Man spricht gerne von sich selbst als großen Unternehmer, von der tollen Führungsmannschaft und der Organisation die man geschaffen hat. So verliert man natürlich jeden Bezug zur Kernmannschaft. Früher gab es mal einen, der die Lohnzettel persönlich überreicht hat und sich für den entsprechenden Einsatz beim Mitarbeiter bedankt hat. Solche kleinen Gesten und Signale sind leider völlig verloren gegangen. Heute wird nur noch (Unternehmens-)Größe und Wachstum als das einzig wahre Ziel gesehen und gepredigt. Schade eigentlich!
Frauen und Männer werden meines Erachtens gleich behandelt, auch wenn erstere auffallend häufig Arbeitsplätze direkt am Gang bekommen. Macher und Schwätzer werden jedoch nicht gleich behandelt. Alte Bekannte der Geschäftsführung und langjährige Mitarbeiter (oder auch andere gute) leider auch nicht.
Heute brennt es hier, morgen da... Aber lieber Zeit in PLANUNG und Dokumentation verschwenden, anstatt anzupacken. Durch strategischen Initiativen werden Konstrukte erfunden, die keinen Mehrwert haben. Dahinter verstecken sich Mitarbeiter, die sinnlose Arbeit verrichten (dürfen / sollen) ohne erkennbaren Mehrwert (Stichwort: Persönliche Kontakte). Keine Spur mehr vom früher propagierten Credo "Darauf achten, dass Arbeit vom Kunden bezahlt wird". In der Belegschaft spricht man diesbezüglich von "ABM Maßnahmen". Aber auch hier weiß jeder um die Tatsachen, aber es wird wieder alles schön geredet um nicht die Daseinsberechtigung einiger Rollen in Frage stellen zu müssen.
Verlässlichkeit, Kompetenz & Erfahrung, Bodenständigkeit
Aktuelle Komplikationen und Unzulänglichkeiten aufgrund der Pandemie
Mit Auslaufen des Downturns bald wieder an frühere Mindsets und damit der Stärke und den grossen Erfolgen vor Corona anknüpfen.
Sehr angenehmes und überregional aufgestelltes Umfeld mit Kolleg:innen im fachlichem und persönlichem Austausch - man trifft sich gerne und oft!
Prima Image sowohl an den Standorten als auch im Markt bei Kunden und Lieferanten, mehrfache Auszeichnungen wie Bayerns Best 50 (in 2019)
Schwierig zu bewerten, da in diesen Zeiten nicht wirklich nachhaltig planbar
Das interne Weiterbildungsprogram wird sehr gut angenommen, ein dediziertes Programm für die Karriereplanung ist im Entstehen
Angemessen entsprechend der Unternehmensgrösse und angesichts der vielfachen Sonderleistungen und Zusatzangeboten gerade für Familien
Engagement in diversen regionalen und überregionalen Bereichen und Institutionen sowie passenden Vereinen oder u.a. Ärzte ohne Grenzen
Trotz Mobile Office und 50:50 Regelungen auch über "remote" offen, kooperativ und teamorientiert inkl. gemeinsamer Team-Events
Man schätzt die fachliche- aber gerade auch die Lebens- ERFAHRUNG
Starke Führungspersönlichkeiten in vielen Bereichen - zukunftsweisende organisatorische Anpassungen werden mit offenem Ohr seriös gestaltet
Modernes Umfeld, persönlich gestaltbare Arbeitsbereiche (u.a. elektrisch höhenverstellbare Tische), freie Getränke und Obst, flexible Arbeitszeiten...
Entsprechend den pandemischen Einschränkungen - in den Teams nach wie vor prima, von Team zu Team teils verbesserungsfähig...
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht - Chancengleichheit für alle, auch in den Fach- und Führungspositionen
Keine Frage - die Tätigkeitsbereiche sind höchst innovativ - man befindet sich in einem noch jungen Marktsegment mit anspruchsvollen Technologien
So verdient kununu Geld.