65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr schlechte Stimmung, teileweise toxisch. Bestimmte Themen darf man gar nicht mehr ansprechen, da Kollegen sich direkt persönlich angegriffen fühlen.
- Die Kaffemaschine ist gut drauf, dafür gabs den einen Stern.
Nur interne Schulungen, und wenn es mal externe Schulungen gibt, muss Fortuna gnädig, dass Vorgesetzte einen dafür freistellt.
Für die Branche sehr unterdurchschnittliches Gehalt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Getreu dem Motte, alle Rechner bleiben an!
War mal gut, mittlerweile resignieren viele Kollegen and Problemen und anstatt Lösungen zu diskutieren lebt man mit dem Chaos. Produktives und gutes miteinander war einmal.
Konstruktive Kritik wird meistens mit Schweigen oder Ausweichen bestraft.
War gegen Ende unzumutbar. Mit ein Grund meiner Kündigung.
So gut wie keine Kommunikation mit den Mitarbeitern. Es wird ständig gepredigt, dass gute Kommunikation erwünscht ist und wichtig ist, aber Wort und Tat sind komplett unterschiedlich.
War auch mal besser!
- Innovatives Umfeld
Die Unternehmenskultur, die kaum Platz für moderne Ideen lässt.
- Fachkarrieren einführen
- Langjährige MA (mittlerweile Führungskräfte) in ihrem Handeln hinterfragen
- Mikromanagement abschaffen
In den jeweiligen Teams echt gut. Aber z.T hört es zwischen den Teams schon auf mit der Zusammenarbeit.
Output zählt...Aber hier 3 Sterne, da es sehr flexible Arbeitszeiten gibt.
Keine Fachkarrieren, kaum externe Weiterbildungen möglich
Kein weiterer Kommentar nötig. Mit ein Grund meiner Kündigung.
Sehr gut innerhalb der Teams
Die bessere Frage wäre nach dem Umgang mit jungen Kollegen. Alt eingesessene sind quasi unantasbar in ihrer Meinung und Handlung.
Das mittlere Management kann tun und lassen was es will.
Fehrverhalten wird toleriert. Es wird eher die Mannschaft entlassen, bevor der Trainer geht.
Schlecht!
Tolles Aufgabengebiet mit wechselnden Aufgaben und immer mit top aktuellen Themen.
Kollegen
Bezahlung, die völlige Auslieferung an den Kunden
Jede Geschäftsbeziehung besteht aus geben und nehmen, sowohl die Zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, als auch zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Mit der aktuellen Geschäftspraktik, sich wirklich um jeden Auftrag zu reißen, und komplett nach der Nase des Kunden zu tanzen, verschiebt sich das Verhältnis ins ungesunde. Man verspricht den Kunden alles und bürdet die Last dann den Arbeitnehmer mit Überstunden auf.
Man sollte sich mehr auf das eigene Know How konzentrieren und sich nicht verschenken.
Kundenzufriedenheit wird hier groß geschrieben. Egal wie irrwitzig die Vorgaben sind (eine Aufgabe für die wir 2 Wochen abgeschätzt haben soll in 3 Tagen erledigt werden), wir machen das! Alle Terminprobleme werden mit Überstunden und Samstagsarbeit erschlagen.
nicht vorhanden, da von den Kunden nur 08-15 Aufgaben abgegeben werden
die Kollegen waren alle in Ordnung, der größte Pluspunkt
Auch hier gilt, solange der Kunde zufrieden ist kann man mit den meißten Vorgesetzten relativ vernünftig reden. Ansonsten wird jeder Kundenwunsch 1:1 ans Personal durchgedrückt.
Für jeden Auftrag wird vom Kunden das Arbeitsmaterial beigestellt. Die Laptops sind in der Regel vom Kunden abgelegte oder ausgemusterte Modelle. Je nach Projekt sieht man die ECU für die man entwickeln soll niemals, sondern kann flashen und "testen" über remote desktop
Es gibt mehrere regelmäßige Veranstaltungen um die Unternehmensgruppen vernetzt zu halten
Absolut unterdurchschnittlich, man fragt sich wofür man studiert hat. Es wird nur ein Grundgehalt gezahlt, keinerlei Sonderzahlungen Weihnachts- oder Urlaubsgeld, jeder muss sein Gehalt individuell aushandeln und man darf laut Arbeitsvertrag niemandem sein Gehalt sagen, damit wird die Verhandlungsposition der Arbeitnehmer geschwächt. Außerdem wurden alle Gehaltsverhandlungen für 2021 wegen Corona eingefroren.
Die Firma lebt von den Krümeln die bei den Tier1 Automobilzulieferern vom Tisch fallen. Das sind entweder stumpfe Aufgaben die niemand machen will oder beim OEM eskalierte Projekte mit nicht einzuhaltendem Zeitplan.
Der Sparzwang wird an den Reparaturen der Immobilienwerte abgefedert. Das nutzt Material ab, das in sehr gutem Zustand ist, selbst mit kleinen Schäden.
Klassische Ausbeutung ist das Grundmuster des Unternehmens. Für Familien gelten kleine Erleichterungen. Die politischen Regeln der Steuerhoheit bleiben eine größenordnung oberhalb der Härten, die die Mitarbeiter treffen. Damit ist zu rechnen.
Online-Schulungen bringen einfach nur Informationen ans Ziel aber die Nähe und der Austausch sind auch wichtig. Das Ideensammeln für die neue Nähe und den neuen Austausch nach der Krise sind wichtiger, als große Online-Schulungen einzukaufen, bei denen die Leiter mehr lernen, als die Teilnehmer.
Das Gehalt reicht für eine Zufriedenheit ohne lästigen Luxus.
Die Pandemie und der Marktdruck zur Kurzarbeit sind gnadenlos. Das Team hält zusammen, aber vor allem in Anwesenheit und diejenigen, die fern bleiben müssen, sind nicht aktuell informiert.
Von unten betrachtet tut sich an der Spitze wenig Richtungsweisendes aber viel Ermutigendes. Dadurch baut sich die Überhitzung der Produktion durch höhere Gewalt ab.
Das Management läuft mit dem gedämpften Marktgeschehen fast leer und kümmert sich ganz um die inneren Belange, die schon längst einen neuen Anstrich brauchten.
Es gilt ein branchenübliches Verhältnis von Männern und Frauen aber unter Männern und unter Frauen sind die Härten gleichmäßig verteilt und auch die Güter.
Es wurde durch den Krisenstab sehr schnell eine klare und offene Kommunikation organisiert und schnell reagiert. Die Aufteilung der Teams und die konsequente Nutzung des mobilen Arbeitens erleichtert es den Mitarbeitern die aktuelle Situation auch mit der Familie in Einklang zu bringen.
Sehr offene und kollegiale Zusammenarbeit. Man hilft sich gegenseitig und hat meist ein offenes Ohr.
Sehr flexibles Arbeitsmodell mit vielen Möglichkeiten. Zielorientiertes Führen und Arbeiten.
Es gibt ein internes Weiterentwicklungsprogramm und viele Möglichkeiten individuelle Schwerpunkte herauszuarbeiten. Auch die Aufstiegs- und Entwicklungschancen sind gut.
Es gibt viele Leistungen rund um das Gehalt herum.
Für die Region in der wir uns befinden und die Möglichkeiten der Weiterentwicklung ist das Gehaltsniveau ebenfalls gut bis sehr gut.
In vielen Bereichen sehr guter Zusammenhalt.
Quer durch die gesamte Altersstruktur wird in den Teams sehr eng und kollegial zusammengearbeitet.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten stets gut informiert. Freiräume für die eigene Kreativität sind stets vorhanden.
Auch in schwierigen Zeiten wie aktuell wegen Corona wird klar und offen kommuniziert.
Auch jetzt während der Pandemie gibt es viel Transparenz und eine klare und offene Kommunikation.
Es gibt im Unternehmen keine Unterschiede bzgl. Geschlecht, Alter oder Herkunft. Alle finden die gleichen Chancen vor.
Ein sehr spannendes Umfeld mit vielen guten und neuen Kontakten. Themen sind sehr innovativ und zukunftsträchtig.
Familiäres Unternehmen mit gutem Arbeitsklima
Sehr angenehme, familiäre Arbeitsatmosphäre - leider von Abteilung zu Abteilung definitiv unterschiedlich.
Das Image nach außen scheint perfekt. Doch das magere Gehalt und die sonstigen fehlenden sozialen Aspekte drücken die Moral sehr. Zudem wird vermehrt versucht, kritische Bewertungen zu löschen.
Gleitzeit und kurzfristige Urlaubsanträge sind super. Allerdings ist eine 40 Stunden Woche in der Branche nicht mehr State-of-the-Art.
Die zum Teil sehr unter dem Durchschnitt liegenden Gehälter werden wenigstens immer vor Monatsbeginn gezahlt.
Wenn es um Zusammenhalt im Arbeitsumfeld geht ist b-plus unangefochten. Das liegt aber wohlgemerkt an den Kollegen.
Hier muss man differenzieren, um welche Vorgesetzten es sich handelt. Es gibt sehr große Unterschiede bei deren Verhalten.
Viele Informationen bleiben trotz umfassender Meetings meist auf der Stecke.
Immer topaktuelle Entwicklungsthemen. Allerdings ohne viel Mitspracherecht.
Wer ein familäres Arbeitsklima wünscht und dafür bei den finanziellen Aspekten sehr bescheiden ist (sehr langsam steigendes Gehalt, ungefährer Inflationsausgleich alle zwei Jahre) ist hier gut aufgehoben.
Ebenso ist die Firma für den Quereinstieg und als Investment in die eigenen Fähigkeiten (Aufbau von neuen/weiteren Kenntnissen) ziemlich gut geeignet!
Auch Berufseinsteiger können hier eine Menge lernen ohne so "hart" zu landen wie bei einigen Großkonzernen.
- sehr unterdurchschnittliche Gehälter
- fehlende Teilzeitmodelle für Ingenieure
- Kernzeitbindung statt echter Gleitzeit
- 40h-Woche statt 35h-Woche
- keine Möglichkeit für einen langfristig regelmäßigen festen Homeoffice-Tag pro Woche.
Die Gehälter sollten dringend an das branchenübliche Niveau angepasst werden.
Die Arbeitgeberzuwendungen (Boni, Gewinnbeteilungen, Weihnachts-, Urlaubs-ZUSCHUSS) sollten dringend eingeführt werden.
Teilzeitmodelle für Ingenieure, Gleitzeit ohne Kernzeit-bindung, regelmäßige Homeoffice-Möglichkeit sollten dringend eingeführt werden.
familäres, kollegiales Klima, lockerer Umgang mit Vorgesetzten, kein "blame-game"
Die sogenannte "Gleitzeit" wird von einer Kernzeitregelung sehr eingeschränkt (Anwesenheit von 9-12 und 14-16 Uhr ist gefordert). Es gibt kein reguläres Teilzeitangebot für Ingenieure. Es herrscht die traditionelle 40h-Woche (in der Branche eigentlich nicht mehr üblich). Homeoffice (mobile Work) wird zwar versprochen, aber wenn man es regelmäßig nutzen möchte, stößt man auf Widerstand seitens der Führungskräfte, auch wenn es die Projektsituation erlaubt. Begründung: es soll halt nicht die Regel sein.
Während es für Management-Karrieren in letzter Zeit viele Möglichkeiten gab, scheinen fachliche Karrieren überhaupt nicht möglich zu sein. Hier gibt es keine "Aufstiegsmöglichkeiten", die an einen größeren Gehaltssprung gekoppelt wären.
Die Jahresgehälter (aufgeteilt auf 12 Monatsgehälter) liegen in der Region Deggendorf im branchenüblichen Vergleich absolut im untersten Bereich.
Das fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld wird von der Geschäftsführung so entschuldigt, dass das Monatsbrutto dafür höhere wäre. Diese Aussage kann ich so allerdings leider NICHT bestätigen.
Führungskräfte bemühen sich um faire Beurteilungen in den Mitarbeitergesprächen und generell um ein faires Vorgesetztenverhalten. Allerdings verhalten sich gewisse Personen (das Problem ist intern auch bekannt) hier nicht sehr kollegial/professionell.
in regelmäßigen Meetings werden firmeninterne Infos weitergegeben, allerdings werden Dinge oft besser dargestellt als sie wirklich sind. (z.B. Gehalt, Arbeitszeitmodell, Gleitzeit, Homeoffice)
Das ist sehr stark vom jeweiligen Projekt abhängig und von der Abteilung.
Es wird auf ein familiäres, freundschaftliches Klima geachtet. Wer bei den Gehaltsvorstellungen sehr bescheiden ist und wer einen Arbeitsplatz in der nahen Umgebung zum Wohnort möchte, ist hier gut aufgehoben.
Mir gefällt nicht dass vieles versprochen, aber oft nicht gehalten wird. Ebenso finde ich nicht gut, dass Dinge beschönigt werden und besser dargestellt, als sie wirklich sind (Thema Homeoffice, Gleitzeit, Gehalt)
Was mich ausserdem stört ist die Heimlichtuerei um das Gehalt. Wenn es so gut ist, wie die Geschäftsführung angibt, wieso soll es dann keiner wissen?
Ebenso verstehe ich die Befindlichkeit der Geschäftsführung nicht, Mitarbeiter zu "schimpfen" wenn sie Kritik äussern (online oder intern).
Die regulären finanziellen Zuwendungen sollten dringend dem branchenüblichen Niveau angepasst werden.
Weiterhin empfehle ich, die Beweggründe eventueller negativer Kritik genauestens zu durchleuchten, statt sich an Phrasen aufzuhängen und sich persönlich angegriffen zu fühlen.
Jede geäusserte Kritik ist der Wunsch nach Verbesserung und glückliche Mitarbeiter kommen dem Unternehmen schließlich zugute.
Die Kollegen halten zusammen, es herrscht eine lockere Atmosphäre, man versucht, vieles privat zu unternehmen.
Jedoch findet man relativ viele resignierte Kollegen.
Mittlerweile als stark wachsender Arbeitgeber, mit guter Arbeitsatmosphäre (aber leider eher schlechten finanziellen Zuwendungen) in der Region bekannt.
Leider gibt es kein reguläres Teilzeit-Angebot für Entwickler. Nur bei besonderen Gründen wie Kinder oder Pflegebedarf Angehöriger ist Teilzeit möglich. Ansonsten hat jeder eine 40-Stundenwoche, vielfache Wünsche nach der Reduktion der Wochenarbeitszeit werden nicht beachtet. Obwohl es Gleitzeit gibt, wurde eine Kernarbeitszeit von 9-12 und 14-16 Uhr festgesetzt, die eingehalten werden muss.
Leider ist kein regelmäßiger Homeoffice-Tag möglich. Auch hier ist jeder Tag eine Einzelentscheidung. Obwohl es die Projektsituation meistens erlaubt wird hier darauf geachtet, dass so selten wie irgend möglich ein Ingenieur im Homeoffice arbeiten kann.
Auf fachliche Karrieren wird augenscheinlich weniger wert gelegt.
Da die Firma in den letzten Jahren enorm gewachsen ist, gab es viele offene Stellen für Team-, Gruppen-, Projekt- und Abteilungsleiter.
Wer jedoch keine Vertriebs- oder Management-Karriere anstrebt, sondern Fachspezialist sein möchte, hat keine Aufstiegsmöglichkeiten. In diesem Fall kann man sich auf ein sehr niedriges, sehr langsam wachsendes (ein ungefährer Inflationsausgleich alle 2 Jahre) einstellen.
Im regionalen branchenüblichen Vergleich ist die Firma im unteren Bereich angesiedelt, was das Gehalt betrifft.
Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, oder sonstige Boni. Beim Einstellungsgespräch (oder immer wiederkehrender Unzufriedenheit) wird erklärt, dass es statt Sonderzahlungen ein höheres Monatsbrutto gibt. Das kann ich allerdings nicht bestätigen. Die Jahresgehälter liegen sogar in der Region Deggendorf vergleichsweise im untersten Bereich. Zwar gibt es kostenlos Wasser Kaffee und eine geringe Menge Obst einmal die Woche, das gleicht jedoch das fehlende nicht aus.
Hier ist eigentlich alles ok
Die Teamleiter bemühen sich darum, ihre Leute zu schützen. Es wird versucht, Informationen weiterzugeben. Die Bewertungen die man in den Mitarbeitergesprächen bekommt sind überwiegend sachlich und zutreffend.
Jedoch missfällt mir, dass von der Geschäftsleitung im wahrsten Sinne des Wortes eine Standpauke in den Betriebsversammlungen kommt, wenn die Mitarbeiter offensichtlich unzufrieden sind, statt dass man sich wirklich mit deren Beweggründen beschäftigt um etwas zu ändern.
Ebenfalls wurde an die Belegschaft addressiert, dass negative Bewertungen nicht in Kununu landen sollen, sondern intern an die Geschäftsleitung übermittelt werden sollen.
Positive Bewertungen sind natürlich sehr willkommen auf öffentlichen Plattformen.
Weiterhin ist zu bemerken, dass gerne Versprechungen gemacht werden, diese aber nicht gehalten werden. (z.B. Leuten denen versprochen wurde, dass sie in Regensburg arbeiten können, wird ein Arbeitsplatz in einem anderen Standort zugeteilt. Oder es wird die Möglichkeit von Homeoffice in Aussicht gestellt, wenn man dies jedoch nutzen möchte wird es nicht gern gesehn, obwohl es die Projektsituation natürlich erlaubt.)
In vielen Büros ist der Lärmpegel gewaltig.
Es gibt einerseits zu viele Meetings (d.h. es wird ein Regeltermin gemacht, egal ob sinnvoll oder nicht)
Andererseits bleiben gleichzeitig wichtige Infos auf der Strecke.
Mittlerweile ist die Landschaft der Doku-Tools auch gewaltig und nimmt viel Zeit in Anspruch. Hier sollte auch nochmal die Notwendigkeit hinterfragt werden.
Es gibt in den technischen Bereichen bisher keine weiblichen Vorgesetzten, aber ansonsten zählt unter den Kollegen nur die fachliche Kompetenz.
Es kommt hier sehr darauf an, in welcher Abteilung man ist.
Oft stellt sich eine gewisse Monotonie ein. Ebenso ist man im Bereich der Kundenprojekte (externe Dienstleistungen) sehr von der Stimmung des Kunden beeinflusst und dessen Entscheidungen. Hier gibts dann oft von den internen Vorgesetzten wenig Rückhalt oder Verständnis.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Ich habe das Glück in Räumlichkeiten zu arbeiten, in denen sich 3-4 Kollegen ein Büro teilen, was ich sehr genieße. Es gibt aber auch Abteilungen, die aktuell in Großraumbüros untergebracht sind.
Die Bürotüren sind offen, so dass die Kollegen und Vorgesetzten immer ansprechbar sind.
Sollte es im Kollegium mal Probleme geben, sind die Vorgesetzten bemüht, diese konstruktiv zu lösen.
Ich nutze aus familiären Gründen regelmäßig das Angebot aus dem Mobile Office zu arbeiten. Dies ist ohne Probleme möglich.
Es besteht auch die Möglichkeit einzelne Tage "Freizeitausgleich" vom Gleitzeitkonto ohne bürokratischen Aufwand und auch kurzfristig in Anspruch zu nehmen.
Es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt. Bei diesen wird auch der eigene Weiterbildungsbedarf erörtert. Zusätzlich gibt es ein Angebot für interne Weiterbildung, bei dem Mitarbeiter ihr Wissen an Kollegen weiter vermitteln.
Ich bin mit meinen Bezügen sehr zufrieden. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wird nicht gezahlt. Dies ist für mich aber unerheblich, da für mich nur das Jahresbrutto ausschlaggebend ist. Mir ist es egal, ob dieses in 12, 13 oder 14 "Raten" gezahlt wird.
Es besteht die Möglichkeit einen Zuschuss für die Kinderbetreuung im Kindergarten in Anspruch zu nehmen.
Im Bereich Umwelt sollte noch etwas nachgebessert werden. Es ist zwar möglich Papier-, Bio- und Restmüll zu trennen. Verpackungsmüll wird derzeit jedoch nicht separat gesammelt.
Alle Arbeitsplätze sind mit schaltbaren Steckdosen ausgestattet. Ich habe aber den Eindruck, dass die Möglichkeit die elektrischen Geräten nachts vom Netz zu trennen von vielen Kollegen nicht (konsequent) genutzt wird.
Der Zusammenhalt ist sehr gut, die Kollegen hilfsbereit. Bei kniffligen Problemen ist es aber manchmal schwierig, den "einen" Kollegen mit den passenden Fähigkeiten/Kenntnissen zu finden.
Es gibt elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. In den letzten Jahren wurde auch einiges investiert, um die Büros (je nach baulichen Möglichkeiten) zu klimatisieren.
Es findet einmal im Quartal eine firmen-weite Veranstaltung statt, bei der die einzelnen Geschäftsbereiche Neuigkeiten zu ihren jeweiligen Produkten vorstellen und auch die Geschäftsleitung über aktuelle Themen berichtet. Ergänzt wird diese durch regelmäßige Newsletter bzw. News im Intranet.
Im Bereich Fahrerassistenzsysteme/Autonomes Fahren unterwegs zu sein, ist definitiv interessant und spannend. Die Arbeitsbelastung - gerade im Bereich der Entwicklungsdienstleisung - kann jedoch je nach Kunde/Kundenprojekt variieren. Hier kann man "Glück" oder auch "Pech" haben. In letzterem Fall besteht aber immer die Möglichkeit mit dem Vorgesetzten konstruktiv nach Lösungen/Verbesserungen zu suchen.
die Offenheit im Umgang miteinander und der Respekt
nichts, sonst würde ich wechseln.
wenn es da etwas gäbe würde ich es in den Quartalsmeetings äußern
seit Jahren sehr gute vertrauensvolle Zusammenarbeit
tolle Fa, gehört seit 2019 zu Bayerns Best 50.
es gibt kostenlos Wasser, Kaffee, Tee, Obst (sehr freundlich, davon hängt aber nicht mein Wille ab, gerne bei b-plus zu arbeiten), Bewirtung bei Firmenfesten bei denen es an nichts fehlt, einen Caterer am Gelände für das Mittagessen....
Weiterbildung ist jederzeit bei Bedarf möglich, es gibt auch interne Schulungen bei denen Kollegen die Möglichkeit haben ihr Wissen weiterzugeben und ich kann was lernen.
ich bin sehr zufrieden, ich habe beim Einstellungsgespräch mein Gehalt und die Wochenarbeitszeit verhandelt, mir wurde mitgeteilt dass es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt. Es ist aber in das Jahresbrutto eingerechnet und dadurch erhalte ich monatlich ein höheres Brutto/Nettogehalt was mich sehr freut. Ich hatte nach einigen Jahren und zusätzlichen Aufgaben das Bedürfnis mit meinem Vorgesetzten mein Gehalt neu zu verhandeln und hatte Erfolg.
es gibt Mülltrennung in den Büros
einfach prima, die gegenseitige Unterstützung im Team ist hervorragend dadurch sind wir auch sehr erfolgreich.
ich werde ernstgenommen, gehört und respektiert
vertrauensvolle Zusammenarbeit, mein Chef hat immer ein Ohr für mich und selbst der GF nimmt sich Zeit für ein 4-Augen Gespräch wenn es denn notwendig ist
ich hatte bisher mehrere Arbeitgeber und muss sagen, dass ich bei b-plus sehr glücklich bin.
Ich arbeite im Homeoffice und kann meine Arbeitszeit frei gestalten wenn ich z. B. einen Arzttermin habe oder auch mal einen persönlichen Termin. Eine Info an mein Team genügt dass ich mal abwesend bin oder morgen von x bis y arbeite statt morgens.
ich werde umfassend mit allen für meinen Arbeitsalltag wichtigen Infos gefüttert, alle 3 Monate findet eine Firmenzusammenkunft statt bei der über Zukunftspläne/Themen der GL informiert wird. Außerdem gibt es im Vorfeld der Veranstalltung interessante Präsentationen aus den Fachbereichen zu Neuheiten/Projekten. Es ist mir freigestellt ob ich aus dem Homeoffice per Web-Ex teilnehme oder persönlich anwesend bin.
keine Frage!!!
sehr abwechslungsreich durch neue Projekte, Messen, Kundenkontakte...
So verdient kununu Geld.