65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher hätte ich gesagt die Dynamik, das lösungsorientierte Denken und der große persönliche Entscheidungsspielraum. Genau diese Dinge gehen leider momentan gerade massiv verloren. Hervorzuheben ist höchstens noch die Zeiterfassung und dass Überstunden erfasst und auch abgegolten werden.
B-plus möchte einen auf Konzern machen. Dazu jedoch sind wir nach wie vor viel zu klein. Das Ergebnis ist einzig eine wachsende Ineffizienz und gelangweilte und demotivierte Mitarbeiter. Auch die ganz offen zur Schau getragene "Knausrigkeit" der Geschäftsführung in Punkto Vergütung (Stichwort: Boni, Weihnachtsgeld!) tragen nicht gerade zur Motivation bei.
Weg vom starren Prozessdenken, den Mitarbeitern wieder mehr Kompetenzen einräumen, Urlaubs- und Weihnachtsgeld oder Erfolgsbeteiligungen einführen
Unter den meisten Kollegen herrscht ein kollegiales Klima, einzelne Ausnahmen gibt es natürlich auch hier. Leider ist seit einiger Zeit zu beobachten dass das, was b-plus ausmacht, nämlich Dynamik, Lösungsorientierung und schnelle Entscheidungswege mehr und mehr ersetzt wird durch starres Prozessdenken, Verkomplizieren von einfachsten Abläufen und ausuferdem Protokollierungswahn. Man könnte bisweilen denken man säße in einer Amtsstube von vor 20 Jahren.
Das Image ist nach Außen hin besser als es in Wahrheit ist.
Es herrscht ein Gleitzeitmodell, innerhalb dessen man sich seine Arbeitszeiten relativ frei gestalten kann.
Nach einigen Jahren Betriebszugehörigkeit kann ich sagen: Ich sehe meine berufliche Zukunft langfristig nicht bei b-plus.
Eher unterer Branchendurchschnitt. Benefits die in anderen Firmen für die komplette Belegschaft selbstverständlich sind wie z. B. die Gewährung vermögenswirksamer Leistungen müssen individuell beantragt und vom Vorgesetzten genehmigt werden. Auch gibt es kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld oder sonstige Boni. Langfristig drückt das die Motivation bei vielen.
Es herrscht Mülltrennung. Das wars.
Insgesamt gut, leider gibt es einige Ausnahmen in bestimmten Abteilungen. In manchen Abteilungen gibt es aber auch oftmals Rumgezicke und Grüppchenbildung.
Das Team ist relativ jung, es gibt aber auch einige ältere Kollegen im Unternehmen.
Manche Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe, viele andere sitzen leider auf dem hohen Ross und behandeln einen auch so. Getreu dem Motto "Nach oben buckeln, nach unten treten".
Bedingt durch das schnelle Wachstum und die damit verbundene Raumknappheit leider nicht optimal. Unlogische Aufteilung der Abteilungen/Bereiche bringen lange und ineffiziente Wege mit sich. Da die Firma auf mehrere Gebäude am Campus aufgeteilt ist entstehen auch immer mehr unnütze Doppelstrukturen wie diverse Abteilungsläger neben dem eigentlichen Hauptlager oder Fertigungsbereiche in der Entwicklung parallel zur Hauptfertigung. Hier fehlt definitiv eine steuernde Hand, die diesem Wildwuchs ein Ende bereitet.
Es wird viel zu viel Zeit in starren Regelmeetings verplempert in denen die Themen in vielen Fällen für den Großteil der Anwesenden irrelevant ist, da sie nicht unmittelbar in diesem Bereich arbeiten. Für wirklich wichtige Themen bleibt dann oft keine Zeit.
Männer sind deutlich in der Überzahl. Ich denke das ist aber auch einfach branchenbedingt.
Kommt sicherlich auf das Einsatzgebiet an. In meiner Abteilung werden in letzter Zeit immer mehr starre, theoretische Prozesse eingeführt die den persönlichen Handlungs- und Entscheidungsspielraum mehr und mehr einschränken. Es wird nicht mehr lösungsorientiert und nach gesundem Menschenverstand gedacht und gehandelt sondern erstmal eine Wissenschaft in Form von Prozessen und Work-Arounds daraus gemacht. Ergebnis: Wachsende Monotonie und weniger Spaß an der Arbeit.
Nette Kollegen.
Richtiges Home-Office war nicht möglich, obwohl mir das beim Bewerbungsgespräch versprochen wurde.
Die Medienpräsenz der Firma sollte weiter ausgebaut werden
Für die Branche unterdurchschnittliches Gehalt. Kein Weihnachts und Urlaubsgeld.
Musste leider meine Arbeit auf einem sehr alten Windows 7 Rechner machen, ohne SSD und mit Festplatte.
Der Umgang der meisten Kollegen untereinander und das Arbeitsklima sind insgesamt recht gut. Mineralwasser, Kaffee und Obst sind frei.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Insbesondere bereichsübergreifend miserable Kommunikation und teils chaotische Zustände.
Eine Anpassung der Gehälter auf branchenübliche Werte ist überfällig. Die Kommunikation muss verbessert und der Wildwuchs an Softwaretools eingedämmt werden. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter sollten von der Geschäftsleitung ernster genommen werden.
Innerhalb der Abteilung ist das Arbeitsklima sehr gut, dies gilt aber nicht für alle Bereiche.
Die Firma wird nach außen hin sehr positiv wahrgenommen.
Urlaub wird in der Regel auch kurzfristig genehmigt. Es wird zwar mit der Möglichkeit der Arbeit im Mobile Office geworben, tatsächlich wird dies aber nur ausnahmsweise und keinesfalls regelmäßig gewährt. Die ebenfalls beworbene 4-Tage Woche ist ein schlechter Witz, da sich dabei an der Wochenarbeitszeit von 40h nichts ändert, was der Produktivität sicher nicht zu Gute kommt. Vorschläge, die inzwischen durchaus übliche 35h-Woche einzuführen, werden kategorisch abgelehnt.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten für Entwickler. Echte Schulungen und Weiterbildungen werden erst seit Kurzem angeboten.
Die Gehälter liegen sehr deutlich unter dem Durchschnitt und Boni wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder gar eine Gewinnbeteiligung gibt es nicht. Dies passt nicht zu einem Unternehmen, dass sich gerne als Marktführer sieht, stetig wächst und die Umsatzprognosen erfüllt, sondern vielmehr zu einem Start-Up. Einziges Plus in diesem Bereich ist die stets pünktliche Zahlung.
Über die Trennung von Papier, Biomüll und Restmüll hinaus, gibt es außer im Bereich der Fertigung keine Mülltrennung. Die meisten Mitarbeiter schalten nicht benötigte Geräte und Beleuchtung nur zum Feierabend aus. Beides passt nicht zum kommunizierten Umweltbewusstsein.
Der Zusammenhalt ist abteilungsintern in Ordnung, in anderen Abteilungen sieht das jedoch leider teilweise ganz anders aus.
Das Verhalten ist insgesamt positiv und Vorschläge der Mitarbeiter werden meist ernst genommen. Mitunter werden jedoch nicht nachvollziehbare, technische Entscheidungen getroffen, die auch auf Nachfrage nicht begründet werden können und oftmals im Projektfortgang korrigiert bzw. revidiert werden müssen. Insbesondere bei bereichsübergreifenden Themen, wird eventuellen Konflikten gerne aus dem Weg gegangen, statt gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Kollegen, die das Miteinander stören, werden nur selten darauf aufmerksam gemacht.
Eine Klimaanlage wird derzeit endlich nachgerüstet, nachdem es die Jahre zuvor im Sommer unerträglich heiß in den Büros wurde. Für die große Mitarbeiterzahl in mehreren Entwicklungsbereichen stehen deutlich zu wenig Laborgeräte zur Verfügung. Die Parkplatzsituation am Stammsitz ist stark verbesserungswürdig, aber aufgrund der baulichen Gegebenheiten leider kaum zu ändern.
Meetings werden meist als Regeltermin statt nach Bedarf abgehalten, was zu Zeitverschwendung und der verzögerten Weitergabe wichtiger Infos führt. Es wird versucht, der bekannt mangelhaften Kommunikation insbesondere zwischen den Abteilungen mit Softwaretools zu begegnen, die das Chaos aber nur noch verstärken, da die gesuchten Infos verstreut abgelegt werden. Die Pflege dieser Tools kostet darüber hinaus sehr viel Zeit, die anderweitig sinnvoller investiert wäre.
Aufgrund der zunehmend fokussierten Ausrichtung auf die Vorentwicklung im Automotive-Bereich, sind die Projekte immer wieder sehr ähnlich gehalten, worunter die Abwechslung naturgemäß leidet. Die Möglichkeit, immer wieder (viel) Neues dazuzulernen hat man eigentlich nur durch den Wechsel der Abteilung. Positiv ist der vergleichsweise große Gestaltungsspielraum der Entwickler im jeweiligen Projekt.
(In Deggendorf) ganz gut.
Harte 40 Stundenwoche.
In meiner Abteilung gibt es nur einen Mülleimer für alles ...
So gut wie keine Kommunikation mit den Mitarbeitern.
- Nettes familiäres Unternehmen. Nette Arbeitskollegen und abwechslungsreiche Arbeitsgebiete.
- Kostenloses Obst, Wasser und Kaffee (glücklicherweise mehrere Kaffeemaschinen)
- Quartalsmeeting (Bier und Brezen) mit Informationen für MA
- Kommunikation auf "Job"-Ebene (Meetings) oftmals sehr schwierig
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Sehr unstrukturierte Projektführung. Der eine macht es so, der andere so ...
- Nicht wirklich agile Prozesse. Nur weil man sagt, dass man es so macht, aber eigentlich nicht wirklich lebt, ist es nicht wirklich agil.
- Neue, moderne Webseite
- Strukturiertes Vorgehen in Projekten
- Einen Betriebsrat oder eine Vertrauensperson mit dieser man Probleme vertraulich besprechen kann.
Meistens gut bis sehr gut, recht familiär.
Man bemüht sich Werbung zu machen ... Allerdings Webseite ist nicht besonders ansprechend und Marketing-Aktionen sind nicht besonders gut und strukturiert umgesetzt.
Leider existiert eine Kernarbeitszeit, die auch nicht verletzt werden darf! Für ein Unternehmen im Jahre 2019 etwas "altbacken". Möglich ist Mobile-Office, allerdings nur mit Absprache und nur wenn man ein Notebook besitzt. Entwickelt man an einem Desktop-Rechner, so ist dies nicht möglich. Als letztes gibt seit letztem Jahr die 4-Tage Woche. Diese bedeutet aber, dass man pro Tag 10 Stunden arbeiten muss, um einen Tag pro Woche freizuhaben. Es ist auch mehr gedacht, dass Überstunden so flexibel mal abgebaut werden können. Dieser Bereich ist deutlich ausbaufähig.
Auch hier kann ich den "Vorbewertern" recht geben. Der AG argumentiert, dass das fehlende 13te Monatsgehalt im monatlichen Grundgehalt abgegolten sein. Aus persönlicher Erfahrung und mit dem Vergleich mit anderen Unternehmen ist das Gehalt recht unterdurchschnittlich und das Unternehmen könnte durchaus seine Mitarbeiter an dem Erfolg beteiligen! Dies zeigt auch Kununu im Bereich "Gehalt" (Stand 2019).
Mülltrennung ist ein Fremdwort ... zumindest in bestimmten Abteilungen. Ein absolutes No-Go!
Ich kann mich hier nur den "Vorbewertern" anschließen. In Deggendorf wird viel vom AG angeboten. Gerne geht man gemeinsam Weg und baut so Kontakte auf. Wie das in den anderen Standorten (Regensburg und Lindau) kann ich nicht sagen.
Es herrscht das "Du" in der Firma, was den Umgang und die Scheu vor den anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten deutlich entschärft. Allerdings wird konstruktive Kritik oftmals mit Schweigen oder Ausweichen bestraft.
Der AG ist durchaus bemüht den Mitarbeiter durch Meetings auf den gleichen Informationsstand zu bringen. Allerdings werden viele Meetings einfach nicht gehalten. Teilweise setzt man Meetings an, zu diesen die jeweiligen Personen einfach nicht erscheinen. So entsteht viel Frust, da oftmals eine Entschuldigung der Personen fehlt.
Ich hatte bisher immer das Gefühl dass auf meine Vorlieben bei der Projektwahl Rücksicht genommen wurde. Ebenfalls werden sehr viele Team-Events angeboten.
Man bindet Mitarbeiter nicht nur durch Team-Events. Die finanziellen Aspekte sollten auch stimmen.
Einführung von Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, leistungsbezogenen Boni, Gewinnbeteiligung!
Einführung verschiedener Arbeitszeitmodelle für jeden.
Aufhebung der Kernzeit wäre toll.
Regelmäßige Homeoffice-Tage sollten möglich sein.
Hier herrschen zwischen den Abteilungen große Unterschiede. Insgesamt aber gut, würde ich sagen.
In der Region immer mehr als innovativer, wachstumsstarker Arbeitgeber bekannt.
Es werden zwar offiziell "Mobile Work" und "flexible Arbeitszeiten" angeboten, ein regelmäßiger Homeoffice-Tag ist jedoch nicht möglich. Man wird schon nach wenigen Malen darauf hingewiesen.
So flexibel sind die Arbeitszeiten im Grunde auch nicht. Eine Kernarbeitszeit sieht vor, dass man 9-12 Uhr und 14-16 Uhr anwesend sein sollte. Die flexiblen Zeitfenster sind somit ziemlich begrenzt.
Teilzeit wird generell nicht für Entwickler angeboten, es ist nur aus besonderen Gründen (z.B. Kinder) möglich. Auch die Stellenbeschreibungen für Entwickler enthalten keinen Hinweis auf die freie Wahl eines Arbeitszeitmodells.
Eine kürzliche Neuerung ist die 4-Tage-Woche: Das bedeutet man kann Freitags frei nehmen, ohne Antragsstellung, WENN es die Projektsituation erlaubt und WENN man genug Überstunden auf dem Gleitzeitkonto hat. (Die tatsächliche Neuerung besteht in einer Verringerung des Verwaltungsaufwandes)
Gute Chancen für Management-Karrieren. Fachliche Karrieren scheinen aber etwas unterzugehen.
In der Branche definitiv im unteren Bereich angesiedelt. Da die Firma sehr stark wächst und auch erfolgreich läuft sollte man mitziehen, was die finanziellen Zuwendungen betrifft. Das Grundgehalt an sich ist nicht so schlecht. Aber Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, leistungsbezogene Boni, Gewinnbeteiligungen fehlen komplett.
An Weihnachten erhält traditionell jeder ein kleines Werbegeschenk, wie z.B ein Kleidungsstück mit Firmenlogo, Laptop-Tasche mit Firmenlogo, etc.
Es herrscht Mülltrennung. Ebenfalls wir darauf geachtet, dass Geräte nicht ständig ungenutzt laufen.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen herrscht zwischen den Kollegen ein gutes Verhältnis.
ältere Kollegen sind für den Wissenstransfer unverzichtbar :-)
Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist das Verhalten der Vorgesetzten gut.
Die Einführung von Klimaanlagen hat begonnen. Eine Verbesserung der Bürotemperatur im Hochsommer sollte damit garantiert sein.
Es gibt regelmäßige Newsletter und Rundmails für Infos. Quartalsweise gibt es eine Betriebsversammlung. Ansonsten herrscht eine regelmäßige Meeting-Kultur für Informationsaustausch zwischen den Kollegen.
In den technischen Abteilungen gibt es bisher noch keine weiblichen Vorgesetzten. Aber generell herrscht in der Firma Gleichberechtigung, das wird auch immer wieder gesagt.
Hier kann man wirklich nicht meckern!
Vertrauensvolles und offenes Verhältnis zwischen allen Kollegen, auch Vorgesetzte.
In der Branche sehr anerkanntes Unternehmen.
Urlaub kann jederzeit konsumiert werden. Gleitzeit zu nehmen ist kurzfristig und unbürokratisch Möglich.
Weiterbildungen werden gefordert und gefördert. Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm und auch durch externe Referenten durchgeführte Schulungen.
Ein Punkt an dem das Unternehmen definitiv Nachholbedarf hat. Personaldienstleister zahlen besseres Gehalt als das Unternehmen, trotzdem findet man Kollegen, die über Personaldienstleister angestellt sind.
Jeder hilft jedem wo er kann.
Auf Augenhöhe, nehmen jede Meinung/Idee offen an.
Aktuell etwas Laut und voll (aber nicht überfüllt). Firma hat aber schon Maßnahmen ergriffen und weitere Räume angemietet.
Newsletter und Quartalsweise Informationsveranstaltungen über alle Unternehmensbereiche. Wer sich Interessiert bekommt alles mit.
...die offene Gesprächskultur
...vielfältige Aufgaben
...junges Unternehmen mit sehr guten Zukunftsperspektiven
...regelmäßige Mitarbeiterevents
Aufgrund diverser Umstrukturierungen sind die Mitarbeiter zurzeit über den Campus verteilt bzw. wechseln des Öfteren ihre Arbeitsplätze.
In der Branche bekannte Firma, sonst eher nicht so bekannt. Engagiert sich aber immer bei diversen Lauftveranstaltungen, Messen, etc.
Flexibles Arbeitszeitmodell, in welchem der Arbeitnehmer (außer der Kernarbeitszeit) selbst entscheiden kann. Zusätzlich wird Mobile Office angeboten.
Ist man als Mitarbeiter an Fortbildungen interessiert, wird man hier schnell Zuspruch finden. Zugleich gibt es Firmeninterne Weiterbildungen unter Kollegen.
Eher im unteren Bereich angesiedelt. Evtl. Einführung von Urlaubsgeld?!
Die Kollegen, mit denen man enger zusammen arbeitet, sind sehr hilfsbereit und zeigen auch Fehler auf.
DIe Vorgesetzten punkten vorallem durch die flachen Hierarchien und ein stets offenes Ohr für alle Anliegen der Mitarbeiter.
Aktuell noch nicht ganz klimatisierte Räumlichkeiten. Ebenso müssen aufgrund der Umstrukturierungen Mitarbeiter zurzeit öfters ihre Arbeitsplätze wechseln. Deshalb hier nur 4 Sterne.
Neue Mitarbeiter müssen sich manchmal erst in die bestehenden Gruppen richtig integrieren, da manche Mitarbeiter nicht sehr überzeugt von den neuen wirken oder diesen keine Beachtung schenken.
Die Atmosphäre, das Kollegentum
Toller Teamzusammenhalt, ein spannendes Umfeld, gratis Wasser, Kaffee und Obst, uvm.
Siehe obige Punkte.
Die finanzielle Anerkennung der Mitarbeiter verbessern. Man bindet gute Leute nicht nur durch gemeinsame Freizeitaktivitäten an sich.
Gutes Betriebsklima, meistens lockere und familiäre Atmosphäre
Nach außen ist b-plus leider noch immer fast nicht bekannt, in der Branche allerdings ist das Image gut.
Es gibt das Angebot des Home-Office und der 4-Tage-Woche. Beide Angebote könnten aber meiner Meinung nach noch weiter ausgebaut werden.
Weiterbildung wird gefördert und auch gefordert, sei es durch interne Schulungen (Mitarbeiter qualifizieren Mitarbeiter), externe Lehrgänge oder private Maßnahmen. Das Thema Weiterbildung ist auch Teil des jährlichen Mitarbeitergesprächs.
Das Gehalt wäre an und für sich gut, doch das 13. Monatsgehalt fehlt einfach. Die Firma verkauft das immer so, dass das fehlende Weihnachts-/Urlaubsgeld mit dem monatlichen Grundgehalt abgegolten sei, auch aus steuerlichen Gründen. Ich finde jedoch, eine Firma, die nach eigenem Bekunden so stark und ertragreich wächst, sollte es sich leisten können, ihre Mitarbeiter angemessen daran zu beteiligen.
Hier wird meiner Meinung nach zu wenig getan. Außer zwei verschiedenen Mülleimern für Papier und Rest ist mir nichts bekannt.
Hier hilft jeder jedem, so soll es sein! Ausserdem bemüht sich b-plus um eine gute Teambildung durch verschiedene gemeinsame Freizeitangebote, wie z. B. Wanderausflüge, Bowlingabende, etc.
Alle sind per du, vom Azubi bis zum Geschäftsführer. Mit Kritik wird konstruktiv umgegangen.
Hier muss ich leider ein paar Sterne abziehen, da die Raummöglichkeiten für eine Firma dieser Größe nicht angemessen sind. Es ist auch nervig, dass die Firma auf mittlerweile 4 verschiedene Gebäude verteilt ist. Wenn man z. B. in ein Meeting in ein anderes Haus muss, muss man erstmal durch Regen, Schnee und Kälte.
Der AG ist sehr bemüht, dass alle MA auf dem gleichen Informationslevel sind. Regelmäßige Meetings (manchmal auch zu viele Meetings :) )
Könnte dazu nichts negatives sagen.
Eine sehr interessante und dynamische Branche, es kommt aber natürlich auch immer auf den Bereich an, in dem man eingesetzt ist.
So verdient kununu Geld.