7 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nicht mehr dort arbeite!
Das man ein Unternehmen so führen kann. Es wird sich nicht an Arbeitszeitgesetze gehalten, Datenschutzgrundverodnung ist ein Fremdwort. Möchte man einen Betriebsrat gründen, wird man gekündigt!
Man muss öfter mit dummen Antworten rechnen, da jeder denkt er ist was besseres.
Von Außen hui und von innen Pfui!
Es gibt nur eine Work-Balance. Hat man keine Überstunden, muss man sich rechtfertigen. Andere Abteilungen machen einfach Überstunden, obwohl das nicht erforderlich ist.
Was ist das ?
Geld regelt alles, ist die Devise!
Jeder sticht Jedem das Messer in den Rücken, um besser dazustehen.
Es werden MA willkürlich gekündigt. Nur die JA- Sager bleiben!
Vorne freundlich ins Gesicht lächeln und hinterm Rücken beim Abteilungsleiter über einen lästern. Sehr Professionell!
Work work work
Sucht man vergebens! Lästern wird sehr gut praktiziert! GF denkt alle sind nicht so schlau. So wird auch mit Kunden umgegangen!
Die lockere Atmosphäre im Unternehmen.
Tolles Team mit einer super Atmosphäre. Einige Dauermotzer gibt es auch, aber die gibt es leider überall.
BAC hat einen hohen Stellenwert in der Poolbranche, da sie mit ihren Premiumprodukten und ihrer individuellen Herstellung positiv überzeugen kann.
In der Hochsaison ist eine Urlaubssperre vorgeschrieben, die aber in Gesprächen mit der Geschäftsleitung unter Umständen für Eltern etc. ausgesetzt werden kann. Über den Winter hat das Unternehmen für knappe drei Wochen geschlossen.
Es wird ermöglicht in andere Abteilungen zu schnuppern.
Das Gehalt ist mit der Geschäftsführung zu verhandeln.
Es wird darauf geachtet die Ressourcen nicht zu verschwenden und durch Recycling die Materialien wieder zu verwerten.
Wenn jemand Hilfe brauch, wird er von Kollegen unterstützt.
Es wird darauf geachtet, dass ältere oder kranke Kollegen nicht zu schwere Arbeit leisten. Das Pensum ihrer Arbeit ist an ihre körperliche und mentale Verfassung angepasst.
Es wird in einem Du-Verhältnis gearbeitet, weshalb eine lockere Stimmung im Unternehmen herrscht. Die Tür der Geschäftsführer steht immer offen.
Es werden stetig neue Anschaffungen gemacht. Von neuen Maschinen über einen neuen Anbau, bis hin zur neuen Inneneinrichtung.
Eine Kommunikation findet zu gegebenem Anlass über eine Mitarbeiterversammlung und Aushängen am schwarzen Brett statt.
Da das Unternehmen ein Produktionsbetrieb ist, gibt es mehr Männer als Frauen. Diese sind jedoch nicht benachteiligt und werden gleichberechtigt behandelt.
In meinem Bereich ist es sehr abwechslungsreich und spannend, weshalb keine Langeweile aufkommt.
Einsatzbereitschaft wird belohnt
Wird ermöglicht + Zeiteinteilung
Gehalt ist Verhandelbar mit GL
Super Kollegen, jeder hilft jeden wo er nur kann.
Mann kann froh sein solche Arbeitskollegen zu haben. es gibt andere Arbeisverhälnisse
normal in Hochsaison Urlaubsperre aber nicht fuer Familienväter bzw.Mütter alles ist diskutierbar
durch mangelde komunikation ist es oftmals schwer die situation einzuschätzen
kann mal so oder so sein undurchsichtig
es wird viel gefordert arbeit ist arbeit dafür werden wir gut bezahlt ,alles was wir brauchen bekommen wir auch
beste lokation in ettlingen ehem. pferdehofgut kirsch und apfelbäume machmal rennt auch ein hase vorbei
Ohne ehrliche offene komunkation läufts nicht rund
bzg.Frauen? so viele frauen sind nicht angestellt im verhältniss zu den Männern
einmal dabei immer dabei keine weiterbildung fehlende kommunikation und weiterbildung
Erreichbare Führungskräfte, nette Kollegen und sehr gute Zusammenarbeit mit der Produktionsabteilung.
Als ich bei BAC gearbeitet habe, hatte ich 28 Tage Urlaub. Ich weiß nicht, wie es jetzt ist.
Ich hatte nie Probleme, Urlaub zu nehmen.
Als in der Firma angefangen habe habe ich wesentlich mehr Geld bekommen als bei meinem alten Arbeitgeber.
Alles sah korrekt aus.
Einfach gut.
Nett, lustig und immer höflich.
Korrekt, ehrlich und erreichbar.
Neues Gebäude, gute CAD-Software, neue Rechner. Was ich benötigt habe habe ich bekommen.
Wenn ich etwas von anderen Abteilungen gebraucht habe, habe ich immer einen Feedback bekommen.
Ich, als Ausländer habe ich mich nie benachteiligt gefühlt.
Neue und nach Kundenwunsch gefertigte Anlagen ist immer etwas anders.
? "keine"!!! Sehr hohe Arbeitsintensität, durch zu hohes Maß an Arbeitsaufgaben und Arbeitsvolumen
es ist jederzeit mit Mehrarbeit zu rechnen, durch eine Hausordnung wird unter anderem eine sehr lange Urlaubssperre verhängt, arbeiten an Wochenenden und Feiertagen wird angeordnet, Urlaubsplanung im Winter wird vorgeschrieben, man ist von Arbeitstag und Woche so ausgelaugt, dass das Wochenende nicht mehr ausreicht, um runter zu kommen
keine
wenn man funktioniert mittelprächtig
Aufgrund der angespannten Situation und der begrenzten Freizeit ist es nicht mehr möglich familiär private (Familie, Verwandte, Bekannte) Kontakte zu pflegen
...dafür ist keine Zeit, jeder schaut dass er mit sich selbst und seiner Arbeit zurecht kommt
.. egal welchen sozialen Background (ob jung, alt männlich oder weiblich), auf niemanden wird Rücksicht genommen, wenn man die "erwartete" Leistung nicht bringt, ist man abgeschrieben
Sektenähnliche Hierarchien und Reglementarien, schweizerischer Arbeitgeber kennt sich mit deutschen Arbeitsschutzvorschriften und Arbeitsrecht etc. nicht aus bzw. ignoriert sie
entsprechen nicht den Arbeitsschutzvorschriften
gibt es nur, um noch mehr Arbeit zu verteilen und noch mehr abzuverlangen, 2 x im Jahr angeordnete Events/Fest sind Pflichtveranstaltungen
Geschlecht ist egal, Leistung ist gefragt
..zu viel Arbeitsaufgaben für einen 8hTag, Verbesserungsvorschläge oder Kritik lösen Bei Geschäftsleitung negativ-Reaktionen aus, folglich hat man massive einschneidende Sanktionen zu erwarten, Mitarbeiter werden eingeschüchtert
Leider nichts Gutes. Anfangs waren alle guter Hoffnung da die Schweizer als Volk positiv eingeschätzt wurden. Hatte manchmal den Eindruck von Sekten-ähnlichen Strukturen und Denkweisen.
Persönliche, private Dinge, die man einmal erzählt hat werden gegen einen verwendet wenn etwas nicht so läuft, wie es die GL gerne hätte.
Im April 2016 wurde die BAC von einem Schweizer Investor erworben.
Somit auch unter neuer Geschäftsleitung die, wie der Investor selbst, nicht aus der Branche kommt.
Anfangs herrschte noch eine gewisse Euphorie da das Unternehmen vor der Insolvenz gerettet wurde und damit ca. 50 Arbeitsplätze. Es wurde auch einiges investiert in Kantine, Kaffeemaschinen und Materiallager, was vergessen wurde waren die Mitarbeiter.
Da hat man z.B. eine Auszeichnung von der IHK bekommen für einen wirklich guten Azubi der mit Bravour die Prüfung bestanden hatte, in den Folgejahren wurde aber kein einziger Azubi mehr eingestellt.
Man weiß alles besser, egal welche Argumente man bringt, es wird so argumentiert wie es gerade passt.
Leider durch die GL vergiftet
war schon besser
nicht gegeben, wer viel arbeitet wird auch besser angesehen.
Wer sich an die Stunden lt. Arbeitsvertrag hält gilt als faul.
wer viel arbeitet kommt weiter.
Weiterbildung ist nicht gern gesehen
sehr unterschiedliche Bezahlung. Jeder Arbeitnehmer muss das Gehalt selbst mit der GL verhandeln
Umwelt - ja, man hält sich an die Gesetzgebung
Sozial - in keinster Weise
kommt auf die Abteilung drauf an.
Im Prinzip kämpft jeder für sich selber
ältere Kollegen werden raus gemobbt weil zu teuer.
Die haben Erfahrung und argumentieren auch entsprechend bei den Visionen der GL und das ist der Fehler.
es werden große Worte verkündet was man alles kann und machen will.
Die Realität sieht anders aus.
ok
Verbesserungswürdig
der eine bekommt eine Abmahnung für Fehlverhalten, der andere nicht
immerhin abwechsungsreich