3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist kollegial und unterstützend.
Es gab Phasen in denen alles abverlangt wurde, weil die Umstände es gefordert haben. Aber Einsatz wird wertgeschätzt. Privatleben und Arbeit sind grundsätzlich gut vereinbar.
Weiterbildungen sind möglich, man muss diese aber aktiv anfragen.
Wirklich ein top Team mit gutem Zusammenhalt.
Die Hierachie ist sehr flach, es gibt nur den GF als Vorgesetzten.
Bei der internen Kommunikation hapert es manchmal. Mentale Flexibilität sollte man mitbringen - nichtsdestotrotz erfährt man alles, wenn es für einen selbst wichtig ist.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht.
Die Arbeitsbereiche sind interessant und persönliche Wünsche werden berücksichtigt.
Es gibt eine hohe Fluktuationsrate, die auf mögliche strukturelle Schwächen im Unternehmen hinweisen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Die Kolleg:innen sind grundsätzlich freundlich und hilfsbereit, allerdings mitunter angespannt – was vermutlich am spürbaren Druck von oben liegt, der häufig für Unsicherheit sorgt.
Innerhalb des Unternehmens wird nicht besonders positiv über die Firma gesprochen, aber auch nicht überdurchschnittlich schlecht im Vergleich zu anderen Unternehmen. Außerhalb ist das Unternehmen nicht bekannt, weder positiv noch negativ.
Es gibt eine Gleitzeitregelung, allerdings finden viele Termine am Nachmittag statt, da viele Kolleg:innen später starten – was oft dazu führt, dass man länger bleibt. Für alle Mitarbeitenden aus Köln gilt eine Präsenzpflicht, mit einem festen Homeoffice-Tag pro Woche, der theoretisch flexibel planbar ist. In der Praxis wird jedoch erwartet, dass dieser bei betrieblichen Anforderungen problemlos verschoben wird. Möchte man den Tag hingegen aus privaten Gründen ändern, wird das teilweise mit unprofessionellen Kommentaren quittiert – was ich persönlich als unangemessen empfand.
Kolleg:innen mit anderen Wohnorten haben höchstflexible HO-Regelungen mit 2-5 HO-Tagen.
m Unternehmen gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten, da viele Aufgaben nach wie vor zentral von wenigen Personen übernommen werden. Weiterbildungen können finanziert werden, sofern sie in einem bestimmten Rahmen liegen oder im Rahmen von Verhandlungen über Sonderregelungen im Arbeitsvertrag geregelt werden.
Die Gehälter wurden stets pünktlich gezahlt. Die Löhne können je nach den individuellen Kompetenzen verhandelt werden, ich hatte jedoch das Gefühl, dass bei den Löhnen teils Kompetenzen abgesprochen werden, damit man einen niedrigeren Lohn zahlen kann. Auch hatte ich den Eindruck, dass einige Mitarbeitende, die mehr Verantwortung übernehmen, jedoch nicht gut verhandeln konnten, im Vergleich zu anderen weniger oder gleich viel verdienen. Es scheint, dass in manchen Fällen nicht ausschließlich die Leistung die Gehaltshöhe bestimmt.
Es gibt verschiedene Nachhaltigkeitszertifizierungen, diese fordern jedoch ausschließlich Dokumentation zu Warenbewegungen (Handelsunternehmen) und keine tatsächliches Umweltbewusstsein.
s.O.
Ältere Kolleg:innen genießen grundsätzlich ein hohes Maß an Vertrauen, das sich neue Mitarbeitende erst über längere Zeit im Unternehmen erarbeiten müssen. Wenn jedoch persönliche Grenzen zur Führungskraft überschritten wurden, konnte das – nach meiner Wahrnehmung – auch für erfahrene Mitarbeitende zu Nachteilen führen.
Es gibt nur wenige direkte Führungskräfte, da vieles zentral von ein bis zwei Personen gesteuert wird. Das führt häufig zu Überlastung, was sich in gereiztem Verhalten oder vergessenen Absprachen äußern kann. Auch wenn die Situation nachvollziehbar ist, sollte die eigene Unzufriedenheit nicht auf Mitarbeitende übertragen werden – das wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
Das Büro ist modern ausgestattet und zentral in Köln gelegen. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, und es gibt eine eigene IT-Abteilung, die bei technischen Fragen unterstützt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Standort gut erreichbar. Parkmöglichkeiten mit dem Auto bestehen nur für ausgewählte Mitarbeitende oder die Geschäftsleitung. Positiv hervorzuheben sind kostenlose Getränke (darunter guter Kaffee, Wasser, Tee und Cola) sowie ein Obstkorb. Es gibt zudem eine Subvention für einen Essenslieferdienst – diese wird allerdings kaum genutzt, da die Preise zuletzt stark gestiegen sind.
Kommunikation ist aus meiner Sicht die größte Schwäche im Unternehmen. Informationen werden teilweise nur an einzelne Personen weitergegeben, in der Annahme, diese würden sie von sich aus verteilen – was oft nicht passiert. Es wird häufig vorausgesetzt, dass man Dinge „einfach weiß“. Bei Rückfragen habe ich öfter erlebt, dass genervt reagiert wird, da „keine Zeit“ für Erklärungen sei. Hier fehlt es klar an Struktur – und genau hier würde eine professionelle Personalabteilung enorm helfen.
Während meiner Zeit im Unternehmen gab es keine Frauen in Führungspositionen, und entsprechende Förderung war aus meiner Sicht nicht erkennbar. Insgesamt wirkt das Unternehmen eher männlich geprägt, was sich auch in der Unternehmenskultur widerspiegelt.
Für mich persönlich war der Aufgabenbereich eher auf der interessanteren Seite. Durch die geringe Anzahl an Führungskräften hat man viel Entscheidungsfreiheit und kann – bei guter Selbstorganisation – sehr eigenständig arbeiten. Es gibt viele Themenfelder und zahlreiche Schnittstellen innerhalb der Branche, was die Arbeit abwechslungsreich und anspruchsvoll macht.
Es wird viel gelästert und es herrscht oftmals eine angespannte Grundstimmung.
Es wird nicht auf die Uhr geschaut beim Arbeiten. Wenn man fertig ist, ist man fertig und kann gehen...oftmals Nacharbeiten zuhause oder am Wochenende. Keine wirkliche Entspannungsphasen.
Schulungen wären sinnvoll. Unternehmen spart Geld, indem man sich Dinge selber aneignen soll.
Außerhalb des Managements wird sich unterstützt.
unprofessionell, bestraft Mitarbeiter gerne (Kindische Verhaltensweise).
Schwierig, da sehr launische Vorgesetzte vorhanden sind.
Als Frau wird man belächelt und zum Kaffeekochen herangezogen, wenn Kunden eintreffen.