17 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles den ganzen Mensch
Den Arbeitgeber und den Fuhrparkleiter austauschen und das ganze Team
Sehr schlecht
Schlecht
Sehr mies
Mies
Misserabel
Gar keins
Sehr schlecht
Schlecht
Sehr mies
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Gar keine
Sehr schlecht
Gibt pünktlich Geld, etwas zeitlich flexible Zeitgestaltung, es wird jeder angenommen
Es wird jeder angenommen, fehlende Wertschätzung, falsch besetzte Positionen
Die Wertschätzung der Arbeit die jeder leistet, sollte von den Vorgesetzten gesehen werden von allein.
Nach außen alles ganz toll, nach innen sollte man nicht Schauen.
Mehr Work, statt Balance
Ich schätze man tut so als ob es die Firma interessiert.
Weiterbildung, was ist das..
Kommt dezent auf die Abteilung an.
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen gibt's meiner Ansicht nicht.
In gewissen Abteilungen sind gefühlt keine guten Arbeitsbedingungen erforderlich.
Informationen gibt es nur auf Anfrage.
Pünktlich Geld gibt's zumindest.
Die waren eigentlich nett und man hat gelernt mit Menschen umzugehen.
Man hatte nie einen Festen Plan. Man konnte nicht langfristig planen und auch wenn man mal frei hatte musste man damit rechnen, dass man einen Anruf bekommt, ob man vielleicht doch einspringen kann.
Ein bisschen mehr auf Minijober und Werksstudenten zu gehen. Sie wollen nichts Böses, lediglich Geld verdienen damit sie was aus ihrer Zukunft machen können und dann mit einer Ausbildung oder Studium anfangen können oder endlich den Führerschein machen können.
Die Atmosphäre zwischen Kollegen war gut, aber die Atmosphäre zu dem Kunden war phänomenal.
Super
War gut, durch die Schichten hatte mal viel Freizeit.
Man hatte das Gefühl als würden sie dich nur benutzen, weil festangestellte zu dieser Zeit nicht konnten. So richtig interessiert an deinem Werdegang war da niemand
Ich hab das Gehalt bekommen was mir in dem Monat immer Zustand
War alle super
als Minijober wird man leider nur hin und her gereicht, so wie man einen braucht. Es wird gar nicht gesehen, dass man auch ein Leben hat.
War ok, aber viele ältere Kollegen hatten kein Bock auf die jungen neuen.
Super
War gut, allerdings hatten wir irgendwie nie so richtig eine festgeschriebene Pause. Nur wenn mal nichts los war
War normal.
Die Geschlechter wurden nicht ungerecht behandelt. Allerdings gab es zwischen fest angestellten und Werkstudenten oder Minijobern große Unterschiede.
Man hat viel gelernt, auch Brötchen backen und lernen mit Kunden umzugehen war sehr spannend.
Alles! Stets fair und Handeln in vielerlei Hinsicht im Interesse des Mitarbeiters!
NICHTS!
GARKEINE!
Kommt auf das Team an, ich selbst hatte Glück.
Mal gewinnt man, mal Verliert man.
Dies auch zurecht.
Sporadisch springt man mal ein.
Kommt vor, wie überall.
Nicht die Norm!
Je nach Moral beziehungsweise Entwicklung, ist alles möglich.
Absolut fair.
Retouren werden nicht einfach entsorgt, Produkte werden getrennt und entsprechend weitergegeben.
Wie in Punkt 1 beschrieben.
Je nach Team und allgemeiner Situation wird drauf eingegangen, sofern möglich.
stets fair!
Es wird versucht, auf Wünsche seitens des Mitarbeiters einzugehen, sofern es möglich ist.
Stets vorhanden.
Absolut gegeben!
Immer wiederkehrend.
schöne moderne Ausstattung, Pausenraum.
Keine klaren, offenen Anweisungen. Konflikte werden nicht besprochen. Viele Mitarbeiter die nicht "erwünscht " sind werden rausgeekelt. Anstatt gemeinsam nach den Ursachen für Fehler zu suchen und Lösungen zu finden, werden Schuldige gesucht
Bessere offene Kommunikation. Mehr miteinander, respektvoller Umgang, Förderung von Teamarbeit und das Schaffen einer positiven Fehlerkultur
Wenn es Kritik gibt, wird diese nicht offen angesprochen. Wenig persönliche Wertschätzung.
Da ist Luft nach oben. Trotz Gleitzeit nicht immer Entscheidungsfreiheit über die Arbeitszeit.
Nette Kollegen
Keine klaren, offenen Anweisungen. Konflikte werden nicht besprochen. Viele Mitarbeiter die nicht "erwünscht " sind werden rausgeekelt.
Gute Ausstattung. Gute Technik. Modern aufgestellt.
Keine offene Kommunikation.
Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant.
Wurde dort absolut schlecht empfangen weil ich von der "Konkurrenz" kam
Sehr durch gemischte Meinungen
Klassische Arbeitszeiten und typisches Aufgabenbereich
Bleibst dort wo du dich bewirbst
Klassischer Lohn
Alles was Überblieb wurde in den Filialmüll geschmissen, Mitarbeiter durften nix erlaubtes mitnehmen selbst wenn es schlecht war.
Alle zusammen gegen den neuen da war Zusammenhalt da.
"Alte Hasen" wurden respektiert und geschätzt
+- 2 Wochen Dauer bis die Bezirksleitung antwortet
Kaum ordentliche Materialen und Arbeitsutensilien
Ich wurde rumgereicht und niemand fande sich für mich verantwortlich. Am Ende musste die Bezirksleiterin kommen um mich einzuweisen
Die neuen werden hart ausgegrenzt.
Siehe oben, normale Bäcker Aufgaben
Das Gehalt kommt immer pünktlich
Ich finde es schade, dass es keine Wertschätzung der Mitarbeiter mehr gibt. Nach außen hin zeigt die Firma immer wie wichtig ihr die Backhaus Familie doch ist.
Aber hat man wirklich mal Sorgen oder Probleme dauert es nicht lange, bis man fallen gelassen wird.
ehrliche Kommunikation seitens der Chef Etage wäre schön. Und wenn ein ausgesprochenes Wort auch halten würde.
Es werden Versprechen gemacht, die am Ende sowieso nicht eingehalten werden
Ein gesprochenes Wort ist in der Firma nichts wert, solange man es nicht schriftlich hat
Dafür, dass der Betrieb sich als der familienfreundlich ausschreibt, habe ich überhaupt kein Verständnis
Dienstpläne stehen zwar. Ein frei bedeutet aber nicht, dass man frei bekommt.
Und wenn man seinen frei nicht abgeben möchte, bekommt man Sprüche wie man ist nicht flexibel
Natürlich ist man nicht flexibel, wenn man Familie und ein Privatleben hat. Die Arbeit steht da nicht an erster Stelle. So gerne, wie ich den Beruf auch mache.
Ich verstehe bis heute nicht, warum übrig gebliebene Ware nicht der Tafel gespendet wird. Es wird täglich so viel in den Filialen weggeschmissen. Warum man dies nicht vergünstigt, am nächsten Tag anbietet oder eben der örtlichen Tafel zukommen lässt, ist für mich ein Rätsel..
Es gibt natürlich Kollegen, mit denen funktioniert alles super. Aber am Ende gönnt der eine dem anderen nichts.
Von der Chef Abteilung bin ich maßlos enttäuscht. Wenn es Probleme gibt, wird einem natürlich das erzählt, was man hören möchte. Das Wort wird jedoch nicht gehalten.
Als Arbeitnehmer ist man der Firma in meinen Augen eigentlich egal Hauptsache, man hat jemanden, der die Arbeit erfüllt
Die Kommunikation in dieser Firma, ist in meinen Augen miserabel.
Egal, ob unter den Kollegen oder der Chef Abteilung.
Die eine Hand weiß nicht, was die andere tut.
Beziehungsweise behauptet dies, wenn Unstimmigkeiten auftreten. Entweder redet man nicht miteinander, oder man möchte nur nicht zugeben, einen Fehler gemacht zu haben
Es gibt Kollegen, die dürfen sich alles erlauben.
Bei anderen reicht es schon, wenn man schief guckt.
•Pünktlichkeit der Gehaltszahlung
•Mitarbeiter Rabatt
•Schulungen
•Bessere Arbeitsbedingungen
•Gehaltserhöhung
•Betriebsrat
•Mehr Vertrauen In Mitarbeiter
•Regelmäßige Pausen
•Wertschätzung der Mitarbeiter
Fairness: Die Mitarbeiter in Filialen die weniger Umsatz erwirtschaften, werden sogut wie mit allem allein gelassen, sprich: früh muss alles von einer Person erledigt werden und am Abend ist man ebenfalls auf sich allein gestellt.
Vertrauen: kein Vertrauen da man wöchentlich intensiv kontrolliert wird (EFA Prinzip)
Auch Mitarbeiter ohne Kinder haben ein Leben.
Ich zum Beispiel bin ein junger Mensch und möchte gerne Festivals besuchen, die meistens nun mal in den Ferien statt finden.
Es wird oft von der Personalplanung verlangt seinen freien Tag zu opfern.
Überstunden sind hier an der Tagesordnung.
Ich muss sagen das ich glück in meiner Filiale habe aber, es gibt auch Filialen wo überwiegend die Filialleiter/in denken sie können sich auf ihren Posten ausruhen.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt.
Langdienende Mitarbeiter sollten mehr Geld verdienen wie neueinsteiger.
Realistische Ziele: die stundenleisung ist nicht so einfach umzusetzen wie der Chef und die bezirksleitung sich das denken. Denn das Wohlbefinden des Personals leidet darunter.
Das Arbeiten der Mitarbeiter wird durch Veränderungen der BZ (ohne zu Fragen) erschwert.
Es ist unverantwortlich das man in der spätschicht allein ist, denn es kann immer etwas passieren.
Tabletts sind vorhanden.
Es werden trotz Personalmangel weiterhin neue Filialen eröffnet.
Man wird auf den neusten Stand gebracht sowohl Schriftlich als auch Digital.
Die Monatsübersicht wird den Mitarbeitern über die Bezirksleitung übermittelt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Für das was man leistet, sollte man mehr Geld bekommen.
Pünktliche Bezahlung, jede Überstunde und Zuschläge werden bezahlt,Urlaubs-und weihnachtsgeld, super nette Kollegen und ein tolles Team, Einarbeitung von neuem Kollegen wird auch immer groß geschrieben, immer wieder neue abwechslungsreiche Aufgaben, für Fortbildung-und Aufstiegschancen in einigen Abteilungen Word sich stark eingesetzt
Kommunikation untereinander in den Abteilungen könnte besser klappen
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter geht etwas unter
Mehr Förderung von langjährigen Mitarbeitern
Tolle und nette Kollegen
Top Unternehmen in der Branche
Flexibel und gut machbar
Überdurchschnittliche Bezahlung und Vergünstigungen, Sonderzahlungen
Prozessumwandlung zur papierlosen Arbeit im Gange zur lieber an der Natur ,Modernisierung geht super voran
Super Tolles Team
Der ist super
Sehr menschlich
Top Ausstattung und sollte was fehlen wird es nachgereicht
Im Team stimmt die Kommunikation nur manchmal nicht zwischen den Abteilungen
Leider nicht immer
Jeden Tag erlebt man was neues
Es gibt eine Fialleitung, eine Bezirksleitung und die Personalleitungg, die alle im Arbeitsplan herum pfuschen können und dies auch machen.
Wie gesagt teilweise 5 mal die woche einen kurzfristige Planänderung. Glaub ja nicht das Gesetzestreu ist.
Es wird verlangt so früh wie möglich auf Arbeit zu sein, eher einstempeln darf man sich aber nicht.
Teils schlechte Stimmung
Mehre male wird der Plan geändert, weil einigen der Plan nicht passt oder weil in anderen Geschäften einer Krank ist.
Es gibt Kollegen mit den kann man gut auskommen, andere machen ihr eigenes Ding
Führungskräfte sind überfordert mit Ihren Aufgaben
Sie ist im warmen
So verdient kununu Geld.