34 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsverhältnis
Bezahlung
Die Dinkel-Käse Stangen
Vieles
Vieles...
Aber vor allem eine bessere Bezahlung und etwas mehr an die eh schon wenigen Mitarbeiter denken.
Mal gut mal schlecht. Hängt davon ab in welcher Filiale man ist. 3 Sterne weil es gibt auch Filialen mit korrekten Kollgen.
Vorne hui, hinten pfui.
Nach außen macht das Backhaus Kutzer einen super Eindruck aber die Welt weiß leider nicht wie es hinter den Kulissen zugeht.
7-14 Tage am Stück arbeiten ist teilweise Standard.
Doppelschichten stehen an der Tagesordnung.
Man kann sich Betriebsintern weiterbilden.
Für die Arbeit und den Stress könnte es etwas mehr sein.
Mülltrennung existiert nicht.
Alles, also wirklich alles kommt in einen großen blauen Sack.
Ich warte nur noch drauf, dass jemand seine Schwiegermutter in dem Teil entsorgt.
In einigen Filialen super.
In anderen Filialen Bodenlos.
Man hat definitiv Respekt vor älteren Kollegen.
Die müssen aber die gleiche Arbeit wie die jungen Kollgegen leisten.
Deswegen nur 4 Sterne.
Nett - Respektvoll - Überfordert - Desinteressiert
Kurze Wege. Man erreicht die Führungskräfte meist schnell und einfach.
Ob etwas geändert oder umgesetzte wird ist 50/50.
Ja
Ja
Bemerkbare Hierarchie
Druck von ‚oben‘
Herablassende Kommunikation mit Mitarbeitern
Personal Verzehr während der Arbeitszeit und Personal Rabatt
Work life Balance und Desinteresse wie es den Arbeitern geht.
Mal selber hinter die Theke stellen und versuchen alles umzusetzen. Mitarbeiter die nie krank machen und monatlich Überstunden schieben, besser Entlohnen.
Kommt auf die Filiale drauf an.
Nach außen wird alles so schön gesprochen, aber die Realität ist ernüchternd.
Eine Katastrophe. Man kann nichts planen. Freie Tage werden gestrichen weil wieder jemand irgendwo krank geworden ist. Das man eine Teilzeit Kraft ist, interessiert niemanden. Überstunden sind an der Tagesordnung und für selbstverständlich gehalten.
Katastrophe. Müll wird nicht getrennt. Essen wird verschwendet, mit der Begründung...auch um 19.00 soll der Kunde eine Auswahl haben. Abends beim Theke ausräumen blutet einem das Herz weil so viel weggeschmissen werden muss.
Es werden interne Schulungen angeboten und man kan sich hocharbeiten.
Kommt auf die Filiale an
Sind nett und versuchen die ganze Situation zu entspannen. Laufen oft selbst am Limit.
Jede Filiale ist da etwas anders. Die eine besser, die andere schlechter.
Schwierig
Hier würde ich mir auch eine Antwort wünschen.
Auch hier kommt es auf die Filiale an
Also langweilig wird es hier nicht.
- überdurchschnittliche Bezahlung
- anders als bei vielen anderen, werden Vor- und Nachlaufzeiten selbstverständlich bezahlt.
- Urlaubsgeld
- Prämie am Jahresende (ich glaube aber erst nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit) --> die ist auch wirklich leistungsgerecht! Hier wird Einsatz belohnt.
- Mitarbeiterrabatt (auf vieles -25%)
- gratis Verpflegung am Arbeitsplatz mit Kaffee, Tee und Backwaren
- flexible Arbeitszeiten für Eltern mit Kind, wenn jemand Angehörige pflegt oder wenn man privat mal eine schwierige Zeit durchmacht. Hier wird auf vieles Rücksicht genommen! Man ist immer flexibel und kann die Stunden reduzieren oder erhöhen je nach Möglichkeit.
- Schulungssystem
- Betriebsfest: das ist jedes Jahr der absolute knaller! Das Highlight für unser gesamtes Team.
- Führungskräfte werden i.d.R. intern gesucht und befördert, die wissen wovon sie sprechen.
- der Betrieb ist modern, erfolgreich, hat tolle Produkte und die Chefs sind jung, da hat man wenigstens Perspektive!
Schlecht ist immer Ansichtssache. Besser geht immer, aber wirklich schlecht finde ich nichts.
- Gratis Softgetränke am Arbeitsplatz wären toll.
- Kommunikation via Tablet wäre schön, damit man immer auf dem neuesten Stand ist. Diese Zettelwirtschaft nervt.
- WLAN in den Filialen.
Prinzipiell sehr gut - mit guten und schlechten Tagen.
Verstehe nicht - oder nur teilweise, warum hier viele so schimpfen. Warum die Firma ein schlechtes Image hat als Arbeitgeber kann ich nicht nachvollziehen! Kein Arbeitsplatz ist perfekt, aber wichtig ist, dass das Gesamtpaket passt.
Ja es ist ein Job im Verkauf, Nein Home-Office ist hier nicht möglich - aber das weiß jeder, dem der Begriff Einzelhandel bekannt ist. Natürlich muss man da auch mal samstags oder sonntags arbeiten, aber das wird entsprechend vergütet oder ausgeglichen.
Und dass es von Juli-September oftmals etwas enger ist, weil nicht nur die Urlaube anstehen, sondern dann halt auch häufig noch Kollegen krank werden - mei, das ist sicherlich nicht nur hier so.
Dafür sind die Geschäfte an vielen Feiertagen ganz geschlossen, unter anderem an Ostern, zu Pfingsten (weil dort das große Betriebsfest steigt und alle Mitarbeiter ausschlafen dürfen), an den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr.
Seit diesem Jahr haben sie ein groß angelegtes Schulungssystem, bei dem sich jeder weiterbilden kann, der möchte. Egal ob gelernt oder ungelernt. Hier wird man durch wirklich hervorragende Schulungen nicht nur fit für den Verkauf gemacht, sondern auch auf Führungspositionen vorbereitet z.B. als Erstverkäufer oder Filialmanager. Auch externe Referenten unterstützen hier... jeder kann sich hier also fortbilden - jeder der möchte.
Sehr gut im Branchenvergleich in der Region! Habe Bekannte, die teilweise mit gleicher Ausbildung beim Mitbewerber bis zu 2€ weniger verdienen als ich! Fachausbildung wird hier absolut wertgeschätzt, auch finanziell!
Umweltschutz durch Energieeinsparung, Ressourcenschonung und regionalen Anbau.
Unser Team ist toll! Wir halten zusammen, helfen uns gegenseitig und springen auch mal füreinander ein. Genau wie es sein sollte!
Respektvoll und wertschätzend. Die Chefs kommen auch selbst vorbei und bringen Blumen und verabschieden Kollegen in die Rente und laden sie auch immer noch zum Betriebsfest oder zur Weihnachtsfeier ein.
Ich komme mit allen gut zurecht. Es ist halt immer ein Geben und ein Nehmen... wenn ich auch bereit bin mal einzuspringen, wird mir auch mit festen Frei-Wünschen, Arztterminen oder sonstigen Terminen entgegengekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, hier und da verbesserungsbedürftig. Was bei neuen Filialen selbstverständlich ist z.B. Klimaanalage, ausreichend Platz zum Arbeiten ist in den älteren Räumlichkeiten oft schwierig. Da man aber nur Mieter ist, sind viele Sachen nicht umsetzbar... Dennoch wird alles getan, damit man evtl. vorhandene Mängel schnellstmöglich behebt und unterstützt.
Passt schon.
Absolut tolerant in jeder Hinsicht. Egal ob m-w-d-x-y oder z, ob alt oder jung, egal aus welchem Herkunftsland oder welcher politischen oder religiösen Gesinnung. Wichtig ist, dass das Team am Ende zusammenpasst.
Die Produkte sind toll, die Kunden sind nett (die Meisten zumindest), die Entwicklungsmöglichkeiten gut.
Das die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr haben
Das oft Versprechen nicht eingehalten werden
5-tage Woche klappt nicht immer
Naja man muss hartnäckig sein
Ohne Nachfragen gibts
Lohnerhöhung, Weihnachtsgeld , Urlaubsgeld , Vermögenswirksame
Leistungen
Müll wird nicht getrennt
Bleibt manchmal keine zeit
Ich bin seit über 8 Jahren in der Firma, und fühle mich sehr wohl , werde ernstgenommen.
Das man ewig warten muss bis Reparaturen erledigt werden.
Mehr Erklärungen ans Personal, warum Entscheidungen so ausgefallen sind.
In meinem Ort/Filiale sehr gut
Bei Vollzeit trotzdem ab und zu Wochenende frei
Es finden jährlich Weiterbildungen statt bei denen man sich selber einschreiben kann. Hier kann jeder der möchte und geeignet ist teilnehmen.
Es wird auf ältere Kollegen eingegangen , Schichten getauscht, leider müssen jüngere das mit auffangen
Mit direkten Vorgesetzten ja , leider nicht mit der Technikabteilung
Rentenversicherung über die Firma , Vermögenswirksame Leistung und regelmäßig Lohnerhöhung weit über den MIndetstlohn
Man musst nichts können um hier zu arbeiten. Selbst ohne Probearbeiten wird man eingestellt und bereits hoch gelobt bei den Abgestellten wie toll man arbeiten kann.
Man kann sich sehr viel leisten bis man entlassen werden würde.
Quasi alles.
Von Samstag übergebliebenes Brot, das am Sonntag für den selben Preis verkauft wird mit Prozenten verkaufen.
Bessere Bezirksleitungen finden.
Interne Koordinationen in den Griff bekommen. Verkäufer müssen ständig Kunden entschuldigen, die ihre Bestellungen nicht bekommen, da die Lieferungen nicht stimmen.
Sich selbst mal in dem Laden stellen und sehen wie es ist unterbesetzt zu arbeiten.
Wenn man nicht von Kunden angemeckert wird, wird man es vom „Chef“ (Bezirksleitung, die sich wie Oberchef verhält).
Es wird erwartet seine Pause nicht zu machen, wenn viel los ist, was meistens der Fall ist aufgrund chronischer Unterbesetzung. In Teammeetings wird allerdings thematisiert, dass Pausen dringend eingehalten werden müssen.
Die Pausenzeit wird von der Arbeitszeit abgezogen, egal ob gemacht oder nicht.
Prinzipiell wird bei Besuch der Bezirksleitung nur gemeckert, obwohl meist die gesamte Arbeit samt Putzen, spülen, bedienen, backen, an zwei Leuten hängt.
Wenn Leute krank sind wird erwartet, dass jemand alleine den Laden am Abend zusperrt, da abends ja eh nichts mehr los sei.
Jeder möchte kündigen und schaut sich anderweitig um. Neue Leute, falls sie überhaupt zum Probetag erscheinen, kommen nicht wieder oder gehen nach wenigen Wochen wieder aufgrund zu hoher Belastung.
Neue werden gleich als voll ausgebildete Kraft eingesetzt —> Überforderung
Nicht vorhanden. Samstagabend wenn die gesamte Familie sich treffen möchte kann man nicht teilhaben, da man bis 20:30 Uhr auf der Arbeit ist. Sonntag oder an Feiertagen mit der Familie frühstücken auch nicht möglich, da Arbeit. Zwar gibt es Zuschläge, aber die paar Euro zusätzlich zum Mindestlohn kann ich mir sparen.
Bei freien Tagen kann man sich sicher sein, dass die Arbeit dich meldet ob man nicht spontan arbeiten kann.
Vertraglich festgelegte Stundenzahl wird grundsätzlich überschritten.
Regionale Ressourcen werden verwendet, wenig Auskunft darüber was mit übriggebliebenen Lebensmitteln passiert. Von Filiale direkt wird nichts direkt an die Tafel zum Beispiel gespendet, ob das in der Zentrale passiert ???
Je nach Filiale abhängig. Viele Neuzugänger kommen und gehen wenige Wochen später, nachdem sie quasi dauernd krank waren oder ohne Begründung gar nicht oder deutlich zu spät kamen.
Sonst hat es mit den beständigen Kollegen immer Spaß gemacht.
Langdienende Kollegen bekommen keine Vorteile und kaum bessere Bezahlung. Auch wenn sie meist mehr machen als neue. Dann arbeiten sie eben für den selben Stundenlohn für 2 Personen.
Eingestellt wird jeder, egal welches Alter.
Die Chefs an sich sieht man quasi nie, aber wenn sie mal in die Filiale schauen sind sie immer nett und versuchen positive Worte fallen zu lassen.
Die Personen, die zwischen den Chefs und den Verkäufern agieren, kann man in der Pfeife rauchen.
Es wird nur gemeckert und über schlechte stundenleistungen gesprochen, obwohl der Laden nicht mal richtig besetzt ist.
Das Personal wird bei der Arbeit über Kameras überwacht, no go.
Kassen fallen andauernd aus, Kartenlesegeräten auch, sowie Ofen. Kabel Salat unter der Kühlung liegt offen neben dem Eimer mit Dunstwasser, der manchmal überläuft, wenn er nicht rechtzeitig ausgeleert wird. Bezirksleitung arbeitet einen Tag 2 Stunden in der Filiale und bemängelt den Aufbau der Filiale als wäre es die Schuld der Verkäufer dort.
Nicht vorhanden. Die für den Bereich zuständigen Personen sind entweder nicht erreichbar oder nicht für das Problem zuständig. Wenn die Technik im Laden nicht funktioniert kommt der Techniker, trotz mehrfachen Anfordern, erst wenn die Geräte gar nicht mehr funktionieren.
Knapp über Mindestlohn, kein Weihnachtsgeld, aber man solle sich beim Chef bedanken, dass das Weihnachtsgeschenk bestehend aus Weihnachtsgebäck und Arbeitskleidung so großzügig ist.
Manche Angestellten werden von Kollegen nicht akzeptiert und minderwertig behandelt aufgrund ihrer Arbeitsqualität.
Auf einer Seite verständlich, hinter dem Rücken reden schwierig.
Wenn einem der Verkauf liegt macht es Spaß. Jeden Tag dasselbe. Abwechslung nur, wenn mal wieder alles schief geht im Laden.
Die Farbe der Firma und der Zusammenhalt
Öffnungszeiten
Andere Öffnungszeiten
Super jeder springt für jeden ein
Immer für Fragen offen
Das man Kaffee und bestimmte Sachen essen durfte
Umgang mit den Verkäuferinnen
Wenn jemand krank ist sollte man ihn zum Arzt gehen lassen
So verdient kununu Geld.