18 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise kostenlose Verpflegung.
Wie mit Mitarbeiter umgegangen wird bei krankmeldungen.
Gehalt und sonder Zahlungen, bei krank wird es gestrichen.
Familien freundlich werden und nicht nur damit werben.
Feiertage geschlossen lassen.
Sonntags wieder schließen, das die Mitarbeiter auch wirklich mal frei haben.
Ganz okay, Filialen abhängig.
Manche sind unter aller sau, auch mit schimmel und andere top.
Heiße Luft
Ist möglich, wird einiges angeboten aber nicht für jedermann
Bissi übern Mindestlohn.
Selbst bei langjährigen Mitarbeiter keine oder kaum Lohnerhöhung.
Neue Mitarbeiter über einen Euro Lohnerhöhung und langjährige überhaupt keine Lohnerhöhung.
Keine müll Trennung in denn Filiallen
Wenn die Kollegen in Ordnung ist ist es schön, hast du aber mit Kollegen Pech dann kann es richtig unangenehm werden.
Mal so und mal so.
Leider teilweise überhaupt nicht schön, gerade bei krankmeldungen, Wunsch frei oder wenn mal was ist.
Viel Arbeit, wenig Zeit.
Teilweise schwer heben.
Mitarbeiter stehen total krank und mit bzw unter Medikamenten in der arbeit weil sie sich nicht Krankmelden trauen.
Leider oftmals nicht vorhanden, teilweise bekommt man die schlechte Launen ab.
Gibt es nicht. Vorgesetzte haben oftmals ihre Lieblinge und die haben mehr Freiheiten.
Neue Mitarbeiter dürfen sich fast alles erlauben wo ältere Mitarbeiter ärger bekommen würden.
Kommt auf die Interessen an.
Ich bin gerne Verkäuferin und habe Kontakt mit Menschen. Ich finde gut, dass ich viele Produkte nicht kaufen brauch, ich bekomme Mitarbeiter Rabatte. Das war es aber auch schon
Ehrlichkeit und Verständnis und Empathie kenne ich nicht. Mit Abmahnungen wird nur so rumgeschmissen und dem Mitarbeiter wird nichts geglaubt, nur der Kunde hat recht
Da wäre ALLES zu verbessern. Aber bei so vielen Filialen ist es verständlich, dass vieles im Argen bleibt. Und sollte ich Verbesserungen haben dann werden diese ja belächelt
Zu wenig Leute für wahnsinnig viel Arbeit. Ist in Filialen natürlich unterschiedlich. Die einen langweilen sich, die anderen haben Dauerstress. Zu viel Aufwand und zu wenig Zeit. Theken müssen zur bestimmten Zeit "umgeschlichtet" werden , auch, wenn der Laden voll ist mit Kunden, nur unnötige Zeitverschwendung, Sinn hat es gar keinen.
Gute Ware, jedoch die Kunden meckern oft über die Preise
Zuviel wird gebacken
Selbst mit vielen Schulungen die angeboten werden, steigt das Gehalt um 0,10 Cent, je nachdem wieviele man gemacht hat. Eine Ungelernte macht das gleiche wie eine ,die sämtliche Schulungen durchgeführt hat und bekommt schon fast das gleiche Gehalt.
Katastrophe. Ungelernte bekommen mit 18 Jahren 14 Euro. Gelernte etwas mehr, aber unter 15 Euro. Ausbildung, Erfahrung und Zugehörigkeit wird nicht gerecht anerkannt. Bestimmte Gehaltslisten gibt es, in denen der Mitarbeiter eingestuft wird, die jedoch total veraltet sind. Von jährlichen Gehaltserhöhung kann man nur träumen
Es fällt sehr viel Müll an
Verschieden
Keine Probleme
Die Vorgesetzten sehen dich nicht, Umsatz zählt. Es wird einem immer ein schlechtes Gewissen eingeredet. Du bist schuld, dass Du versetzt wirst. Es wird einem gemein ins Gesicht gelogen.
Filialen sind sehr unterschiedlich aufgebaut. Einiges ist praktisch, anderes zu veraltet und vor allem laut.
Bei Problemen wegen Arbeitskollegen oder zwecks anderen Anliegen wird dies verlächelt oder absichtlich vergessen.
Habe ich so nicht feststellen können.
Interessant ist es nicht. Es ist immer das gleiche.
Regelmäßige Lohnerhöhungen
Stress
Weiterbildungen für den der will und nicht der von der Firma vorgeschlagen wird
Wir unterstützen uns gegenseitig im Team und haben Spaß
bei der Arbeit
Super
Naja klappt nicht so gut , man muss immer einen Plan B haben
Wird man nur genommen wenn die Firma einen will !
Klasse
Mülltrennung fehl am Platz außer Glas
Super tolle Kollegen
Es werden immer mehr ältere
Komm gut klar , Anweisungen präzise man weiß was man darf und was nicht
Gut
Könnte oft besser sein!
Abwechslungsreich
Kaffee währen der arbeitszeit ist kostenlos.
Bezirksleitung sehr freundlich und stets bemüht.
Ein Großteil an netten Arbeitskollegen.
Es muss eine spürbare Gehaltserhöhung geben.
Chefs, die nur dem umsatz Aufmerksamkeit schenken.
Keine Wertschätzung
Täglich wechselnde schichten, ständig einspringen, in vielen Filialen.
Kein Privatleben
Die firma muss mehr auf ihre Verkäufer eingehen,man wird hier nicht wertgeschätzt! Das Gehalt lässt zu wünschen übrig, überall wird gespart. Arbeitspläne und Schichten der Verkäufer dürfen nicht ständig geändert werden, Privatleben der mitarbeiter ist der firma egal. Viele Mitarbeiter wären zufriedener, wenn das Gehalt passen würde und wenn es von der Firma mehr Wertschätzung gäbe.
Kommt drauf an welche Kollegen man um sich herum hat
Passt vorn und hinten nicht.
Man muss ständig einspringen, wegen Krankheit oder anderes. Jeden Tag wechseln die Schichten, kurzfristig wird der freie Tag gestrichen, gefragt wird man auch nie ob das okay ist. Krank darf man nicht sein. Man wird umhergeschubst in alle möglichen Filialen. Ungerechtigkeit ist hier wohl Alltag.
Es gibt Weiterbildungen/ Schulungen.
Gehalt unterste Schublade, für das was man alles leisten "muss". Lohnerhöhung macht sich kaum bemerkbar, gespart wird überall wo es nur geht. Bei den steigenden Preisen heutzutage wäre ein angemessener Stundenlohn mehr als wünschenswert!
Einige regionale Produkte vorhanden
Kommt drauf an mit wem man arbeitet
Jenachdem, welche Kollegen man um sich hat.
Kommt drauf an wer es ist
Klimaanlage vorhanden, meistens auch funktionstüchtig...
Auf private Termine oder Wünsche wird selten drauf eingegangen.
Andere werden bevorzugt. Auf die Verkäufer wird nie eingegangen, kein entgegenkommen gar nichts. Als Verkäufer ist man immer schuld.
Nichts besonderes
Nichts
Wie oben geschrieben.
'Du bist ein Chef, Bezirkleiter, Verkauftsleiter, Direktor nur bestimmte Zeit, aber ein Mensch bist Du ganzes Leben'
Mehr Mensch zu Mensch sein.
Mit Filialen Team war super, schlimmer ist wenn Berzirkleitung kommt oder Verkaufsleitung. Mit die kann mann nicht reden. Frech.
Work - YES
Life - Work
Balance - 24 Std. Work :)
Keiner von Chefs, Leitungen usw. Denkt das die Leute auch Privatesleben haben.
Weil mit Unterschrift auf Vertrag unterschreibst du auch das du keinen Privaten Leben mehr hast.
Keine Prämien wie Coronageld, Inflationsgeld.
100 Euro Weihnachtsgeld... Wow
In Filialen Team immer super :)
In Team ist immer, mit Leitungen alles wie oben.
Frech. Verstehen nicht das die Leute einfach krank sind. Das dürfen wir auch nicht. Am besten 14 Tage Woche arbeiten. Haben wir auch. Doppeltschichten genauso sehr oft, und nicht nachgefragt. Sondern normal in Plan reingeschrieben oder Anruf : schade das du heute doppeltschicht machen musst.
100000 Infos von Backstube welche zu Filiale nicht kommen und zum schulß du bist schuld :)
Wer sich gut mit Berzirkleitung versteht bekommt alles
Du bist für alles zuständig. Von Verkaufen zu Toilettenputzen.
Die Dinkel-Käse Stangen
Vieles
Vieles...
Aber vor allem eine bessere Bezahlung und etwas mehr an die eh schon wenigen Mitarbeiter denken.
Mal gut mal schlecht. Hängt davon ab in welcher Filiale man ist. 3 Sterne weil es gibt auch Filialen mit korrekten Kollgen.
Vorne hui, hinten pfui.
Nach außen macht das Backhaus Kutzer einen super Eindruck aber die Welt weiß leider nicht wie es hinter den Kulissen zugeht.
7-14 Tage am Stück arbeiten ist teilweise Standard.
Doppelschichten stehen an der Tagesordnung.
Man kann sich Betriebsintern weiterbilden.
Für die Arbeit und den Stress könnte es etwas mehr sein.
Mülltrennung existiert nicht.
Alles, also wirklich alles kommt in einen großen blauen Sack.
Ich warte nur noch drauf, dass jemand seine Schwiegermutter in dem Teil entsorgt.
In einigen Filialen super.
In anderen Filialen Bodenlos.
Man hat definitiv Respekt vor älteren Kollegen.
Die müssen aber die gleiche Arbeit wie die jungen Kollgegen leisten.
Deswegen nur 4 Sterne.
Nett - Respektvoll - Überfordert - Desinteressiert
Kurze Wege. Man erreicht die Führungskräfte meist schnell und einfach.
Ob etwas geändert oder umgesetzte wird ist 50/50.
Ja
Ja
- überdurchschnittliche Bezahlung
- anders als bei vielen anderen, werden Vor- und Nachlaufzeiten selbstverständlich bezahlt.
- Urlaubsgeld
- Prämie am Jahresende (ich glaube aber erst nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit) --> die ist auch wirklich leistungsgerecht! Hier wird Einsatz belohnt.
- Mitarbeiterrabatt (auf vieles -25%)
- gratis Verpflegung am Arbeitsplatz mit Kaffee, Tee und Backwaren
- flexible Arbeitszeiten für Eltern mit Kind, wenn jemand Angehörige pflegt oder wenn man privat mal eine schwierige Zeit durchmacht. Hier wird auf vieles Rücksicht genommen! Man ist immer flexibel und kann die Stunden reduzieren oder erhöhen je nach Möglichkeit.
- Schulungssystem
- Betriebsfest: das ist jedes Jahr der absolute knaller! Das Highlight für unser gesamtes Team.
- Führungskräfte werden i.d.R. intern gesucht und befördert, die wissen wovon sie sprechen.
- der Betrieb ist modern, erfolgreich, hat tolle Produkte und die Chefs sind jung, da hat man wenigstens Perspektive!
Schlecht ist immer Ansichtssache. Besser geht immer, aber wirklich schlecht finde ich nichts.
- Gratis Softgetränke am Arbeitsplatz wären toll.
- Kommunikation via Tablet wäre schön, damit man immer auf dem neuesten Stand ist. Diese Zettelwirtschaft nervt.
- WLAN in den Filialen.
Prinzipiell sehr gut - mit guten und schlechten Tagen.
Verstehe nicht - oder nur teilweise, warum hier viele so schimpfen. Warum die Firma ein schlechtes Image hat als Arbeitgeber kann ich nicht nachvollziehen! Kein Arbeitsplatz ist perfekt, aber wichtig ist, dass das Gesamtpaket passt.
Ja es ist ein Job im Verkauf, Nein Home-Office ist hier nicht möglich - aber das weiß jeder, dem der Begriff Einzelhandel bekannt ist. Natürlich muss man da auch mal samstags oder sonntags arbeiten, aber das wird entsprechend vergütet oder ausgeglichen.
Und dass es von Juli-September oftmals etwas enger ist, weil nicht nur die Urlaube anstehen, sondern dann halt auch häufig noch Kollegen krank werden - mei, das ist sicherlich nicht nur hier so.
Dafür sind die Geschäfte an vielen Feiertagen ganz geschlossen, unter anderem an Ostern, zu Pfingsten (weil dort das große Betriebsfest steigt und alle Mitarbeiter ausschlafen dürfen), an den Weihnachtsfeiertagen und Neujahr.
Seit diesem Jahr haben sie ein groß angelegtes Schulungssystem, bei dem sich jeder weiterbilden kann, der möchte. Egal ob gelernt oder ungelernt. Hier wird man durch wirklich hervorragende Schulungen nicht nur fit für den Verkauf gemacht, sondern auch auf Führungspositionen vorbereitet z.B. als Erstverkäufer oder Filialmanager. Auch externe Referenten unterstützen hier... jeder kann sich hier also fortbilden - jeder der möchte.
Sehr gut im Branchenvergleich in der Region! Habe Bekannte, die teilweise mit gleicher Ausbildung beim Mitbewerber bis zu 2€ weniger verdienen als ich! Fachausbildung wird hier absolut wertgeschätzt, auch finanziell!
Umweltschutz durch Energieeinsparung, Ressourcenschonung und regionalen Anbau.
Unser Team ist toll! Wir halten zusammen, helfen uns gegenseitig und springen auch mal füreinander ein. Genau wie es sein sollte!
Respektvoll und wertschätzend. Die Chefs kommen auch selbst vorbei und bringen Blumen und verabschieden Kollegen in die Rente und laden sie auch immer noch zum Betriebsfest oder zur Weihnachtsfeier ein.
Ich komme mit allen gut zurecht. Es ist halt immer ein Geben und ein Nehmen... wenn ich auch bereit bin mal einzuspringen, wird mir auch mit festen Frei-Wünschen, Arztterminen oder sonstigen Terminen entgegengekommen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, hier und da verbesserungsbedürftig. Was bei neuen Filialen selbstverständlich ist z.B. Klimaanalage, ausreichend Platz zum Arbeiten ist in den älteren Räumlichkeiten oft schwierig. Da man aber nur Mieter ist, sind viele Sachen nicht umsetzbar... Dennoch wird alles getan, damit man evtl. vorhandene Mängel schnellstmöglich behebt und unterstützt.
Passt schon.
Absolut tolerant in jeder Hinsicht. Egal ob m-w-d-x-y oder z, ob alt oder jung, egal aus welchem Herkunftsland oder welcher politischen oder religiösen Gesinnung. Wichtig ist, dass das Team am Ende zusammenpasst.
Die Produkte sind toll, die Kunden sind nett (die Meisten zumindest), die Entwicklungsmöglichkeiten gut.
Ich bin seit über 8 Jahren in der Firma, und fühle mich sehr wohl , werde ernstgenommen.
Das man ewig warten muss bis Reparaturen erledigt werden.
Mehr Erklärungen ans Personal, warum Entscheidungen so ausgefallen sind.
In meinem Ort/Filiale sehr gut
Bei Vollzeit trotzdem ab und zu Wochenende frei
Es finden jährlich Weiterbildungen statt bei denen man sich selber einschreiben kann. Hier kann jeder der möchte und geeignet ist teilnehmen.
Es wird auf ältere Kollegen eingegangen , Schichten getauscht, leider müssen jüngere das mit auffangen
Mit direkten Vorgesetzten ja , leider nicht mit der Technikabteilung
Rentenversicherung über die Firma , Vermögenswirksame Leistung und regelmäßig Lohnerhöhung weit über den MIndetstlohn
Bis auf die Produkte fast nichts.
Vieles, schaut euch doch mal die Turnover-Rate bei euch an, wie lang Arbeitnehmer im Schnitt bei euch bleiben und versucht zu verstehen, warum das so ist.
Euer Personal ist das Gerüst des Unternehmens, ohne dem läuft nichts.
Profit ist wichtig, richtig und gut, das will ich gar nicht abstreiten, aber lasst euer "Gerüst" nicht darunter leiden.
Hört mal auf die Kritik hier und ÄNDERT was, anstatt zu hoffen, das sich schon irgendwer in Not findet, der sich nach Wunsch und belieben Ausbeuten lässt.
Ich persönlich bin froh, aus diesem Betriebsklima herraußen zu sein, und bin enttäuscht darüber nach Jahren Arbeit dort so eine Bewertung abgeben zu müssen.
Betriebsklima ist schrecklich.
- Überstunden werden als normal angesehen - teils vorausgesetzt - ohne überhaupt nur zu Fragen.
- starke Unterbesetzung: Die Filiale(n) haben schon lange nicht mehr das Personal, um richtig besetzt zu werden.
Aber zugunsten des Personals mal früher zumachen? Ne.
- Kolleginnen teils völlig überarbeitet, jeder arbeitet gut und gerne +10 Tage am Stück (hier ist 6-Tage-Woche stink normal), was in einer sehr gereizten Arbeitsklima endet.
Gebäcke werden meist nur gelobt, aber abgesehen davon genießt die Firma keine gutes Image im Kollegium.
Erzählt man anderen dummerweise das man in dem Unternehmen gearbeitet hat, muss man aufpassen, das man nicht zum Gespött wird.
Klingt wie ein schlechter Scherz, aber ich persönlich habe so gut es geht vermieden von meinen Job erzählen.
Nada.
Wie bereits erwähnt arbeitet man gut und gerne 10+ Tage am Stück. Einen Freien Tag in der Woche, der mit einer Frühschicht am nächsten Tag auch meist schnell vorbei ist.
Ein Leben neben der Arbeit zu führen fast unmöglich.
Eines der vielen Gründe, die zur Kündigung hier sorgten.
Hobby, Freizeit und Beziehung waren kaum zu pflegen.
Versprochen wird viel, gehalten leider nichts.
Würde man z.B. Baristakurse über das Unternehmen besuchen, besteht !soweit ich weiß! die Gefahr, das man sich zu ein paar Jahren Arbeit im Unternehmen verpflichtet.
In Gehaltsverhandlungen keine Chance gehabt mehr rauszuholen. Läuft nach einem System.
Lohn ist ertragbar, aber für die Leistung die man bringen soll, viel zu wenig.
Lohn kam zumindest immer pünktlich.
- Die selbe Meinung der Leute mit demselben Rating bei diesem Thema -
Verdienen teils nur ein bisschen mehr, als Personal, das neu dabei ist. Kein Scherz
Der Titel sagt alles.
Hauptsache das Geld passt am Ende vom Tag und die Kunden sind glücklich, auch wenn nur noch das Personal am Zahnfleisch daherkriecht.
Komplett falsche Prioritäten in meinen Augen.
Wenn das Unternehmen zu Grunde geht, dann an seinem Personal, denn man hat das Gefühl, dass das aktiv vergault werden will.
Klimaanlage Kühler schalten weil man zur Hitze fast drauf geht? Ja nicht zuviel, das kostet Geld!!!!
Personalraum mit einem Tisch und Stuhl ausgestattet, was will man mehr.
Ein durch und durch enttäuschender Arbeitgeber. Was sehr schade ist, der Beruf an und für sich KÖNNTE eigentlich so schön sein.
Meetings der Filialleiter*innen.
- in denen werden ankommende Aktionen erklärt und über Missstände informiert.
- worum es natürlich am meisten geht - absolute Gewinnmaximierung.
Man musst nichts können um hier zu arbeiten. Selbst ohne Probearbeiten wird man eingestellt und bereits hoch gelobt bei den Abgestellten wie toll man arbeiten kann.
Man kann sich sehr viel leisten bis man entlassen werden würde.
Quasi alles.
Von Samstag übergebliebenes Brot, das am Sonntag für den selben Preis verkauft wird mit Prozenten verkaufen.
Bessere Bezirksleitungen finden.
Interne Koordinationen in den Griff bekommen. Verkäufer müssen ständig Kunden entschuldigen, die ihre Bestellungen nicht bekommen, da die Lieferungen nicht stimmen.
Sich selbst mal in dem Laden stellen und sehen wie es ist unterbesetzt zu arbeiten.
Wenn man nicht von Kunden angemeckert wird, wird man es vom „Chef“ (Bezirksleitung, die sich wie Oberchef verhält).
Es wird erwartet seine Pause nicht zu machen, wenn viel los ist, was meistens der Fall ist aufgrund chronischer Unterbesetzung. In Teammeetings wird allerdings thematisiert, dass Pausen dringend eingehalten werden müssen.
Die Pausenzeit wird von der Arbeitszeit abgezogen, egal ob gemacht oder nicht.
Prinzipiell wird bei Besuch der Bezirksleitung nur gemeckert, obwohl meist die gesamte Arbeit samt Putzen, spülen, bedienen, backen, an zwei Leuten hängt.
Wenn Leute krank sind wird erwartet, dass jemand alleine den Laden am Abend zusperrt, da abends ja eh nichts mehr los sei.
Jeder möchte kündigen und schaut sich anderweitig um. Neue Leute, falls sie überhaupt zum Probetag erscheinen, kommen nicht wieder oder gehen nach wenigen Wochen wieder aufgrund zu hoher Belastung.
Neue werden gleich als voll ausgebildete Kraft eingesetzt —> Überforderung
Nicht vorhanden. Samstagabend wenn die gesamte Familie sich treffen möchte kann man nicht teilhaben, da man bis 20:30 Uhr auf der Arbeit ist. Sonntag oder an Feiertagen mit der Familie frühstücken auch nicht möglich, da Arbeit. Zwar gibt es Zuschläge, aber die paar Euro zusätzlich zum Mindestlohn kann ich mir sparen.
Bei freien Tagen kann man sich sicher sein, dass die Arbeit dich meldet ob man nicht spontan arbeiten kann.
Vertraglich festgelegte Stundenzahl wird grundsätzlich überschritten.
Regionale Ressourcen werden verwendet, wenig Auskunft darüber was mit übriggebliebenen Lebensmitteln passiert. Von Filiale direkt wird nichts direkt an die Tafel zum Beispiel gespendet, ob das in der Zentrale passiert ???
Je nach Filiale abhängig. Viele Neuzugänger kommen und gehen wenige Wochen später, nachdem sie quasi dauernd krank waren oder ohne Begründung gar nicht oder deutlich zu spät kamen.
Sonst hat es mit den beständigen Kollegen immer Spaß gemacht.
Langdienende Kollegen bekommen keine Vorteile und kaum bessere Bezahlung. Auch wenn sie meist mehr machen als neue. Dann arbeiten sie eben für den selben Stundenlohn für 2 Personen.
Eingestellt wird jeder, egal welches Alter.
Die Chefs an sich sieht man quasi nie, aber wenn sie mal in die Filiale schauen sind sie immer nett und versuchen positive Worte fallen zu lassen.
Die Personen, die zwischen den Chefs und den Verkäufern agieren, kann man in der Pfeife rauchen.
Es wird nur gemeckert und über schlechte stundenleistungen gesprochen, obwohl der Laden nicht mal richtig besetzt ist.
Das Personal wird bei der Arbeit über Kameras überwacht, no go.
Kassen fallen andauernd aus, Kartenlesegeräten auch, sowie Ofen. Kabel Salat unter der Kühlung liegt offen neben dem Eimer mit Dunstwasser, der manchmal überläuft, wenn er nicht rechtzeitig ausgeleert wird. Bezirksleitung arbeitet einen Tag 2 Stunden in der Filiale und bemängelt den Aufbau der Filiale als wäre es die Schuld der Verkäufer dort.
Nicht vorhanden. Die für den Bereich zuständigen Personen sind entweder nicht erreichbar oder nicht für das Problem zuständig. Wenn die Technik im Laden nicht funktioniert kommt der Techniker, trotz mehrfachen Anfordern, erst wenn die Geräte gar nicht mehr funktionieren.
Knapp über Mindestlohn, kein Weihnachtsgeld, aber man solle sich beim Chef bedanken, dass das Weihnachtsgeschenk bestehend aus Weihnachtsgebäck und Arbeitskleidung so großzügig ist.
Manche Angestellten werden von Kollegen nicht akzeptiert und minderwertig behandelt aufgrund ihrer Arbeitsqualität.
Auf einer Seite verständlich, hinter dem Rücken reden schwierig.
Wenn einem der Verkauf liegt macht es Spaß. Jeden Tag dasselbe. Abwechslung nur, wenn mal wieder alles schief geht im Laden.
So verdient kununu Geld.