67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Alles
Die ist super
Findet statt
Super
Zu 100%
Ist super
Ist super
Klar und offen
Jede menge
Mitarbeiterrabatt
Ständig genörgel über Leistung und Umsatz
Besser bezahlen, mehr Personal einstellen, nicht ständig nur erzählen Umsatz und Leistung seien zu schlecht
Man soll permanent einspringen, manchmal Wochenlang ohne freien Tag
Schlechte Bezahlung, kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld
Es wird alles weggeschmissen, nichts für Mitarbeiter, kein TGTG
Wichtige Dinge werden nicht kommuniziert
Viel zu viele Aufgaben für die Menge an Personal
Der Mitarbeiterrabatt von 52 % ist sehr großzügig und ein echter Pluspunkt. Auch die gestellte und gereinigte Arbeitskleidung ist eine Erleichterung im Alltag. Pro Schicht gibt es ein kleines Freigetränk, was eine nette Geste ist. Besonders positiv finde ich die digitale Lohn- und Monatsübersicht – hier ist transparent nachvollziehbar, wie der aktuelle Über- oder Minusstand aussieht.
Ich würde mir wünschen, dass problematische Mitarbeitende, die das Betriebsklima dauerhaft belasten, nicht über lange Zeit mitgetragen werden. Solche Personen vergiften den Arbeitsalltag und wirken dem Teamzusammenhalt entgegen. Eine klarere Linie in solchen Fällen wäre hilfreich.
Zudem fände ich ein überarbeitetes Lohnsystem fairer – aktuell bleibt das Gefühl, dass Engagement und Leistungsbereitschaft nicht belohnt werden. Viele hängen dauerhaft nur an der Kasse und übernehmen kaum zusätzliche Aufgaben, ohne dass sich das irgendwie bemerkbar macht. Man bleibt auf seiner Position stehen, ohne Perspektive oder Entwicklung.
Auch der starke Zahlendruck, insbesondere in Bezug auf die Stundenleistung, sollte überdacht werden. Trotz eines vertraglich vereinbarten Wochenstundenumfangs kommt man oft nicht auf seine Stunden, da die Schichten sehr kurz angesetzt sind und man oft alleine im Laden steht. Das sorgt nicht nur für Frust, sondern auch für zusätzliche Belastung.
Leider überwiegen in meinem Arbeitsalltag beim Unternehmen vor allem negative Erfahrungen. Der ständige Zahlendruck erzeugt ein belastendes Arbeitsklima, in dem Qualität und Menschlichkeit oft zu kurz kommen. Hinzu kommt ein chronischer Personalmangel, der zu Überlastung führt und die Motivation stark beeinträchtigt. Wertschätzung für die Mitarbeitenden ist kaum spürbar – stattdessen herrscht häufig nur der Blick auf Kennzahlen. Schade, denn mit besseren Rahmenbedingungen wäre hier viel Potenzial.
Die Work-Life-Balance ist leider katastrophal. Selbst an den Tagen, an denen man laut Dienstplan frei hat, muss man ständig damit rechnen, angerufen zu werden – oft auch mit der Erwartung, spontan in einer anderen Filiale auszuhelfen. Durch den dauerhaft hohen Krankenstand entsteht zusätzlicher Druck, ständig verfügbar zu sein, selbst im Urlaub. Wer nicht erreichbar ist, muss mit Stress und Unverständnis rechnen. An echte Erholung ist so nicht zu denken – man kommt einfach nie zur Ruhe.
Das Gehalt bewegt sich nur knapp über dem Mindestlohn und wurde durch den hauseigenen Tarifvertrag in den letzten Jahren nicht wirklich verbessert – im Gegenteil, das bisherige Entlohnungssystem war aus meiner Sicht fairer. Leistungsunterschiede werden nicht berücksichtigt: Wer viel leistet, verdient am Ende genauso viel wie jemand, der nur das Nötigste macht. Gehaltsverhandlungen sind nicht möglich, da strikt auf den Haustarif verwiesen wird.
Positiv zu erwähnen sind allerdings das gezahlte Weihnachtsgeld, ein monatlicher Gutschein sowie verschiedene Zuschläge, die den Verdienst etwas aufbessern. 40-Stunden-Verträge sind mittlerweile jedoch eher die Ausnahme.
Der Kollegenzusammenhalt ist gemischt. Es gibt einige engagierte Mitarbeitende, deren Unterstützung den Arbeitsalltag deutlich erleichtert hat – dafür bin ich sehr dankbar. Gleichzeitig fällt jedoch auf, dass viele eher für sich alleine arbeiten und wenig Teamgeist zeigen. Der Zusammenhalt hängt stark vom jeweiligen Team oder Einzelpersonen ab und ist insgesamt ausbaufähig.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider alles andere als professionell. Wer nicht genau das tut, was verlangt wird, muss mit Stress und unangenehmen Konsequenzen rechnen. Die Führungskraft wirkt oft überfordert und handelt unstrukturiert. Es wird deutlich zwischen „Lieblingen“ und anderen Mitarbeitenden unterschieden – manche werden geduzt, andere gesiezt, sogar im selben Raum. Dieses inkonsequente Verhalten führt dazu, dass sie von vielen Kolleginnen und Kollegen nicht ernst genommen wird. Wertschätzung und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe fehlen häufig.
Die interne Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Dienstplanänderungen werden zunehmend einfach vorgenommen, ohne Rücksprache oder Information an die Mitarbeitenden. Das sorgt nicht nur für Unmut, sondern erschwert auch die private Planung erheblich. Ein respektvoller und transparenter Umgang wäre wünschenswert, ist aktuell aber leider nicht gegeben.
Die Aufgaben im Verkaufsalltag sind größtenteils routiniert und vorhersehbar. Natürlich gehört das in einer Bäckerei dazu, und ich will mich nicht beschweren – aber wirklich spannende oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es kaum. Der Ablauf wiederholt sich täglich, was auf Dauer etwas eintönig wird. Wer nach neuen Herausforderungen sucht, wird hier eher nicht fündig.
einiges...
Die Verkaufsleitung sollte mehr auf Ihre Mitarbeiter achten!
Festen Arbeitsvertrag ( wenn man bis dahin gekommen ist)
Stundenleistung
Man wird nicht ernst genommen
Viele Aufgaben in weniger Zeit
Es wird nur nach Stundenleistung gegangen.
Man verlangt das man in kurzer zeit mehr und mehr Aufgaben zu erledigen hat.
Man steht oft alleine im Geschäft und Dienstpläne werden dauernd geändert.
Den MA-Rabatt.
So ziemlich alles andere.
Grundlegend die Unternehmensstruktur überarbeiten, von der Rohstoffbeschaffung und -lagerung, über die Produktion der Waren bis hin zur Distribution. Außerdem sollte man die Aufbauorganisation überdenken.
Fast jeder hat schlechte Laune, weil es extrem schlecht läuft, was sich natürlich auf die allgemeine Stimmung legt. Der ein oder andere Kollege ist aber trotzdem ganz nett, was die ansonsten gedrückte Atmosphäre etwas auflockert.
Die wenigsten MA reden gut über ihren Arbeitsplatz. Ob das Unternehmen nach außen ein gutes Image als Arbeitgeber hat, weiß ich nicht.
Man geht halt 8 Stunden arbeiten..
Bei der Bewerbung wird natürlich damit geworben, aber in der Realität hat man kaum Chancen.
Kommt immer ein bisschen auf die jeweilige Abteilung an. In meiner Abteilung ganz gut. Zwischen den Abteilungen.. Naja.
Genauso wie mit jüngeren Kollegen.
Unter aller Kanone, sehr unprofessionell. Es werden Sachen entschieden und dann wird nachgefragt, ob das ein Problem für die Abteilung wäre. Die Art und Weise wie teilweise mit MA geredet wird, erinnert eher an ein saloppes Gespräch auf dem Pausenhof einer Hauptschule statt an eins zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter. Der Geschäftsführer sagt nicht einmal "Hallo".
Es ist schlecht aufgebaut, da über die Jahre immer nur sinnlos angebaut wurde. Außerdem ist es fahrig organisiert und dreckig. Man bekommt in der Produktion nicht einmal Handtücher, damit man ordentlich reinigen kann.
Findet entweder über 4 Ecken oder über eine Betriebszeitung statt, worin häufig nur Halbwahrheiten stehen. Sehr schlechte Corporate Communication.
Es gibt einen Mitarbeiterrabatt von 52%, das ist gut. Zusätzlich bekommen die MA jeden Monat (wenn sie nicht krank sind) einen Gutschein über 40€, welcher über bonago läuft. das Das Gehalt ist eher durchschnittlich.
Massenproduktion. Das ist genau zwei Minuten interessant.
Nichts
Vieles in mehren Bereichen vorall dem was Menschlichkeit betrifft (darüber mal nachdenken)
Wie obend beschrieben einfach mal nachdenken auf die schlechte Situation (zwecks Gesundheitspass)usw.
Der 1 Probetag war super in Wirklichkeit ganz anders (scheinheilig)
Null
Kein Kommentar
Null
Ok
Kein Kommentar
Kein Kommentar jeder soll seine eigene Meinung machen (katastrophal)
Jeder Mitarbeiter sollte selber auf sich achtgeben und nicht ständig den Frust usw. an anderen abwälzen (schlechtes Arbeitsklima)
Zweideutigkeit einfach mal drüber nachdenken was alles schief läuft
Klimaanlage wäre sinnvoll alle mussten unter schweren Bedingungen in dem laden arbeiten bei gefühlt 60grad verständlich Arbeit,Arbeit,Arbeit und 0die Gesundheit
Die Arbeit steht an erster Stelle Krankheit wird nicht geduldet sondern bekommt nach 2Tagen des ersten Anruf bei derChefin als Krankmeldung eine Kündigung
Kein Kommentar
Sehr viel und lehrreich
Stundenleistung
Es gibt 52% Personalrabatt. Die Dienstkleidung (Polo-Shirt und Vorbinder) werden gestellt und auch gereinigt. Pro Schicht hat man 1 gratis Heißgetränk. Nach bestandener Probezeit, erhält man eine Bonuskarte, auf welche monatlich ein Guthaben geladen wird und mit welcher man Gutscheine (Tanken, Elektronik, Mode etc.) generieren kann.
Transparente monatliche Übersicht (via Mail) der Stempelungen, Überstunden, Urlaubstage etc.. Einfaches und gut verständliches Kassensystem.
Man kann sich, unter bestimmten Voraussezungen, für einen Bereitschaftsdienst melden, welche extra vergütet wird.
Es gibt diverse Zuschläge (Nachtzuschlag etc.) und Weihnachtsgeld.
Jede Filiale hat die Chance Quartalsprämien zu erhalten, wenn sie verschiedene Sollwerte erreicht.
Die Arbeitsatmosphäre kann von Filiale zu Filiale stark variieren.
Verbesserungswürdig.
Ist tatsächlich, auch wenn mir da viele Kollegen nicht zustimmen werden, für die Arbeit in Ordnung. Die Arbeit ist bei Vollzeit körperlich sehr anstrengend. Viel im Köpfchen haben muss man hier aber nicht.
Die Arbeit ist im Grunde sich immer wiederholend. Was variiert sind die Kunden und wenn man Mal in einer anderen Filiale aushelfen muss, die Umgebung.
- Theke einräumen
- Lieferung verräumen
- Snacks zubereiten
- Bedienen
- Bestellungen machen
Rabatt beim Einkauf bei Nahrstedt für Mitarbeiter ist super. Alles wird frisch zubereitet. Die Arbeitskleidung wird jede Woche gewaschen und wieder zur Verfügung gestellt.
Die Zeitvorgabe zum Aufräumen, Putzen und für die Kassenabrechnung ist viel zu kurz bemessen, da man pünktlich ausstechen muss, wird die Zeit die man länger braucht, um es ordentlich zu machen, leider nicht bezahlt.
Die länger benötigte, als die vorgegebene Zeit, zum Aufräumen, Putzen und Kassenabrechnung sollte auch bezahlt werden! Ständiger Filialwechsel ist auch nicht so gut. Ebenso die meistens kurzfristige Erstellung des Arbeitsplanes für die kommende Woche, aber verständlich bei Krankheitsausfällen.
Bis auf Stress bei Personalmangel eigentlich ganz gut.
Eigentlich eine gute Bäckerei mit einem großen Sortiment und Reinheitsgebot.
Ständig wechselnde Schichten.
Als Quereinsteigerin bleibt man eine Verkäuferin.
Für Quereinsteiger gibt's nur den Mindestlohn.
Auch außerhalb der Filiale wird auf Sauberkeit geachtet und Müll aufgesammelt, Mehrwegbecher wurden eingeführt. Die Lebensmittel werden gut gelagert und kontrolliert.
In der Filiale in der ich die Einarbeitung hatte, sehr gutes Betriebsklima.
Könnte besser sein.
Es ist sehr wenig Platz für Pausen und Umzugsmöglichkeiten, Kleiderwechsel. Außerdem fehlt es teilweise an Arbeitsmaterialien, wie ausreichend Geschirr, Wischmop usw.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten im Haupthaus und den Filialen könnte besser sein.
Meines Erachtens wurde jeder gleich behandelt.
Sehr abwechslungsreich in den verschiedenen Schichten.
So verdient kununu Geld.