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5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Empfehlung aus tiefstem Herzen: sucht euch einen anderen Arbeitgeber!

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, die Veranstaltungen kostenlos zu besuchen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- der ständig unangenehm laute Ton
- überhaupt keine Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter
- keine Struktur
- keine schönen Arbeitsplätze

Verbesserungsvorschläge

Therapieplatz suchen

Arbeitsatmosphäre

- Sehr schlechtes Arbeitsklima
- Kaum Teamzusammenhalt
- Ständige Angst um die eigene Sicherheit

Image

Mehr Schein als Sein

Work-Life-Balance

Es gibt nur Work
Kein Life
Keine Balance
:-)

Gehalt/Benefits

Lächerliches Gehalt

Kollegenzusammenhalt

Kommt drauf an, in gewissen Abteilungen wird negativ hinterm Rücken geredet

Vorgesetztenverhalten

0/5
Unberechenbar

Arbeitsbedingungen

Keine gute Büroausstattung (nicht ausreichend Schreibtische/Computer)

Kommunikation

SEHR ausbaufähig

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung an


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Psychischkranke Arbeitgeber

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Veranstaltungskauffrau im Bereich Produktion in München gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soll das ein Witz sein?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sind einfach schlechte Menschen also alles

Verbesserungsvorschläge

Sollten den Laden schließen und die Ausbilder Schein verlieren

Arbeitsatmosphäre

Hölle auf Erden

Karrierechancen

Karriere Chancen keine dafür ein psychisches Gutachten für die Klinik

Arbeitszeiten

Sieben Tage die Woche kannst froh sein, wenn du mal frei hast. Deine Urlaube werden sowieso nicht genehmigt.

Ausbildungsvergütung

Erstes Jahr 480 und dann pro Jahr 20 € Steigerung

Die Ausbilder

Ehepaar beide psychisch krank

Spaßfaktor

Vergessen, was das Wort Spaß bedeutet in dieser Ausbildung

Aufgaben/Tätigkeiten

Musste Kühlschränke vom Schimmel befreien, zwei Jahre lang und hab sieben Tage die Woche gearbeitet. Hab teilweise dort geschlafen.

Respekt

Wurde nicht nur rassistisch, sondern auch diskriminierend behandelt, wurde beleidigt und die Chefin es auf mich los


Variation

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In Theorie troller Arbeitgeber - in Wahrheit ganz anders

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter können abends kostenlos an Events teilnehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Praktikanten und Auszubildenden, sowie untereinander. Vor allem Praktikanten wird kein Einblick in das Arbeitsleben gegeben, sondern erwartet, dass Aufgaben, für die sonst keiner Zeit hat erledigt werden, z.B.: Plakate kleben, Tische wischen.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung war in Präsenz von bestimmten Personen stets sehr angespannt

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten werden elektronisch erfasst, Urlaub wird aber anscheinend öfter ohne guten Grund abgelehnt

Karriere/Weiterbildung

Es wird kein großer Wert auf Mitarbeiter gelegt, dementsprechend werden auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten

Gehalt/Benefits

Praktikanten werden nicht bezahlt. auch das drei monatige Praktikum, das man VERPFLICHTET ist abzuschließen, bevor man eine Ausbildung anfängt, wird nicht bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Lästerei ist nicht unüblich, wenn Kollegen mal nicht im Büro sind

Vorgesetztenverhalten

So mancher Vorgesetzte stampft oft und gerne, und meist laut schreiend durch die Büros. Mitarbeiter haben gelernt, ihn zu ignorieren.

Arbeitsbedingungen

Büros sind alle mit Macs ausgestattet, meistens waren Tastaturen und mäuse aber eine Mischung aus Apple und No Name Marken. Von vier Computern im Büro, hatte ein einziger überhaupt den Kalender mit allen Terminen und Events, zwei konnten nicht auf den Drucker zugreifen.

Interessante Aufgaben

Vor allem Praktikanten und Azubis werden stets Aufgaben gegeben, für die sich feste Mitarbeiter zu schade sind oder es als Verschwendung ihrer Arbeitszeit sehen, z.B. Tische wischen, Plakate kleben. Die meisten Aufgaben sind laut Azubis auch reinste Geld- und Zeitverschwendung, z.B. jeden Tag neue Plakate in den Konzerthallen anbringen.

Wenn man neue Aufgaben übernehmen oder Ideen einbringen möchte, muss man wochenlang nachlaufen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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perfekt und sehr toll. ich bin sehr zufrieden

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sozialles und work life balence

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

na. alles ist perfekt und sehr toll

Verbesserungsvorschläge

ich habe keine verbesserungsvorschlage


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Finger weg - der Schein trügt

1,7
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiter werden hier im Akkord verheizt. Die Unwissenheit von Azubis und Praktikanten wird hier mit Fronarbeit und schlechter Bezahlung belohnt.
Gesetzlich Vorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer (z.B. max. Arbeitszeiten) werden seit Jahren mit Erfolg missachtet und mit Füßen getreten. Dazu kommen die regelrechten Ausbeutermethoden der Besitzer, die sich nicht scheuen ihren Mitarbeiter gehörig unter Druck zu setzen und ungerechtfertigte Lohnkürzungen vorzunehmen.
In der Chefetage ist man sich keiner Schuld bewusst. Im Gegenteil, dort sieht man sich selbst in der Opferrolle und stellt die Mitarbeiter, die (Zitat:) "ein Schweinegeld" verdienen, als die Schuldigen hin, die bei jeder Gelegenheit versuchen zu betrügen und sich Vorteile zu erschleichen.
Leider herrscht kein Mangel an Freiwilligen, die sich von der "coolen" Fassade des Backstage blenden lassen. Tja, Image ist alles...

Image

Beim Publikum genießt die Firma ein gewisses Image, aber das hat ja auch keinen Blick hinter die Fassade.

Work-Life-Balance

Privatleben kann man sich hier nicht leisten. Unvergütete Überstunden im Überfluss werden vorausgesetzt und auch mit Druck durchgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Da die Mitarbeiter hier nur im Akkord verschlissen werden, wird natürlich auch kein Cent in sie investiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist am unteren Ende der Skala. Dazu kommen massig unbezahlte Überstunden.
Den Kollegen mit Stundenlohn werden regelmäßig Stunden unter nicht haltbaren Argumenten gekürzt und regelrecht "weggehandelt".

Kollegenzusammenhalt

War immer gut. Ohne tolle Kollegen hält einen nichts in dieser Firma

Vorgesetztenverhalten

Unprofessioneller kann man sich Mitarbeitern gegenüber nicht verhalten. Das betrifft leider alle Belange.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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