5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit, die Veranstaltungen kostenlos zu besuchen
- der ständig unangenehm laute Ton
- überhaupt keine Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter
- keine Struktur
- keine schönen Arbeitsplätze
Therapieplatz suchen
- Sehr schlechtes Arbeitsklima
- Kaum Teamzusammenhalt
- Ständige Angst um die eigene Sicherheit
Mehr Schein als Sein
Es gibt nur Work
Kein Life
Keine Balance
:-)
Lächerliches Gehalt
Kommt drauf an, in gewissen Abteilungen wird negativ hinterm Rücken geredet
0/5
Unberechenbar
Keine gute Büroausstattung (nicht ausreichend Schreibtische/Computer)
SEHR ausbaufähig
Kommt auf die Abteilung an
Soll das ein Witz sein?
Sind einfach schlechte Menschen also alles
Sollten den Laden schließen und die Ausbilder Schein verlieren
Hölle auf Erden
Karriere Chancen keine dafür ein psychisches Gutachten für die Klinik
Sieben Tage die Woche kannst froh sein, wenn du mal frei hast. Deine Urlaube werden sowieso nicht genehmigt.
Erstes Jahr 480 und dann pro Jahr 20 € Steigerung
Ehepaar beide psychisch krank
Vergessen, was das Wort Spaß bedeutet in dieser Ausbildung
Musste Kühlschränke vom Schimmel befreien, zwei Jahre lang und hab sieben Tage die Woche gearbeitet. Hab teilweise dort geschlafen.
Wurde nicht nur rassistisch, sondern auch diskriminierend behandelt, wurde beleidigt und die Chefin es auf mich los
Mitarbeiter können abends kostenlos an Events teilnehmen
Umgang mit Praktikanten und Auszubildenden, sowie untereinander. Vor allem Praktikanten wird kein Einblick in das Arbeitsleben gegeben, sondern erwartet, dass Aufgaben, für die sonst keiner Zeit hat erledigt werden, z.B.: Plakate kleben, Tische wischen.
Stimmung war in Präsenz von bestimmten Personen stets sehr angespannt
Arbeitszeiten werden elektronisch erfasst, Urlaub wird aber anscheinend öfter ohne guten Grund abgelehnt
Es wird kein großer Wert auf Mitarbeiter gelegt, dementsprechend werden auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Praktikanten werden nicht bezahlt. auch das drei monatige Praktikum, das man VERPFLICHTET ist abzuschließen, bevor man eine Ausbildung anfängt, wird nicht bezahlt.
Lästerei ist nicht unüblich, wenn Kollegen mal nicht im Büro sind
So mancher Vorgesetzte stampft oft und gerne, und meist laut schreiend durch die Büros. Mitarbeiter haben gelernt, ihn zu ignorieren.
Büros sind alle mit Macs ausgestattet, meistens waren Tastaturen und mäuse aber eine Mischung aus Apple und No Name Marken. Von vier Computern im Büro, hatte ein einziger überhaupt den Kalender mit allen Terminen und Events, zwei konnten nicht auf den Drucker zugreifen.
Vor allem Praktikanten und Azubis werden stets Aufgaben gegeben, für die sich feste Mitarbeiter zu schade sind oder es als Verschwendung ihrer Arbeitszeit sehen, z.B. Tische wischen, Plakate kleben. Die meisten Aufgaben sind laut Azubis auch reinste Geld- und Zeitverschwendung, z.B. jeden Tag neue Plakate in den Konzerthallen anbringen.
Wenn man neue Aufgaben übernehmen oder Ideen einbringen möchte, muss man wochenlang nachlaufen.
sozialles und work life balence
na. alles ist perfekt und sehr toll
ich habe keine verbesserungsvorschlage
Die Mitarbeiter werden hier im Akkord verheizt. Die Unwissenheit von Azubis und Praktikanten wird hier mit Fronarbeit und schlechter Bezahlung belohnt.
Gesetzlich Vorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer (z.B. max. Arbeitszeiten) werden seit Jahren mit Erfolg missachtet und mit Füßen getreten. Dazu kommen die regelrechten Ausbeutermethoden der Besitzer, die sich nicht scheuen ihren Mitarbeiter gehörig unter Druck zu setzen und ungerechtfertigte Lohnkürzungen vorzunehmen.
In der Chefetage ist man sich keiner Schuld bewusst. Im Gegenteil, dort sieht man sich selbst in der Opferrolle und stellt die Mitarbeiter, die (Zitat:) "ein Schweinegeld" verdienen, als die Schuldigen hin, die bei jeder Gelegenheit versuchen zu betrügen und sich Vorteile zu erschleichen.
Leider herrscht kein Mangel an Freiwilligen, die sich von der "coolen" Fassade des Backstage blenden lassen. Tja, Image ist alles...
Beim Publikum genießt die Firma ein gewisses Image, aber das hat ja auch keinen Blick hinter die Fassade.
Privatleben kann man sich hier nicht leisten. Unvergütete Überstunden im Überfluss werden vorausgesetzt und auch mit Druck durchgesetzt.
Da die Mitarbeiter hier nur im Akkord verschlissen werden, wird natürlich auch kein Cent in sie investiert.
Das Gehalt ist am unteren Ende der Skala. Dazu kommen massig unbezahlte Überstunden.
Den Kollegen mit Stundenlohn werden regelmäßig Stunden unter nicht haltbaren Argumenten gekürzt und regelrecht "weggehandelt".
War immer gut. Ohne tolle Kollegen hält einen nichts in dieser Firma
Unprofessioneller kann man sich Mitarbeitern gegenüber nicht verhalten. Das betrifft leider alle Belange.