12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen begegnet einem authentisch, professionell und wertschätzend
ohne irgendwelche unrealistischen Versprechungen.
Das Thema Nachhaltigkeit könnte präsenter sein
Fallen mir keine ein.
Es herrscht ein respektvoller und offener Umgang miteinander
Positive Veränderungen durch das neue Management
Gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Ich wurde sehr schnell ins Team aufgenommen
Professionel & Wertschätzend
Schöne Büro- und Aufenthaltsräume
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die auch zu meinen Interessen passen
Den respektvollen Umgang auf Augenhöhe
Ich kann nichts schlechtes sagen.
Eigentlich nichts. Eventuell eine Mitgliedschaft bei Corporate Benefits.
Dass auch auf private Themen Rücksicht genommen wird
Eigentlich nichts
Frühzeitige Planung
Kein Kontakt zu Chefs oder Verantwortlichen. Alle 3 Monate ein Anruf des Vertrieblers, ob man noch lebt.
Am selben Tag, an dem der Entleiher das Projekt beendete, wurde die (ordentliche) Kündigung ohne Angabe eines Grundes verschickt. Kein Gedanke an Weitervermittlung, geschweige den Weiterbeschäftigung. Der Angestellte ist hier Sachwert, aus dem leistungslos Gewinn geschlagen wird.
Nicht bloss aufs Geldverdienen ohne den Finger zu krümmen gucken, sondern auch mal Urlaub nach Gesetz abrechnen!
Vorgängerfirma insolvent.
Beim Entlieher gute Tipps erhalten von Kollegen, wie man sich am besten gegen die Machenschaften der Firma wehrt.
unterdurchschnittlich
Grundsätzlich ist die Atmosphäre vom Kunden abhängig bei mir war es überwiegend super. Teilweise waren wir mit 10 Kollegen am Einsatzort und hatten Abends viel Spaß.
Das Image von Personaldienstleistern ist generell eher schlecht. Von den mir bekannten Firmen gruppierte sich BackUp im soliden Mittelfeld.
Es gibt eine 40 Std. Woche und die Reisezeit ist on Top. Es gäbe schon noch Potenzial zur Vergütung der Reisezeit. Aber man weiß ja worauf man sich einlässt.
Hier gibt es auf jeden Fall Potenzial. Angeboten von BackUp habe ich nichts bekommen aber je nach Einsatzlage gab es schon mal Schulungen von den Auftraggebern. Wenn man gewollt hätte wäre vermutlich Bildungsurlaub schon drin. Man muss sich halt selber drum kümmern.
Gehalt gibt es natürlich nie genug, es war aber schon so reichhaltig das ich mein Gewicht über die Jahre steigern konnte. VWL gibt es den Mindestbeitrag und die eine zusätzliche Altersvorsorge konnte auch gewählt werden. Steuerfreie Dinge könnten besser ausgenutzt werden. Verpflegungsmehraufwendung z.B. Aber nach oben gibt es ja immer Luft.
Die Firma kümmert sich um eine Schule in Afrika statt der üblichen Schinkengabe zu Weihnachten. War also zumindest meiner Meinung besser als die Konkurrenz. Die Kommunikation funktionierte zumindest bei mir fast ausschließlich digital weil ich immer drum gebeten habe mir Urlaubsanträge etc. nur so zu bestätigen. Sollte generell so gemacht werden ist aber wohl nicht üblich. Reisekosten und Hotelrechnungen mussten leider immer als Papier durch die Welt geschickt werden.
Bei mir gab es bei den Einsatzorten keine Grüppchenbildungen. Meistens waren die Kollegen aber sehr zugänglich. Hängt ein wenig von einem selber ab wieviel Zusammenhalt existiert. Ich habe auch noch 4 Jahre nach ausscheiden Kontakt zu vielen Ex-Mitarbeitern.
Auch ältere Kollegen durften in der Firma bleiben. Zu meiner Zeit gab es auch welche die es bis ins Rentenalter geschafft haben. Ich denke die Behandlung der Älteren war sicher ok.
Die Geschäftsführer haben sich mir gegenüber sehr loyal gezeigt und ich kann nichts negatives berichten.
Die Arbeitsbedingungen werden im wesentlichen vom Auftraggeber diktiert. Üblicherweise gab es Hilfe bei der Hotelsuche/ Unterkunftssuche so das man sich im wesentlichen auf seine Arbeit konzentrieren konnte.
Manchmal könnten die Vertriebler ein wenig aufmerksamer sein aber auch hier gibt es viele Unterschiede. Die meisten waren zumindest in meiner Zeit sehr bemüht sich um die Sorgen und Nöte zu kümmern.
Es gab sehr wenig Frauen im Unternehmen ich denke aber das die wenigen in gleichen Positionen sich nicht beklagen konnten. Ich vermute der Job als Externer Dienstleister im Technikbereich ist eher männlich dominiert.
Die Aufgaben sind vielfältig ich habe von Automobil über Schienentechnik Haushaltsgeräte bis zu Telefonanlagen quasi alles im Programm gehabt. Es war quasi ein unerschöpfliches Portfolio von Aufgaben dabei. Und jeder Aufgabe hatte andere Reize oder Vorzüge. Das gute ist wenn es nicht gefällt geht es nicht ewig man wechselt halt. Ich hatte von 9 Monaten bis 5 Jahren alles im Programm.
Bei der Bewerbung sehr nett und haben mich sogar mit dem Auto abgeholt zur Bewerbung, somit hatte ich da keine Probleme hin zu kommen.
Fehlt die Transparenz an Mitarbeitern und Lage der Firma.
Wie man von ehemaligen Mitarbeiter erfährt, wird man nach seinen 2 Jahren irgendwo hin geschickt.
Offen mit den Leuten umgehen. Eine Weihnachtsfeier fand immer statt, diesmal nicht, Warum?
Fehlt die Transparenz an Mitarbeitern und Lage der Firma.
Nichts eingehalten an absprachen, auch bei älteren Kollegen nicht.
Zusammenhalt in der Firma wo ich jetzt bin haben wir uns angefreundet. Zusammenhalt in der Firma Backup selber keine Ahnung.
Mann muss isch selbst um alles kümmern, wird sehr wenig abgenommen und absprachen werden nicht eingehalten.
Keine Kommunikation. Einmal nur kurz wie es im Job ist und was einem bedrückt.
Zeitlich befristete Projekte passend jonglieren um entfristung zu umgehen
Unbefristete Projekte im Tagespendelbereich anzubieten
Mehr mit dem individuellen Interesse, Lebens- bzw. Wohnsituation auseinandersetzen und kritischer (im Arbeitnehmerinteresse) auf negative (inkorrekte) Kundenrückmeldungen reagieren
Übertarifliche Bezahlung
gute Entwicklungsmöglichkeiten
Freundliche Kollegen, Vorgesetzte haben IMMER ein offenes Ohr und sind an Ideen interessiert
Feierabend bedeutet Feierabend
Top Bezahlung, besser als sonst wo
Jeder gehört von Anfang an dazu
Gute Unterstützung bei den (externen) Projekten. Geradezu familiäre Atmosphäre.
Auf den Firmenfeiern sieht man immer wieder ältere Kollegen, welche von der ersten Stunde dabei sind und nichts negatives berichten.
Haben ein offenes Ohr und reagieren schnell und unkompliziert
Als Softwareentwickler konnte ich in den letzten Jahren viele verschiedene Unternehmen und Projekte kennenlernen.
So verdient kununu Geld.