16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Eventuell eine Korruption-schema, wenn man Aushilfskräfte anstellt und einfach ausnutzt, und das Geld in eigene Tasche steckt. Andere Erklärung kann man hier nicht finden.
Hoffentlich wird hier keine Student oder Schüler oder sonns. angestellt und ausgenutzt. Unsere Zeit kostet auch!
Eine Wahrung! Finger weg von solchen "Arbeitgeber"
Erfahrung bezüglich nur eine Mitarbeiter/in-"Arbeitgeber/in". Heimliche Beobachtung, ohne rechtzeitige Feedbacks.
Ganz schlecht, unprofessionell, menschenfremd.
6 Stunden Arbeit mit 0 Pausen - und das für Mindestlohn.
Keine Erfahrung.
Über einen Monat versucht man der Mindestlohn-Honorar zu bekommen.
Keine Erfahrung
Keine Erfahrung, weil Arbeit als solitär Aufgabe auf kurze Zeit war.
Keine Erfahrung
Keine Erfahrung, weil keine Connection zur Vorgesetzten war.
Wie schon erwähnt wurde: 6 Stunden Arbeit mit keine Pausen.
Absolut daneben. Am Anfang scheint professionell, aber in Wirklichkeit pures Missverständnis und Taubheit.
Offensichtlich werden die Aushilfskräfte unverschämt belogen. Schutz hat man hier nicht; noch nicht einen schriftlichen Vertrag, um der verdientes Geld zu bekommen.
Mobbing war alltäglich, jeder hat schlecht geredet und niemand war zufrieden.
Mobbing und Ellenbogen kamen bei vielen zum Einsatz. Keine schöne Atmosphäre.
Schon Warnung vor Antritt der Stelle.
Jeder hat über jeden schlecht geredet.
Furchtbar. Mobbing, ungerechtfertigte Schuldzuweisungen etc...
Das Geld war immer pünktlich.
Arbeitnehmer unfteunlich
Sollte mehr zuhören und auf seine Mitarbeiter eingehen.Schloss Bruchsal ist ein schöner Arbeitsplatz gewesen.Aber leider bin ich nicht angehört worden.
Hat mir gut gefallen
Die Arbeiter waren nichts.
Gut
Leihfirma miserabel
War ein Traum job
Nach 4 Jahren Arbeit einfach abserviert.Trotz Zufriedenheit.Und Bekanntengrad .Ich liebte diese Arbeit.Keine Aussprache oder Anhörung seitens der Arbeitsstelle.
Im Schloss zu arbeiten war schön
Kontakt, Vertrauen, Zeit zum hören
Wenig Einkommen. Nicht bezahlt die Überstunden
Keine mehr Abend Veranstaltung
Arbeitnehmerrechte werden sehr gestärkt. Bietet viel Potential an interessanten Aufgaben und innovativen Möglichkeiten (bleiben jedoch ungenutzt).
Bürokratie in einer Form die man sonst nur aus Asterix-Filmen kennt. Unflexibel. Unterkühlte, distanzierte Atmosphäre unter den Mitarbeitern.
Weniger Bürokratie. Mehr Kommunikation auf Augenhöhe. Engagement und Potential der Mitarbeiter fördern und nutzen. Starres Abteilungs- und Aufgabenraster aufweichen.
Es herrscht eine Art permanente "künstliche Daueranspannung" und ein sinnloser Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitern.
Wäre gerne ein innovatives, modernes Haus, ist aber eine verstaubte Behörde.
Man repräsentiert das Haus nach außen hin und soll dies auch aktiv leben.
Da Arbeitnehmerrechte eingehalten werden müssen, werden ein Teil der Überstunden völlig selbstverständlich ehrenamtlich geleistet.
Wird Abteilungs- und Stellenabhängig gefördert.
Wegen ÖR-Träger gut. Allerdings immer an der Untergrenze des Möglichen.
Keine aktive Müllvermeidung, keine Mülltrennung in den meisten Arbeitsbereichen.
Es bilden sich Grüppchen die aneinander vorbei oder gegeneinander arbeiten.
Einige ältere Kollegen sitzen ihre restliche Zeit einfach ab.
Es herrscht oft ein steifer, unpersönlicher Umgangston.
Die Kommunikation ist in einigen Bereichen auf ein Minimum beschränkt.
Die Mitarbeiter werden darüber im Dunkeln gelassen, was ihre Vorgesetzen tun, welche Projekte anstehen oder ob die Vorgesetzten überhaupt verfügbar sind.
Abteilungsleiter konkurrieren teilweise miteinander.
Die Arbeitnehmerrechte werden strikt und stur umgesetzt. Der Personalrat ist sehr aktiv. Dabei werden allerdings auch kontraproduktive Initiativen durchgeprügelt.
Wenn überhaupt geredet wird, dann aneinander vorbei. Kommentarlos weitergeleitete E-Mails sind in einigen Abteilungen die Regel.
Männer und Frauen werden weitestgehend gleichbehandelt.
Die meisten Arbeitsplätze sind jedoch nicht behindertengerecht.
Wissenschaftliche Mitarbeiter mit Migrationshintergrund werden als "Poster Child" vorgeführt.
Durch die versteinerte Aufgabenverteilung auf die Abteilungen, sind die Aufgaben einer einzelnen Stelle oft monoton. Das Potential der Mitarbeiter wird nicht genutzt, Zusatzqualifikationen ignoriert. Ein Ausbruchsversuch aus diesem starren Raster wird als Ungehorsam oder versuchte Arbeitsverweigerung interpretiert.
Hier verfasst offenbar ein Praktikant mehrmals die selben, positiven Bewertungen.
Menschen gleich behandeln.
Jeder gegen Jeden, null Kommunikation.
Nach Oben und Unten treten.
Modernes Auftreten: neues Museumskonzept, ansprechendes CD. Das Schloss ist wohl der schönste Arbeitsplatz in ganz Karlsruhe. Referatsübergreifend nette und offene Kollegen.
Wenig Aufstiegschancen und freie Stellen
Von Beginn an hat man das Gefühl, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wird. Die konstruktive Kritik zu eigenen Leistungen bringt einen wirklich weiter!
Das Landesmuseum/Schloss hat bei Karlsruhern und Mitarbeitern einen guten Ruf.
Arbeitszeiten an individuellen Tagesablauf anpassbar (Gleitzeit 7.00-19.00 Uhr). Sogar zwei Urlaubstage bei sechs-wöchigem Praktikum!
Wenige Stellen frei. Mitarbeiter werden durch Weiterbildung gefördert.
Gehalt ist an die TV-L Entgeltgruppen gebunden.
Müll wird ordnungsgemäß getrennt.
Einander gegenseitig helfen ist in dieser Abteilung eine Selbstverständlichkeit. Beispiellos zeigt dieses Team, was es heißt Hand in Hand zu arbeiten.
Arbeitnehmer jeder Altersklasse werden eingestellt. Gute Arbeit wird auf lange Sicht durch Beförderungen belohnt.
Meine Vorgesetzten hatten stets ein offenes Ohr für mich - sowohl für Probleme als auch für eigene Ideen!
geräumiger Arbeitsplatz und eigener Computer - alles was man als Praktikantin braucht.
Gebäude ist renoviert und gut ausgestattet.
Beim Jour fixe gibt es einen regelmäßigen Austausch über Ergebnisse, aber auch Raum für Kritik und Probleme.
Mehr Frauen als Männer arbeiten hier. Schwerbehinderte werden auch ohne Probleme eingestellt.
Das Praktikum ermöglicht vielfältige Einblicke in Presse-Arbeit und Online-Kommunikation. Sowohl bei der Planung und Vorbereitung von Presse-Terminen als auch beim Entwickeln von eigenen Konzepten für die Online-Kommunikation, konnte man an eigenständigen Aufgaben wachsen.
Die vielfältigen Bereiche, Ausstellungen und Kontakte.
Hier verderben sprichwörtlich "zu viele Köche den Brei". Es gibt zu viele Abteilungen mit zu vielen Mitarbeitern, die nicht miteinander (sondern eher gegeneinander) arbeiten und sich nicht absprechen. Alles in Allem geht man doch recht "unter".
Weniger Konkurrenzdenken und soziales Miteinander.
Mitten in der Stadt umgeben vom Schlossgarten. Gerade im Sommer ein wunderbarer Platz zum arbeiten. Die Kollegen sind referatsübergreifend freundlich und kooperativ.
Schade, dass man so schwer rein kommt. Nur wenige Aufstiegchancen, soweit ich das beurteilen kann.
Der wahrscheinlich schönste Arbeitsplatz in Karlsruhe
Das Schloss genießt in Karlsruhe definitiv einen guten Ruf. Kann es jedem nur weiter empfehlen
Gleitzeit von 07:00 bis 19:00 in der man kommen und gehen kann wie es einem (mehr oder weniger) passt
Eher schlecht, da sehr wenige Stellen frei werden.
Ist eben ein Landesbetrieb und an das TV-L West gebunden.
Müll wird getrennt. Mehr ist mir nicht aufgefallen.
Die Kollegen sind während meiner Zeit dort zusammen die Badische Meile gelaufen. Alles in allem sehr guter Zusammenhalt
Ich habe selbst miterlebt wie Leute verschiedener Positionen -sei es in leitender Funktion oder nicht- eingestellt wurden.
Meine Vorgesetzte war stets bemüht mir zu helfen, hat mich aber auch selbstständig arbeiten lassen.
Alles vor kurzem renoviert. Sehr gut ausgestattet.
Mehr Frauen als Männer arbeiten hier. Schwerbehinderte werden auch ohne Probleme eingestellt.
So verdient kununu Geld.