31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts.
Es werden stellen gestrichen und gleichzeitig wird von Fachkräftemangel gesprochen bzw. Geht man davon aus das es passieren wird. Sehr paradox. Vor allem wenns welche gibt. Aber man Sie bewusst nicht unbefristet einstellt oder verheizt.
Wenn man weiß das Fachkräfte das Haus verlassen weil man Verträge nicht verlängert, entfristet oder Arbeitszeitmodelle über den Haufen wirft sollte man vielleicht die Mitarbeiter die Motiviert sind nicht hängen lassen.
Innerhalb der Abteilungen alles in Ordnung soweit.
Besser als gedacht
Wird ciel zu viel weg geschmissen anstatt es wieder zu verwerten.
Man bekommt angebote ist dann aber nicht bereit die wege zu gehen die notwendig wären.
Innerhalb der Abteilung vorhanden.
Wenig Ehrlichkeit
Es wird gegackert bevor das Ei gelegt wurde.
Gehalt passt. Ist halt TVL
Theater macht Spass.
Unehrlich
-
-
Null
Unter der Norm
-
Jeder gegen jeden
Ehrlichkeit ein Fremdwort
Chaos
Nicht vorhanden
Nein
Flexible Arbeitszeiten
Leider verdiene ich als Maskenbildner sehr wenig und habe hier am Theater auch nicht die Möglichkeit eine Gehaltserhöhung zu bekommen
Unsere Abteilung hat eine sehr gute Arbeitsatmosphäre
S.O.
Das sprengt den Rahmen
Auch nach sehr langem Beschäftigungsverhältnis fehlt der respektvolle Umgang!
Teilweise despektierlich
Bemühung um kommunikative Transparenz.
Leider nach wie vor gelebte, mittlerweile überholter, Theatermechanismen und -strukturen.
Das mühevoll erstellte Leitbild auch wirklich und vor allem verbindlich leben und nicht nur sämtliche Wände im Theater damit pflastern bzw. die Briefkästen der Mitarbeitenden damit vollstopfen und es ansonsten vollkommen ignorieren.
Der Umgang der Arbeiter:innen untereinander war gut
Schlechte Organisation und leicht hierarchische Strukturen
Bessere Kommunikation im ganzen Haus. Mehr Besprechungen mit allen Mitarbeiter:innen hinter und auf der Bühne. So schafft man ein Bewusstsein für die Arbeit aller und mehr Wertschätzung
Sehr angespannt, alle waren am Limit ihrer Kräfte
Sehr schlecht, alle Probleme nahm man mit nach Hause, kaum ein Wochenende frei
Innerhalb des Teams versuchte man sich zu unterstützen
Nicht loyal
Wenig Tageslicht, kleine Aufenthaltsräume
Innerhalb des Hauses mangelhaft
Sehr undivers und veraltete Ansichten
Die Vielfalt.
Die zähen Findungsprozesse.
Moderneres Auftreten wäre schön.
Ich bin zufrieden.
Leider etwas Staubig.
Finde ich Korrekt.
Muss besser werden, ist aber auch gewollt
Durch PR sehr weit..
Im künstlereichen Betrieb, auf jeden fall.
Die große Vielfalt an Menschen und Tätigkeitsfeldern, denen ich in diesem Haus begegnet bin.
Dass Veränderungsprozesse, welche Mitarbeitende anstießen, teilweise als Zeitverschwendung oder Selbstfindung abgetan wurden. Die Arbeit, welche in den letzten Jahren in den Arbeitsgemeinschaften stattgefunden hat, war ein riesiges Teambuilding. Und das muss man bei einem Haus mit über 700 Mitarbeitenden erstmal schaffen.
Bloß nicht in alte Führungsstrukturen zurückfallen. Es geht besser. Und nur so hat das Theater Zukunft. Auch wäre es in manchen Bereichen nicht falsch, die momentanen Arbeitsprozesse zu evaluieren. Möglicherweise lassen sie sich effizienter und zeitgemäßer gestalten.
Es ist eine Herausforderung, an einem Theater zu arbeiten, das sich in jeder Hinsicht im Wandel befindet. Vor drei Jahren wurde durch die Belegschaft ein großer Wechsel in der Führungsstruktur in Gang gesetzt, der immer noch nicht abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass sich das Theater in einem mehrjährigen Bau- und Sanierungsprozess befindet. Dass man mit diesen Herausforderungen umzugehen und sich aktiv in den Prozess einzubringen lernt, liegt an den tollen Teams in den einzelnen Abteilungen.
Dieses Theater hat kein gutes Image. Zu Unrecht. Es befindet sich in einer Phase der Neuorientierung. Dass ist nicht immer leicht auszuhalten. Aber es gibt hier tolle Menschen, die etwas bewegen wollen - auf und hinter der Bühne. Sie brauchen Unterstützung.
Am Theater gibt es immer Tage, an denen man durchhalten muss - vor Premieren oder Presseterminen. Auf einen Ausgleich wird hier aber sehr genau geachtet. Dennoch ist das kein nine to five Job.
Die Theater müssen leider mit immer weniger Geld auskommen. Das schlägt sich in den Löhnen nieder.
Sehr gut. Ich möchte besonders das neu entstandene Kommunikationsteam erwähnen. Diese Zusammenarbeit hat mir gezeigt, dass Führung ohne jeden Druck und Leitung durch ein solidarisches Miteinander, in dem jede*r gehört wird, möglich ist. Chapeau!
Warum wird hier nicht nach dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen gefragt? Diese kommen oft mit viel Enthusiasmus und werden manchmal von alteingefahrenen Strukturen ausgebremst. Nehmt sie wahr, nehmt sie ernst!
Wenn der wirkliche Austausch von beiden Seiten gewollt war, habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht.
Durch regelmäßige Info-Veranstaltungen für Mitarbeitende, Aushänge und Informationen per E-Mail, ist es allen Mitarbeitenden möglich, sich regelmäßig über die Vorgänge im Haus zu informieren.
Daran wird gearbeitet.
Außergewöhnlicher Arbeitsplatz mit vielfältigen Berufsfeldern unter einem Dach.
Theater neu denken, alte Strukturen aufbrechen. Anliegen von Mitarbeiter*innen ernst nehmen und ins Handeln kommen.
Vertrauen und respektvolles Verhalten hat an einigen Stellen tiefe Risse
Außen hui …
Zwei verschiedene Vertragsarten sorgen für Ungerechtigkeiten im Betrieb.
Wird auf der Bühne thematisiert. Hinter den Kulissen wegen Geld- und Zeitdruck kaum beachtet. Bedarf grundlegende Änderungen der Strukturen und Überdenken der Frequenz des Repertoiresystem. Weniger und hochwertiger, anstatt mehr und Last-Minute Produktion.
Verbesserungen der Energieeffizienz des Gebäudes hoffentlich mit Sanierung.
Sehr hierarchisches System und teilweise kein gutes Arbeitsklima.
Werden aktuell durch Gebäudesanierung und Umbau verbessert. Der Ist-Zustand ist jedoch mangelhaft.
Informationen werden oft zu spät an alle Beteiligten weitergegeben. Es entsteht mehr Arbeit wegen Misskommunikation. (nicht nur künstlerische) Entscheidungen sind nicht konstant.
In vielen Bereichen noch kein ausgeglichenes Verhältnis wird allerdings nicht behindert.
Abwechslungsreiche Aufgaben sofern man Entscheidungsfreiheit bekommt. Oft wird die fachliche Meinung jedoch nicht gehört und hierarchisch entschieden.
Auch ohne den Arbeitgeber finde ich "Theater an sich" gigantisch!
An ihren Taten soll man sie messen. Punkt.
Warum kann man sich nicht für Mitarbeiter*innen engagieren???
Ja, wir sind VIELE! Ohne uns geht es nicht.
Hört Ihr uns???
So verdient kununu Geld.