28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
abwechslungsreiche Arbeit
Weiterbildungsmöglichkeiten sehr begrenzt; keine Anerkennung der Arbeitsleistung
Weiterbildungen anbieten, mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern, Anerkennung der Arbeitsleistung
einer der wenigen Betrieb in Berlin in denen man als ungelernter oder lange aus seinen Job raus noch eine Anstellung bekommt
die einen schieben eine ganz ruhige Kugel und machen ihre acht Stunden und andere haben ein riesen Überstundenkonto
Gehalt an die Realität anpassen. Wer hier alles einen Firmenwagen hat.
zwischen den Kollegen gut bis sehrgut, nach oben nicht vorhanden. Fehler sollte man nicht machen. Fehler finden besser auch nicht, sonst bekommt doofe fragen gestellt von Leuten die den Fehler vorher schon hätten finden müssen.
ist gut, da erstaunlicherweise immer noch sehr gute Produkte raus kommen. Das liegt aber daran, daß die Kollegen miteinander sprechen und wissen worum es geht. Die Vorgaben von ganz oben sind als ob der blinde von sehen spricht
festes Schichtsystem, bei einigen der Kittelträger fragt man sich ob die überhaupt ein Privatleben haben
Der einfache Arbeiter muss keulen und den Chefs in den Allerwertesten kriechen damit er vieleicht Vorarbeiter wird. Wenn man Glück hat kann man dann noch Teamleiter werden. Weiterbildung gibt es nur wenn jemand sagt, daß dies in irgendeinem Gesetz steht
jämmerlich was hier geboten wird. Die meisten warten nur ihre Rente ab.
Es wird viel versucht und auch gemacht aber meist scheitert es an den hohen Tieren.
der ist in der Produktion ganz gut.
Auch ältere können hier noch einen Job finden, wenn sie in die richtige Abteilung kommen.
von den Teamleitern sind einige ok, weiter oben.....
Alte Firma mit alten Gebäuden, an denen nur das nötigste gemacht wird. Die Maschinen wurden in den letzten Jahren teilweise überholte aber es ist noch viel zu tun. Ich frage mich immer wie so wenige Schlosser und nur ein Elektriker das alles bewältigen sollen.
In einigen Bereichen haben die Kollegen ein ruhiges Leben in anderen regiert das Chaos, da der Chef es nicht schafft vorraus zu planen.
ohne Kommunikation zwischen den Kollegen würde vieles gar nicht gehen. Nach oben hin kann man es vergessen.
wenn man Glück hat darf man auch mal bei andern Teams mitarbeiten. In einigen Bereichen können die Leute nichts planen. Ihnen wird erst kurz vor der Angst mitgeteilt was sie machen dürfen. Andere kämpfen tagtäglich gegen Windmühlen.
einwandfrei Kommunikation
Im Großen und Ganzen reine Katastrophe
Gesamtes Konzept umdenken
Jeder nur für sich
Besser selber machen, als jemandem um Hilfe bitten
Könnte besser sein
Schlimmer geht es nicht
Alle beschäftigen sich nur mit sich selbst
Langweilen ohne Ende
Investitionen in den Maschinenpark sind essentiell. Diese sollten nicht weiter aufgeschoben werden.
Der kollegiale Zusammenhalt in den einzelnen Abteilungen ist gut. Es wird nur sehr viel getratscht und nahezu niemand kann etwas für sich behalten. Das Spiel stille Post bekommt hier "viele" neue Bedeutungen.
Das Image ist der Firma sehr wichtig. Man versucht nahezu alles um Kunden zu beschwichtigen, wenn mal eine Charge fehlerhaft war.
Da kein Zeitarbeitskonto vorhanden und die einzige Person die die Arbeitszeit protokolliert die Pförtnerin ist, so kann man schon gehen wann man will. Nur der Chef hätte gern viele unbezahlte Überstunden.
Aufstiegschancen sieht man hier, jedoch nur für Kollegen die sich nichts zu Schulden kommen lassen.
Sehr niedriges Gehalt selbst für BERLIN.
Die Alteingesessenen Kollegen sind zwar eine eingeschworene Truppe, wenn man sich jedoch ordentlich verhält, dann ist man schneller anerkannt als einem lieb ist. Die Jungkollegen versuchen dagegen meist das Rad neu zu erfinden und fallen einem beim Chef gern und schnell mal in den Rücken.
Kollegen im höheren Alter werden gern, auch mit der Prämisse der Abfindungszahlung entlassen. Man dünnt gern "alte Seilschaften" aus.
Vorgesetzte machen nur das, was Ihnen Ihr Vorgesetzter mitteilt bzw. erlaubt. Das eigenständige Denken wird hier sehr schnell verlernt. Dies ist jedoch ausdrücklich so gewollt.
Die Arbeitssicherheit wird hier eingehalten und die dafür zuständigen Kollegen versuchen sie immer weiter zu verbessern.
Die wöchentlichen Abteilungsmeetings sind sehr nett gemeint. Sie bringen nur nicht viel, wenn eigentlich keinerlei Informationen gemacht werden, mit denen man etwas anfangen könnte und man könnte viel effektiver arbeiten, wenn diese Meetings nicht künstlich bis zur nächsten Pause verlängert würden.
Frauen werden hier meist anders behandelt. Vor allem, wenn Sie in der Führungsriege sind. Kollegen in den einzelnen Abteilungen werden bevorzugt, solange Sie sich nicht über irgendwelche Punkte gravierend beschwert haben.
Die Aufgaben sind zwar in einer Vielzahl vorhanden, nur machen darf man sie nicht, so lange der Chef sie nicht in Aufgabenprofil des Angestellten sieht.
Eine Katastrophe
Keine Arbeitsatmosphäre vorhanden.
Geht so.
Kein Mitspracherecht
Neue Ideen sind nicht erwünscht
Kritik nicht erlaubt
Nichts
Alles
Wird keiner ernst nehmen. Es macht kein Sinn.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Albtraum. Kaum jemand spricht miteinander. Die Fehler der Vorgesetzten werden den MA in die Schuhe geschoben. Es gibt gar keinen Teamgeist, keine Zusammenarbeit oder Besprechungen zu wichtigen Themen. Jeder arbeitet für sich selbst im großen Geheimnis. Es wird auch m. E. von den Vorgesetzten gar nicht erkannt dass so eine Atmosphäre die Arbeitsergebnisse negativ beeinflußt und demotivierend bis ins unmögliche ist.
Keine Gleitzeit, kein Home office. Nichts was man mit innovativem Berliner Unternehmen verbinden könnte.
Eine Karriere ist hier wegen uralten Strukturen meiner Meinung nach unmöglich. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine. Es sei denn jemand möchte sein Arbeitsleben in Schöneweide verbringen.
Da die Mehrheit der Kollegen kurz vor dem Abschied steht ist fast allen alles egal. Die kollegiale Zusammenarbeit begrenzt sich auf das Nötigste. Da entstehen sicher keine angenehme Relationen. Sogar Begrüßung im Flur ist für viele ein unerreichbares Kommunikationsniveau.
Die Entscheidungen werden ausschließlich von den Vorgesetzten getroffen ohne jegliche Einbeziehung von MA. Ein Dialog ist sehr schwierig und nicht gewollt. Kein innovativer Berliner Spirit.
Der Standort ist eine Katastrophe. Berlin Oberschöneweide... ein Bezirk am Rande der Stadt. Die Zeit tickt hier anders. Das ist nicht Berlin. Das ist eine brandenburgische Kleinstadt. Die Firmengebäude sind uralt so über 100Jahre alt. Nie oder bilig und teilweise modernisiert. Die Büroausstattung ist eine Zumutung. Die Büroräume sind dreckig, die Wände wurden vor vielen Jahren das letzte Mal gestrichen, kein Trinkwasser, alle Küchengeräte uralt, Kaffeemaschine war bestimmt Geschenk der Partei damals. So was sieht man echt selten heutzutage.
Die Anfahrt aus Berlin ist schrecklich.
Kommunikation ist nicht nur das größte Problem dort aber auch die Ursache dass die Fluktuation unter neuen jungen Kollegen extraorbitant ist. Keiner hält es mehr als 1.5 Jahre dort aus. Bleiben nur die die kurz vor der Rente stehen.
die umfangreichen Tätigkeiten und das Vertrauen in die Person
Anpassung des Gehaltsniveaus, klare Festlegung von Befugnissen, Kompetenzen deligieren
viele Überstunden, pünktliches Ende ist ungern gesehen
Qualifikation sind sekundär, niedrige Gehaltswünsche sind primärer Natur
die Kollegen untereinander funktionieren super und verstehen sich meist toll
stark Team-abhängig
das nötigste wird bereit gestellt
ist nicht gewünscht und untereinander still untersagt
Entscheidungen werden nur von einer Person gefällt!
So verdient kununu Geld.